Beiträge von Hartmut

    Hallo Berta,

    willkommen zurück und danke für den Mut und die Kraft dich wieder dem Thema zu stellen. Viele, die rückfällig werden, gehen mit Getöse und melden sich dann nicht wieder. Weil sie denken, versagt zu haben. Was natürlich Quatsch ist.

    Mein Mann hat jetzt Schuldgefühle - braucht er nicht haben.

    Darf er schon haben. Lässt ihn in Zukunft besser darauf achten? ;)

    Natürlich liegt es an dem Alkoholiker selbst, was er macht. Es ist bei dem einen ein schleichender Prozess wieder zu saufen, bei dem anderen abrupt.

    Bevor du das Glas alkoholfreies Bier getrunken hast, hattest du dich noch hier oder wo anders ausgetauscht? 2018 war deine letzte Post. War das der Beginn, gedanklich wieder trinken zu können?

    Ich frage mich zur Zeit, ob für mich die bisher eingeleiteten Schritte ausreichen, oder ob ich z.B. zur Suchtberatung oder in eine Offline-SHG gehen soll um das Ganze noch weiter abzusichern.

    Wo bist du dir unsicher, dass du noch mehr Hilfe in Anspruch nehmen möchtest? . Was versprichst du dir davon?


    Ich schreibe dir mal meine Gedanken dazu auf.

    Wenn ich saufen will, dann hält mich keine weiteren Hilfsangebote davon ab. Wenn ich rückfällig werde, nutzt mit mir auch als Entschuldigung, mehrere Hilfsangebote in Anspruch genommen zu haben, nichts. Das Einzige wäre, dass ich einen sozialen Kontakt zu Mitsüchtigen brauche. Aber zum Trocken werden und bleiben habe ich alles, was ich brauche. Mich, mit dem Wissen, was Alkoholismus für mich bedeutet.

    Meine Erkenntnis alkoholkrank zu sein und es nie mehr ein "normales" Trinken für mich geben wird. Ich darf es, aber ich kann es eben nicht mehr.

    Keine Ahnung was das gestern war.

    Eine normale Reaktion.

    Alles, was ich früher gemacht hatte, war unmittelbar mit dem Saufen verbunden. Von Stress, über Freude und alle mögliche Sinneseindrücke waren immer willkommen einen zu heben. Das wirkt eben nach. Mit der Zeit wird es besser.

    Und manchmal hilft es eben nur, eigene Strategien zu entwickeln und dagegenzuhalten. Dafür haben wir den Notfallkoffer hier im Forum ins Leben gerufen.

    Saufdruck ist nur temporär und vergeht mit der Zeit. Wichtig dabei ist, sich in einem alkoholfreien Umfeld zu bewegen, da der Griff zur Flasche eventuell schneller ist als der Verstand folgen kann.

    Was befähigt Euch statt meiner zu bestimmen, was mir persönlich hilft und was nicht?

    Wer ist Euch? Dich hat ein EKA persönlich angeschrieben. Vielleicht nicht bekannt, aber hinter jedem Moderator steckt eine Suchtgeschichte.

    Es befähigt sich auch kein Moderator jemand vorzuschreiben, was ihm hilft oder was nicht. Aber es ist nun mal so, dass jahrelange Erfahrungen von dem Mod, da dauernd präsent, auch mitgeteilt werden. Ich kann es als persönlichen Angriff oder als Hilfestellung ansehen.

    Reflexion war doch auch Dein Thema.

    9Leben .

    Vielleicht noch zur Ergänzung.

    Das Forum ist damals mit der größtmöglichen Risikominimierung aufgebaut worden. Das wird auch immer wieder vordergründig zum Ausdruck gebracht. Sei es bei Alkoholiker oder bei CO. Das mag dogmatisch klingen, ist aber nichts anderes als „Bis hier her, dann wird es gefährlich“

    Wir können ja nicht in den Köpfen oder Häuser jedes Users schauen. Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig gewarnt.

