Beiträge von Hartmut

    Warum „verstehe“ ich mich mit Soapstar.

    Nicht direkt mit dem Soapstar. Er galt als Beispiel. Es ist nicht unüblich, dass sich neue User die gerade erst aufschlagen, mit denen verbünden, die ebenfalls am Anfang stehen. Besonders dann, wenn sie ihren „individuellen Weg“ bestätigt haben wollen , am liebsten gegen die Erfahrungen der Langzeit-Trockenen.

    Das schlägt für mich in eine ähnliche Kerbe wie der Frontalangriff von Stef. Nur du brauchst einen Satz anstatt einen Auflauf.

    Ich habe das jetzt nicht so wahrgenommen, aber wenn es so ist, dann frag dich doch mal, warum du so wirken könntest. Mir ist das egal denn ich schaue auf den Text. Aber wenn ich interpretieren würde, kommst du manchmal , so nett, wie ich es formulieren kann ;) „über motiviert und sehr von dir selbst überzeugt“ rüber. Und da spreche ich ausschließlich von der Sucht.

    Der Rest interessiert mich relativ wenig.

    Du hast gerade mal 30 Tage auf dem Buckel , du gehst deinen Weg, alles gut. Aber wenn du gegen alle Erfahrungen argumentierst und deine eigenen Meinungen dagegenstellst, dann wird eben diskutiert.

    Nicht nur wegen dir. Es wird ja mitgelesen.

    Ich schreibe ausführlich, weil ich dachte, es gehört dazu und weil es mir hilft, die Gedanken zu sortieren. Offensichtlich triggert das bei manchen aber irgendetwas.

    Das ist doch gut, aber was hast du erwartet ? Dass alle deine Posts einfach abnicken? Natürlich triggert es, wenn der Eindruck entsteht, dass ein User lachend in die Kreissäge läuft.

    Ich habe keine Lust, das endlos zu diskutieren, weil es mir nichts bringt. Macht mich ehr wütend. Aber du sagst es richtig, ich bin hier mich mich. Und sowas bringt mir gar nichts. Dann lass ich es mit dem Schreiben halt. Dann ist es halt so.

    Es zwingt dich doch keiner, zu diskutieren. Manchmal hilft es einfach, etwas stehenzulassen und 24 Stunden sacken zu lassen.

    Hilft es – gut. Hilft es nicht – ab in den Trash. Und vielleicht schaust du später, in 30 Tagen oder wann auch immer, nochmal drauf, ob doch etwas drinsteckte. Und gut ist. Aber wenn du nicht mehr schreiben willst, ist das genauso in Ordnung.

    Es ist alles deins. Wir tragen hier keine Selbsthilfe nach.

    Trotzdem möchte ich hier eine Regel festlegen. Solange es einen Bezug zu meinen Themen gibt, kann hier jeder fröhlich diskutieren und sich austauschen, auch wenn ich gerade nicht online bin.

    Du kannst Regeln festlegen, wie du möchtest. Wenn sie zu unseren Regeln passen, ist alles gut. Wenn nicht, wirst du es erfahren.

    Natürlich wiederhole ich mich ständig. Trockenwerden ist keine Wissenschaft, sondern ein Abwägen von Risiken und ein Handeln. Ein tägliches Handeln. Und ob du irgendwann mal etwas zitierst, weil du es mit der Faust in der Tasche geschafft hast oder nicht, ist mir egal. Du stehst mir gegenüber in keiner Bringschuld. Wenn es dir persönlich guttut, dann freut es mich für dich.

    Aber du bist doch wegen dir hier, nicht wegen mir.

    Und ich kenne diese Geschichten auch seit 18 Jahren, auch immer das Gleiche, von denen, die die Grundbausteine gehen, bis zu den Individualisten, die hier reinkommen und glauben, sie hätten einen eigenen Plan. Und wenn du unterschwellig etwas hineinliest, zeigt das nur, dass du interpretierst, statt dich mit dem Sinn des Textes zu beschäftigen. Aber der Thread ist öffentlich und wenn Unsinn verbreitet wird, dann wird er eben klar gestellt.

    Dass du dich auch mit Soapstar verstehst (nur als Beispiel, weil er ebenfalls am Anfang steht), ist völlig normal. Überall dort, wo etwas geschrieben wird, das dem eigenen Denken entspricht, saugt der "nasse" Kopf automatisch an. Und das ist genauso normal, besonders am Anfang des Weges.

    Kennst du den Spruch: Zwei Ertrinkende können sich nicht gegenseitig retten?

    Egal, du hast es ja drauf, also mach mal.

    Ein Teil der Familie sind fundamentalistische, erzkonservative Christen und bekannt dafür öffentlich Ihre Urteile über Menschen zu verbreiten.

