Hallo Egon,
ich habe dich freigeschaltet und in den zuständigen Bereich verschoben. Ist das Ok für dich?
danke, auch ich liebe Spitzfindigkeiten.
Da werden wir beide eventuell Freude dabei haben. Schönen Austausch wünsche ich dir.
Hallo Egon,
ich habe dich freigeschaltet und in den zuständigen Bereich verschoben. Ist das Ok für dich?
danke, auch ich liebe Spitzfindigkeiten.
Da werden wir beide eventuell Freude dabei haben. Schönen Austausch wünsche ich dir.
Alkohol und ich möchte behaupten, ich bin über`n Berg – was den Alkohol betrifft.
Willkommen bei uns und danke für deine Vorstellung.
Ich kann nach 15 Jahren das immer noch nicht behaupten übern Berg zu sein. Es endet mit dem Tod. . Woher du diese Gewissheit nimmst, ist wohl der kurzen Zeit, die du nun nüchtern bist, geschuldet. ![]()
Wenn du dich bei uns weiter austauschen möchtest, dein Ziel eine lebenslange Abstinenz ist, dann kannst du dich kurz hier für den offenen Bereich bewerben.
Hallo zusammen,
ich hole diesen Thread mal wieder nach oben . Er wurde gesucht.
Hallo, bevor wir an einen Artikel denken, sollte dieser schon im Juli eröffnende Thread mit Leben erfüllt werden ![]()
Hier ist er.
Suchtverlagerung - Veränderungen im Alltag - Alkoholiker Forum (alkoholiker-forum.de)
Einen Artikel über Suchtverlagerung gibt es im Forum soweit ich weiß nicht
ich werde es mal anregen
1. Es ist gefährlich, eigene Erfahrungen zu verallgemeinern, auch wenn sich Verläufe häufig stark ähneln.
2. Im konkreten Fall scheint mir der betroffene Alkoholiker zwar nass, aber keineswegs so unwillig, wie hier unterstellt wird.
Nun frage ich mich woher du die Erfahrung hast und im konkreten Fall es beurteilen kannst? Solange ein Alkoholiker nur Absichtserklärungen abgibt, ist er unwillig. Es wird erst ein Schuh draus, wenn er etwas von seinem Vorhaben umsetzt. Ich bin jahrelang mit Worthülsen durchgekommen. Hat funktioniert. Ich hatte einen Co an meiner Seite
Zudem ist es dem User seine Sache wie er mit Erfahrungen umgeht. Nun melden sich ja User hier an, um Hilfe zu bekommen, weil sie mit ihrem Latein am Ende sind. Da ist es sicherlich nicht hilfreich schon mit einem vorgefertigten Plan hier aufzuschlagen. Gerade bei deiner Argumentation liegt der Verdacht nahe, dass es bei dir so ist?.
Es gibt durchaus auch Menschen, die gerne pflegen und betreuen, denen das „etwas gibt“. Unser gesamtes ausbeuterisches Pflegesystem basiert auf dieser Eigenschaft mancher Menschen und nutzt diese Menschen aus, während andere sich daran bereichern. Das in eine private und persönliche Beziehung zu investieren, ist im Idealfall eine persönliche Entscheidung
Wenn das bei dir so ist, dann hättest du ja die Lösung. Bisschen provokativ ich weiß
Es handelt sich hier um Sucht da schließt sich eben Einiges aus.
Natürlich gibt es auch solche Menschen und es soll auch individuell im Co Bereich gesehen werden. Wenn jedoch die Erfahrungen schwerer wiegen als die Annahme, es könnte bei mir anders aussehen, dann dreh ich mich weiter im Kreis.
Jetzt möchte ich diesen Thread auch nicht weiter verwässern. Lassen wir ihn wieder Lolo
Ich kann Lolo sehr gut verstehen, ich bin selbst auch nicht für das komplette Fallenlassen eines Alkoholikers, dieses Umdrehen und Weggehen und Wegsehen, das viele, gefühlt die meisten, hier propagieren.
Nun diejenigen die es hier propagieren sprechen aus jahrelangen Erfahrungen heraus. Ist ein festhalten an einem nassen, unwilligen Alkoholiker die bessere Lösung? Ist das nicht auch ein festhalten an der Sucht aus eigenen Interessen heraus? Im Beisein des Co sich der Alkoholiker tot säuft?
Hart aber die Realität.
Was ich wichtiger finde, ist das Erlernen von Selbstschutz und der individuell notwendigen Distanz.
