Alles anzeigenIch noch mal, Foxi ...
Aus Co-Sicht:
Was ist das für eine Gruppe: geht es da wirklich um die eigene Co-Abhängigkeit oder vor allem darum, wie man süchtige Angehörige "retten" kann?
Aus Alkoholiker-Sicht:
1. Gehts hier um den stationären Entzug oder um eine anschließende Entwöhnung/Langzeittherapie? Für letzteres kann man sich beim Reha-Antrag drei Kliniken seiner Wahl wünschen.
Wie es beim stationären Entzug ist, weiß ich nicht. Aber da gehts ja auch erst mal nur um eine sichere Entgiftung.
2. Bis Dein Sohn so weit ist, kann sich die Situation in der Klinik vor Ort noch dreimal ändern, das sind doch ungelegte Eier, die jetzt wieder Euren Gedankenkreisel anwerfen.
3. Das Wichtigste: Wenn jemand den Alkohol wirklich loswerden möchte, lässt er sich von nicht optimalen Bedingungen nicht abhalten, weil er sich nicht länger als "Opfer" irgendwelcher Umstände begreift, sondern sein Leben endlich selbst in die Hand nimmt.
Bsp: Meine Klinik in der Entwöhnung hatte eher ungemütliche Aufenthaltsräume und ein eher begrenztes Ergotherapie-Abgebot.
Da haben sich einige Patienten drüber aufgeregt. Ich hab nur gedacht: ist doch gut, dann gewöhnt man sich nicht nicht zu sehr an die Rundumversorgung in der Glasglocke, sondern lernt ggf, sich selbst um mein Wohlbefinden zu kümmern ...
Alles Gute!
Beiträge von foxi58
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Guten Morgen, habe eben mit meinem Mann telefoniert......er geht ja am Freitag in eine Gruppe für Angehörige von Alkoholikern...Dort wurde nochmal erwähnt dass die ortsansässige LVR Klinik eine Katastrophe sei, unterbesetzt, ewige Wartezeiten und kaum Nachsorge.....Da fragt man sich natürlich wie unser Sohn das schaffen soll wenn er irgendwann den Willen entwickelt....Er war ja schon bei 2 Ärzten die ihm lediglich eine Einweisung im die Klinik in die Hand gaben, das wars....Da fühlt sich wohl auch niemand verpflichtet, die machen wohl auch nur ihren Job....Ich werde versuchen das auch von mir fernzuhalten, aber es ist schwer, selbst im Kurzurlaub holt mich dieses Thema immer wieder ein.......
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Elly , ich danke dir sehr für deine Worte......ich versuche mein Bestes
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Hallo Simsalabim , EllaDrei und Morgenrot ,ja ich bin in den Urlaub gefahren heut morgen. Bei der Fahrt kreisten meine Gedanken um all eure Tips und Anmerkungen, ich werde mich bemühen hier etwas Abstand und auch Klarheit zu gewinnen. Ihr sagt so viel Wahres, ich weiß das.....Ich glaube ich denke im Geheimen dass ich es falsch gemacht habe und ihn nicht in die Bahn leiten konnte.....Ab 15 Jahre sprach er dem Alkohol zu und ich habe alles versucht das zu unterbinden, ich denke ich kämpfe mit Versagensängsten.....obwohl ich weiß dass ich wirklich alles versucht habe, er war nach dem ersten Führerscheinentzug mit 18 bei der Drogenberatung und hat damals gesagt dass er Verstecke in seinem Zimmer hatte die ich nicht finden konnte und er hatte sich daraus wohl einen Sport gemacht....Bücher von hinten ausgeschnitten und die Bierdosen reingestellt......Wie krank er damals schon war, und ich hatte wohl keine Chance........Immer wenn ich mir das alles vor Augen führe was passiert ist durch den Alkohol sitze ich da und heule....er hatte sich im Zimmer eingeschlossen, machte nicht auf, ich habe die Türe eingetreten und er ist auf mich losgegangen.....alles das ist in jungen Jahren schon passiert.......Ich hatte keine Chance.....und trotzdem fällt es mir schwer ihn loszulassen.....