    Na ja, dann passt es doch, sie meiden Alkohol, und du hast den Absprung geschafft. Und nichts ist ihnen lieber als euer reuiger Sünder.

    Was wäre denn der Worst Case? Ein paar spitze Kommentare von Leuten, die sowieso jeden verurteilen, der nicht in ihr Weltbild passt. Stigmatisierung gibt es immer, aber in meinen 18 Jahren hat mich nie jemand direkt darauf angesprochen.

    Im Gegenteil – ich habe eher Schulterklopfer bekommen. Übrigens die selbst saufen, sind genauso bekannt, und über die wird genauso getratscht. Das läuft in beide Richtungen.

    Menschen, die andere öffentlich moralisch abfackeln, tun das immer , egal, ob du säufst, trocken bist, meditierst oder deinen Bonsai streichelst. Solche Leute finden immer etwas, nicht weil es um dich geht, sondern weil sie ihre Urteile brauchen.

    Das sagt aber mehr über sie aus als über dich. Und jedem im Dorf ist klar, wer zu den Tratschleuten gehört. So etwas passiert nicht spontan, das ist ein Muster.Da reiht sich deine Schwiegermutter mit ein.

    Rückgängig machen kannst du es nicht, aber du kannst es für dich drehen. Wer fragt, bekommt eine klare Antwort. Wer nicht fragt, bekommt auch keine Rechtfertigung.

    Das Wichtigste bist aber erstmal du. Fühlst du dich stabil? Hast du Gedanken ans Saufen ?

    Hier wird so getan, als wäre der Rückfall oder das Nichtdurchhalten der Abstinenz bereits in Stein gemeißelt durch seine Selbständigkeit.

    ch weiß nicht, wie du darauf kommst und was dich da persönlich gerade triggert. Das ist aber dein Thema.

    In Stein gemeißelt sind die Risiken – die lassen sich nicht wegdiskutieren. In Stein gemeißelt ist auch, dass Sucht bei einem Rückfall tödlich enden kann. Und genauso in Stein gemeißelt ist, Rund 95 % werden rückfällig, inklusive all der „Individualisten“, die glauben, sie seien die Ausnahme.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was diese Diskussion jetzt soll. Wenn es dich betrifft, können wir beide uns gerne bei dir austauschen. Aber das hier ist der Thread vom Boss. Wir sprechen hier nicht übereinander, sondern miteinander.

    Also das ist halt meine Meinung, aber ich kann leider auch nur aus der Sicht eines Frischlings sprechen

    Das ist auch gut so, weiter so. Das meine ich ernst. Nur so entsteht ein Austausch, der jedem das eine oder andere bringt.

    An der Armlänge ändert sich nichts. Ob ich am Bierkönig sitze und ein Glas vor mir steht oder zuhause in einem Lokal oder bei irgendeinem anderen Event , die Nähe zum Alkohol bleibt dieselbe.

    Und wenn meine Emotionen verrücktspielen, Suchtdruck kommt oder eine Gruppendynamik entsteht, dann greife ich eben zu. Genau deshalb geht es zuerst darum, stabil zu werden.

    Und das schaffte ich auch nicht allein mit Denken , dafür brauchte es Abstand. Zumindest, wenn sich all die Langzeit‑Trockenen, die diese Grundbausteine ins Leben gerufen haben, nicht irren.

    Und ich weiß selbst, wie es ist, an Meetings oder Events teilzunehmen und in der Gruppe zu sitzen. Das ist kein theoretisches Gerede, das ist gelebte Erfahrung.

    Ich habe wieder angefangen, weil mir glaube alles zu viel wurde. Ich habe die letzten zwei Jahre zwei Kinder bekommen und bin seit dem Zuhause. Außerdem bin ich aus meiner Heimat weggezogen und wir bauen aktuell um.

    Nein, da hat dir die Sucht etwas untergeschoben, und du hast es dann als Anlass genommen, dein Trinken zu begründen. Es gibt nur einen Grund:, die Sucht selbst. Sie steuert alles, lange bevor man es merkt.


    Wenn du letzten Mittwoch das letzte Mal getrunken hast, bist du jetzt bei acht Tagen, oder? War das mit oder ohne Arzt? Weiß dein Arzt überhaupt von deiner Sucht? Suchberatung ist auch nicht verkehrt, ich frage mich nur, was du dir davon erhoffst, was du nicht längst weißt. Oder planst du eine Therapie?

    Also ich verstehe Boss insofern schon, dass man eine lange geplante Selbständigkeit nicht mal eben wieder rückgängig machen kann und dem bisherigen Arbeitgeber sagt "ich muss noch ein Jahr bei dir bleiben, ich arbeite jetzt an meiner Alkoholsucht"

    Nun, das kann Boss nur selbst entscheiden. Wir machen hier keine Einzelfallanalyse, das muss jeder für sich selbst verantworten..