Wo fangt der Selbstschutz an und wo hört die notwendige Distanz auf? In den Jahren habe ich hier einige Co kennengelernt, die daran zerbrochen sind. Natürlich gibt es auch die es geschafft haben. Aber da muss der Impuls vom Süchtigen aus gehen.
ch glaube, dass man als Angehöriger nicht so streng über solche süchtigen Menschen urteilen sollte. Wir als gesunde Menschen, die nie eine solche Abhängigkeit erlebt haben, können diese Menschen nie wirklich verstehen. Unabhängig davon, wie lange man schon Erfahrungen miterlebt haben oder wie viel Wissen man darüber hat.
Ich mache da einen Unterschied zwischen Angehörige und Co. Der Co hängt ja mit seinem Verhalten selbst in der Sucht fest.
Servus Carl Friedrich
"Es ist aus der Psychologie bekannt, dass Menschen ihr Verhalten weniger aus rationalen denn aus emotionalen Gründen ändern."
Interessanter Ansatz, gilt der auch für den Ausstieg aus einer Sucht?
Ob rational oder emotional ist das der Sucht nicht egal?
Es handelt sich ja um eine Krankheit, die sich allen Gegebenheiten anpasst, um das Verlangen nach dem Suchtstoff gerecht zu werden.
Das eine gewisse Motivation die Grundvoraussetzung ist, den Weg aus der Sucht zugehen, ist nach vollziehbar. Aber nach meiner Ansicht nur, wenn sich diese Motivation auf die Erkenntnis stützt, Alkoholiker zu sein.
Rauchen aufhören ist ganz einfach. Habe es schon 100-mal gemacht. ![]()
Vermutlich hat auch der ein oder andere hier auch schon mit dem Rauchen aufgehört. Habt ihr da Tipps für mich?
der erste Tipp
ch werde mit dem Rauchen aufhören. Ich habe noch 3 Schachteln, diese werden noch "weggeraucht"
Sofort entsorgen, wegschmeißen oder verschenken! Aufhören. Ich hatte damals meine Zigaretten an jemanden sehr guten Bekannten verschenkt, dem ich explizit sagte. "Ich rauche nicht mehr"
Ich hatte auch einmal Akupunktur, jedoch eher wegen der Akupunkteurin,
Da bekommt man irgendeine Nadel ins Ohr und wenn das Verlangen kam, sollte ich daran spielen. Mittlerweile bin ich wieder hin und wieder bei einer E-Zigarette . Mal paar Tage gar nichts dann mal wieder. Aber keine Verlangen mehr nach Tabak.
Hallo Mona,
willkommen bei uns.
Ich habe dich freigeschaltet und deinen Thread in den zuständigen Bereich verschoben. Ist das so weit ok für dich?
Hier geht es weiter.
Hallo Neska
willkommen bei uns.
Ich habe dich freigeschaltet und deinen Thread in den zuständigen Bereich verschoben. Ist das so weit ok für dich?
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ch versuche hier die Sichtweisen von Euch einzufangen, um das zu verstehen, was er selbst (noch) nicht in Worte fassen kann und unterstütze ihn bei allem, so gut ich kann - aber ich habe auch Gefühle und eine Vorgeschichte als ungeliebte Tochter eines Alkoholikers und am Ende hab ich mich gestern einsam ins neue Jahr geweint. Er ist nicht weg vom Alkohol - er ist weg von mir! 😢
es braucht eine Zeit, bis ein Angehöriger oder CO merkt, das sein Bemühen für die eigene Zufriedenheit nur bei sich selbst zu finden ist. Das Aufopfern sich den Gegebenheiten eines Suchtkranken zu unterwerfen, wird oft mit Liebe verwechselt. Das eine vom anderen zu unterscheiden ist der Weg daraus.
Das eigene Empfinden ist auch nicht gleichzusetzen mit dem Empfinden des Suchtkranken. Ich wünsche Euch das jeder seinen eigenen Weg findet. Eventuell gemeinsam, eventuell getrennt.
. Aber darüber hätte er ja auch mit mir reden können
natürlich. Ich weiß ja nicht, ob er mit dir immer über alle seine Probleme geredet hat. Das ändert sich ja auch nicht mit dem Wegstellen des Glases. Ich kenne das Gefühl am Anfang auch des Versagens, der Schwäche oder das Akzeptieren der Abhängigkeit.
Im nassen Zustand saufen, um die Abhängigkeit im Griff zu halten. Im trockene Zustand nicht saufen, um denselben Effekt zu erreichen. Teufelskreis.
