Beiträge von Elly

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, libson.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Katrin,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss, mit dem Alkohol aufzuhören!

    Auf diesem Weg kannst Du hier die nötige Unterstützung bekommen. Allerdings erst, wenn Du keinen Alkohol mehr trinkst.

    Startest Du am Montag in Begleitung mit Deinem Hausarzt ambulant die Entgiftung?

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Chapa.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Chapa,

    hier ist der Link zur Freischaltung für den offenen Bereich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Bitte anklicken und ganz kurz etwas dazu schreiben.

    Danach werden wir Dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Und wenn Dir tatsächlich Deine Abstinenz so wichtig ist, bekommst Du hier Unterstützung, wie Du nach anderen Wegen suchen kannst, damit Du abstinent bleiben kannst.

    Für Dich solltest Du, gerade weil wie Du es schreibst eine toxische Beziehung hast, eigene Wege gehen.

    Hast Du Familie oder Freunde, an die Du Dich wenden kannst?

    Hallo Chapa,

    meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss, eine weitere Entgiftung zu starten.

    Hast Du Dich schon ein wenig bei uns im Forum eingelesen? Unter dem blauen Reiter oben findest Du unter Artikel z.B. "Der Notfallkoffer" und auch die "Grundbausteine für ein nüchternes Leben".

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Wichtig ist, dass man den eigenen Haushalt alkoholfrei hat. Wohnt Dein Partner mit Dir zusammen? Wenn Ihr zusammen wohnt, solltest Du auf jeden Fall mit Deinem Partner reden, oder Konsequenzen ziehen. Denn die Abstinenz sollte bei Dir an erster Stelle stehen!

    Möchtest Du denn eine lebenslange Abstinenz?

    Hallo Capa,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss, trocken zu werden. Und wie ich es verstehe, hast Du mit der Entgiftung noch nicht angefangen?

    Du siehst Dich als Alkoholikerin, das ist schon mal ein weiterer Schritt. Willst Du auch eine lebenslange Abstinenz?

    Auf jeden Fall raten wir immer zu einer ärztlich begleitete Entgiftung, und danach kann es für Dich hier in den Austausch gehen. D.h. wenn Du den Entzug gestartet hast, dann melde Dich wieder hier bei uns.

    Das Forenteam
    4. Dezember 2021 um 21:37

    Den Artikel kannst Du anklicken und solltest ihn lesen, darin findest Du viele Informationen.

    Hallo realseme!

    Jetzt ist der Punkt, an dem Dein Mann nicht mehr kann.

    Er hätte diesen längst nicht erreicht, wenn er nicht gespürt hätte, dass Du nicht mehr willst und kannst!

    Du bist die ganzen Jahre für ihn da gewesen, irgendwann ist es gut und man kann nicht mehr.

    Ich wünsche Euch beiden alles Gute und sende Dir eine Umarmung!

    Nur weil wir keinen Alkohol mehr trinken, wird die Welt um uns herum nicht trockener.

    Im Laufe der Zeit ist das Augenmerk nicht mehr so auf den Alkohol gezielt. Es wird leichter, ebenso wie die Abstinenz für einen selbst selbstverständlicher wird.

    Ich habe mir angewöhnt, sofort den Blick abzuwenden, wenn ich im Supermarkt Alkohol sehe. Ich brauche den zum Glück nicht mehr. Also interessieren mich auch nicht die Preise.

    Und in dem Gang, dort wo Alkoholika und alkoholfreie Artikel gleichzeitig im Gang angeboten werden, ignoriere ich die Alkoholika Seite und schaue einfach nicht hin.

    Es ist einem Menschen, der kein Alkoholiker ist, nicht bewusst, wie sehr einen trockenen Alkoholiker der Alkohol stören kann.

    Mit meinem Mann hatte ich einige Diskussionen, bis er auch verinnerlicht hat, dass ich in meinem Umfeld keine Bierflaschen, auch wenn sie alkoholfrei sind, sehen will. Seitdem räumt er alles, sobald der Besuch weg ist, aus meinem Sichtfeld.

    Du kannst es doch Deiner Freundin in ganz kurzen, freundlichen Worten erklären. Sie wird dafür auch Verständnis haben, da bin ich mir sicher, Perdita!

    Bist Du mit Deinen Überlegungen schon weiter gekommen, Marliese?

    Es ist so, dass man mit manchen Menschen einfach nicht zusammen passt. Bei einigen, die einem am Herzen liegen, fällt es einem leichter Zugeständnisse zu machen.

    Du erscheinst teilweise sehr hart mit Deinen Entscheidungen. Du willst wegziehen von Deinen Eltern, die Dich doch aufgenommen haben. Das ist doch sehr viel wert!

    Es ist nun mal so, dass Großeltern sich nicht um die Enkelkinder kümmern müssen, aber sie es meist wollen. Bei Deinen Eltern ist es, aus welchen Gründen auch immer so, dass sie kaum Kontakt zulassen (können).

    Vielleicht haben sie von Anfang an zu wenig Bindung zu den Enkelchen gehabt.

    Es heißt, so wie es in den Wald hereinschallt, so schallt es heraus. Vielleicht wirkst Du auf Deine Eltern irgendwie kühl oder sie haben selbst genügend um die Ohren, und keine Lust und Zeit sich mit Dir und den Enkeln auseinander zu setzen?

    Wie hast Du damals das Elternhaus verlassen, wart Ihr Euch gut und einig?

    Während Du Dir unablässig Gedanken machst, lebt Dein Sohn in einer anderen Welt, Foxi.

    Er ist süchtig und für ihn zählt nur der Rausch.

    Du wirst mit Deinen Gedanken nichts ändern. Du kannst Dich nur ablenken.

    Ich wünsche Dir noch eine schöne Auszeit, die Du auch wirklich genießen kannst. Ich weiß ja nicht, wo Du bist, aber sicher gibt es viel zu entdecken!

    Hallo Foxi,

    Du hast es richtig erkannt. Er ist ein eigenwilliger und erwachsener Mensch, der seinen eigenen Weg gehen will/muss.

    Als Eltern loszulassen ist so schwer, aber manchmal ist es das Beste, das man tun kann. Und das habe ich bei unseren jetzt erwachsenen Kindern durchgezogen. Unterstützen, wenn es gewünscht ist, ansonsten zurückziehen und abwarten. Auch wenn es oft schwerfällt.

    Ich habe auch in jungen Jahren schon Alkohol konsumiert, aber nicht derart, dass ich im Teenageralter Alkohol gekauft und versteckt habe. Im Gegenteil, meine Eltern gaben mir freiwillig von ihrem Alkohol ab. Im Nachhinein habe ich dann festgestellt, dass beide ein Alkoholproblem hatten.

    Zudem versuchten sie meinen eigenen Willen bei vielen Dingen zu brechen. Und was hat es genützt? Nichts, ich bin meinen eigenen Weg gegangen, ob ihnen das passte, oder nicht.

    Und da sehe ich viele Parallelen zu Eurem Sohn. Er macht sein Ding und lässt sich nicht abhalten. Er ist erwachsen und auch als er ein Teenager war, hattest Du keine Möglichkeiten ihm seine Grenzen zu setzen.

    Einer meiner Leitsätze war: Sind die Kinder klein, gib ihnen Wurzeln, sind sie groß, gib ihnen Flügel.

    Du bist jetzt auf dem richtigen Weg und hast den Urlaub wahrgenommen. Ich wünsche Dir eine gute Auszeit und lass Dich gut ablenken, Foxi!