Hallo Ladyinred,
hier geht es nun für dich weiter.
Hallo Ladyinred,
hier geht es nun für dich weiter.
Hallo Ladyinred,
das nenne ich schon mal volljährig
Ich schalte dich demnächst frei und verschiebe dich in den richtigen Bereich .
Hallo Ladyinred,
willkommen hier im Forum . Kann ich, bevor ich dich freischalte, noch dein Alter erfahren?
Dann können "Wir" ja mit dem Thema aufhören, damit "man" zu einem anderen Thema kommt.
Bei einem vorausgesetzten Ja von dir. Wären "wir" dann auch "man".
Wir- oder Man-Form zu sprechen.
Das hat eventuell auch nur was mit meinem Verständnis zu tun.
Ich arbeite zum Beispiel auch gerne im Team, aber ich bin nicht das Team. Es wird sich gerne hinter "Wir" und "man" versteckt und die Verantwortung auf andere abgeschoben. Das halte ich gerade in Suchtfragen für bedenklich.
Ist in vielen Partnerschaften auch so. Da wird nach außen hin, hin und wieder auch von „Wir" haben entscheiden" gesprochen, obwohl ich genau weiß, dass einer der Partner es anders gesehen hat. Aber aus dem Friedenswillen heraus wird es so gesagt. In Sport ist es noch schlimmer.
Ich hatte mich zuletzt auch mit einem Rückfälligen unterhalten der jahrelang in Therapie war und die Therapeuten zu ihm sagten „Wir schaffen das schon“ Nach dem Rückfall hat der Therapeut auch nicht von „Wir sind rückfällig geworden“ gesprochen.
. Neee, das ist nichts für mich . Ich bin ein freier Mensch und trage auch für mein Tun die alleinige Verantwortung. So auch bei meiner Trockenheit. Bei Rückfall keine Ausrede oder verschieben der Verantwortung
Hallo Cadda.
Meine Sichtweise.
Er sagte zu mir "Cadda, wollen wir doch mal ganz ehrlich zu uns sein. Auch wenn wir froh sind, nicht mehr zu trinken, es war nicht alles schlecht, wir hatten auch eine Menge Spaß. Wir dürfen die Zeit nicht verteufeln, es gab sie und sie ist zu Ende, weil wir abhängig geworden sind und es ist gut, dass sie zu Ende ist, aber man darf nicht verbittert zurückdenken".
Da würde ich ihn erstmal fragen, wen er mit "WIR" meint. Ist jeder trockene Alkoholiker "WIR"? Hat den Touch jemand von seinem Denken überzeugen zu wollen.
Wenn man so denkt, wie er zu mir sagte... läuft man dann nicht automatisch Gefahr, dass man sich nach vermeintlich "lustigen Zeiten" zurücksehnt?
Erst wir und wer ist nun "man"? -- Nicht böse gemeint.
Ich weiß es wird gerne verwendet, jedoch habe ich diesen Pluralismus für mich als trockener Alkoholiker gestrichen. Ich bin nur für mich verantwortlich.
Ich überlege gerade, wonach ich mich zurücksehnen sollte? An die Peinlich und Streitigkeiten, die das Saufen mitgebracht hatten oder an halbwegs angetrunken, teilweise nüchtern Zeiten? Bis wie viel Promille war es denn nun noch schön?
Sicherlich gab es schönen Zeiten für mich, das waren jedoch nicht die Zeiten, als ich besoffen durch den Raum geflogen war oder mich halbwegs besaufen musste, um das Umfeld ertragen zu können. War es denn wirklich die Gesellschaft, die mir Spaß machte oder der Alkohol als Beiwerk, weil er „dazu gehörte“
Wenn ich mich zurücksehne, sollte, ist es sicherlich nicht der Suff. Das ist „nasses Denken“ Es ist das unterschwellige Gefühl nicht mehr zu einer gewissen Gesellschaft dazuzugehören. Was ist aber eine Gesellschaft wert, dass Saufen als Maßstab der Zugehörigkeit voraussetzt.
Nun gab es bis zur Scheidung auch schöne Zeiten mit der ersten Frau. Sehne ich mich den Zeiten oder der Frau zurück? Vor allem, wie erkläre ich das dann der aktuellen Frau, würde sie nicht fragen, warum ich keine schöne Zeit nun mit ihr habe?
Hallo Maritha,
hier geht es für dich weiter.
Hallo,ich weiß gar nicht,ob ich meinen Beitrag hier als Vorstellung an der richtigen Stelle abgelegt habe,ansonsten wäre ich froh ,wenn das jemand für mich tun könnte.