    Wenn von Lösungen gesprochen wird, dann frage ich mich, wie soll denn die Lösung aussehen, wenn der Alkoholiker noch gar nicht bereit ist, einzusehen, dass er das Problem ist?

    Wenn der CO fleißig dabei ist und ihn trocken legen will, weil die emotionale und wirtschaftliche Gründe im Vordergrund stehen, und dabei nicht sieht, dass er CO -krank ist? Das sind doch sehr langsame und schleichende Prozesse. Was auch jedem zugestanden wird.

    Nur bis dahin müssen Kinder, was sie nicht verstehen, ertragen. Es ist doch nicht so, dass bei jedem Haushalt physische Gewalt im Spiel ist, aber was ist mit der psychischen dann? Wer als Kind es nicht erlebt hat, wer nie Alkoholiker war, wer nie CO gewesen ist, wird es verdammt schwer haben, pragmatisches Handeln zu verstehen.

    Mögliche weitere Gesprächs/Aufarbeitungsansätze für mich und meine Kinder zu finden, weil ich zumindest das Risiko minimieren möchte, dass sie schädigende Muster wiederholen.

    Kann ich nachvollziehen. Aber wenn die Liebe einschlägt, dann schaltet zeitweise auch der Verstand aus. Es ist wie bei der Sucht. Ich kann es nicht greifen, aber fühlen.

    Mir ging es darum, den sich für mich ergebenden Widerspruch zwischen im Rahmen der Selbsthilfe gemeinsam nach einer passenden, d.h. individuell abgestimmten Lösung zu suchen und andererseits der hier ebenfalls vertretenen Haltung, bei einem nassen Alkoholiker kommt nur eine Trennung zum frühestmöglichen Zeitpunkt in Frage auflösen zu können.

    Kein Widerspruch. Im Rahmen der Selbsthilfe entscheidet der Hilfesuchende selbst, welche für ihn abgestimmte Lösung passt. Es wird hier nicht nur von Trennung gesprochen, es gibt auch andere Wege. Das ist aber nicht das Thema hier. Da kannst dich mal einlesen bei den CO.

    Seine Kinder unter einem saufenden Partner lassen, ist jedenfalls keine Lösung, sondern nur ein Herausschieben des Problems. Das auf Kosten der Psyche der Kinder. Dafür ist dieser Thread auch eröffnet worden. Wenn heute noch Probleme der EKA hier aus der Vergangenheit nachwirken und sie sich erinnert fühlen, wie manche CO herumeiern, kann ich jeden Frust, der hier abgelassen wird, auch verstehen.

    Was verspreche ich mir von der Reflektion?

    Das musst du für dich selbst herausfinden. Vielleicht ist die Selbsthilfe hier für dich nicht das richtige?

    Zwei Erinnerungen - vielleicht möchte das jemand kommentieren:

    Ich kommentiere es mal so.

    Alkoholiker saufen ohne Grund, sie sind eben süchtig. CO Partner hoffen meist insgeheim, dass das Saufen auch die Unlust am Partner hat. Das wäre dann schön einfach, man muss sich selbst nicht überprüfen, ob das eigene Verhalten eventuell der Auslöser für die „Bettvermeidung“ ist.

    Teil eines gesamten viel größeren Problemes ist, dessen Auswirkungen unser Leben zerstören , ist es NICHT ihr gutes Recht. Es kollidiert mit meinem größeren Recht auf ein glückliches Leben.

    Für mein Verständnis, ob nun Alkoholiker oder nicht, sie hat eben keinen Bock für das, was du dir unter Glücklich vorstellst. Und mal ehrlich, in welchem Jahrhundert leben wir das die Frau zuständig für mein glückliches Leben ist?

    Auch nach Jahren des Zusammenlebens hat jeder das Recht auf seiner Weise glücklich zu sein. Oder bist du abhängig von ihr?

    Für mich fühlt es sich besser an etwas in der Hand zu haben.

    Es ist besser etwas zu haben und es nicht zu brauchen als etwas zu brauchen und man hat es nicht.

