Hallo Elranie,
du bist nun für den weiteren Austausch freigeschaltet. Ich habe dich auch gleich an die richtige Stelle verschoben.
Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Hallo Elranie,
du bist nun für den weiteren Austausch freigeschaltet. Ich habe dich auch gleich an die richtige Stelle verschoben.
Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Erfahrungen und Gelernten. Und diese Ansichten vertritt man gerne mit einer gewissen Vehemenz, weil man oft auch überzeugt ist, die eigene Meinung ist nun unbedingt richtig. Und man ist oftmals der Überzeugung, den anderen überzeugen zu können.
Überzeugen, erzwingen, um das geht es nicht. Es ist eine Selbsthilfegruppe. Sich selbst helfen. Es ist auch keine Therapiesitzung. Stinknormale Menschen, die auf ihre Ebene den Austausch suchen. Es geht um die Summe aller selbstgemachten Erfahrungen. Da hängen jeweils eigene Schicksale dahinter, keine Ansicht darüber, keine Meinung, sondern Erlebtes. Von häuslicher Gewalt bis hin zum Tod ist da alles dabei.
Andere Foren sind da nicht mit zu vergleichen. Es geht um sucht kranke Menschen.
Und wenn ähnliche Erfahrungen geballt auf einen neuen User ein prasseln, hat jede Vehemenz seine Berechtigung, so wie die Abwehr eines Users, der eben noch nicht so weit ist.
Und wenn jetzt ein User auf diese Erfahrungen keinen Wert legt, oder jemals legen will, kann er sich auch mal hinterfragen, was er hier eigentlich möchte. Ob seine Ziele sich mit dem Forum überhaupt decken. Wir Therapieren ja nicht.
Jeder braucht seine Zeit und auch mal länger, andere gehen nicht konform, weitere verschwinden wieder. Alles normal. Viele kommen auch wieder wenn sie so weit sind.
Bei mir erzeugt Druck oft "Gegendruck", was übrigens auch jahrelang meine Nüchterheit verhindert hat.
Ich kenne das. Bei mir war es so. Ich war eben noch nicht so weit. Ich hatte äußerlichen Druck als Anlass genommen, weiter zu saufen. Heute kannst du ja auch mit umgehen, oder verbindest du es wieder mit deiner Nüchternheit.?
Das ist für mich eine wertvolle Erfahrung, die auch auf dem CO, seinen Alkoholiker wieder spiegeln kann. Ist eventuell nicht so weit. Ist der CO so weit? Ist es ihm überhaupt bewusst, CO zu sein.? Ist er überhaupt CO? Alkoholiker wissen es. Wissen es CO?
Mir konnte auch niemand etwas rein prügeln, ich musste es aber leidvoll erfahren , dass es nur ein Versuch des Wachrüttelns war. Und ich war für jede Post dankbar.
Machte mir auch nicht die Mühe, den andern sein geführter Austausch nach meinem Empfinden regulieren zu wollen. Mir war wichtig, was in den Zeilen steht und nicht wie es geschrieben wurde.
Hallo Schratte
mal eine andere Frage.
Kannst du auch Hilfe annehmen ohne jeden Post, der dir nicht im Kram oder zu deinem Denken passt abzuqualifizieren? Wie gehst du sonst mit Kritik um?
Es ist doch ein ganz neues Feld für dich, oder hast du dich schon mal mit dir und der CO Abhängigkeit genauer auseinandergesetzt? Da laufen wie bei deiner Frau im Hirn Prozesse ab, die erstmal richtig erscheinen, aber nach einer gewissen Zeitspanne sich fragt. Warum habe ich es damals nicht gesehen das ich verkehrt liege.
Tipp, es kann auch mal was stehen gelassen werden, vielleicht passt es ein anderes Mal. Papier ist ja geduldig. Es ist ja ein Prozess. Im Moment liegt dein Fokus nur auf deine Frau. Irgendwann eventuell nur noch auf dich. Wer weiß das schon.
