Hallo Waldhexe,
Du wurdest freigeschaltet und Dein Thema hier in den Bereich der Angehörigen im
offenen Forum verschoben.
Hier geht es für Dich weiter.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Hallo Waldhexe,
Du wurdest freigeschaltet und Dein Thema hier in den Bereich der Angehörigen im
offenen Forum verschoben.
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Kann es bei Euch beiden auch daran liegen, dass Ihr momentan eher zu wenig Flüssigkeit
zu Euch nehmt?
In den nassen Zeiten habe ich viel, viel mehr getrunken. So langsam kommt bei Euch der normale
Durst wieder zurück. D.h. Ihr nehmt weniger an Flüssigkeit zu Euch, als früher.
Der Körper und auch die Seele müssen sich erstmal wieder im normalen Level einfinden.
Viele berichten auch davon, dass sie am Anfang sehr viel abgenommen haben. Das kann
auch damit zusammen hängen.
Hallo darby,
Deine Bewerbung ist eingegangen und Du bist jetzt freigeschaltet.
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Ich wünsche Dir einen hilfreichen und guten Austausch.
Hallo Caro,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Es ist gut, dass Du den Mut hattest Dich zu melden!
Leider ist es so, dass der Alkohol im Laufe der Zeit die Persönlichkeit immer mehr verändert. Du stellst
das ja genauso bei Deinem Mann fest.
Wenn Du möchtest, kannst Du Dich mit den anderen Angehörigen im offenen Bereich austauschen.
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema in den entsprechenden
Bereich verschoben
Hallo Pinie,
Du wurdest für den offenen Bereich freigeschaltet.
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Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Hallo Pinie,
es ist gut, dass Du mit Deinem Vater gesprochen hast. Überlasse alles Weitere erstmal ihm.
Wie schon mehrfach darauf hingewiesen, kannst Du im Grunde nichts tun. Wenn Deine
Mutter trinken will, dann tut sie es. Bzw. wenn sie abhängig ist, dann muss sie trinken.
Sie selbst muss sich eingestehen, dass sie ein Alkoholproblem hat. Leider ist es bei
vielen Abhängigen das Gleiche. Viele trinken jahrelang und finden keinen Weg aus der Sucht.
Jetzt warte erstmal ab, ob sich etwas ändert. Dein Vater wird Dir bestimmt Rückmeldung geben.
Hallo Darby,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Es ist gut, dass Du Dich hier bei uns gemeldet hast. Die Anfangszeit
der Abstinenz ist die schwierigste.
Hier findest Du zahlreiche Tipps und Berichte von trockenen Alkoholikern im Forum,
die Du nachlesen kannst.
Hast Du Dich schon ein wenig bei uns umgeschaut?
Ich lasse Dir einen Artikel zum Anklicken und Lesen da:
Artikel
Der Notfallkoffer
Craving, starkes Verlangen Alkohol trinken zu müssen, kann jeden Alkoholiker ereilen und da ist es ganz wichtig, für diesen nicht zu unterschätzenden Notfall vorzusorgen. Wie der Apothekenschrank im Haus, so sollte auch ein Hilfsmittel für den aufkommenden Suchtdruck schnell greifbar sein:
Der „Notfallkoffer“ für Alkoholiker.
Dazu gehört eine Liste mit Notfallnummer von Menschen, die im Vorfeld informiert wurden, Adresse und Ansprechpartner der realen Selbsthilfegruppe bzw. eure Login-Daten für…
Das Forenteam
Ist Dein Haushalt alkoholfrei? Das ist u.a. mit das Wichtigste. Weitere Tipps kannst Du
unter dem Artikel "Grundbausteine für ein nüchternes Leben" oben in der blauen Leiste finden.
Meine Frau hat ein Alkoholproblem. Zweimal habe ich sie "trocken" gelegt --> im Krankenhaus.
Leider hatte sie anschließend das Gefühl, sie könne kontrolliert weitertrinken.
Unter Zwang wird kein Alkoholiker trocken. Er legt dann höchstens eine Trinkpause ein.
Wie man sieht, waren die Krankenhaus-Entzüge nicht erfolgreich.
Die Einsicht ein Alkoholiker zu sein und nicht mehr trinken zu wollen, muss von ihm/ihr
selbst kommen.
Ein anderer kann da nichts tun und erreichen, Bratznack!
So gesehen ist es fraglich, ob ein weiterer Klinik-Aufenthalt Sinn macht.
Hallo Bratznack,
dann habe ich es doch etwas zwischen den Zeilen gelesen. Gehst Du für Dich zu den AA oder als
Angehöriger Deiner Frau dort hin?
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die nasse Zeit meine traurigste Zeit war.
Der Alkohol hat alles nur noch verschlimmert!
Die Trauer um einen Hund kann einen umwerfen. Also mich hat es völlig aus der Bahn
geworfen. Damals war ich schon eine Weile trocken, aber ich habe nicht wieder zum Alkohol
gegriffen.
Wir haben uns recht schnell einen anderen Hund nach Hause geholt. Aus dem Tierheim.
Einen etwas älteren Hund. Und ab da ging es mir besser. Ich habe zwar nach lange getrauert
um meinen verstorbenen Hund, aber ich war gut abgelenkt. Es ging mir viel besser!
