Ja, wie beim Roulette mit 20 Kugeln
Das mit dem Roulette war auf das bezogen, ob ich dann stigmatisiert werde oder nicht.
Meine Verhaltensveränderung ist geklärt.
Was meinst du mit Verhaltensveränderungen?
Und meine (Sauf-)Freunde waren auch ganz schnell weg.
Das hab ich auch gemerkt, die fallen selbst ab wie welke Blätter. Bei einer Sportart hab ich, nach dem Hobby, oft sehr viel getrunken, dort bin ich seit ich nichts mehr trinken auch nicht mehr hin, da kommt auch von dehnen nichts obwohl der Verein weit über 100 Leute hat. Da muss ich aber mir noch was einfallen lassen denn das Hobby kann ich nicht einfach so lassen.
Das Problem beim Outen liegt nicht im Akt selbst, sondern im Kopf des Alkoholikers. In dem Bild, das man selbst von sich als Alkoholiker hat. Das sich eingebrannt hat. Und das man nicht loslässt.
Genau das ist das, das hat sich eingebrannt und ich muss es ändern. Wenns doch einfach so leicht gehen würde.
Michel ;entschuldige, dass ich jetzt sehr viel Allgemeines geschrieben habe.
Das allgemeine, wie du schreibst, ist für mich sehr wichtig! Das macht das Gesamtbild aus und ich muss sagen, ich wäre nicht so weit, ohne die vielen Meinungen.
Du wirst wissen, was zu tun ist, und es ist eben individuell.
Der Satz ist gut! Da hat mal jemand gesagt, "und sie wissen nicht was sie tun".
als ersten würde ich mir die Frage stellen, ob du diese Reha machen möchtest.
Das steht außer Frage, als die Dame mich damit "überrumpelt" hat, das ist nicht das richtige Wort, auf jeden Fall war ich total überfordert. Hab ich für mich, auf dem doch längeren Heimweg, entschieden dass ich die machen will. Das ist eine riesen Hilfe und steigert somit die Prozente für mich trocken zu bleiben.