Beiträge von Hartmut

    Hallo Cinderella,

    willkommen hier im Forum,

    11 Wochen sind schon mal ein guter Anfang.

    Wie wurdest du denn trocken? Mit Therapie, alleine oder anderer Unterstützung? Erzähle uns da noch etwas mehr. Was sind deine Ziele? Lebenslange Abstinenz oder Trinkpause?

    Hallo Nutshell,

    Natürlich schnellstmöglich zum Arzt, dann bist du auf der sichern Seite.

    Schaue dir mal diesen Link an.

    Das Forenteam
    14. Mai 2021 um 22:29

    Hallo Caro,

    es freut mich immer wieder, wenn ich auf alte Weggefährte treffe, die in etwa zeitgleich ins Forum gekommen sind und von ihrem Trocken sein berichten. Es ist nicht nur für Dich eine Bestätigung Deines Weges, sondern auch Motivation für viele andere Alkoholiker, die gerade erst in ein trockenes Leben starten.

    Schön das Du wieder hier bist und wir lesen uns.

    Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass es in den Medien überhaupt zum Thema gemacht wird, bei gewissen Gesundheitsthemen oder wie hier, keinen Alkohol vor oder nach der Impfung zu trinken. Es muss ja kein Menschen-Alkohol trinken. Warum soll er das? Weil die Droge legalisiert ist?

    Alkoholiker interessiert es eh nicht, wenn sie trinken müssen. Das keiner vor oder nach der Impfung kein Heroin gespritzt werden soll oder man sich mit Koksen zurückhalten sollte. Diesen Hinweis liest man nicht.

    Zur Impfung zurück bevor ich mich hier rein steiger. Außer an der Einstichstele keine nennenswerten Nebenwirkungen . Vollimpfung mit BioNTech. Ich bin Vollblutbefürworter von Impfungen :lol:

    Hallo Pan1mu,

    willkommen hier im Forum. 15 Jahre trocken ist schon eine Hausnummer. Zudem es auf Anraten deiner jetzigen Frau geschehen ist. Das ist selten.

    Ob deine Mutter nun heimlich trinkt oder eine andere Erkrankung, eventuell auch Tablette dafür verantwortlich sind, wirst du nur mit einem direkten Gespräch herausbekommen. Aber das ist auch nicht sicher. Deine Sorgen kann ich auch verstehen.

    Danke, würde mich freuen für die Aufnahme in den geschützten Bereich.

    Die Aufnahme für den offenen Bereich steht nichts im Wege. Jedoch für den geschützten, sensibleren Bereich, wollen wir erst mal die User durch einen längeren Austausch im offenen Bereich kennenlernen. Einfach etwas mehr umschreiben damit keine Rückschlüsse gezogen werden können.

    Wenn du dich für den offenen Bereich erstmal bewerben möchtest hier der Link


    Zugang offener Bereich.


    Bewerbung - Alkoholiker Forum (alkoholiker-forum.de)

    Auf die Gefahr hin hier gleich angemahnt zu werden…ich sehe nicht jedes Verhalten einer liebenden Person unmittelbar als Co-Verhalten und somit auch nicht jede Angehörige als Co-Abhängige. Es gibt in der „Duldung“ gewisser Verhaltensweisen des Betroffenen der Abgehörigen gegenüber sicherlich Parallelen zum Co-Verhalten, dennoch sehe ich es deutlich differenzierter.

    Ich habe das mal aus einem anderen Thread zu dir geholt. Warum solltest du angemahnt werden? Du siehst es doch richtig.

    Natürlich ist nicht jeder Co-abhängig der Co Verhalten aufweist. Das Leid was erfahren wird, wenn jemand hier Hilfe holt, wird ja nicht an einem Zwanghaften oder nicht zwanghaften Festhalten gemessen. Da ist es doch erstmal wurscht, wo das Leid herkommt. Der Schmerz, die Hilfslosigkeit, da sind die Gedankenschritte bei jedem ähnlich.

    Es schlagen hier auch hin und wieder Menschen auf, die über Alkoholprobleme des Partners nur mal so reden wollen. Hin und wieder Menschen die eine Begründung für ihrer Beziehungsprobleme suchen. Oder auch jahrelange Co Abhängige.

    Im Endeffekt dient so ein Austausch auch dazu, um festzustellen, ob jemand in der CO Falle sitzt oder nicht. CO-Abhängigkeit ist aber auch kein Schimpfwort. Es ist eine ernstzunehmende Krankheit.

