Beiträge von Elly

    Trotz allem bist Du viel zu nah am Alkohol, Rene.

    Das ist eine grosse Gefahr an sich. Auch wenn Du beteuerst, dass Du an der Arbeit nie getrunken hast, so bist Du doch dem Dunstkreis des Alkohols ausgesetzt.

    Ich persönlich würde so nicht leben und arbeiten wollen. Noch heute, nach über 12 Jahren Abstinenz, halte ich großen Abstand zum Alkohol.

    Du bist wortwörtlich immer eine Armlänge am Alkohol. Sehr gefährlich für Deine Abstinenz!

    Hast Du heute schon etwas Alkoholisches getrunken?

    Wenn nicht, dann zögere nicht die 112 anzurufen, sollte es Dir schlechter gehen!

    Wir raten bis zum Gespräch mit einem Arzt moderat weiter zu trinken, damit man nicht in den kalten Entzug kommt. Danach kannst Du in Absprache mit Deiner Ärztin den Alkohol absetzen.

    Pass auf Dich auf!

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Biene!

    werde morgen mal mit meiner Hausärztin offen sprechen,was Sie meint....

    Du kannst noch heute einen Termin bei Deiner Ärztin ausmachen. Rufe an und sage, was Sache ist, dass Du im kalten Entzug bist und Hilfe brauchst. Dir geht es doch nicht gut, wie ich herausgelesen habe.

    Nimm das ernst, ein kalter Entzug kann lebensgefährlich werden!

    Ich bin schon morgens damit beschaeftigt zu schauen, ob er vielleicht nicht schlafen konnte und somit was getrunken hat. Ich achte auf die kleinsten Details. Wie gesagt, er wird nicht laut oder aehnliches, sondern geht dann eben meistens ins Bett.

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Ich antworte Dir hier als trockene Alkoholikerin und bin seit über 12 Jahren abstinent.

    Was nützt es Dir, wenn Du einen circa Alkohollevel von ihm weißt? Du wirst nie den genauen Überblick bekommen.

    Mit anderen Worten, das Kontrollieren kannst Du Dir schenken, NIota.

    Ich hätte mich niemals von meinem Mann kontrollieren lassen, meinen Alk hatte ich versteckt und habe fast immer heimlich gesoffen.

    Alkohol hat bei mir im Laufe der Zeit Panikattacken und Ängste ausgelöst, ebenso depressive Verstimmungen. Es wurde immer schlimmer. Also eindeutig ist das vom Alkohol ausgelöst worden, denn das meiste davon ist wieder entschwunden im Laufe meiner Abstinenz.

    Und Medikamente können nichts nützen, wenn sie mit Alkohol genommen werden.

    Wie meinst Du das mit dem Auflaufen? Du kannst ihn nicht kontrollieren und nicht helfen, wenn er nicht selbst mit dem Saufen aufhören will. (Ich schreibe bewusst saufen, weil es mit normalen trinken nichts mehr zu tun hat.)

    Es wird alles im Laufe der Zeit noch extremer, die Sucht kennt nur einen Weg, den bergab.

    Für die Angehörigen ist es wirklich hart, aber nur der Alkoholiker kann seine Sucht zum Stillstand bringen, wenn er es denn wirklich will. Da helfen keine guten Worte und Taten. Nichts! Du kannst nichts tun, so bitter es ist.

    Und dann kommt es darauf an, wie lange Du Dir diesen Selbstmord auf Raten ansehen willst. Alkohol ist ein Nervengift und wirkt auf Körper und Seele.

    Dann ist es sehr gut, dass Du den Absprung geschafft hast, Rene!

    Hast Du Dich schon ein wenig bei uns eingelesen? Hier findest Du wertvolle Tipps rund um die Abstinenz.

    U.a. die Grundbausteine und den Notfallkoffer.

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Das Forenteam
    27. August 2021 um 21:40

    Beide Artikel kannst Du anklicken und solltest Du lesen.

    Für einen abstinenten Alkoholiker ist es wichtig, dass man sich u.a. auch mit anderen trockenen Alkoholikern austauscht und dafür bist Du hier völlig richtig. Gut, dass Du zu uns gefunden hast!

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern im Forum klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Du brauchst nur ganz kurz etwas zu schreiben.

    Danach werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Mein Beileid zu Deinem Verlust, Marli!

    Bei mir war es so, dass ich einfach nur geschockt war, dass es bei meiner Mutter damals auch relativ schnell ging und ich damit gar nicht gerechnet hatte.

    Jeder trauert auf seine eigene Weise. Und Du hattest/hast ja wirklich viel "um die Ohren". Du kommst kaum richtig zur Ruhe. Ich kann das verstehen.

    Meine Erfahrung ist, dass ich zwischen Weintrinkern sitzen kann und es bei mir nichts auslöst.

    Das ist Deine Erfahrung nach 24 Jahren Abstinenz!

    Für viele von den neuen Teilnehmern hier birgt das ein Sicherheitsrisiko ihrer Abstinenz.

    Also lass solche Schilderungen hier bitte sein, Lebenskuenstler.

    So langsam geht mir Deine Art auf die Nerven.

    Es ist im nüchternen Zustand immer noch schwierig, den Tag zu füllen.

    Es ist bei Dir nach 24 Jahren Abstinenz noch schwierig den Tag zu füllen? Das erstaunt mich jetzt aber doch sehr, Lebenskuenstler.

