Alles gut, vielen Dank.
Beiträge von Stehaufmännchen
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Hallo Karo,
......Die Unterstützung hier im Forum ist unbeschreiblich, ich weiß jetzt nicht wie ich mich ausdrücken soll ohne das es als schleimerei rüberkommt, wenn mich aber jemand mal nach Hilfe fragen würde wäre das Forum auf jeden Fall mein Rat, quatsch mein ausdrücklicher Rat😬.
Lieber R/no,
ganz lieben Dank für deine Worte zu meiner Frage. Ich habe deine Ausführungen dazu jetzt schon etliche Male gelesen und ich werde es immer wieder tun. Da steckt so viel Kraft drin, unglaublich. Es ist bedingungslos ehrlich und eine echte Hilfe - vielen Dank!!!
Lieben Gruß
Karoeinfach
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Ich habe den folgenden Beitrag an anderer Stelle gepostet aber es ist mir wichtig, so dachte ich ihn auch hier zu vermerken. Vielleicht gibt es ja ein paar Meinungen dazu...
Ich bin ja erst seit 4 Wochen im Forum und beschäftige mich momentan neben der Abstinenz noch mit anderen Veränderungen. So werde ich am 9.1.26 eine reale SHG besuchen, die ich schon kenne und nach 6 Jahren jetzt wieder aktiviert habe. Zudem überlege ich ein Ehrenamt zu übernehmen und führe noch im Januar mit der Stadt ein Gespräch dazu. Meine Frau meint ich mute mir zu viel zu aber irgendwie habe ich das Gefühl etwas machen zu müssen, das losgelöst ist von SHG´s. Ich suche eine Befriedigung, indem ich anderen helfe aber mit selber auch. Klingt blöd ist aber einfach so.
Erlaube mir eine Frage, die mich brennend interessiert: du bist jetzt seit einem Jahr trocken, dazu meine Gratulation! Was hat dich auf den Punkt gebracht zu diesem Erfolg geführt und wie beurteilst du die Unterstützung hier in diesem Forum?
Freue mich af deine Antwort.
Danke und lieben Gruß -
Hallo R/no,
ich habe einiges von dir gelesen aber nicht alle 85 Seiten.
Ich bin ja erst seit 4 Wochen im Forum und beschäftige mich momentan neben der Abstinenz noch mit anderen Veränderungen. So werde ich am 9.1.26 eine reale SHG besuchen, die ich schon kenne und nach 6 Jahren jetzt wieder aktiviert habe. Zudem überlege ich ein Ehrenamt zu übernehmen und führe noch im Januar mit der Stadt ein Gespräch dazu. Meine Frau meint ich mute mir zu viel zu aber irgendwie habe ich das Gefühl etwas machen zu müssen, das losgelöst ist von SHG´s. Ich suche eine Befriedigung, indem ich anderen helfe aber mit selber auch. Klingt blöd ist aber einfach so.
Erlaube mir eine Frage, die mich brennend interessiert: du bist jetzt seit einem Jahr trocken, dazu meine Gratulation! Was hat dich auf den Punkt gebracht zu diesem Erfolg geführt und wie beurteilst du die Unterstützung hier in diesem Forum?
Freue mich af deine Antwort.
Danke und lieben Gruß
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Danke für deinen Hinweis, du hast uns was voraus und da hört man gerne zu. Ich habe darüber nachgedacht und werde mich da korrigieren. LG
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Es scheint sehr unterschiedlich zu sein wie man mit dem Einkaufen etc. umgeht. Ich gehe bewusst auch durch den Gang mit den Spirituosen und spreche in Gedanken gern eine Wodkaflasche direkt an. "Du Arschloch nicht mehr" oder sonst was...wenn ich dann den Laden verlasse fühle ich mich gut. Denke, jeder muss da seinen Weg finden. LG
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Das Forum hilft mir irgendwie mehr als die 1,5 Stunden die Woche reale Selbsthilfegruppe. Verrückt.
50 Tage trocken, da darfst du stolz drauf sein! Mich hat dein Satz zur realen Gruppe aufhorchen lassen. Auch ich habe mich wieder einer realen Gruppe angeschlossen und starte am 9.1.26. Ich kenne schon einige Mitglieder aus der Vergangenheit und weiß schon jetzt, dass es mir sicherlich gut tut aber der Nutzen im Vergleich zu dem Austausch hier nicht mithalten kann. In Gesprächen mit meiner Frau und engen Freunden schneidet ein digitales Forum eher schlecht ab, was zählt ist eine reale Zusammenkunft mit Leidensgenossen. Ich habe aufgehört das Forum zu verteidigen, es tut mir gut und das zählt. Somit ist die reale SHG zugegeben ein Signal von mir, das mein Umfeld etwas ruhiger werden lässt...Vielleicht ist der Mix aus beiden Dingen auch eine gute Sache.