Nun gehört meine Partnerin nicht zu meinem Besitz, vielleicht ist es regional auch verschieden,
aber mich würde es auch ankotzen, wenn sie ein gemeinsames Leben wegsaufen würde. Wenn ich aber merke keinen Einfluss auf Dinge zu haben, die ich nicht ändern kann, schaue ich, was ich für mich ändern muss, um nicht alles zu verlieren, was mir lieb ist.
Du hast selber jahrelang getrunken. Wie hättest du in dieser Zeit denn reagiert, wenn dir einer gesagt hätte, du bist Alkoholiker? Höre auf zu trinken, aber bitte sofort? Du zerstörst mit deiner Sauferei alles.
Es gibt den sicher hier bekannten Alkoholikertest mit den zehn Fragen. Fast alle Websites bzw. die Betreiber nutzen ihn.
Hat sie es von dir verlangt?
Ich hatte mal von einer Partnerin so einen Test in den Anfängen vorgelegt bekommen. War immer zu meinen Gunsten. ![]()
Übrigens, kein Alkoholiker braucht so einen Test. Ein Alkoholiker weiß, dass er einer ist. Dem muss man es nicht sagen. Nicht beweisen oder belegen.
Solche Test können für jemand, der mal sein Trinkverhalten überprüfen will, hilfreich sein oder auch als Maßstab gelten weiter zu saufen. Sich heranzusaufen. Sich vormachen "Ist ja noch nicht so schlimm"
Wie bei der Promille grenze. Ich komme noch aus dem Zeitalter da war 1. 1 Promille, da haben wir uns ran gesoffen. Ausgerechnet, wie viel Bier noch herein zuschütten ist.
Bei jedem Alkoholiker kommt die Erkenntnis abhängig zu sein sehr verzögert und spät an(wenn überhaupt),Manchmal Häppchenweise(wie bei mir z.B.)
ist es bei CO nicht dasselbe? Das er auch seine Zeit braucht, um zur Erkenntnis zu kommen. Er auch aus einem Tiefpunkt erst erkennen wird, dass er nichts gegen die Sucht tun kann? Macht ein nicht einsichtiger Co wie der Alkoholiker nicht auch erstmal zu, wehrt sich mit Händen/ Füßen und holt zu einem verbalen Rundumschlag aus?
Ich weiß noch, wie ich damals als nasser Alkoholiker war. Da war mein jetziger, manchmal hart geführte Austausch, ein Kindergeburtstag.
Wenn der Alkoholiker das Recht hat zu saufen, so hat der Co auch das Recht zuschauen, wie sich der Alkoholiker entweder zu Tode oder in die Armut säuft.
Die Leute, die privat - wie ich - oder auch beruflich gezwungen sind, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, können hoffentlich rational denken.
Genua. Das ist es, was ich damit meine. Rational denken reicht eben bei einem Suchterkrankte nicht aus. Da muss eben der Suchterkrankte auch schon von sich aus wollen.
Wenn ich uns beide so betrachte, denke ich, dass es wohl unterschiedliche Suchttypen gibt. Ich hatte einfach ein Riesenglück, dass mir der Verzicht auf Alkohol und auf Nikotin so lächerlich leicht fiel. Diese Glück hat meine Frau nicht.
Du warst nach deinen Aussagen kein Alkoholiker und sie ist es wahrscheinlich. . Da liegt eben der Knackpunkt. Das ist keine Naivität, das ist eine schwere Erkrankung. Da du immer wieder mal von Schuld sprichst. Hast du dich schuldig gemacht, jeden Tag dein Bier zu trinken?
Wie ist es dann mit der Schuld, wenn jemand den Absprung nicht schafft und krankhaft weiter trinken muss? Wie ist es, wenn du selbst Krankhaftes nicht erkennst, was offensichtlich für andere ist?