    Sucht hat kein Verständnis, sie verfolgt nur ein Ziel, wieder saufen . Wie jemand damit umgeht und welche Schritte er macht, ist zweitrangig. Entscheidend bleibt. Rückfälle vermeiden.

    Also ich frage mich da ehrlich gesagt schon, was Boss eurer Meinung nach jetzt tun soll. Die Selbständigkeit nach hinten schieben sehe ich wie er als keine Lösung.

    Also ist Saufen und Rückfall eine Option? Und damit wäre dann die „Selbstständigkeit“ gesichert? Liegt da nicht der Denkfehler?

    Es geht nicht darum, was ich mache . Hier geht es darum, Risiken sichtbar zu machen, nicht darum, jemanden zu führen, zu kontrollieren oder mit Durchhalteparolen zu versorgen. Selbsthilfe heißt nicht. „Mach einfach, wird schon.“ Selbsthilfe heißt. Hinweisen, warnen, klar benennen, wo es gefährlich wird. Der Rest liegt beim Einzelnen.

    ch habe seit Jahren immer wieder mal mehr, mal weniger mit der Sucht zu kämpfen.

    Vielleicht einfach mal umdenken und im Kopf den Schalter umlegen, nicht kämpfen, sondern verstehen, wie Sucht funktioniert. Erst dann hast du überhaupt eine Chance, sie zu stoppen

    Warum wolltest du wieder trinken? Du hättest dich vorher melden können, genau dafür ist doch deine SHG , das Forum da, oder? Bei einem Quartalstrinker ist das Ganze zwar tückisch, da die Sucht später einsetzt, aber es gibt einige Beispiele hier, die es geschafft haben.

    Aber , du hast dich gemeldet und willst es schaffen. Also, wie sieht’s jetzt aus , trinkst du noch oder hast du schon aufgehört?

    Der Kommentar von mir zielte auf genau einen Punkt ab, der für mich schlicht nicht umsetzbar ist.

    Mich würde interessieren, was daran nicht umsetzbar sein soll und ob du dabei überhaupt ein Risiko eingehst, das deine Nüchternheit gefährden könnte? Ich habe damals alles umgesetzt . Wäre ich rückfällig geworden, wäre der ganze Rest gleich mit zerbrochen.


    Auffällig ist, dass du stark in die Abwehr gehst, dich erklärst und in die Konfrontation rutschst. Das ist menschlich, aber es bringt dich keinen Schritt weiter. Wichtig sind die Risiken. Aber Interpretationen sind normal, sobald sich jemand öffnet. Das hier ist Austausch, kein Monolog. In der nassen Zeit dachte ich auch, ich wüsste, wie der Hase läuft , nur ist meiner zuverlässig zur Theke gelaufen.

    Sich mitteilen auf die Sucht runterbrechen und gut ist..

    Wenn ich lese, dass du erst Suchtdruck hattest und kurz darauf auf ein Konzert gegangen bist – obwohl im ersten Jahr klar empfohlen wird, Feste zu meiden, bei denen viel gesoffen wird oder man selbst früher gesoffen hat , dann ist das schlicht nicht prall. Es lässt sich zwar nie sauber nachvollziehen, wann dein Suchtgedächtnis anspringt oder warum der Suchtdruck ein paar Tage später wieder hochkommt. Aber naheliegend ist. Es sind die alten Muster.

    Es geht hier nicht darum, was ich oder andere denken, und auch nicht darum, welchen Weg du gehst. Es geht darum, Risiken sichtbar zu machen, damit du sie überhaupt wahrnimmst. Genau da sitzt am Anfang der größte Irrglaube, dass das eigene Denken automatisch richtig liegt. Jahrelang war das Denken auf Saufen eingestellt und entsprechend verbogen.


    Gerade am Anfang ist es deshalb wichtig, das eigene Denken bewusst in Frage zu stellen , nicht, um sich kleinzumachen, sondern um die alten Muster zu durchbrechen. Und ja, das klingt hart. Ich habe mir damals auch gedacht. „Ich bin doch nicht bescheuert, ich weiß doch, was ich denke.“ Nur läuft Sucht eben anders. Sie denkt für dich, lange bevor du es merkst.

    Ob du wieder säufst oder nicht, interessiert am Ende nur am Rande. Fakt ist: Die meisten Rückfälle passieren, weil alte Muster greifen. Die Rückfallquote zeigt überdeutlich, dass viele mehrere Anläufe brauchen und manche daran schlicht verrecken.


    Genau deshalb halte ich meinen Fokus auf die Sucht und nicht auf irgendwelche Nebenschauplätze.

