Beiträge von Elly

    Kann es bei Euch beiden auch daran liegen, dass Ihr momentan eher zu wenig Flüssigkeit

    zu Euch nehmt?

    In den nassen Zeiten habe ich viel, viel mehr getrunken. So langsam kommt bei Euch der normale

    Durst wieder zurück. D.h. Ihr nehmt weniger an Flüssigkeit zu Euch, als früher.

    Der Körper und auch die Seele müssen sich erstmal wieder im normalen Level einfinden.

    Viele berichten auch davon, dass sie am Anfang sehr viel abgenommen haben. Das kann

    auch damit zusammen hängen.

    Hallo Caro,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist gut, dass Du den Mut hattest Dich zu melden!

    Leider ist es so, dass der Alkohol im Laufe der Zeit die Persönlichkeit immer mehr verändert. Du stellst

    das ja genauso bei Deinem Mann fest.

    Wenn Du möchtest, kannst Du Dich mit den anderen Angehörigen im offenen Bereich austauschen.

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema in den entsprechenden

    Bereich verschoben

    Hallo Pinie,

    es ist gut, dass Du mit Deinem Vater gesprochen hast. Überlasse alles Weitere erstmal ihm.

    Wie schon mehrfach darauf hingewiesen, kannst Du im Grunde nichts tun. Wenn Deine

    Mutter trinken will, dann tut sie es. Bzw. wenn sie abhängig ist, dann muss sie trinken.

    Sie selbst muss sich eingestehen, dass sie ein Alkoholproblem hat. Leider ist es bei

    vielen Abhängigen das Gleiche. Viele trinken jahrelang und finden keinen Weg aus der Sucht.

    Jetzt warte erstmal ab, ob sich etwas ändert. Dein Vater wird Dir bestimmt Rückmeldung geben.

    Hallo Darby,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist gut, dass Du Dich hier bei uns gemeldet hast. Die Anfangszeit

    der Abstinenz ist die schwierigste.

    Hier findest Du zahlreiche Tipps und Berichte von trockenen Alkoholikern im Forum,

    die Du nachlesen kannst.

    Hast Du Dich schon ein wenig bei uns umgeschaut?

    Ich lasse Dir einen Artikel zum Anklicken und Lesen da:

    Das Forenteam
    27. August 2021 um 21:40

    Ist Dein Haushalt alkoholfrei? Das ist u.a. mit das Wichtigste. Weitere Tipps kannst Du

    unter dem Artikel "Grundbausteine für ein nüchternes Leben" oben in der blauen Leiste finden.

    Meine Frau hat ein Alkoholproblem. Zweimal habe ich sie "trocken" gelegt --> im Krankenhaus.

    Leider hatte sie anschließend das Gefühl, sie könne kontrolliert weitertrinken.

    Unter Zwang wird kein Alkoholiker trocken. Er legt dann höchstens eine Trinkpause ein.

    Wie man sieht, waren die Krankenhaus-Entzüge nicht erfolgreich.

    Die Einsicht ein Alkoholiker zu sein und nicht mehr trinken zu wollen, muss von ihm/ihr

    selbst kommen.

    Ein anderer kann da nichts tun und erreichen, Bratznack!

    So gesehen ist es fraglich, ob ein weiterer Klinik-Aufenthalt Sinn macht.

    Hallo Bratznack,

    dann habe ich es doch etwas zwischen den Zeilen gelesen. Gehst Du für Dich zu den AA oder als

    Angehöriger Deiner Frau dort hin?

    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die nasse Zeit meine traurigste Zeit war.

    Der Alkohol hat alles nur noch verschlimmert!

    Die Trauer um einen Hund kann einen umwerfen. Also mich hat es völlig aus der Bahn

    geworfen. Damals war ich schon eine Weile trocken, aber ich habe nicht wieder zum Alkohol

    gegriffen.

    Wir haben uns recht schnell einen anderen Hund nach Hause geholt. Aus dem Tierheim.

    Einen etwas älteren Hund. Und ab da ging es mir besser. Ich habe zwar nach lange getrauert

    um meinen verstorbenen Hund, aber ich war gut abgelenkt. Es ging mir viel besser!

    Vielleicht wartet im Tierheim gerade auf Dich ein Hund.

    Um nochmal auf den Alkohol zurückzukommen. Siehst Du Dich denn selbst als Alkoholiker?

