Beiträge von Hartmut

    Ich verstehe nicht, warum du dich so echauffierst.

    Und dich versteh nicht, wieso du denkst, dass ich mich echauffiere. Wie kommst du darauf?

    Ein einfaches NEIN hätte genügt!

    Hätte das wirklich für dich ausgereicht? Nun ja, wenn du das für dich behauptest, ist das in Ordnung. . Nur sind hier auch noch ein paar mehr User.

    Aber eine simple Frage darf doch erlaubt sein..

    Klar darf es das. Tut mir leid. Ich hatte aber deine Frage ernst genommen, Zeit investiert, mir die Mühe gemacht, um sie nach meinen Erfahrungen zu beantworten. Sie nicht in den Bereich Smalltalk oder Stammtisch gestellt.

    Schon gar nicht, wenn es sich explizit um Suchtdruck handelt, was der Beginn eines Rückfalls sein kann.

    M.E. gibt es daher bei den ganzen Süchten durchaus Parallelen, die beim erfolgreichen Ausstieg eine hilfreiche Stütze sein können..

    In der beratenden, allgemeinen Funktion kann ich es nachvollziehen. Da kann ich aber auch ein Buch lesen. Wir stehen hier jedoch mehr für die Selbsthilfe, die aus eigenen Erfahrungen bestehen und weniger als Berater fungieren.

    In der Selbsthilfe, wenn es um mich und speziell um meinen Suchtdruck und daraus folgende Vorgehensweise geht, reicht es eben nicht aus, eine Zigarette in den Aschenbecher zu drücken. Gerade wenn ich selbst noch keine Saufdruck erfahren habe. Das ist mit Vergleichen gemeint. Es wird aus dem Kontext heraus etwas Ähnliches gesucht, als bei sich und der Sache zu bleiben.

    Vergleichen kann man je erstmal alles mit allem, auch wenn man dann auf den Trichter kommt, dass es Humbug ist.

    Natürlich kann ich alles vergleichen, aber was bezwecke ich mit dem Vergleich, wenn der Vergleich hinkt? Was bringt mir der Vergleich bei eigenen Saufdruck? Die Erkenntnis, dass es bei Raucher entweder anders, gleich oder abweichend ist? Hilft es mir dann? Was bringt es mir?

    Ich frage mich gerade, unabhängig, dass wir hier ein Alkoholiker Forum sind, was solche Vergleiche überhaupt bringen sollen. Rauchen hat nichts mit Alkoholismus zu tun. Es entfernt mich nur von meiner eigenen Sucht. Selbst Ähnlichkeiten kann ich in die Tonne hauen.

    Ich renne ja auch nicht zum Bäcker und frage ihn, wie die Wurst schmecken würde, wenn er sie, anstatt, der Metzger macht.

    Heißt nichts anderes als bei sich bleiben, sich und seine eigene Sucht ernst nehmen.

    Wenn ich sowas wie Saufdruck noch nie erlebt habe, dann muss ich es auch nicht verstehen. Muss nur wissen, was ist zu tun, wenn mich ein Saufdruck ereilt. Ist nichts anderes als ein Wunsch wieder saufen zu wollen und keine Wissenschaft, die noch in einer Skala von 1 bis 10 unterteilt wird.

    Da gilt es beim Aufkommen dagegen halten. Fertig.

    Noch ein kleiner Zusatz,

    es wird ja immer wieder versucht einen Alkoholiker darauf hinzuweisen, dass er ein Problem hat. Es wird versucht Hilfe zugeben, überzustülpen und Pläne zu schmieden, was er tut, oder was er tun „müsste“ Es werden Emotionen daruntergemischt, was erstmal auch „Wirkung“ zeigt. Bis die Realität die Hoffnung wieder einholt. Hoffnung ist das Arschloch bei Suchtkranken.

    Aber viel wichtiger ist nicht, dass es der Alkoholiker schafft, sondern dass der, die Hilfe gibt, selbst merkt, dass er zum Spielball der Sucht geworden ist. Das die Sucht plötzlich ihn erreicht hat. Er selbst n die Sucht-Co Falle getappt ist.