    Und dann schreibst Du:

    Ich muss mein Ehrenamt, das ich habe, aktiv begrenzen, sonst schütten sie mich zu. Und da muss ich hin und wieder recht deutlich werden, wo meine Grenzen sind.

    Beißt sich irgendwie, nicht wahr?

    Aber es gibt Hirnscans, nach denen der Anblick von Alkohol nach längerer Konfrontation nichts mehr bewirkt.

    Die Frage ist, bei wem dieser Hirnscan vorgenommen wurde?!

    Bei mir, nach 12 Jahren Abstinenz, würde dieser immer noch ausschlagen. Vielleicht eher ins Negative und nicht als Aufruf etwas zu saufen. Aber ohne Ausschlag, das kann ich mir nicht vorstellen!

    Glaube nicht alles, was Du liest!

    Ausserdem läuft es heute meistens einfach so vor sich hin.

    Und genau das wollen wir trockenen Alkoholiker. Dieses Auf und Ab der Sucht ist zerstörerisch und das will hier niemand mehr. Ich will Beständigkeit und ein gutes, ruhiges und zufriedenes Leben.

    Du bist über 24 Jahre abstinent und wärmst die uralten Geschichten wieder auf. Das ist weder für Dich, noch für die Lesenden hier im Forum gut.

    Mich interessiert Deine Vergangenheit nicht, denn ich habe genug von meiner Vergangenheit und bin froh, dass sie hinter mir liegt.

    Die Gegenwart und die Zukunft sind für mich wichtig, keine andauernden Rückblicke, an denen sich doch nichts mehr ändern lässt.

    Für einen baldigen Reha-Termin drücke ich Dir die Daumen, Lebenskuenstler.

    Wie lange wird es dauern und in welche Region von Deutschland wirst Du dann reisen?

    Hallo Charlotte,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Zu mir kann ich sagen, dass ich es ohne eine stationäre oder auch ambulante Therapie geschafft habe. Du warst schon fast 3 Jahre trocken und weißt somit auch, wie es funktioniert, nicht wahr?

    Ich will Dir Mut machen, Dich aber nicht ausbremsen. Wenn Du meinst, Du brauchst weitere Unterstützung, dann tue das so.

    eine örtliche Suchtberatung angeschlossen, die hier regelmäßig zu festen Termine Gesprächsangebote macht, für die frau sich anmelden kann. Das werde ich auf jeden Fall nutzen.

    So etwas würde ich heutzutage auf jeden Fall annehmen und mich hier in der SHG und auch vor Ort unterstützen lassen.

    war ich nicht ganz 3 Jahre abstinent.

    Was kannst Du, im Gegensatz zu früher, jetzt anders machen? Hast Du damals eine SHG gehabt und bist dort hingegangen?

    Jetzt hast Du auf jeden Fall eine SHG, die 24/7 geöffnet hat und hier findet sich immer ein Ansprechpartner. Gut, dass Du zu uns gefunden hast.

    Ich möchte Dich ermutigen, Du kannst es mit unserer Unterstützung schaffen, auch lebenslang zufrieden abstinent zu leben!

    Schaue Dir auch unsere Artikel oben im Balken an. U.a. die Grundbausteine und den Notfallkoffer.

    Wir haben sie öfter in ein Frauenhaus gebracht, dort wollte sie nie bleiben. Sie will zu meiner Mutter, weil es dort für sie bequemer ist.

    Er hat ja auch kein Halt gemacht als sie schwanger war.

    Das alles dauert schon viel zu lange!

    Es ist schon öfter so eskaliert und es wird nur noch schlimmer werden, Roxyro.

    Bitte komme ins Handeln und melde es dem Jugendamt, damit diese Spirale der Gewalt endlich endet! Das ist ja alles ganz grausam!

    Das Forenteam
    2. November 2021 um 16:19

    Meine euphorisch Stimmung ist nur der absoluten Verbesserung meiner körperlichen Probleme geschuldet und nicht wegen meinem Umgang mit der Krankheit, ich bin immer noch sehr wachsam und werde es bleiben, ich kann, zur Zeit jedenfalls, gut mit der Sucht umgehen und habe momentan keinerlei Probleme mit Suchtdruck.

    Bewahre Dir diese Euphorie noch etwas, aber bleibe vorsichtig!

    Du scheinst Dich selbst etwas zu überschätzen:

    Ich hab auch keine Panik Attacken wenn ich durch den Weingang gehe oder brauche Begleitung im Supermarkt, jeder ist halt anderst

    Noch heute meide ich die Alkoholregale oder gehe zügig mit dem Blick auf die andere Seite dort vorbei.

    aber ich sehe der Sache ganz entspannt entgegen, wenn ich so weitermache wie bisher ist das eine leichte Übung für mich.

    Eine leichte Übung ist es, solange Du noch keinen Suchtdruck verspürt hast. In den seltensten Fällen geht es so locker easy ab und der Ernstfall ist schneller da, wie Du schauen kannst.

    Ich schließe mich lilamond an, pass gut auf Dich auf und werde nicht überheblich!

    Seit Jahren schaue ich mir diese Veranstaltung nicht mehr an. Diese Musik ist nichts für mich. Hinzu kommt immer noch die unfaire Bewertung für Deutschland. Nein, brauche ich nicht.

    Aber es gibt viele, die es gern sehen und hören.

    Viel Spaß beim Zuschauen und Zuhören, Iwona!