Ich denke gerade es ist egal was alles an Sauf-Horror für mich über viele Jahre passiert ist, ich muss das irgendwie ausradieren in meinem Kopf, es zeigt mir eigentlich nur dass er es richten muss für sich, und grade die furchtbaren Sachen zeigen mir dass ich weg muss von ihm......
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PS: Auch ich war in jungen Jahren lange von diesem (und einem weiteren) Geschwister co-abhângig, das war neben meiner ungeliebten Ausbildung mit ein Anlass (nicht Grund!), mich endgültig in die Sucht zu flüchten.
Wegen meiner eigenen Sucht bin ich vor über zwei Jahren in dieses Forum gekommen, hab aber eben auch starke Co-Anteile und muss deshalb aufpassen, hier nicht zur "Forums-Co" zu werden.
Deshalb versuche ich mich jetzt mal hier mal für eine Weile rauszuziehen, Foxi, auch wenn ich weiter mitlese. Hat nichts mit Dir zu tun, sondern mit mir. Alles Gute!
das habe ich gelesen@Rennschnecke, danke und alles Gute
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Liebe foxi58 ,
Ich habe den Eindruck, dass du immer neue Sachen findest, die dich an ihn binden und die du für ihn tun kannst.
Diese Co-Sache ist ja keine Einbahnstraße. Auch du als Mama hast einen ‚Gewinn‘ Aus der Situation und ‚brauchst‘ dieses Kümmern irgendwie- auch wenn du klar unter der Situation leidest.
Das soll alles andere als ein Angriff sein, denn ich kenne diese Situation sehr gut und verstehe wie schwer es ist, sich aus der CoMama Rolle zu lösen.
Denn das ist über die Zeit zu deiner Mutterrolle (nur auf diesen Sohn bezogen) geworden. Aber seine Mutter sein geht auch anders. Wie entscheidest Du.
Das mag sein, zumal ich durch unseren behinderten Sohn zum Kümmern gezwungen werde......und seit 10 Jahren auch bei meinem Vater, der total hilflos war als meine Mutter vor 10 Jahren starb und nun dement ist seit ein paar Monaten......Und ich bin in einem Kümmer-Beruf, der mir sehr Freude macht....Wahrscheinlich muss ich das lernen mich nicht mehr um den Alkoholabhängigen Sohn zu kümmern, du hast sicher Recht AnnaBlume
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Der Abschied ist ja nicht für immer, sondern hat eine klare Befristung.
Nur so hat er die Chance, zur Besinnung zu kommen - und Ihr sowieso.
Sei mir nicht böse, aber was habt Ihr mit seinem Hänger zu tun? Wenn Ihr ihm wirklich die Verantwortung für sein Leben zurückgeben wollt, dann gehört der Hänger doch auch dazu.
Er muss sich selbst um seinen Besitz kümmern - und wenn er das nicht macht, mit den Konsequenzen leben.
Anders lernt er es doch nicht ... Und das muss und kann er, denn er ist weder dement noch sonstwie geistig beeinträchtigt, und Ihr lebt nicht ewig ...
Ja, aber der steht bei meinem Vater auf dem Grundstück seit ewigen Zeiten, er darf ihn bei sich nicht abstellen und er hat keinen Führerschein. Das war einfach immer so, wir bringen ihn jetzt zu einer Werkstatt wo er stehen bleiben kann........wir bringen ihn weil er keinen Führerschein mehr hat, ich weiß was du meinst Rennschnecke
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Sein Hänger steht auf dem Parkplatz von meinem Vater, da war Spermüll extra bestellt seit 2 Monaten...... und Heute Abend werden Sachen aus seinem Hänger entsorgt von seiner Frau, er selber kommt nicht......mein Mann regelt das vor Ort und will ihr dann auch sagen dass wir keinen Kontakt mehr haben möchten....Ich sitz hier nur und heule, und morgen muss ich auch noch in den Kurzurlaub....ich habe so gar kein Gefühl für irgendwas...den Hänger werden wir bei einem Autohändler im ort unterstellen damit wir den nicht mehr sehen müssen und nix mehr damit zu tun haben......Dieser Abschied vom Kind frisst mich total auf......