Keine Sorge ich bin hier in keinster Weise Fürsprecher für noch nasse Alkoholiker . Jeder kann aufhören zu saufen und er hat auch für die Auswirkungen seiner Sucht geradezustehen. Aber ich kann es eben nicht rein prügeln, sei es mit sanft oder harte Worte.
Ich kann kein rationales gesundes Denken für ein irrationales Handeln eines Zwangs Erkrankten anwenden.
Ich hatte in meiner nassen Zeit zwar oberflächlich verstanden, was mir an den Kopf geworfen worden ist, aber die Sucht hielt dagegen und behielt die Oberhand. Zu dieser Zeit hätte es keiner, egal wie er es angestellt hätte, mich vom Gegenteil überzeugen können. Mal zwischendurch abgenickt . Ihr habt recht, mehr kam da aber nicht von mir.
Ich musste erst alles verlieren . Ich hatte sogar zwischendurch den Partner gewechselt und mir einen, zwar unterbewusst gesucht, der mit gesoffen hatte. Da ging auch allerlei materielles den Bach runter. Es wurde sich eben schön gesoffen.
Die Zeit des Aufhörens bestimmt der Alkoholiker immer selbst. Derjenige, der unter Druck trocken gehalten wird, bricht irgendwann darunter zusammen.
Ich hoffe, du findest für Euch bedien die richtige Lösung.
Warum so angriffslustig? Widerspruch wird nicht geduldet?
Glaube ich Dir auf 's Wort. Ich bin aber nicht ganz wehrlos, nicht ganz hilflos und nicht ganz verzweifelt - wie viele Angehörige.
Für das drehst Du Dich aber schon ziemlich lange (Jahre?) im Kreis. Findest Du nicht? Welche Fortschritte hatten denn bisher Deinen ganzen Bemühungen?
Abgesehen, dass Du Dich ständig im "Kampfmodus" befindest und denkst, mit dieser Methode Gewalt über die Sucht zu bekommen.
Ich habe wahrscheinlich im Netz so ziemlich jeden Artikel gelesen, in dem von der Gesprächsführung mit Alkoholikern die Rede ist. Aber so überlegt und konzentriert, so freundlich und souverän, wie das dort immer empfohlen wird, kann ich das nicht.
So tief noch in der CO Falle? Alles lesen, was nur die Möglichkeit ergibt, den Alkoholiker trocken zu legen. Und die Erkenntnis, wie immer. Es klappt nicht? Ich mache es kurz. Vergiss die ganzen Anstrengungen.
Für mich war, in meiner nassen Zei, so ein CO ein gefundenes Fressen . Ein bisschen Verständnis, ein bisschen Entschuldigen, ein bisschen murren, das Versprechen geben, ich gehe es wirklich an und vor allem dem gegenüber das Gefühl geben, er hätte was erreicht. Wenn nicht gleich, aber sicherlich morgen.
Zudem ich ja den Partner auch kenne und weiß, welche Stellschrauben zu drehen sind. Manipulation ist für einen nassen Alkoholiker die Königsdisziplin.
Ein Tipp, mal von mir . Den "Schlau Schlaus", wie du sie nennst, richtig zuhören, erspart zumindest viel Energie , auf der unendlichen Suche den Alkoholiker trocken legen zu können. Wenn für mich das Zusammenleben unerträglich wird, dann ändere ich es. Das bin ich mir wert.
Hallo Luna
ich habe dich freigeschaltet und an die richtige Stelle verschoben. Einen hilfreichen Austausch wünsche ich dir.
h finde mich noch nicht so richtig zurecht hier im Forum. Ist alles etwas unübersichtlich für mich.
Das wird schon. Wenn nicht, wir sind im Forum rund um die Uhr besetzt. Einfach fragen, wenn was unklar ist.
Jetzt am Freitag unser Sommerfest von der Firma und nächsten Monat der 65. Geburtstag von meinem Bruder.
In der Familie ist das okay. Aber auf Feiern mit Menschen, die mich halt anders kennen, isst das schon etwas anders.
