Hallo Turtle,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.
Der Alkohol verändert einen Menschen. Aber auch die Lebenszeit. Manchmal passt es nicht mehr.
Möchtest Du Dich mit den anderen Angehörigen im offenen Bereich austauschen?
Hallo Turtle,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.
Der Alkohol verändert einen Menschen. Aber auch die Lebenszeit. Manchmal passt es nicht mehr.
Möchtest Du Dich mit den anderen Angehörigen im offenen Bereich austauschen?
Und schon bist Du freigeschaltet, Luna!
Hier bei den Angehörigen geht es jetzt für Dich weiter.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
Hallo Luna,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Das Vertrauen ist weg, vor allem weil er Dich zusätzlich zu dem Alkoholkonsum, auch noch betrogen hat.
Nur er allein kann gegen seine Alkoholsucht etwas unternehmen. Aber gegen die seelischen Verletzungen
Dir gegenüber kannst Du etwas tun.
Da kann der Austausch mit Gleichgesinnten sehr hilfreich sein.
Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.
Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den entsprechenden
Bereich verschieben.
Ein Monat geschafft! Du kannst wirklich stolz auf Dich sein! ![]()
Immer schön weiter so, Achilles!
Es gibt viele andere, die auch Schlafstörungen haben. Damit bist Du nicht allein. Und
es gibt Menschen, die einfach weniger Schlaf als andere brauchen. Der Körper holt
sich schon das, was er braucht!
Ich hoffe sehr es zu schaffen diesen insgesamt neuen Lebensabschnitt komplett abstinent zu beginnen und mir einen festen Alltag ohne Alkohol aufzubauen.
Gerade ein neuer Lebensabschnitt benötigt die ganze Kraft von Dir, FlyingHIrsch.
Da wäre es fatal wieder zur Flasche zu greifen, denn die Sucht nimmt einem jegliche Kraft.
Und eine andere Denkweise: Nicht hoffen, sondern wollen!
Hallo Hirsch,
am Anfang sind noch einige Stolpersteine, die zu überspringen sind.
Der Notfallkoffer ist zu empfehlen:
Artikel
Der Notfallkoffer
Craving, starkes Verlangen Alkohol trinken zu müssen, kann jeden Alkoholiker ereilen und da ist es ganz wichtig, für diesen nicht zu unterschätzenden Notfall vorzusorgen. Wie der Apothekenschrank im Haus, so sollte auch ein Hilfsmittel für den aufkommenden Suchtdruck schnell greifbar sein:
Der „Notfallkoffer“ für Alkoholiker.
Dazu gehört eine Liste mit Notfallnummer von Menschen, die im Vorfeld informiert wurden, Adresse und Ansprechpartner der realen Selbsthilfegruppe bzw. eure Login-Daten für…
Das Forenteam
Und wenn es brenzlig wird, hier im Forum schreiben.
Wichtig ist, dass Dein Haushalt alkoholfrei ist. Und am Anfang die Regale mit Alkoholika
im Supermarkt weiträumig umgehen. Oder aber, ich weiß ja nicht, ob Du alleine lebst,
jemanden einkaufen lassen oder eine/n Freund/in bitten, das zu erledigen.
Ich habe den Traum einer glücklichen Ehe und Familie. Das möchte ich nicht kampflos hergeben. Die ersten Schritte sind getan. Ich habe mir Telefonische Hilfe geholt und es laut ausgesprochen. Ich habe nächste Woche einen Beratungstermin. Ich biete ihm an mitzukommen. Für mich gibt es nur den Weg ohne Alkohol und mit Therapie.
Wenn er kämpft kämpfe ich mit.
Guten Morgen RedFlag,
war der Beratungstermin schon? Du hast den Termin für ihn ausgemacht, wie ich das herauslesen,
oder ist der Termin für Dich als Angehörige?
Hallo Hirsch,
Deine Bewerbung ist eingegangen und ich habe Dich freigeschaltet, sowie Dein
Thema hierher verschoben.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
Hier hast Du ja jetzt eine Selbsthilfegruppe gefunden, Hirsch.
Online hat den Vorteil, dass man 24/7 schreiben kann. Und meist sind auch Teilnehmer online.
Hier ist der Bewerbungslink für den Austausch im offenen Bereich für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.
Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den entsprechenden Bereich verschieben.
Hallo Hirsch,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Hast Du denn nach der stationären Entgiftung damals eine Selbsthilfegruppe besucht? Und wie lange warst Du
damals abstinent?
Wir hier im Forum sind der Meinung, nur nicht trinken reicht nicht. Man muss schon einiges im Leben ändern.
Hast Du Dich schon ein wenig eingelesen und Dir die Grundbausteine angesehen?
Hallo Lotta,
wenn jemand saufen will, dann findet er einen Grund. Und wenn der nur vorgeschoben ist.
Du trägst keinerlei Schuld. Du hast gesagt, was Dir nicht passt und ich finde das gut!
Denn wenn man sich nicht äußert und alles so hinnimmt, dann kann sich nichts ändern.
Wird sich bei ihm wohl nicht, solange er nicht einsieht, dass der Alkohol alles verschlimmert.
Aber Du kannst etwas ändern!
Hallo Steffi,
danke für die Schilderung Deiner Einschätzung von Dir selbst.