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Alles anzeigen
Liebe foxi,
deine Schwiegertochter ist coabhängig, so wie das verstehe aus dem, was du schreibst. Und sie ist inkonsequent und steckt daher leider noch voll im System mit eurem Sohn.
Und da können Coabhängige auch wiederum andere Menschen mit reinziehen. Du würdest dann Coabhängige einer Coabhängigen. Und das kannst du nicht auch noch gebrauchen. Es ist also sinnvoll, sie auch zu blockieren. Überall, wo sie mit euch in Berührung kommen kann. Denn ansonsten seid ihr immernoch involviert, immer wieder kommen Informationen, die euch nicht zur Ruhe kommen lassen.
Liebe foxi, das ist unglaublich schlimm und schwer auszuhalten. Aber wenn eine Grenze da ist und ihr nicht mehr alles mitbekommt, kann sich das beruhigen. Es wird immer in euch große Trauer und auch Sorge sein, es ist euer Kind. Aber ihr werdet auch trotzdem viel ruhiger weiterleben können.
Verschwende nicht deine kostbare Energie an etwas, an dem du nichts ändern kannst. Du hast den 2. Sohn, der auf dich angewiesen ist. Und dem du das Leben in seinem Rahmen lebenswert machen kannst. Ebenso bei deinem Vater. Ihn zu begleiten auf diesem Weg jetzt, das ist wichtig und gut für ihn.
Und es ist auch wichtig für dich, dass du ihn und deinen 2. Sohn begleitest. Es ist eine sinnvolle Liebesaufgabe. Und du und dein Mann - ihr scheint eine wunderbare Verbindung zu haben. Das ist nicht selbstverständlich. Ihr seid wichtig. Denn ihr bekommt, du bekommst Liebe und Wertschätzung von deinen Menschen, deinem Vater, deinem Mann, deinem Sohn in seinem Rahmen.
Dein abhängiger Sohn ist so fremdbestimmt durch seine Sucht, dass er nichts geben kann, für andere Menschen. Das könnte er nur für sich. Aber dazu ist er nicht bereit.
Ich bewundere dich und deinen Mann wie ihr für euch mehr und mehr einsteht und euch abgrenzen könnt. Und nicht aufgebt. Auch wenn es euer Herz bricht.
Herzensgrüße Aurora
Vielen lieben Dank Aurora, ich bin froh über eure Gedanken und Meinungen, ihr habt mir ja einiges voraus…. Oft denke ich woran liegt das alles dass es so kam, hätte ich ihn bremsen können… Aber immer wieder komm ich zu dem Schluß das ich keine Chance hatte… Er hat im Teenie Alter angefangen und ich könnte Ein Buch über meine Versuche schreiben ihn vom Alkohol wegzuholen…. Alles vergebens, nie hörte er auf mich… keine Chance, auch bei uns zuhause hatte er alles versteckt usw… ich darf da wahrscheinlich nicht zu oft drüber nachdenken., sonst fühl ich mich noch schlechter……
Danke euch allen❤️🌸
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Lies Deinen Faden und unsere Beitrâge immer wieder, Foxi, bis es irgendwann bei Dir Klick macht. Liest Du auch bei anderen (ggf. Nur ähnlich) betroffenen Müttern? Das kann Dich im wahrsten Sinne des Wirtes auf andere Gedanken/Sichtweisen bringen!
Denn Co-Abhängige müssen vor der Sucht ähnlich kapitulieren wie die Abhängigen selbst, bevor sie etwas für sich ändern können.
Und das kann im besten Fall sogar den Abhängigen selbst zur Besinnung bringen. Vielleicht würden ein paar Nächte im Obdachlosenheim oder auf der Parkbank ihm die Augen öffnen, wo er nicht hin will?
Denn irgendwann sind auch die aufopferungsvollsten Eltern nicht mehr da, an wen wendet er sich dann?
Hast Du ihm das so geschrieben? Dann besteht die Gefahr, dass er sich irgendwann auf Entzug und Reha nur einlässt, um einen Fuß in die Wohnung und Dein Leben zu bekommen, und dann früher oder später wieder anfängt. Es reicht doch, wenn er sie später mal erbt ...