    Natürlich kannst Du Deine Mutter auf Deine Beobachtungen ansprechen, Pinie!

    Dann wirst Du merken, wie sie reagiert. Frage sie einfach, wie sie ihren Alkoholkonsum sieht.

    Am besten ist es, wenn Du das Gefühl hast, dass sie nüchtern ist.

    Du kannst ja im Anschluss hier berichten, wie das Gespräch gelaufen ist. Du sammelst hier

    ja schon Informationen und bist gut im Thema.

    Hallo Pinie,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass nur der Alkoholiker seine Sucht stoppen kann. Als Angehöriger

    oder Freund hat man da keine Chancen etwas auszurichten.

    Lies Dich ein wenig bei uns im Forum bei den Angehörigen ein. Die Geschichten

    ähneln einander erschreckend.

    Deine Mutter scheint "heimlich" zu trinken. Aber ich glaube, dass Dein Vater längst

    Bescheid weiß.

    Wenn Deine Mutter meint, dass sie kein Problem hat, dann wird sie nichts gegen

    ihre Sucht unternehmen. Das ist bedauerlicherweise so.

    Hallo Bratznack,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Mit diesem Problem bist du leider nicht allein. Hast du dich schon ein wenig bei den anderen Angehörigen

    im Forum eingelesen?

    Du kannst im Grunde nichts gegen die Alkoholsucht deiner Frau tun. Nur der Alkoholiker kann

    seine Sucht zum Stoppen bringen, wenn er es ernsthaft will.

    Guten Morgen be_happy,

    mittlerweile schaue ich fast nur noch Netflix, Amazon und auch die Mediatheken von

    ARD und ZDF. Mich nerven diese vielen Werbepausen enorm, abgesehen davon,

    dass sie meist sehr alkohollastig sind.

    Da kann ich bestimmen, wann ich eine Pause brauche oder ob ich den Film, Serie, etc.

    irgendwann anders weitersehen will.

    Dir auch einen schönen Dienstag!

    P.S: Ich habe Deine Themen zusammengefasst. Bitte schreibe hier in Deinem Thread

    weiter und eröffne erstmal keine neuen Themen. Vielen Dank für Dein Verständnis!

    Hallo be_happy!

    Super, das freut mich für Dich!

    Du wurdest freigeschaltet und Dein Thema in den entsprechenden Bereich im

    offenen Forum verschoben.

    Hier geht es für Dich weiter.

    Ich wünsche Dir weiterhin einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo be_happy!

    Im Nachhinein wird einem so einiges klar. Es ist gut, dass Du für

    Dich erkannt hast, dass Du Dein Leben ändern möchtest!

    Wie war Dein Wochenende, konntest Du Dich gut erholen?

    Ist Dein Mann ist allein zu der Veranstaltung gefahren?

    Hallo Flower,

    nach Deiner Schilderung kann ich nur erahnen, was Du da gestern und auch schon Tage

    zuvor mitgemacht hast.

    Dem Kind tut es gar nicht gut, wenn es einen Vater hat, der völlig eskaliert und die Mutter

    ständig beschimpft. Das bekommt es nämlich auch mit!

    Auch wenn das Kind an dem Vater hängt, so ist der doch labil und nicht gut für es. Er arbeitet

    nicht und Du verdienst das Geld?

    Wohnt Ihr im Haus Deiner Eltern? Du hast geschrieben, dass Du zu Deiner Mutter nach unten

    gegangen bist.

    Überlege Dir, wo Du Dir Hilfe und Unterstützung holen kannst. Und das solltest Du wirklich

    schnellstens tun!

    Ich wünsche Dir viel Kraft, dass Du einen Weg findest, damit Dein Kind und Du zur Ruhe

    kommen könnt!

    Hallo Flower,

    auch emotionaler Terror, wie du schreibst ist Gewalt, die dir angetan wird!

    Von mir selbst weiß ich, dass ich immer unberechenbarer wurde,

    je länger und, desto mehr ich getrunken habe.

    Es ist nur noch ein kleiner Schritt zur nächsten Stufe.

    Überlege dir, ob du dieses Risiko eingehen möchtest, oder ob du handelst

    und dein Kind und dich in Sicherheit bringst.

    Anklicken, dann kannst du den Artikel komplett lesen:

    Das Forenteam
    2. November 2021 um 16:19