Nächsten Monat fahren wir für ein paar Tage an die Mosel. Ist ja DAS Weingebiet.
Wirst du gezwungen dahin zu gehen oder ist es dir noch nicht in den Sinn gekommen es abzusagen? Wir empfehlen im ersten Jahr solche waghalsigen Unternehmungen zu vermeiden. Hat den Sinn, die Zeit zu nutzen, um ein alkoholfreies Umfeld aufzubauen.
Es ist zwar löblich offen, mit der Sucht umzugehen, aber es schützt dich nicht vor Saufdruck oder ähnlichem. Du sitzt dort, trinkst nichts und schaust zu, wie sich die anderen zuschütten? Da ist doch nahe, dass dann Verzichtsgedanken aufkommen, was zum Suchdruck führt und du wieder anfängst zu saufen.
Nur nichts trinken reicht nicht aus.
Meine Empfehlung lass es sein.
In meiner Beziehung sind die Blutwerte kein Maßstab, dass ich glücklich mit dem Partner bin.
Nun zu dir, Liesel
Wenn seine Blutwerte in Ordnung sind, dann ist ja alles Paletti und er kann getrost weiter saufen. Beruhigt dich, oder?
Ich bin neu hier und möchte es mal versuchen. Mein Mann ist stark abhängig , wohl seit vielen vielen Jahren. Seit er den Fuehrerschein mit über 2 Promille in 2019 weggenommen bekam , zur MPU musste etc. habe ich es erst realisiert.
.................................
Seit 1.5 Jahren ist es wieder ganz schlimm. Er ist nur gewalttätig und trinkt den ganzen Tag allein. Er hat sich auch bei riesigen Mengen unter Kontrolle, so dass man von außen kaum etwas merkt. Trinkt ca 6-8 Flaschen Bier pro Tag.
Lese mal deine Anfangspost durch und da frage ich mal. Hat sich da rückwirkend etwas verändert?
mich gibts noch und ich trinke nichts. Es sind fast 7 Jahre.
im Text weiter
Letztes Jahr im Frühjahr habe ich ein Glas Gintonic getrunken, was in allgemein guter Stimmung auf dem Betriebsausflug angeboten wurde. Das war ein Fehler.
Ist ein klassischer Rückfall. Gut, dass du die Kurve wieder bekommen hast, aber da gibt es nichts zu beschönigen. Nix, 7 Jahren.
War es wirklich die Gruppendynamik oder wolltest du nur mal probieren, was es mit dir macht?
Mir geht es weiterhin gut ohne den Alkohol. J
und wenn es dir mal schlecht geht, ohne Alkohol? Was passiert dann?
Solche Verknüpfungen können gefährlich werden. Ich schreibe ja immer wieder mal von der "Loslösung vom Alkohol", das gehört da mit dazu. Wenn bei mir so eine Verknüpfung aufkommt, kommt es in die Schublade. Die Sucht spricht aus mir.
Mir geht es, wie es mir geht . Fertig.
Das sind alles Dinge, die auf mich persönlich zugeschnitten sind, also MEIN persönlicher Notfallkoffer.
Danke für die unaufgeregte Antwort. Verstehe ich das richtig, dass es in Therapie so ein Notfallpass zusammen erstellt werden oder ist es wie im Forum, das es irgendwo aushängt. Soll ja auch Sinn machen, den Hintergrund zu verstehen.
.
Dass ihn nicht gebraucht hast, ist schonmal sehr gut.
Und, wer saufen will, guckt nicht auf den Notfallpass geschweige denn hier in den Notfallkoffer. Der legt einfach los ohne irgendwas....
Meine Gedanken. Deswegen war ja die Frage explizit gestellt. Wenn ich saufen will und jemand anrufe, ist die Entscheidung doch schon gefallen. Es würde mir nur als Alibi nutzen, um im Nachgang mir selbst was vorzumachen, schaut her ich habe alles getan.
