H Gedanken an Alkohol die man dann als positiv sieht...ich weiß nicht ob ich das verständlich machen konnte was ich meine...
Gruß R/no
Ich weiss nicht, ob ich das wirklich richtig verstanden habe. Aber mir fällt dazu was ein. Ich habe vor ca 12 Jahren mit dem Rauchen aufgehört und ich hab wirklich sehr viel geraucht. 1,5 Schachteln täglich, am Wochenende auch mal zwei. Ich bin da auch nicht Feierlichkeiten fern geblieben, weil eventuell dort Raucher anwesend waren. Da musste ich ja auch durch. Und ich sehe ehrlich gesagt auch nicht unbedingt bei den Feierlichkeiten den furchtbaren Trigger, sondern eher bei meinen Abenden zu Hause mit meinen "Feierabend- und Runterkommen-Gefühlen". ich hoffe ihr versteht was ich meine.
Nach so vielen Jahren denke ich 0,0 ans Rauchen. Es fehlt mir nicht, es stört mich aber auch nicht wenn jemand raucht. Ich mag nur nicht den Geruch von kaltem Rauch oder an meinen Klamotten oder Haaren. Das ist eklig. Das Rauchen ist komplett weg aus meinem Gehirn, ich würde auch nicht auf die Idee kommen mich in einem Raucher-Abstinenzler Forum aufzuhalten, weil es nicht mehr teil meines Lebens ist und es für mich keinen Sinn machen würde.
Mein Ziel mit dem Alkohol ist, genauso an den Punkt zu kommen, wo man überhaupt nicht mehr daran denkt. Das wäre sooo schön. Eine Frage an die Langzeitabstinenzler: Kommt euch nicht manchmal der Gedanken "was mach ich hier eigentlich, es gehört ja nicht mehr zu mir." ich meine wenn man hier im Alkoholforum unterwegs ist, triggert das nicht auch einen, wenn man ständig über Alkohol spricht? Diese Frage interessiert mich wirklich.
Bin gespannt auf eure Meinungen
Liebe Grüsse