Tatsächlich ist es gut, wenn man sich mit Gleichgesinnten zum Thema austauscht.
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Schreibe ganz kurz etwas dazu und dann wirst Du für den offenen Bereich freigeschaltet.
Dein Thema wird anschließend zu den "Erste Schritte für Alkoholiker" in das Forum verschoben.
Hallo Steffi,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Über 2 Monate bist Du abstinent, das ist sehr gut!
Erzähl doch noch etwas mehr von Dir. Wie siehst Du es bei Dir, Du schreibst dass Du schon
länger bei uns mitliest, dann bist Du doch gut im Thema. Siehst Du Dich selbst als Alkoholikerin
oder willst Du nur eine längere Trinkpause einlegen?
Wie geht es Dir, fühlst Du Dich nach den 65 Tagen ohne Alkohol besser oder hast Du Bedenken,
dass Du wieder zum ersten Glas greifen könntest?
Guten Morgen orangeblau,
es muss alles nicht "nur" am Alkohol liegen. Ich lese es aus den Zeilen, dass Du nicht
mehr glücklich bist, und im Grunde aus der Beziehung rauswillst. Ob er nun Alkohol trinkt ´
oder nicht. Kann das sein?
Manchmal passt es nicht mehr. Und er scheint Dir eher auf die Nerven zu gehen, anstatt
Dir gutzutun.
Du brauchst da keinen weiteren Grund, wenn die Gefühle weg sind, dann solltest Du
überlegen, wie es weitergeht.
Der Entzug beginnt bei jedem Alkoholiker, sobald der Alkoholspiegel fällt. Das ist unterschiedlich.
Du als Angehörige kannst im Grunde nicht wissen, wann Dein Mann tatsächlich den letzten Alkohol getrunken hat.
Ich habe früher heimlich getrunken und keiner wusste genau, wie viel es wirklich war.
Deswegen weiß ich auch, dass der Alkoholiker den Weg in ein trockenes Leben nur selbst starten kann. Da können die
Angehörigen leider nichts beschleunigen oder vorschreiben.
Es liegt an Dir, wie viel Chancen Du Deinem Mann geben willst oder nicht. Es ist Deine Entscheidung und Du machst
Dir erst seit kurzer Zeit Gedanken, ich kann Deine Zerrissenheit gut verstehen.
Hallo RedFlag,
woher willst Du wissen, dass Dein Mann einen Entzug hat, d.h. noch keinen Alkohol getrunken hat?
Um den Entzug und den weiteren Verlauf muss sich Dein Mann selbst kümmern, das kannst und
solltest Du ihm nicht abnehmen.
Für Dich zur Information, so ist die Vorgehensweise:
Artikel
Vom 1. Arztbesuch bis zur Entgiftung
Viele Alkoholkranke haben Angst vorm Arztbesuch.
Es werden sooo viele Gründe genannt, nicht zum Arzt zu gehen....
Ihr seid mit euren Ängsten vorm 1. Arztbesuch und der Entgiftung nicht
…
Das Forenteam
Mich würde mal interessieren ob man den Kindern Erklärungen abliefern soll,wenn keine Fragen gestellt werden.
Das belastet mich gerade
Hallo Lotta,
das Thema hole ich mal in Deinen Thread, in dem es ganz schön still geworden ist...
Deine Tochter scheint mehr zu bemerken, als Du es Dir vorstellen magst. Und sie stellt anscheinend bewusst keine Fragen.
Alles anzeigen9Leben Sie ist top entwickelt.
Sie ist 7 Jahre alt und ich sehe keine Auffälligkeiten.
Ich hab nur manchmal das Gefühl dass sie uns ‚zusammenbringen‘ will.
Beispiele:
Möchte Fotos von uns 3en machen,möchte dass wir zu dritt auf einer Bank sitzen.
Alle zusammen tanzen…usw.
Sowas kriegt sie halt im Alltag so gut wie gar nicht mehr mit.
Ich weiß nicht in wie fern dass ‚normales Verhalten ist‘
Sie merkt auf jeden Fall, dass etwas nicht stimmt.
Wie ist denn die Stimmung derzeit bei Euch zu Hause? Wie geht es Dir?
Und wenn mir Menschen auf den Keks gingen, habe ich sie ins Leere laufen lassen.
Ich hoffe, dass das mir weiterhin so gut gelingt. Es macht es einfacher das Glas stehen zu lassen.
Eure Ansicht dazu würde mich sehr interessieren.
Welche Menschen? Familie, Kollegen, Kunden?
Wieso gehen Dir Menschen auf den "Keks", bist Du so dünnhäutig?
Das Leben besteht nicht nur aus Harmonie. Und bei jedem Druck/Auseinandersetzung hast Du den Gedanken an das erste Glas?
Man muss auf vieles nicht eingehen, aber immer nur Ausweichen ist die falsche Strategie.
Guten Abend Sinuhe,
Deine Bewerbung ist eingegangen. Du bist jetzt für den offenen Bereich freigeschaltet.
Hier geht es für Dich weiter.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
Deine Bewerbung ist eingegangen und Du bist für den offenen Bereich freigeschaltet, RedFlag.
Hier bei den Angehörigen im Forum geht es für Dich weiter.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!