    Davon hast du dich lösen können. Da bist du auf dem Weg der Heilung für dich, für dein Leben, trotz aller Emotionen. Weiter so. Hast alles richtig gemacht.

    Co Anteile werden dich wahrscheinlich auch immer wieder mal begleiten, werden aufflammen, denn das legt sich nicht ab wie ein Mantel. Aber du hast das richtige Rüstzeug dazu, es zu erkennen.

    Danke für deine Erfolgspost.

    Hallo Almdudler

    willkommen hier bei uns.

    Als Erstes sind wir hier im Vorstellungsbereich und da klopfen wir ab, ob jemand sich als Alkoholiker sieht, eine lebenslange Abstinenz anstrebt

    und vermitteln, die ersten Schritte, was zu tun ist. Der Austausch findet auch erst mach einer Freischaltung im offenen Bereich statt.

    Da wäre unter anderen ein sofortiger Arztbesuch, um die Entgiftung (plötzliches absetzen Alkohol) abzuklären. Dem Arzt klarmachen, dass du dich als Alkoholiker siehst und die auch für ihn neue Situation zu besprechen. Das hat nichts mit Check Ups oder ähnliches zu . Es ist akut. Es ist eine neue Situation.

    Wenn du dir heute Morgen ein Bein brichst, gehts ja auch zum Arzt, obwohl du ständige Check Ups in der Vergangenheit gemacht hattest, oder nicht? Eigendiagnosen sind da auch fehl am Platz.

    Wenn ich deinen ganzen Post lese, habe ich den Eindruck einer Halbherzigkeit bekommen. Mal versuchen, mal probieren. Fehlt mir irgendwie die Ernsthaftigkeit. Ist dir eigentlich klar, dass jeder Alkoholiker, der es nicht schafft, trocken zu werden, sich tot säuft?

    Ich könnte Dir einige Weihnachts-Speckchen abgeben. Ich schätze nämlich, dass ich gut gepolstert aus den Tagen herauskommen werde

    ich versuche es mal diplomatisch. :saint: Es gibt sicherlich einige Menschen in Deinem Umfeld, die nicht genug von Dir bekommen können. Umso mehr, umso besser. Wenn nicht, einfach austauschen. :whistling: :mrgreen:


    Solange Stigmatisierung noch vor Alkoholismus steht, wird es immer eine Schlagzeile geben. Aber nicht bei allen, der eine hat einen, der anderen nicht, den „Promi Bonus.“

    Oh, es gab im Gefängnis offensichtlich nichts zu Saufen".

    Ja, er sieht kaputt aus. Klar, er war ja auch nicht im Urlaub. Ich möchte auch gar nicht über das Thema an sich sprechen, dass er im Knast war.

    Es ist zwar nicht meine Art andere Sichtweisen zu haben und sie zu vertreten, ⁣ aber bei dir versuche ich es mal. :mrgreen: Dass er ein massives Alk Problem hatte oder weiterhin haben wird, sah/sieht man als „Profi“ sofort. Aber, er sieht trotz Knast, wesentlich besser aus.

    Nun kommt sicherlich seine Sucht auch irgendwann zur Sprache, aber es muss erstmal die Schlagzeilen abgehandelt werden.


    Jeder hat halt sein Päckchen zu tragen.

    Ich nehme dir mal die Weihnachtspäckchen ab. Da bin ich selbstlos, uneigensinnig und wenn ich helfen kann, dann gerne damit :mrgreen:

    Liebe User ,

    es gibt in den Jahren, die wir hier zusammen unterwegs sind, nicht nur User herzlich willkommen zu heißen, nein es gibt auch traurige Anlässe jemand gehen lassen zu müssen.

    Nach schwerer Krankheit ist unsere ehemalige Moderatorin und äußerst engagiertes Mitglied unserer SHG Gruppe von uns gegangen.

    Trotz ihres Wissens, dass es bald zu Ende geht, hat sie es sich nicht nehmen lassen, sich im Forum bis zum Schluss zu engagieren. Anderen selbst die Möglichkeit aufzuzeigen, Leben wieder zurückzubekommen. Sie wusste wie wertvoll das Leben ist und das nicht erst als die Krankheit dazu kam.