Hallo Maritha,
alles richtig gemacht. Du hast dich vorgestellt, eventuell schon etwas orientiert und nun kann es weiter gehen-
Wenn du dich hier gut aufgehoben fühlst und weiter austauschen möchtest, solltest du dich kurz für den offenen Bereich mit "bitte freischalten" bewerben.
Hier ist der Link
Hallo und danke für Eure Erfahrungen
nun ziele ich mit meiner Frage auf "bekennende" CO Abhängige. Bezugspersonen eines Suchtkranken, dessen Sucht durch ein „krankhaftes Tun oder Unterlassen zusätzlich fördern oder selbst darunter in besonderer Form leiden. Ich glaube so war die Bezeichnung für CO
Ich glaube aber, dass es daran liegt, dass ich eben auch übermäßig emphatisch bin (das macht übrigens nicht immer Spaß, aber ist ein anderes Thema) und dadurch das Bedürfnis habe, Leute zu verteidigen oder ihnen zu helfen
Ich bin auch sehr vorsichtig was Empathie Empfindung und Bekundungen in Foren betrifft. Die ganzen Dating Lines können ein Lied davon singen.
Überzeugen funktioniert nicht, wenn die Einsicht fehlt. Eventuell wird der mutmaßliche "Alki" aus Liebe oder des Ruhens Willen es einstellen. Macht nur Sinn für den CO aber nicht für den „Alki“, der durch seine Sucht auch ein eingeschränktes Verantwortungsbewusstsein hat.
Abgesehen von den ganzen anderen Bewusstseinsveränderungen.
Dass der CO oder Angehörige dann angepisst ist, ist aus der Co Sicht auch verständlich. Ändert jedoch nichts an der Tatsache.
Eine nicht gestoppte Suchtbeziehung von CO und Alki lässt beide in ihr Leid allein zurück. Da läuft das Hamsterrad so lange synchron bis einer davon aussteigt. Dazu ist jedoch die viel umschriebene Erkenntnis notwendig, erkrankt zu sein.
Nun kenne ich selbst keine bekennende ich betone „Bekennende“ CO Abhängige, die durch das trocken Werdens, des Partners, ihre Co Abhängigkeit abgelegt hat. Da geht es mir nicht um „Angehörige“ oder Partner von Alkoholiker, die „nur" darunter leiden und eventuell dafür einen Ausweg suchen.
Bin gespannt, ob sich hier im Forum noch jemand befindet.
Hallo zusammen,
nun krame ich mal einen alten Thread von mir raus.
Nun wird aus der Co Ecke immer wieder versucht den trinkenden Partner "trocken" zu legen. Es wird kontrolliert was er trinkt, es wird eine Zeit lang nach außen lang beschönigt und immer wieder das Gespräch gesucht, dass er endlich sein Saufen sein lassen soll.
Da finden sich sicherlich einige wieder.
Was passiert aber dann, wenn er der Aufforderung folgt. Wie geht es dann weiter? Dasselbe Spiel?
Es wird weiter kontrolliert, es wird weiter aufgepasst und man übernimmt die „Mutter/Vaterrolle für einen trockenen erwachsenen Menschen?
Da habe ich für „mich“ als CO nichts verändert.
Sind da Erfahrungen dazu da?
Hallo Leo,
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Hallo Mimose,
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Hallo Mimose,
ich werde dich demnächst freischalten. Soll ich deinen Vorstellungs-Thread in den zuständigen Bereich verschieben ? Ist das Ok für dich?
Hallo Lea,
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Hallo Lea
wir haben deine Bewerbung erhalten und ich schalte dich demnächst frei.
Ich verschiebe dann deine Vorstellung auch in den zuständigen Bereich.
Ist das ok für dich?
Es schadet nicht, wenn die nötige Motivation, was gegen die Krankheit zu unternehmen, zusätzlich von außen befeuert wird. Im Gegenteil, wenn der Partner mitzieht ist das schon mal ein gute Starthilfe.
Da bin ich bei dir, wenn die grundlegende Einsicht Alkoholiker zu sein vorhanden ist. Wenn diese jedoch fehlt, ist es nicht mal ein Nachtragen von Selbsthilfe. Er ist nicht so weit. Und da beißen sich eben auch CO abhängig, sich die Zähne aus, da sie von einer Abhängigkeit aus gehen.
Deswegen schreibe ich auch so gut wie nie bei den (nassen) Alkoholikern weil ich eben aus einer anderen Sparte komme.