Guten Rutsch allen.
LG
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Lebensmut74 : "Nahtod" klingt wohl eher etwas theatralisch aber ich war für Stunden körperlich und geistig schon sehr eingeschränkt und das hat mir extreme Angst gemacht. Silvester verbringen wir mit Freunden, die alle das gleiche Schicksal teilen. Somit besteht für uns alle keine Gefahr. Ich bin sehr froh darüber.
Elly : Danke vielmals für die Orientierung Elly, jetzt bin ich gut informiert.
Nayouk24 : Danke Nayouk für deine warnenden Worte, die sicherlich berechtigt sind. Aber wie bereits "Lebensmut" geschrieben, sind wir Silvester in einer guten Runde.
Alex_aufdemweg : Diese Freundschaften stammen aus einer realen SHG. Wir pflegen diese Freundschaft mit 3 Pärchen, bei denen die "Jungs" bis auf meinen Rückfall seit Jahren abstinent leben.
Wünche euch allen einen behüteten Rutsch in das neue Jahr!
Liebe Grüße
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Die Tage vergehen und ich markiere schon bald meinen ersten Monat ohne Alkohol. Silvester feiern wir mit Freunden, die bereits alle abstinent leben ud ich freue mich selbst mit meiner "Mini-Leistungsbilanz" darauf. Endlich mal ehrlich denen gegenüber, die mir wirklich Nahe stehen. Irgendwie komme ich hier schwer in den Dialog. Muss ich mich mehr bei anderen einbringen und mich an deren Kommunikation mitteilen um ins Gespräch zu kommen? Möchte ja nicht als "Störenfried" wahrgenommen werden aber ein reger Austausch ist meinerseits schon gewünscht. Vielleicht mag mir ja ein Moderator noch einmal auf die Sprüng helfen? Danke und lieben Gruß
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Hallo Eternal,
ganz lieben Dank und dir auch noch einen schönen 2. Weihnachtstag!
Liebe Grüße
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Lieber Nayouk,
wünsche dir und allen die hier unterwegs sind frohe Weihnachten.
Danke dir sehr für deine Ausführungen. Sie sind für mich sehr wertvoll, stiften sie doch etwas, was für mich im Moment extrem wichtig ist - Ruhe oder besser Gelassenheit. Die Art, wie du es gemacht hast, überzeugt mich und lässt mich gut ertragen, dass ich hier gerade nicht der Angesagteste bin...Zumindest haben sorgsam ausgewählte Geschenke zu einer flüchtigen Umarmung geführt. Nichts besonderes aber ich durfte mich fühlen wie nach unserem ersten Date. Ich bin jetzt 3 Wochen abstinent und freue mich auf den 2. Weihnachtstag, an dem alle Kinder und meine Eltern im Alter von 84 Jahren kommen. Ich mache einfach und kann sogar Freude zeigen. Denke, dass ist für den Moment völlig in Ordnung.
Danke nochmal und einen schönen Abend.
LG
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Das Gespräch mit unseren Frauen hat mich sehr getroffen und lief völlig anders als von mir erwartet. Es wurde über Co-Abhängigkeit diskutiert, weil man schon 2 vorangegangene Rückfälle von mir nicht korrekt kommuniziert hat. Meine Frau hat mir klar zu verstehen gegeben, dass sie mir nichts mehr glaubt, alle auch schönen Dinge die wir erlebt haben völlig bedeutungslos sind und sie einfach nur sauer ist. Das war für mich schon sehr schwer aber ich habe einfach vor der Gruppe erklärt, dass ich sie liebe wie am ersten Tag. Zudem das die Abstinenz einzig mein Ding ist aber ich antrete mir ihr Vertrauen erneut zu erarbeiten. Unsere Gruppe wird sich nun einmal im Monat treffen und ich Stelle mich ggf. auch unangenehmen Fragen. Ich habe eine alte SHG angerufen und werde ab Januar hier wöchentlich teilnehmen. Und natürlich meine digitale SHG hier.
Freue mich, wenn es vielleicht jemanden gibt, der über das Thema Vertrauen und wie man es zurück gewinnt etwas berichten kann.