    Für mich war Sunshine etwas Besonderes, nicht nur, weil sie mich durch ihre unwiderstehliche direkte Art in die Spur gebracht hatte, ich konnte auch Ihre Warmherzigkeit kennenlernen.


    Mach es gut.

    Ich hab generell zur Zeit überhaupt keine Ablenkung und falle jeden Tag wieder in mein Leid. Ich schreie, heul mir die Augen aus dem Kopf, bin wütend, ohnmächtig, verzweifelt und hab wahnsinnigen Liebeskummer (und das, obwohl die Woche nüchtern und wirklich schön war).

    Ich leide ja bereits wie ein Hund und stelle mir vor, dass das alleine noch schlimmer wird.

    Und ich möchte wenigstens für ein paar Stunden mal abschalten. Seit Tagen denke ich 24/7 nur über meine Situation nach und was ich gedenke zu tun und reflektier mich und mein Leben.

    Wenn du komplett am Boden liegst, kannst du nicht tiefer fallen. Ab da geht es wieder aufwärts. Hilft dir wahrscheinlich nicht gerade, aber es zeigt zumindest die Richtung an.

    Hallo Vanessa


    ist das deine erste Trennung?

    Unabhängig deiner eigenen Vorgeschichte ist immer derjenige, der an einer Beziehung festhält, damit nicht abgeschlossen hat, der Leidtragende. Der Verletzte, der Unverstandene und was alles dazu gehört. Wer will denn schon gerne abgestellt oder ausgewechselt werden.

    Der Trennende macht es auf einer Art ungeschönt deutlich. Jede „nette“ Erklärung erweckt ja bei dem Zurückgelassenen Hoffnung. Muss sich dann jedes Mal neu erklären. Will er ja nicht. Hat abgeschlossen, hat eventuell was Neues am Start. Ich kenne keine einseitige Trennung, die zu Anfang nett ausging.

    Nun frage ich dich, was erwartest du, was kann er machen, dass du es verstehst? Was kann er trotz Trennung tun, dass es dir besser geht? Die Hoffnung, dass es nur das Saufen sein, Alkoholismus war ja ein Schuss in den Ofen. Selbst wenn, hat er sich einen neuen Partner geschnappt, der es toleriert .

    Du hast eine neue Wohnung, hast etwas Neues, unbekanntes vor dir, das macht erstmal Angst, aber mit der Zeit wird der Liebeskummer besser. Zudem ist es nie zu Spät für eine neue Liebe. Hab Vertrauen zu dir.

    Und mein Espresso schmeckt mir definitiv besser nach dem Essen als der Schnaps.

    Finde ich gut. Alkohol-Trink-Ritualen (nach dem Essen erstmal ein Schnaps) mit neuen Getränken gedanklich positiv zu ersetzen. Wir empfehlen auch andere Zeiten, an denen gesoffen wurde, mit neuen Tätigkeiten, neues Hobby, veränderte Denkweise (Sport, Spaß, Spiel) zu ersetzen.

    Bei mir musste das „nass denkende Hirn“ erstmal lernen, trocken zu denken. Es gelang mir zwar nicht sofort, da kamen auch Verzichts Gedanken und leichter Saufdruck auf, aber mit der Zeit wurde es immer besser, bis es sich gänzlich regulierte.

    Zudem ist reiner Alkohol Gift, geschmacklich nicht genießbar, nur die Zutaten machen ihn erträglich.

    Möchtegern"Barista

    Bin ich auch. Jedoch mit einem hochwertigen Kaffeevollautomat . Nur Knopf drücken, fertig. :mrgreen: (Scherz) Der ist doch viel zu teuer, hat mir mal mein ehemaliger Sauf-Freund vorgehalten. Wegen zwei, drei Tassen Kaffee am Tag rentiert sich sowas doch nicht. Nach der Ersparnis, was das Saufen gekostet hatte, könnte ich mir jedes Jahr eine neuen zulegen und dabei sparen.

    Worauf ich da hinaus will, ist. Nicht saufen machen auch Geldressourcen frei.