Nun gut, auf der anderen Seite ist es auch nicht anders
. Nur kommt es da darauf an, ob jemand wirklich CO ist oder eben nur eine Angehörige, die anderen Motive hatte sich hier anzumelden.
Nun möchte man denken daß jeder der sich hier anmeldet Hilfe sucht aber das ist nicht so, er/sie ist oft noch nicht bereit dazu weil es oft eine gravierende Veränderung im Leben bedeuten würde.
Die Erfahrungen hier zeigen dieses deutlich. Als ich hier herkam, war es ähnlich, nur ich hatte (Gott sei Dank) keine andere Chance. Ich musste das hinnehmen, was mir von den Langzeit trockenen gesagt wurde.
Es kommen jedoch auch User schon mit vorgefertigten Plan und suchen eben nur Bestätigungen, was nun rein gar nichts mit Selbsthilfe zu tun hat.
Zurück zum Thema.
Was in nassen Alkoholikern so vorgeht werde ich niemals begreifen obwohl sich Sucht und Verhaltensweise ähnlich sind
Ich reiße diesen Satz mal aus dem Kontext und weiß auch wie du es gemeint hast. Bei der Selbsthilfe kommt es nicht darauf an, dem Gegenüber seine Sucht zu begreifen. Es geht da nur um meine Sucht.
Hallo zusammen,
vielleicht ein Thema für CO und Alkoholiker?
Selbsthilfe war für mich ein Garant für einen Weg aus der aktiven Sucht, so auch zum Stillstand gebrachten Sucht.
Was mir nicht geholfen hatte war das „Nachtragen der Selbsthilfe“. Angefangen von ständiger Aufforderung „du musst was tun“ hinüber über eine überproportionale Motivation, es sofort angehen zu müssen.
Ich kann keinen Alkoholiker „trocken“ legen, zumindest nicht auf Dauer. Wäre ich wegen der Liebe einer Person /Familie trocken geworden, was hätte ich dann gemacht, wenn diese Person /Familie irgendwann keine Rolle mehr im Leben gespielt hätte? Schwierig ist es sicherlich die Motivation und das Nachtragen der Selbsthilfe richtig einzuordnen.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Erstaunlich finde ich es, dass den Alkoholikern im Forum gesagt wird: Schäm dich nicht, Alkoholismus ist eine Krankheit wie Krebs oder HIV. (Ist ja auch so.) Aber gleichzeitig wird den Angehörigen geraten sich von dem Menschen abzuwenden und sein Ding zu machen. Ergo soll man sich bei den anderen Krankheiten auch am besten von den nahestehenden Menschen abwenden und sein Leben glücklich woanders verbringen
Stimmt Krebs und HIV sind auch Krankheiten . Jedoch keine bewusstseinsverändernde Krankheiten. Zudem ich mit keinem HIV Kranken ungeschützt verkehren würde. Und als CO muss ich mich eben erstmal auch schützen.
Ich dachte ich finde in diesem Forum Menschen und Tipps, die mit einem Alkoholkranken trotz der „Schwierigkeiten“ zusammen sind und ihn bei seinem Weg in die Trockenheit unterstützen.
nun komme ich aus der Alkoholiker Ecke und habe mir dein Thread durchgelesen und muss sagen das du die richtigen Tipps bekommen hast, jedoch hast du sie falsch einsortiert. Natürlich liest es sich Hammerhart an, wenn er nicht aufhört zu saufen, der letzte Ausweg ist sich zu trennen.
Nun sind deine eigenen Versuche ihn "trocken" zu legen gescheitert, sonst wärst du ja nicht hier aufgeschlagen. Dann bekommt man solche „Tipps“ um die Ohren gehauen und ist auch zu Recht erstmal sauer und stellt alles in Frage. Was das soll.
Ist bei einem Alkoholiker, der nicht aufhören will zu saufen ähnlich. Der hört sich einiges an, wenn jedoch die Einsicht fehlt, dann ändert er nichts.
Die beste Unterstützung für mich war damals keine Unterstützung. Ich wusste längst, dass etwas mit meinem Trinkverhalten nicht stimmte und hörte mir auch alles geduldig an. Solange ich aber nur „labern“ musste, war doch die Welt für mich in Ordnung. Paar Zugeständnisse da und da und hoch die Tassen.
Übrigens hat sich nicht jeder CO von seinem „Alkoholiker“ getrennt. Es gibt auch welche die es geschafft haben. Aber da waren beide dazu bereit, die richtigen Schlüsse zu ziehen.