Schönen Abend und liebe Grüße
Karoeinfach
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Hallo Ralf,
schön, dass du den Weg hierher gefunden hast, den ich vor knapp 3 Wochen auch gegangen bin. Eines kann ich dir als "Frischling" jetzt schon versichern. Das Lesen hier und einfach das formulieren was einen gerade bewegt tut mehr als gut.
Es ist schon bezeichnend, wie nah deine jüngsten Erfahrungen mit dem Alkohol meiner Geschichte gleichen. Auch ich hoffe durch ein klares körperliches Signal den "Abstinenzschub" bis zum Lebensende gelöst zu haben. Sicherlich ist das mit viel Arbeit und Wachsamkeit verbunden. Im Moment zählt bei uns jeder Tag!
Wünsche dir, dass auch die nächsten Tage unproblematisch verlaufen.
Liebe Grüße
Karoeinfach
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Ich bin nun fast 3 Wochen trocken aber eine entsprechende Euphorie ist immer noch nicht festzustellen. Es ist eher ein verhaltener Stolz. Obwohl gestern war eine positive Ausnahme. Ich hatte mein Treffen mit 2 Freunden, die seit vielen Jahren trocken sind. Wir haben zusammen die Therapie gemacht, nur ich habe sie wohl nicht verstanden und 3 Rückfälle gebaut. Dementsprechend nervös war ich und hatte einfach schiss vor der Aussprache. Unser Gespräch war sehr emotional, ich musste immer wieder heulen und hab mich vor den Jungs total "nakig" gemacht in Sachen Ehrlichkeit. Sie sind natürlich für mich da wir wollen unsere Treffen bis auf weiteres auf einmal die Woche ausweiten. Ich habe von dem Forum hier erzählt und wie gut mit das tut aber sie meinten eine Onlinepräsenz wäre nicht ausreichend. OK wenn wir uns regelmäßig treffen und ich weiter meine Erfahrungen niederschreibe ist ja alles gut. Morgen treefen wir uns alle mit Frauen und ich werde mich auch da erklären aber es ist für mich nun nicht mehr so schlimm, da ich ja schon mit den Jungs gesprochen habe und die ihre Frauen sicherlich eingeweit haben...
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Lieber Lebenskuenstler,
danke dir vielmals für deine Zeilen.
Ich finde dieses Forum mehr als genial wenn man es für sich richtig nutzt. Ich glaube dazu gehört insbersondere ein "Geben und Nehmen". Du bringst dich hier nach sehr langer Abstinenz ein um dich wachsam zu halten und ich darf mir vor dir etwas mitnehmen was mich auf Spur hält. Da nennt man doch win-win.
Deine Bilanz habe ich aufmerksam gelesen und mich hat die Ehrlichkeit in deinen Äußerungen sehr beeindruckt!
Heute ist ein Tag vor dessen Verlauf ich großen Bammel habe. Es findet heute ein Treffen mit 2 sehr guten Freunden statt, die ebenfalls alkoholabhängig sind und die ich aus 2 Selbsthilfegruppen kenne. Wir besuchen diese Gruppen nicht mehr und haben unsere eigene Gruppe nebst Frauen daraus entstehen lassen. In den letzten 8 Jahren bin ich der Einzige von uns drei Männern, der nun seinen dritten Rückfall beichten muss. Sie würden nicht zum Gespräch bitten wenn ich ihnen egal wäre aber ich habe einfach schiss davor. Im Vorfeld wurden telefonsich bereits Fragen gestellt ob ich mich totsaufen möchte und warum ich mich nicht gemeldet habe als es kritisch wurde. Das ist sicherlich alles gut gemeint und berechtigt aber es bringt mir nun nichts mehr. Die Vergangenheit ist nicht verhandelbar. Das einzige mögliche Gespräch vor dem Rückfall wäre ein Anruf beim Getränkemarkt gewesen, ob auch wirklich Wodka vorrätig ist...
Nun gut, mir sind diese Menschen sehr wichtig und ich möchte unbedingt an eine bedingungslose Freundschaft anknüpfen. Sie sind jetzt auch in meinem "Notfallkoffer", was vorher niemals der Fall war. Es ist eben was passiert, das es jetzt anders gemacht hat!