    Das muss ich noch lernen, ich gehe immer davon aus, wenn ich nicht antworte laufe ich weg oder drücke mich vor etwas unangenehmen

    Das passiert nicht von heute auf morgen. Wenn ein Forum neben der Selbsthilfe noch einen Wert hat, dann ist es ein Übungsfeld – ein Ort, um auszuhalten, zu beobachten und zu unterscheiden. Was gehört eigentlich zu mir? Was ist mein Anteil? Und was gehört dem Gegenüber?

    In dieser Online SHG gibt es nicht dieses „Wir haben uns alle lieb“. Das Einzige, was uns verbindet, ist die Sucht.

    Alles andere läuft wie im echten Leben.

    Also ich weiß nicht ob die Leute die geschrieben haben das wäre Käse, Blödsinn usw. überhaupt gelesen haben wie es dazu kam. Für einen frisch abstinenten ist es mMn die beste Abschreckung,

    Ich kann nur für mich selbst sprechen, also warum sollte ich mir den Kopf darüber zerbrechen, was andere denken könnten? Warum überhaupt für andere sprechen? Ich konzentriere mich einfach auf das, was mich betrifft. Alles andere sind doch nur Spekulationen und Hypothesen, mit denen man sich selbst beschäftigt.

    Wenn jeder vor seiner eigenen Tür kehrt, ist der Dreck auch schneller weg.

    Wie gesagt ich wollte nur helfen und ich möchte keine dummen Tipps geben vor allem nicht Boss.

    Wieso wolltest du überhaupt helfen? Du kannst doch nur deine eigenen Erfahrungen hierlassen. Das hier ist Selbsthilfe. Wenn jemand mit meinem Beitrag nichts anfangen kann, dann ist das eben so. Es ist nicht entscheidend, ob der andere daraus etwas macht, es nicht erkennt oder sich daraus sogar einen neuen Grund zum Saufen bastelt. Das gehört zu seinem Bereich, nicht zu meinem.

    Du musst dich dafür nicht rechtfertigen. Und wenn mal etwas nicht regelkonform wäre, dann kümmern wir uns darum. Ein bisschen mehr Selbstwert und ein bisschen mehr Selbstvertrauen würden dir gut tun. ;)


    Ich erkläre mich nicht. Jeder muss das für sich selbst klären.

    Fragt eien User nach , bekommt er eine Antwort. Interpretiert er, ist es nicht mehr meins, sondern gehört ihm. Dann kann er es als Tratsch weitertragen, bis er irgendwann merkt, dass er es war, der Hilfe angefordert hat, und nicht derjenige, der Hilfe gibt.

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    Vielleicht wirkt der Vergleich auf den ersten Blick weit hergeholt, aber für mich lief der Ausstieg aus der Sucht tatsächlich wie ein normaler Trauerprozess ab. Erst kam die Verleugnung, dann die Wut, danach das Verhandeln, später die depressive Erkenntnis und irgendwann die Akzeptanz. Ich bin zwischen diesen Phasen ständig hin und her gesprungen, mal schneller, mal zäher, aber das Muster blieb gleich.

    Mein Kopf wollte nicht richtig, mein Denken und Wissen schon, aber am Ende zählte nur, dass ich in Bewegung geblieben bin.

    Es wird besser, wenn du es zulässt, und es wird wieder schlimmer, wenn du den Alkohol wieder zulässt.

    Also spiele ich es mal durch.

    Ich war da immer völlig anders eingestellt. Saufgedanken bis zum Ende durchzuspielen, wenn ich das Ergebnis ohnehin kenne, halte ich nicht für zielführend. Das kranke Gehirn lässt sich ja nicht einfach abschalten und sobald sich der Gedanke einschleicht „ach, so schlimm war es ja nicht“, steht man schon mit einem Bein im Rückfall.

    Wenn Saufgedanken kamen, habe ich bewusst nicht weitergedacht, sondern sofort etwas anderes gemacht. Ich bin süchtig, ich muss dem nicht auch noch freiwillig Boden geben. In der nassen Zeit hat Grübelei sowieso nichts gebracht , der alte Film läuft weiter, sobald man wieder auf Play drückt. Mein Kopfkino stoppte ich nicht, wenn ich den alten Film abspielte, sondern nur, indem ich einen anderen Film einsetzte. Mal als Metapher.

    Übrigens, ich kenne keinen Saufdruck mehr. Ich bin auch selbstständig, was meine pragmatische Art im Umgang mit geschäftlichen Dingen erklärt.

    Sollte ich in meiner Stadium, Situation oder meinem Problem falsch hier sein, bitte gebt Bescheid.

    Nein, wenn du dich hier austauschen möchtest, deine Abstinenz stabilisieren willst, dann bist du hier richtig.

    Wir schauen nur genauer hin, denn alles, was medizinisch ist, gehört in qualifizierte Hände und da sind wir eben nicht zuständig

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