Wie oft habe ich in der nassen Zeit die Schuldfrage, somit die Verantwortung, warum ich saufe, anderen übertragen.
Aber ich bin ehrlich gesagt etwas verunsichert, weil du einerseits implizierst, dass durch einen Notfallpass die Verantwortung abgegeben wird:
Ich wollte eine Erfahrung lesen, die du mir nicht geben kannst. Deswegen war die Frage an Eddi.
Aber es ist immer ein Türspalt offen, wenn ich die Verantwortung über meine Trockenheit abgebe. Zudem ich nie den Notfallpass als solchen, sondern Teile darin hinterfrage.
Könnte es vielleicht doch ein ganz klein wenig sein, dass du vielleicht einfach nur mal wieder "deine Erfahrung" mitteilen wolltest und eben wieder mal sagen wolltest, wie es zu laufen hat?
Nö, dummes Geschwätz. Auch wenn du immer wieder mal versuchst es so darzustellen. Vielleicht könntest du auch mal mit diesen dämlichen Spitzen aufhören. Was bringen sie dir? Du kannst doch nicht mit mir. Warum suchst du dann den Austausch in einem fremden Thread? Warum zerschießt du nun den Thread von Eddi? Bleibe einfach mal bei dir.
Warum steht denn hier im Artikel der SHG an erster Stelle des Artikels zum Thema Notfallkoffer, dass man Vertraute hat, die man anrufen kann?
Ist die Frage ernst gemeint? Weil es eben einige nutzen. Was soll nun der Aufriss hier? Habe es ja nicht bewertet.
So individuell darf es doch aber sein, dass jeder anderes im Notfallkoffer hat oder ist nur deiner der richtige?
Und wer sagt das? Wie kommst du auf solche Schlussfolgerungen? Wilde Spekulationen aus einer einzelnen Frage heraus? Austausch heißt nicht, dass der andere etwas verkehrt oder richtig macht.
Scheint ja dann doch eine bewährte Strategie für einige zu sein.
Dann ist doch alles in Ordnung. Aber was ist mit denen, die sich da nicht einreihen. Sollen sie die Schnauze halten? Meine Erfahrungen sind eventuell andere.
Und vor allem. Was hat das mit dir zu tun? Du bist doch CO.
Ich habe eine Frage gestellt, nicht mehr und nicht weniger, aber an Eddi. Un welche Erfahrung daraus sind. Ich verstehe das Problem nicht. Eddie war in Therapie und deswegen war es die Frage an ihn. Ohne Bewertung. Kann man das mal so auch mal stehen lassen?
Eddi1963 , fühlst du dich wegen meiner Frage angeriffen?
Trockenarbeit heißt für mich, mich immer wieder damit auseinander zu setzen, dass ich alkoholkrank bin. Stolperfallen entdecken bzw. aufspüren, nichts mehr verharmlosen, was den Alk betrifft, konsequent die Grundbausteine einhalten.
Hallo Berta, solange ich mich gezwungen habe etwas zu tun, was mir gegen den Strich ging, hat es nichts bewirkt. Erst als ich verstanden habe, dass die Grundbausteine nicht gegen, sondern für mich sind, wurde, mit den jeweils gegangen Schritten, eine Überzeugung draus.
Immer in sein Tempo hat mir mal einer auf den Weg mitgegeben. Konnte da aber wenig mit anfangen. Hatte gar keine Zeit, der nächste Schluck würde mich wahrscheinlich umbringen. Also musste es umgehend sein.
Woran viele Alkoholiker scheiterten , wenn man überhaupt von scheiterten sprechen kann. Sie wollen es nur, steckt aber keine Überzeugung von Anfang an dahinter. Oder werden zum nicht Saufen getrieben. Ein weiteres Nichtgelingen, trocken zu bleiben, ist der fehlende Egoismus dazu.
Aber du warst ja jahrelang schon trocken und du wirst am besten wissen, warum es in der letzten Zeit nicht gekappt hat es zu bleiben.