Lieben Gruß
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Lebenskuenstler : es interessiert mich sehr wie es bei dir weitergegangen ist und soweit auseinander sind wir auch nicht (vielen Dank dafür). Ich habe bei meinem letzten Rückfall so eine "kleine Nahtoderfahrung" gemacht. Nach einem heftigen Krampfanfall war ich in der Bewegung Stunden eingeschränkt und desorientiert. Mir wurde klar vor Augen geführt, dass mir der Alkohol durchaus mein selbstbestimmtes Leben einfach auslöschen kann. Das hat mich gehörig schockiert und ich denke das ist ähnlich wie bei dir damals. Ich will das nicht nochmal erleben und bin dankbar dafür, dass sich mein Körper wieder regenerieren konnte. Und es ist irgendwie komisch aber ich glaube genau dieser Vorfall war für mich einfach notwendig, um die nötige Erkenntnis für eine dauerhafte Abstinenz zu erlangen.
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Lieber Eternal,
bitte entschuldige meine verspätete Rückmeldung aber ich habe tatsächlich noch einmal Corona hinter mich bringen müssen und das war echt lästig. Hätte ich gewusst, was du mir geschrieben hast, wäre ich schon eher wieder hier gewesen. Trotz Krankheit gingen mir tausende Dinge durch den Kopf, von einer Emotion zur nächsten und nichts fühlte sich so richtig gut an. Es ist exakt so wie du es beschreibst und genau deine Zeilen geben mir etwas, was mich einfach angenehm ruhig werden lässt. Einfach wissen, dass jemand weiß wie ich gerade unterwegs bin. Ein großes Dankeschön dafür! Ich bin jetzt 2 Wochen nüchtern und das ist wichtig. Aber so richtige Begeisterung darüber stellt sich noch nicht ein. Schönen Abend und liebe Grüße
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Das schreibt jemand der seit 2009 trocken ist, Respekt! Das klingt nach viel Erfahrung und strahlt Ruhe aus. Das ist gut, vielen Dank.
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@Nayouk24 : danke dir für deine Erfahrungen und passenden Ratschläge. Glaube, dass es sehr wichtig ist jetzt vorsichtig vorzugehen, da ist weniger bestimmt mehr. Und wenn ich so etwas von jemanden lese der es bereits durchlebt hat, fällt es mir nicht schwer es anzunehmen und danke zu sagen!
_Eternal_ : danke für dein Willkommensgruß und liebe Grüße zurück
Lebenskuenstler : danke für deine Ausführungen aber ich würde jetzt noch gern erfahren wie ihr die Sache in den Griff bekommen habt?
R/no : danke für dein Willkommensgruß und liebe Grüße zurück
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Liebe Forumsgemeinde, weiß gar nicht ob ich hier so einfach ein Thema erstellen darf aber ich versuche es einfach (sonst möge man mich bitte zurechtweisen). Ich bin ein Neuankömmling in diesem Forum und begehe heute meinen 9. Tag der Abstinenz. Der unbedingte Wunsch abstinent zu leben, resultiert nunmehr aus meinem jüngsten Rückfall, der mir gesundheitlich aufgezeigt hat, dass das Leben endlich ist und ich nochmal mehr als "Schwein" gehabt habe. Ich möchte das niemals mehr herausfordern. Ich suche den Austausch mit Mitgliedern, die ebenfalls "frisch" dabei sind oder auch gern diejenigen, die sich an das Gefühl nach dem Tag X gut erinnern können. Ich habe hier in den letzten Tagen viel gelesen und wirklich hiflreiche Dinge erfahren. Ehrlich gesagt hat das meine Erwartungen um Längen übertroffen, eine derart offene Kommunikation kennenzulernen.
Im Moment geht es mir gut aber mehr auch nicht. Euphorie sieht anders aus und ist wohl auch nicht angebracht. Meine Frau ist sehr enttäuscht von mir, da dies nicht der erste Rückfall war. Ich verstehe das total und ärgere mich zutiefst darüber aber die Vergangenheit ist eben nicht verhandelbar. Wir kennen uns so lange und das Vertrauen dümpelt derzeit auf der 0-Linie. Mehrfach mühevoll aufgebaut und doch nun wieder am Boden... . Ich kann momentan die Ernsthaftigkeit meiner Abstinenz einfach nicht transportieren, da man mir gefühlt eh nicht glaubt. Aber es tut verdammt gut es hier runterzuschreiben und mitzuteilen, das nimmt erstaunlicherweise enorme Last der Erkenntnis.
Vielleicht gibt es jemanden mit ähnlichen Erfahrungen, der gern ein paar Zeilen dazu schreiben mag.
Liebe Grüße