    Das Forum dient zum Austausch und nicht zum Diagnostizieren. Das gehört in die Hände von ausgebildeten Ärzten

    Hallo zusammen,


    Da Alkoholismus mit Willensschwäche, sich nicht zusammenreißen in Verbindung gebracht wird, ist es natürlich auch sehr schwierig, wie ich nach dem Stoppen meiner Sucht umgehe.

    Die einen verheimlichen es, machen es mit sich selbst aus, wie sie es in den nassen Zeiten auch gemacht hatten.

    Ich halte es jedoch für enorm wichtig offen damit umzugehen. Natürlich nicht mit einem Schild um den Hals oder schreie es jedem entgegen.

    Aber alles was mit dem medizinischen Sektor, Bekannte, nahe Verwandte oder auch Menschen mit täglichem Umgang sollten es schon wissen.

    Nicht das es ihnen etwas angeht, hat mehr was mit Selbstschutz zu tun. Wenn ich ein Restaurant besuche, bringe ich auch in Erfahrung, ob mit Alkohol gekocht wird. Oder nicht?

    Hat den Vorteil ich muss mir nicht immer eine Ausrede einfallen lassen, wenn ich Alkohol angeboten bekomme. Die es wissen, bieten nichts an.

    Fremden oder Kurzzeit Begegnungen lasse ich außen vor. Da reicht, wenn Alkohol angeboten. Ich trinke keinen Alkohol. Das ohne Erklärung. Ich erkläre mich ja auch nicht warum ich keine Artischocken esse.

    Nun mache ich mir auch nichts vor das es viele schon wissen, wenn ich von heute auf morgen keinen Alkohol mehr trinke.

    Wie geht Ihr damit um?

    Wieso so aggressiv?

    Anscheinend hast du meine Post in den verkehrten Hals bekommen da du Sachen beantwortest, die ich gar nicht gefragt hatte. Du musst dich auch nicht für irgendwas rechtfertigen.

    Wenn ich mich in einem Suchtforum als CO anmelde und Hilfe verlange, dann ist es auch nicht unüblich, das man nach den CO Anteile fragt.

    Es ging mir nur um dich und sicherlich nicht um deine Einschätzungen meiner Post die ich irgendwo anders hinterlasse.


    Alles Gute weiterhin.

    Hallo Blume 52,

    als Erstes finde ich es gut, dass du dich hier im Forum beteiligst. Von dir selbst liest man wenig. Alles so weit in Ordnung?

    Mir ist unabhängig von deiner inhaltlichen Post aufgefallen das du dich meist schützend oder beschwichtigend bei Alkoholiker meldest. Wenn es mal direkter zugeht.

    Ist das bei dir ein CO Anteil? Das würde mich mal interessieren. Oder siehst du dich nicht als CO?

    Ich habe viel von CO lernen können, bin jedoch kein Profi, deswegen schreib ich zum größten Teil auch bei Alkoholiker. Ich habe 30 Jahren exzessiv gesoffen und weiß auch was ich und warum ich meine Post schreibe.

    Hallp Pepi,

    willkommen im Forum.

    Meinen Eltern habe ich noch nichts erzählt…mein Vater war jahrelang selbst sehr schwer alkoholabhängig…mittlerweile allerdings seit fast 10 Jahren trocken!!!

    Das habe ich mir mal herausgepickt. Ich weiß ja nicht inwieweit dein Verhältnis zu deinen Eltern ist. Vielleicht wissen sie es schon längst. Es ist ja nicht so das ein Trinkverhalten verborgen bleibt und gerade trocken Alkoholiker haben eine sehr feine Antenne. Wäre doch eine super Unterstützung für dich, oder?

    Ich selbst im 15. Jahr trocken weiß, wie es um meine erwachsenen Kinder steht.

    Nun wurde ich aber nicht (nur) mit Willen und Disziplin trocken, wie du es irgendwo schonmal bei einem anderen geschrieben hast. Mit dieser Methode wäre ich sicherlich daran zerbrochen. Das braucht man zwar am Anfang und ist wichtig aber nur solange bis sich eine gewisse Routine einstellt. Ich wurde aus Überzeugung trocken.

    Als Erstes stand die Erkenntnis, dann die Kapitulation vom Alkohol und das wichtigste danach der Aufbau eines trockenen Lebens. Und zwar mit dem Tun. Das alleinige Wissen über die Krankheit reicht nicht aus. Es soll ja auch eine Zufriedenheit einstellen.

    Vom alkoholfreien Umfeld, bis hin von gewisse Verhaltensmuster musste alles erstmal verändert werden. Ich habe es anlehnend an unseren im Forum bekannten Grundbaustein in folgenden Artikel umgesetzt.

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Schaue es dir mal an, wenn noch nicht geschehen da stehen wertvolle Tipps drinnen.