ieber Hartmut, ich mag dich. Du bringst es auf den Punkt. Es sind Suchtgedanken.
Wer mich nicht mag, schätzt mich einfach falsch ein.![]()
Kleiner Ausflug in meinen Humor.
Saufgedanken entstehen nicht durch Weihnachten, sondern durch fest verankerte Muster, ständiger Stress, ständige Bereitschaft, das Gefühl, es allen recht machen zu müssen, und ständige Erwartungen . Besonders im ersten Jahr treten sie verstärkt auf – es ist ja alles neu, nicht mehr etwas wegsaufen zu können. Später verschwinden sie wieder. Das zeigt. Sie sind nur vorübergehend.
Am besten ist es, bei ihrem Auftreten etwas anderes zu tun nicht darauf zu hoffen, dass sie sofort verschwinden, sondern sie laufen zu lassen.Ich habe sie nie zu Ende gedacht.. Diese Gedanken sind keine echten Wünsche, sondern Nebenwirkungen der Sucht.
Mit der Zeit werden sie schwächer und leichter zu handhaben. Ein alkoholfreies Umfeld zu Hause und außerhalb zu schaffen, um sich zunächst zu schützen, sollte selbstverständlich sein.
Schließlich ist jedes Jahr Weihnachten, und man kann so darauf reagieren, wie es der eigenen Stabilität entspricht.
Kennst du den Notfallkoffer schon?
Der Notfallkoffer
Der „Notfallkoffer“ für Alkoholiker.
Dazu gehört eine Liste mit Notfallnummer von Menschen, die im Vorfeld informiert wurden, Adresse und Ansprechpartner der realen Selbsthilfegruppe bzw. eure Login-Daten für…