Ja, das hab ich so geschrieben, ich bin noch nicht so sicher und gedankenvoll wie ihr erfahrenen Hasen🙈 ich hoffe ich bekomme mal etwas Ruhe, das ist ja alles noch frisch und ich muss soviel berücksichtigen, den behinderten Bruder dem ich die Abwesenheit von ihm und seiner Frau und jetzt auch von Opa nicht erklären kann… den Opa der immer nach ihm fragt trotz seiner beginnenden Demenz…
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Ganz ehrlich? Gar nicht! Nimm unbedingt deinen Kurzurlaub wahr und mach das Handy aus. Warum bekommst du mit was deine Schwiegertochter im Internet macht? Schutzwalle aufbauen!
Sie ist natürlich im Facebook in den Gruppen wo ich bin…. Ich hab den Sohn jetzt blockiert, überlege ob ich das auch mit ihr machen soll, nach einer Erklärung warum ich das tum muss…
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Guten Morgen, es hört nicht auf....im Gegenteil.......nachdem meine Schwiegertochter erst im Internet für beide eine Wohnung suchte wurde gestern wieder umgestellt auf alleine Wohnung suchen. Durch das Internet bekomme ich immer wieder die Infos mit, ob ich will oder nicht.....Ausserdem hatte der Sohn mir vor ein paar Tagen geschrieben dass er sich einen Arzttermin gemacht habe und eine Gesprächstherapie machen wolle, er wollte mir mitteilen dass er aktiv wird....Ich habe ihm geantwortet dass das nichtausreiche......das Therapie Gequassel bringt in seinem Fall nichts, er soll in eine Klinik.......
Dann rief gegen Mittag heute mein Sohn auf dem Handy an, ich war arbeiten und telefoniere da nicht....Sofort verfalle ich dann in die totale Panik, reagiere sogar körperlich. Ich konnte mir ausdenken was er wollte, nach einigen furchtbaren Stunden wo sich mein Kopf immer nur um ihn dreht habe ich ihm aufgesprochen aufs Handy. ich habe ihm wiedermal gesagt dass er in eine Klinik eine Reha muss, und dass er uns nicht mehr anrufen soll. Ich habe ihm wieder mal gesagt dass wir es nicht mehr aushalten und habe ihn jetzt sowohl für Anrufe und auch für Chat blockiert.....Wieder, wieder, wieder.....
Mein Mann kam von der Arbeit, weinte und sagte er könne sich kaum noch konzentrieren bei der Arbeit, er geht gott sei Dank Freitag wieder zur Co Abhängigen Selbsthilfegruppe und wird sich dort einen Ansprechpartner für Notfälle erfragen...... Ich habe einen Kurzurlaub gebucht schon letztes Jahr und würde morgen ein paar Tage wegfahren, habe aber nicht mal die Kraft den Koffer zu packen....WIE schaffen wir das den innerlichen Abstand zu bekommen? Ich habe ihm bevor ich blockiert habe noch geschrieben dass ich für ihn bete dass er nicht unter der Brücke landet, denn wie soll er eine Wohnung finden, 3 Monate Sperre beim Arbeitsamt, wie soll das gehen? Ich weiß das wir nichts tun können und denke immer wie soll das gehen wenn er keine Wohnung bekommt. Unsere bekommt er definitiv nicht, das hab ich ihm geschrieben, nur später nach Entzug und Reha...... WIE schaffen wir das, ich weiß nicht ob ich den Kurzurlaub antreten soll, wir sind so am Ende innerlich....
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Gut, dass Du hier bist und hier immer wieder schreibst, Foxi! Irgendwann wird sich der Knoten lösen, auch wenn er jetzt unentwirrbar scheint.
Guten Morgen,
manchmal denk ich ich schaff das alles nicht mehr.......das ist so ein Kak Leben das da grade abläuft....mit unserem Sohn, meinem Vater , alles wird uns aufgebürdet..... unser behindertes Kind haben wir damals gut angenommen und das ist eine Bereicherung, aber das was zur Zeit abläuft .......sorry fürs jammern.....heut morgen ab 4 Uhr war die Verzweiflung wieder so groß.......