Ich versteh aber auch den innerlichen Druck und die erhofften Erwartungen des Partners von dem Abhängigen. Geduld ist beiderseits erforderlich.
… ganz genau genommen ist er schon seit Weihnachten etwas unentspannt aber so richtig bemerkt habe ich erst am späteren Abend, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Er war abweisend und auch total abwesend und als ich ihn darauf angesprochen habe hat er gesagt, er möchte lieber Fernsehen oder schlafen gehen. Da waren es ungefähr 23:00 Uhr.
Ich kann ihn sehr gut verstehen. Jahrelange Verknüpfungen zum Saufen sind weggebrochen. Rituale, mit Freunden/Saufkumpanen, Familie anzustoßen gibt es nicht mehr. Das Gefühl nicht mehr dazuzugehören kommt verstärkt auf und sowas kann auch zu Saufdruck führen.
Wie ich bei dir rauslesen konnte (eventuell irre oder interpretiere ich es verkehrt) wurde er auch gedrängt aufzuhören? Wenn da so ist, kommt das noch erschwerend dazu.
Da waren es ungefähr 23:00 Uhr. Ich mach es kurz - er ist tatsächlich gegangen. Und hat mich zum Jahreswechsel hängen lassen.
Vielleicht hat er dich nicht hängen lassen, sondern sich selbst geschützt? Er ist ja erst ein paar Tage ohne Alkohol. Die Umstellung auf ein nüchternes Leben läuft nicht auf Knopfdruck.
Die meisten Alkoholiker schaffen es auch nicht, nüchtern zu bleiben, weil sie von allen Seiten im Stich gelassen werden. Sie fühlen sich dann verzweifelt und allein.
Und dann das ist besonders schwierig, wenn man einen vernebelten Kopf hat. Diese Menschen brauchen dann jemanden, der ihnen den richtigen Weg zeigt.
Ich frage mich hin und wieder aus welcher Verzweiflung heraus ein CO, sich eigene Geschichten zusammenzimmert, um jemanden zu helfen, der sich nur selbst helfen kann. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Keiner, außer der Alkoholiker selbst kann sich trocken halten. Nicht die ihm angetragene Hilfe hilft, nur die Hilfe, die er für sich selbst sucht.
Hallo Maxx,
Ich habe dich freigeschaltet und gleichzeitig in den zugehörigen Bereich verschoben. Ist das so weit in Ordnung für dich?
Hier geht es dann weiter.
Hallo Ella,
willkommen bei uns. Ich habe dich freigeschaltet und dich gleichzeitig in den zugehörigen Bereich verschoben. Ist das so weit in Ordnung für dich?
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Servus Maxx
was hat dich bewogen trocken zu werden? Was war dein Tiefpunkt um eine Therapie anzufangen?
Was nun? ich möchte die Ehe retten u. ich weis das sie sich ein Leben ohne Trinken (Klassiker) nicht vorstellen kann.
Dann ist sie eben noch nicht so weit. Entweder du akzeptierst es oder trennst dich.
Hallo Veru,
nur weil du Alkoholiker bist und nichts mehr säufst, verändert es doch nicht dein nasses, trinkendes Umfeld.
Es wird immer Anlässe geben, indem ich die Entscheidung treffen muss, gehe ich das Risiko auf Kosten meiner Gesundheit ein, werde eventuell rückfällig und saufe mich zu Tode oder ich setzte Prioritäten, richte mein Leben eben nach mir und nicht nach den Erwartungen anderer aus.
Ich wäre gestern nicht dahin
Ich bekam einen alkoholfreien Sekt und dachte gleichzeitig daran, ob das jetzt so eine gute Idee sei. Und ich muss sagen, der Sekt war mega klasse!!!
Schon sind wir wieder dabei, den ersten Schritt in Richtung Rückfall. Sieht aus wie Sekt, wird im Sektglas serviert und es schmeckt angeblich auch noch. Was ist der nächste Schritt? Weglassen und gut ist. Je weniger am Anfang Kompromisse gemacht werden, umso stabiler wird der Weg. Zumindest nach den Erfahrungen länger trockene.
Nicht dass ich deine Zwickmühle (Weihnachten, Festivitäten oder Ähnliches) nicht verstehe, aber du bist eben ein Alkoholiker. Und das ein Leben lang. Darauf ist zumindest Verlass. Priorität Nr. 1 steht die Nüchternheit.
Frohe Weihnachten