Vielleicht wartet im Tierheim gerade auf Dich ein Hund.
Um nochmal auf den Alkohol zurückzukommen. Siehst Du Dich denn selbst als Alkoholiker?
Natürlich kannst Du Deine Mutter auf Deine Beobachtungen ansprechen, Pinie!
Dann wirst Du merken, wie sie reagiert. Frage sie einfach, wie sie ihren Alkoholkonsum sieht.
Am besten ist es, wenn Du das Gefühl hast, dass sie nüchtern ist.
Du kannst ja im Anschluss hier berichten, wie das Gespräch gelaufen ist. Du sammelst hier
ja schon Informationen und bist gut im Thema.
Hallo Pinie,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Leider ist es so, dass nur der Alkoholiker seine Sucht stoppen kann. Als Angehöriger
oder Freund hat man da keine Chancen etwas auszurichten.
Lies Dich ein wenig bei uns im Forum bei den Angehörigen ein. Die Geschichten
ähneln einander erschreckend.
Deine Mutter scheint "heimlich" zu trinken. Aber ich glaube, dass Dein Vater längst
Bescheid weiß.
Wenn Deine Mutter meint, dass sie kein Problem hat, dann wird sie nichts gegen
ihre Sucht unternehmen. Das ist bedauerlicherweise so.
Guten Abend Bratznack,
Deine Bewerbung ist eingegangen. Du bist jetzt freigeschaltet
und hier geht es für Dich weiter.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
Mein Mitgefühl zum Verlust Deines Hundes. Ich weiß, wie sehr das schmerzt, Bratznack!
Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.
Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den entsprechenden
Bereich verschieben.
Hallo Bratznack,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Mit diesem Problem bist du leider nicht allein. Hast du dich schon ein wenig bei den anderen Angehörigen
im Forum eingelesen?
Du kannst im Grunde nichts gegen die Alkoholsucht deiner Frau tun. Nur der Alkoholiker kann
seine Sucht zum Stoppen bringen, wenn er es ernsthaft will.
Hallo Mini,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.
Mit Deinem Problem bist Du leider nicht allein, möchtest Du Dich im offenen Bereich mit anderen Angehörigen austauschen?
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema in den entsprechenden Bereich verschoben.
Guten Morgen be_happy,
mittlerweile schaue ich fast nur noch Netflix, Amazon und auch die Mediatheken von
ARD und ZDF. Mich nerven diese vielen Werbepausen enorm, abgesehen davon,
dass sie meist sehr alkohollastig sind.
Da kann ich bestimmen, wann ich eine Pause brauche oder ob ich den Film, Serie, etc.
irgendwann anders weitersehen will.
Dir auch einen schönen Dienstag!
P.S: Ich habe Deine Themen zusammengefasst. Bitte schreibe hier in Deinem Thread
weiter und eröffne erstmal keine neuen Themen. Vielen Dank für Dein Verständnis!
Hallo be_happy!
Super, das freut mich für Dich!
Du wurdest freigeschaltet und Dein Thema in den entsprechenden Bereich im
offenen Forum verschoben.
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Ich wünsche Dir weiterhin einen guten und hilfreichen Austausch.
Hallo be_happy!
Im Nachhinein wird einem so einiges klar. Es ist gut, dass Du für
Dich erkannt hast, dass Du Dein Leben ändern möchtest!
Wie war Dein Wochenende, konntest Du Dich gut erholen?
Ist Dein Mann ist allein zu der Veranstaltung gefahren?
Hallo Flower,
nach Deiner Schilderung kann ich nur erahnen, was Du da gestern und auch schon Tage
zuvor mitgemacht hast.
Dem Kind tut es gar nicht gut, wenn es einen Vater hat, der völlig eskaliert und die Mutter
ständig beschimpft. Das bekommt es nämlich auch mit!
Auch wenn das Kind an dem Vater hängt, so ist der doch labil und nicht gut für es. Er arbeitet
nicht und Du verdienst das Geld?
Wohnt Ihr im Haus Deiner Eltern? Du hast geschrieben, dass Du zu Deiner Mutter nach unten
gegangen bist.
Überlege Dir, wo Du Dir Hilfe und Unterstützung holen kannst. Und das solltest Du wirklich
schnellstens tun!
Ich wünsche Dir viel Kraft, dass Du einen Weg findest, damit Dein Kind und Du zur Ruhe
kommen könnt!
Hallo Flower,
auch emotionaler Terror, wie du schreibst ist Gewalt, die dir angetan wird!
Von mir selbst weiß ich, dass ich immer unberechenbarer wurde,
je länger und, desto mehr ich getrunken habe.
Es ist nur noch ein kleiner Schritt zur nächsten Stufe.
Überlege dir, ob du dieses Risiko eingehen möchtest, oder ob du handelst
und dein Kind und dich in Sicherheit bringst.
Anklicken, dann kannst du den Artikel komplett lesen:
Artikel
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Niemand darf dich oder die Kinder verletzen, sei es durch psychische Gewalt, körperliche Gewalt oder sexuelle Gewalt. Was, wenn es doch passiert?
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