    Aber bei der CO Erkrankung ist das anders. Das hält dich in der Spirale fest. Es geht da nur um dich. . Es geht nicht darum, dass ich irgendwie etwas beweisen muss , was klar ist. Er ist ja nicht bescheuert und weiß das nicht. Ich muss auch keine Rechensäfte ablegen, wenn ich mehrmals schon eine Chance gab.

    Schau auf dich und tu das, was dir guttut. Aber tun muss man tun.

    Einen trockenen Alkoholiker, der sich hier von einem der aktuell trinkt sagen lassen muss das er keine Ahnung hat, kann ich mir nur schwer vorstellen. Besonders in der Anfangsphase ist das bestimmt nicht ungefährlich.

    Der Alkoholiker, der hier aufschlägt und für den Austausch freigeschaltet ist, trinkt ja nicht mehr. Er ist mitten auf dem Weg, die „nassen“ Strukturen zu verlassen.

    Der Co der hier herkommt und alles für seinen Alkoholiker versucht zu richten, will ja erstmal nicht, die „nassen“ Strukturen verlassen. Er weiß ja nicht so recht, dass er da tief drinnen sitzt. Er will sich damit arrangieren und da wird dann schon mal die Kinder als Schutzschild genommen.

    Gerade die Aussage, man können den Kindern den saufenden Elternteil nicht wegnehmen, zeigt doch das genau. Zudem das Erreichte, dass materielle auch eine Rolle spielt.

    Deswegen habe ich ja auch mal diesen Thread ins Leben gerufen, damit EKA endlich zu Wort kommen können, wie sie Ihre Suchtstruktur erlebt haben. Wer kein EKA war, der wird es schwerlich verstehen können.

    Hallo 9Leben,

    nun mal eine direkte Frage an dich.

    Mir ist aufgefallen, dass du meist nach einer optimalen und richtigen Formulierung suchst. Sei es bei Alkoholiker, Co und jetzt bei EKA. Welchen Hintergrund hat das? Schreibst du eine Abhandlung über das Thema Sucht? Oder kommst du aus dem sozialpädagogischen oder psychotherapeutischen Bereich?

    Dann fragst du anklagend. Willst du da was ändern?

    Was machen eigentlich Suchtbeauftragte? Rentable Agreements mit der Alkohollobby? Wenn ich politisch etwas zu sagen hätte,

    Dann der Account 9Leben dazu, was ein prima Titel dazu wäre. :mrgreen:

    Aber wenn das alles nur deiner Selbsthilfe und dem Verstehen geht, dann habe ich es fehlinterpretiert. Nichts für ungut. :saint:

    Inwiefern haben EKAs aus ihren erlebten Familiensystemen denn die Möglichkeit, mit hier aufschlagenden Alkoholikern und Cos zusammen eine Lösung für deren Kinder in einem anderen Familiensystem zu finden? Zusammen verstehe ich dabei als individuell nach Fähigkeit und Möglichkeiten der Betroffenen abgestimmten Lösung.

    Was ist denn jetzt los, warum wird sogar in einem Thema, in dem es einfach mal um die Perspektive der Kinder gehen könnte, sofort wieder die Fähigkeit von EKAs ganz allgemein angezweifelt?

    So hatte ich das noch gar nicht gesehen. Ich werde alt :saint: Siehst du das als anzweifeln?

    Ich verstehe es eher so, dass eine gemeinsame Lösung für das Familiensystem zu finden wäre

    . Was für mich auch nicht machbar ist, da jeder EKA das Anrecht hat, sich von dem System, was ihn nicht guttut, lösen kann. Das Familiensystem hat ja kein Kind, was leiden muss, mit auf dem Schirm. Da ist der Wunsch das alles normal wird vorhanden, aber kein Anpassen müssen an der „nassen“ Familienstruktur.

    Aber muss ich mir das und so einige andere Dinge wirklich sagen lassen.