    Wie sieht denn deine Bude aus? Alkoholfrei? Ist wichtig, damit nicht der Griff zur Espressotasse mit Schnaps verwechselt wird,

    ch merke mal wieder, dass Du irgendwie eine latente Aversion gegen Suchttherapeuten hast

    Nein Carl, es geht nicht um den Suchtherapeuten, der macht ja seinen Job, sondern um den Alkoholiker, der vor ihm sitzt.

    Dass ich gegenüber verschiedenen Formen von Therapien aus eigener Erfahrung kritisch gegenüberstehe ist bekannt. Jedoch bin ich ja nicht betriebsblind, um zu erkennen, dass viele User hier im oder außerhalb des Forums seit Jahren damit zufrieden sind.

    Du bist doch das beste Beispiel. Hast zur Unterstützung einen Suchttherapeuten gesucht. Aber nicht jeder ist auf die Sucht spezialisiert. Das darf ja auch hin und wieder mal angemerkt werden.

    In diesem Thread ginge es jedoch um das Thema Selbsthilfe .

    . Was mich zunehmend irritiert ist, dass sich immer mehr auf Therapien, Therapeuten berufen wird, darüber ausgetauscht wird, was da vermittelt wird.

    Es wird dich überraschen, aber wir sind mal da einer Meinung. :mrgreen: Es ist für den eine oder anderen richtig und wichtig therapeutische Begleitung zu haben. Nicht verwerfliches und auch für seine Selbsthilfe wichtig!

    Wenn ich jedoch lese. „Mein Therapeut hat gesagt“ ist keine Selbsthilfe und macht mich auch stutzig. Dann bin ich nicht mehr bei mir, sondern stecke in den Ausführungen des Therapeuten fest. Benutze den Therapeuten, unabhängig seines Wissens über die Sucht, als Prellbock, wenn beim Umsetzen seiner Thesen mal etwas in die Hose geht.

    Ist jedoch auch auf Langzeittrockene herunterzubrechen. Wenn jemand sagt. „Der Hartmut hat gesagt“ oder „in den Grundbausteinen steht“ ist es ähnlich. Es geht nicht darum, wer was mit auf den Weg gibt, sondern das Ergebnis, was durch ein Umsetzen übrigbleibt.

    Am Ende ist jeder alleine trocken. Ohne Egoismus geht das jedoch nicht.

    Das Thema mal wieder hervorgeholt.

    Selbsthilfe ist nicht gleich Selbsthilfe oder doch?

    Selbsthilfe bedeutet nicht einen Weg zu übernehmen, sondern den Sinn des Weges mit der Zeit zu erkennen. Nur wie erkenne ich den Weg? Jahrelanges Saufen hatten doch Spuren hinterlassen. Von Wesensveränderungen über das immer wieder betonte vom Suchthirn eingepflanztes nasses Denken, war ja alles noch da.

    Einfach aufhören und so weiter machen wie bisher hat ja nicht funktioniert. Jetzt stand ich vor dem Problem. Welche Hilfe nehme ich an, welche bin ich bereit umzusetzen. Was kann ich für mich verantworten, was sind die Auswirkungen? Diese Fragen stellen sich womöglich viele.

    Was ist dir richtige Selbsthilfe für mich? Mich an denen orientieren, die hier mit mir neu aufgeschlagen waren? Nö, da hätte ich auch am Stammtisch bleiben können, und zusammen im Chor singen. „Morgen hören wir auf.“

    Aber auch nicht der Weg eines Einzelnen abpausen war das Richtige. Ich brauchte einen, Weg, der die Masse aller Einzelne und deren Erfahrungen beinhaltet und die Aussicht lange zufrieden trocken zu werden. Ja werden. Am Anfang war ich nicht zufrieden, kannte ja nur nasse Begebenheiten.

    Dieser Weg wurde hier im Forum von Langzeit trockenen Jahrzehnte lang zusammengetragen, verfeinert und als Richtlinie angegeben. Die Grundbausteine. Ich gebe diesen Weg auch in meiner netten empathischen Weise ;) ungeschönt weiter, denn ich bin ihn gegangen.