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Zumindest wäre es gut,sich nicht verpflichtet zu fühlen, ihm nun eine Wohnung zu stellen, nur weil er jetzt wieder eine braucht. Er hat den Polizeieinsatz ausgelöst und jetzt schlägt seine Frau wieder Alarm, weil die Wohnung weg ist. Beide sind erwachsene Menschen. Wie weiter oben schon geschrieben: Sie wissen, dass Du Dich verantwortlich fühlst und nutzen das für sich aus.
Dieser Glaubenssatz mit Kindern und Partnern mag ja stimmen, aber ich glaube, er hält Dich in dem steten Gefühl fest, letztlich doch immer parat stehen zu müssen, wenn es brennt.
Liebe Ella, da ist wohl was dran mit dem verpflichtet fühlen..... und auch mit dem parat stehen. Wir haben grade gesprochen dass unsere Schwiegertochter uns ja angerufen hat in der Notsituation letzten Montag und auch beim Geburtstag hat sie uns wieder die Sache geschrieben wie das mit der Kündigung.....Ich merke dass sie oft diejeige ist die uns kontaktiert und Dinge mitteilt.....ich glaube da müssen wir auch wirklich raus,denn so gehts nicht...
Wir sind beide zu sozial, mitfühlend und haben beide das sogenannte Helfersyndrom, mein Mann und ich....wir müssen da wirklich drüber nachdenken wie wir mit der Situation umgehen wenn sie sich wieder meldet, denn unser Sohn wird sich nach dem Brief garantiert nicht mehr melden.....jetzt sitzen wir hier wieder, fast weinend und mit Bauchschmerzen wegen dieser Situation, es ist ätzend wie wir da so drinhängen....Und dann noch der Vater der dement wird, da haben sich auch mittlerweile Krater aufgetan was er mir hinterlassen hat mit Nießbrauchrecht wo ich mich jetzt kümmern muss, ob ich will oder nicht...
Ella Drei, danke für den Gedankenanstoss
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Liebe Foxi,
du hast doch nach wie vor Kontakt, nur über einen kleinen Umweg, über seine Frau, darum kommst Du auch nicht zur Ruhe....
Sie hatte mir zum Geburtstag gratuliert am Mittwoch, das kann ich nicht ändern...ich habe ihr den Brief an meinen Sohn zum weiterleiten geschickt, das wars.....Ist halt nicht so einfach....wir geben uns alle Mühe
und ehrlich gesagt: Ob ich als Mutter irgendwann in diesem Leben zur Ruhe komme was meinen Sohn angeht weiß ich nicht......Wie schon gesagt: von Partnern kann man sich trennen, bei Kindern find ich es schwer....ich habe nicht die Hoffnung von zur Ruhe kommen.......
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Alles anzeigen
Mach es nicht, rational sollte dir das auch mehr als klar sein.
Du hängst dann wieder voll mit drin und hast ihn dann auch noch direkt um die Ecke sitzen.
Er ist erwachsen und selbst für sich verantwortlich. Wenn ihm von allen Seiten immer wieder der Hintern nachgetragen wird, hat er überhaupt keinen Grund irgendetwas zu ändern.Nichthilfe als Hilfe ist hier das Schlagwort.
Und außerdem, willst du das den anderen Mietern in dem Haus tatsächlich zumuten, dass er da evtl nachts Randale anfängt, betrunken im Treppenhaus liegt oder wer weiß was noch alles?
Edit- ich würde an deiner Stelle schnellstmöglich andere Mieter suchen und falls du tatsächlich gefragt werden solltest, ganz klar antworten, dass die Wohnung bereits vermietet ist. Konntest du ja schließlich nicht ahnen, dass er aus seiner Wohnung geschmissen wird.Und nochmals - so schnell wird sein aktueller Vermieter ihn gar nicht los, kann mir nicht vorstellen, dass ein Polizeieinsatz ein rechtmäßiger Kündugungsgrund ist.
Ich habe nicht gefragt wegen der Kündigung, da ich keinen Kontakt habe, das war die Aussage seiner Ehefrau über whatsapp.....ob und wie die Kündigung vonstatten ging habe ich nicht nachgefragt, nur die Nachricht zur Kenntnis genommen........
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