    In meiner Selbsthilfegruppen 🤔

    Aus dem Kontext gerissen, um mal etwas Allgemeines dazu zu schreiben.

    Wäre im Umkehrschluss dasselbe, was Alkoholiker EKA vorwerfen. Muss ich mir als EKA Vorwürfe anhören oder ist es ein Prozess der mich weiter bringt? Wie weit bin ich das abzuschmettern, wie sehr belastet es mich noch.

    Ich versuche es mal anders zu formulieren. Wer kein EKA ist, kann sich da auch nicht reinversetzen. Wer nicht suchtkrank ist, kann sich zwar Wissen aneignen, aber nicht reinversetzen, nicht fühlen, nicht spüren und auch den Prozess nicht erkennen, wie weit der Suchtkranke mit seiner eigenen Verarbeitung ist. Es geht eben nicht nach Schema F. Der eine steckt es innerhalb von Tagen weg, der andere knabbert ein Leben lang daran.

    EKA impliziert auch erstmal. „Kinder“. Was jedes Elternteiles, ob suchtkrank oder „nur“ Angehörige, hochschrecken lässt. Zumindest hat es mich erstmal geschüttelt. Mir kam da der Gedanke „Habe ich was in der Erziehung falsch gemacht“ Habe ich meine Kinder etwas ausgesetzt was ich gar nicht auf dem Schirm hatte. Hatte ich etwas ausgeblendet, weil ich es nicht sehen wollte oder extra ausgeblendet, weil ich es gesehen habe.

    Nur sind es hier keine Kinder mehr , die hier aufschlagen, sondern Menschen, die etwas erlebt haben, was auf sie vehement belastet. Wer in einem EKA Haushalt aufgewachsen ist, hat doch ein reales Bild davon, trägt das Erlebte in sich.

    Freut mich, das der Thread Fahrt aufnimmt.

    Vorwürfe produzieren bei den meisten keine Annahmebereitschaft von Kritik, sondern Abwehr oder Ignoranz.

    Und das ist der Knackpunkt. Wenn mich eines jedoch die Sucht gelehrt hat, sie ist anders und läuft eben nicht nach Norm. Wie ich mit Vorwürfen umgeh, ist für mich eine Form meiner Selbsthilfe. Wie ich mit harten oder weiche Worte umgehe, ebenso. Lob und Kritik kommt in dieselbe Schublade. Praktisch jedes Wort, was Sucht betrifft. Es kann so einfach sein. Aber ich haue auch mal irgendwas raus, was ich in den nächsten Tage andere sehe

    Es kommt aber auch darauf an, in welcher Phase der Sucht ich stecke. Will ich erstmal nichts davon hören, weil ich mich durch die Vorwürfe belasten und ich mich selbst schützen will oder bin ich schon so weit, sie an mich heranzulassen um genauer hinzuschauen.

    Ich habe es etwas auch einfacher als der CO. Ich komme hier rein, bekenne mich als Alkoholiker und bin auf dem Weg. Dann kommen Angehörige hier rein und wissen noch gar nicht, dass sie CO sind. Und deswegen auch das Ausmaß, was die Kinder betrifft, noch gar nicht so recht auf dem Schirm haben.

    Da haut dann schon mal so ein Vorwurf rein. Was jedoch in meinen Augen erstmal nichts anderes sind als eigene Projektionen.

    Inwiefern haben EKAs aus ihren erlebten Familiensystemen denn die Möglichkeit, mit hier aufschlagenden Alkoholikern und Cos zusammen eine Lösung für deren Kinder in einem anderen Familiensystem zu finden?

    Ich habe das Gefühl, dass du irgendein Weg suchst, der eine Allroundlösung beinhaltet? Den gibt es jedoch nicht. Hier ist nur Selbsthilfe. Für mich war wichtig vieles von den Erfahrungen, die hie geschrieben worden sind, für mich mitzunehmen.

    verstehe ich es gerade so, als ob Vorwürfe nicht nur irgendwie entlastend und daher legitim für die leiderfahrenen EKA, sondern auch Basis für eine herbeizuführende Veränderung sein sollen.