    In meiner Welt auf meine Person runtergebrochen und eigen Erlebtes angepasst. Was ich nicht angepasst hatte, war die Risikominimierung. Das wäre ein Aushebeln aller Erfahrungen gewesen. Die Risikominimierung standen und stehen heute noch an erster Stelle.

    Dass ich dies nie vergesse, bin ich fast 16 Jahre hier. Was ich noch alles zu meiner Selbsthilfe zusätzlich annehme, ist individuell und bei Zufriedenheit wohl die richtige Selbsthilfe. Zufrieden sein mit seiner gestoppten Sucht ist noch lange kein zufriedenes Leben.

    Da muss ich die Selbsthilfe /Hilfe woanders suchen.

    Die bereits berichteten Gedanken gibt es nach wie vor und manchmal auch komische, sich real anfühlende Träume, in denen ich mit Freunden trinke. Da wacht man manchmal komisch auf.

    Das sind doch Gedanken, die zum Austausch gehören. Das ist nicht unüblich. Schließlich hat ja dein Unterbewusstsein registriert, dass du nicht mehr säufst und das mag die Sucht /Suchtgedächtnis nicht. So meine Erklärung dazu. Es arbeitet in dir.

    Selbst bei meiner jahrelangen Trockenheit kommt es immer wieder mal vor. Ist normal, gehört zu mir und ich bin froh drum. Es erinnert mich daran, Alkoholiker zu sein und zu bleiben.

    Wir schreiben hier immer wieder, der Alkoholismus ist gestoppt und schläft nur in einem. Wie anders, als mit Träumen, könnte er sich nicht bemerkbar machen. Höchstens das Saufen hebt es wieder auf. Will ja keiner.

    Glückwunsch! 6 Wochen ist doch schon was. Weiter machen eventuell dich etwas hier melden, so haben wir alle etwas davon. ;)

    auch nach 15 Jahren Trockenheit, kannst du nicht sagen, ob andere Wege nicht auch legitim sind

    aus Erfahrungswerte und aus der jahrelangen Moderation heraus und dem ständigen Austausch hier kann ich unterschiedlichen Wege abgleichen. Wege erkennen, die risikoreicher oder rückfallgefährdeter sind. Das mit meinen eigen Erfahrungswerten abgleichen.

    Ich schreibe auch in keiner Silbe, dass andere Wege nicht legitim sind. Ich halte alle Wege (wurde das bewusst überlesen?) für richtig, wenn es einem zufrieden trocken werden lässt und vor allen trocken hält!

    s ist ein Unterschied, wenn man schreibt „es ist“ oder wenn man schreibt „bei mir war das so“ ... das macht es dann auch einfacher für dein Gegenüber anzunehmen.

    Wo schreibe ich denn, es ist? Muss ich mal nachlesen. Eventuell aus einem Kontext heraus. Ich könnte auch fragen, wen du mit „man“ meinst und der Gegenüber ist. Wenn du dich damit meinst, dann hoffe ich es nun klargestellt zu haben.

    Alkoholismus endet ungestoppt tödlich. Da sind mir da und da auch Missverständnisse aus der Schreibweise nicht ganz so wichtig. Wir befinden uns in einem Austausch, nicht auf demselben Level des Verständnisses.

    Das ist gut so.

    nun habe ich einfach keine Lust mehr in diesem Thema zu schreiben...."ist ja kein Wettbewerb“

    Schade. „Ist ja kein Wettbewerb“, sagt nur aus, dass das eine, das andere nicht ausschließt, es sich ergänzen kann oder als eigenständiger Weg zu sehen ist.

    Der Schwerpunkt ist die Alkoholsucht hier im Alkoholiker Bereich. Dass eine psychische Erkrankung in eine andere übergreifen kann, ist nicht unüblich. Zumindest nach meiner laienhaften Erkenntnis. Es gibt nicht die Allzweckwaffe für den Weg aus der Sucht.

    Der Weg der maximalen Risikominimierung hat sich jedoch nach jahrelangen Erfahrungen bewährt. Das wollen wir hier vermitteln. Es reicht nicht aus, sich alleinig, psychisch und gedanklich mit der Sucht auseinanderzusetzen.

    Es sind auch „pragmatische“Maßnahmen erforderlich.