    Für wen entlastend? Für den EKA oder meintest du belastend für den Alkoholiker? Und sind Vorwürfe denn nicht immer legitim, zumindest bis sie be oder entkräften werden? Na ja, mir hat es schon geholfen, wenn Beteiligte mit mir ein Gespräch suchten. Zumindest änderte sich danach der Blickwinkel oder das Verstehen. Mittlerweile sind ja auch 16 Jahre bei mir vergangen und es ist so weit alles geklärt.

    Jetzt muss ich mir den Vorwurf machen, von dem Thema weg gekommen zu sein. :mrgreen:

    Du hast ja verschiedene Perspektiven in dir und die vom EKA finde ich naturgemäß besonders spannend 😎

    Nun ist EKA in meiner Zeit nie ein Thema gewesen, es gab das Thema einfach nicht. Das Thema EKA gab es erst für mich hier im Forum. Zudem ich nahtlos in die Suchtspirale weiter gegangen bin. Also selbst keine objektive Sichtweise mehr hatte. Als Kind war es eben normal. Ausgesprochene Gedanken wurden unter den Co Teppich gekehrt oder abgemildert. Es wurde auch von dem nicht trinkenden Elternteil auch einen gewissen (meist zur Eigennutz) Schutzschirm über die Kinder gespannt. In meiner trockenen Zeit konnte ich auch die Fragen nie wieder stellen. Eltern lebten da nicht mehr.

    Aus der Sicht des trockenen Alkoholikers bin ich offensiv auf meine Kinder zugegangen. Da wusste ich ja, dass ich der „unschuldige“ Verursacher war. (an andere Stelle mehr davon)

    Ich wusste auch jetzt, was EKA bedeutet. Ich wusste auch, was ein CO ist. Und konnte dadurch sehen, was für mich „nasses“ und „trockenes Denken“ ist. Was es in allen Bereichen gibt. Bei EKA und Co bei Alkoholiker sowieso ;)

    Unter Teppich kehren ist „nass“. Teppich hochheben, nachschauen, der Weg,. Teppich entsorgen, Staub aufwirbeln, bereinigen ist „trocken“.

    Es wird für einen EKA nichts besser in der Vergangenheit herumzuwühlen, aber das Verstehen „warum und wieso“ hilft in Zukunft besser damit umzu gehen können.

    Zu meiner Zufriedenheit als trockener Alkoholiker ist unweigerlich das verursachte Leid, wenn überhaupt verursacht, aus meiner Vergangenheit mit verbunden. Zumindest das, was noch sichtbar zum Vorschein kommt.

    Gerade das hier noch wahrgenommen. Entschuldige Hartmut. Ich bin nicht EKA.

    Das ist doch in Ordnung, aber eben dann auch aus anderer Sicht. Ich habe selbst keine Berührungsängste mit Schuldfragen. Ich habe ja Antworten.

    Dass diese Schuld aber eben entstanden ist, weil ich eine Krankheit hatte/habe, macht die Sache für mich zwar nicht besser (und für meine Söhne sicherlich auch nicht), aber eben erklärbar.

    Ich sollte doch aus der Verantwortung heraus den Kindern, die an mich herantreten, es auch erklären und nicht abbügeln. Erklären heißt nicht, dass ich die richtige oder erwartende Antwort habe.

    Wenn hier im Forum „Vorwürfe“ kommen, sind sie hier auch berechtigt. Deswegen sind wir doch alle hier. Vorwürfe helfen doch in sich mal genauer zu schauen. Ein betroffener Hund bellt, jemand der gar nichts mitzutun hat, bleibt recht gelassen. Habe ich als Lebensmotto mitbekommen.

    Zudem ist, je nachdem ob EKA, Alkoholiker oder CO, es auch keine Einbahnstraße. Aber beginnt denn nicht jede Selbsthilfe erstmal auch mit einem Vorwurf? Entweder nach außen oder an sich selbst?