Beiträge von 66bienchen

    Hallo Aragorn,

    Das hört sich ja erstmal ganz gut an, das freud mich für Euch.
    Bleib am Ball wie man so schön sagt, der erste Schritt ist getan und die erste gute Einsicht hat nicht lange auf sich warten lassen.
    Ich wünsche Dir nochmals gute besserung und viel, viel Glück für Deine Schwerster!

    Gut das Du am Ball geblieben bist, es gehört immer ein stück Hoffnung dazu!

    Liebe Grüß 66bienchen :wink:

    Hallo Aragorn,

    Schön das es Dir wieder besser geht, doch schade wegen Deinem Heuschnupfen!
    Aber da mußt Du wohl durch leider! :)

    Weiß Du das mit Deinem Schwager ist schon sehr seltsam, wie kann ihm so daran gelegen sein das Du nicht mit Deiner Schwester offen sprichst.
    Und wie Du ihm schon sagte`s kitten oder retten tut`s die Ehe auch nicht, wenn dann geht alles den Bach runter.
    Mir ist irgendwie der verdacht gekommen durch sein verhalten ob er nicht selber wieder trinkt (vieleicht heimlich),hast Du daran schon mal gedacht???
    Ich möchte keine schlafende Hunde wecken ,doch meine Erfahrungen sagen mir das da was nicht stimmen kann bei Deinem Schwager!
    Ich hoffe ich liege falsch mit meinem Denken!!!

    Weil der der nicht mehr Trinkt hat doch die besten Erfahrungen was und wie man damit umgehen sollte.
    Du mußt nicht ihn fragen sondern Du muß Dich selber fagen was Du möchtes und wie wichtig Dir Deine Schwester ist, ob Ehe hin oder her was ist Dir wichtiger die Ehe, Dein Schwager oder die Gesundheit Deiner Schwester???
    Man wird es nie jedem recht machen aber man kann sein eigenes Gewissen berühigen in dem man sagen kann ich habe was getan.

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!!!!

    Liebe Grüße bienchen :)

    Hallo Schnufnase Aragorn :)

    Erst mal Dir gute Besserung!

    Meiner Meinung nach finde ich es auch richtig das Du das offene Gespräch mit Deiner Schwerster suchst, doch wie Summerdream schon schrieb würde ich auch versuchen Deinen Schwager ein wenig zu schützen.
    Wobei ich erlich gesagt nicht ganz verstehe kann warum Dein Schwager so reagiert er müßte doch am besten wissen was zu tun ist und das schweigern mehr schadet als nützt.

    Hast Du ihn mal gefragt wie er mit der Situatione klar kommt so als trockener Alk.?

    Und das mit den Adressen ist trotzdem eine gut Idee auch wenn sie sie schon kennt ist doch egal aber so weiß sie noch besser das Du Dir Sorgen um sie machst, als Bruder und nicht als Ehemann!
    Weil wer läßt sich schon gerne was vom Ehepartner sagen wenn man das Gefühl hat man wird angegriffen in seiner Persönlichkeit.
    Geschwister haben immer einen anderen Einfuß als die Partner.
    Vieleicht kannst Du ja auch sagen das Du es schon mal bei ihr gerochen hast oder bemerkt????

    Und Schuldzuweiungen oder sich die Schuld zu geben das muß Du am aller wenigsten denn jeder ist sein eignes Glückes Schmied!

    Also ich wünsche Dir viel Glück!!

    Liebe Grüße 66bienchen ;)

    Hallo Aragorn

    Den Streß mit Kids kenne ich auch, nur meine beiden sind 7 Tage die Woche da, und ich möchte sie trotzdem nie mehr missen!
    Kann die freie Zeit nur dann genießen wenn sie bei Freunden sind. :)

    Das sich hier einiges in Beiträgen sehr Contra und dozierent anhört da gebe ich Dir recht doch auch aus meiner eigener Erfahrung weiß ich das man oft nach Rat fragt aber eigentlich die richtige Antwort nicht hören möcht.
    Deshalb versuche ich immer so zu Antworten das es erlich ist aber auch nicht zu hart klingt
    Und auch wie summerdream schreibt manche brauchen auch hin und wieder einen festeren stubs um es besser zu verstehen was in den gewissen Situationen sie tun sollten.
    Jede Lebensgeschicht ist zwar anders aber auf eines läuft es immer raus man sollte sein eigenes Leben nicht nur Opfern für des des anderen.
    Das ist halt die Erfahrung die hier manche durch die langen Exsesse an Wissen dazu gelernt haben.

    Und nun noch mal zu Dir persönlich!
    Dir wünsche ich alle Kraft und Energie Deine positive Einstellung zu behalten das Du Deine Schwester so gut Du kannst unterstützen!!!
    Viel Erfolg für Euch beide!
    Es ist toll so einen Bruder zu haben der einen so zur Seite steht und Unterstützt!
    Ich habe 2 davon, die mir halfen in den schweren Zeiten!

    Eine schöne Woche wünsche ich Dir!

    Liebe Grüße 66bienchen ;)

    Hallo Aragorn

    Entschuldige wenn ich Dir vieleicht etwas zu nah getreten bin war nicht meine Absicht!

    Ich verstehe sehr gut das man ein Familien Mitglied nicht so einfach fallen lassen möchte, und nach jeden Strohalm sucht um zu helfen.
    Sonst wärst Du ja nicht hier und das ist auch gut so um rat zu fragen!
    Ich wollte nicht sagen das Du Deine Schwester fallen lassen sollst sondern nur das Du darüber Nachdenkst wie weit Du es ertragen kannst.
    Und es ist schön zuhören das Du ein gefestigter Mann bist den nicht`s so schnell aus der Bahn werfen kann.
    Das ist gut!!!
    Denn ich kenne die leisen, lauten wie die Anonymen Hilferufe von meinem Mann und mußte doch mit ansehen wie er sich zu Tode trank, und wie sein Körperlicher zerfall anfing.
    Ich bin auch ein steh auf Männchen und mich haut so schnell nicht´s um doch es waren die schlimmsten letzten 4 Jahre seines und meines Leben´s!
    Und vergessen werde ich diese Zeit nie!!!!!!
    Mir ist schon klar das man nie im Vorfeld weiß was geschied, und klar wünsche ich das Deine Schwester es schafft rechtzeitig die Kurve zu kriegen!
    Ich Antworte Dir damit Du Dir klar darüber wirst die richtige Entscheidung zu treffen und Du von mir erfahren kannst wie schlimm es auch sein kann nur zusehen zukönnen wie ein Mensch sich zugrunde richten kann.
    Ich wünsche allen Menschen die Suchtkrank sind die Kraft und Energie zu finden es zu schaffen, den auch wir Angehörigen leiden mit ob passiv oder aktiv!

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende & Lieben Grüße 66bienchen

    Hallo Aragorn!

    Ich habe mir Deinen Texst mehrere male durch gelesen und bin immer wieder an deiner Aussage hängen geblieben "Werde aber auf Dauer nicht zusehen"

    Was willst Du den machen mehr als Gespräche mit ihr zu führen wird Dir nicht bleiben, oder gedenkst Du Dir Professionelle Hilfe zu suchen um Deiner Schwester zuhelfen?
    Denn die Aussage von Ihr es nicht öffentlich werden zu laßen sagt aus das sie noch einen langen Weg vor sich hat um selber zu erkennen das sie Krank ist.
    Wenn Du Anfängst unter mehreren Vorwänden bei ihr anzurufen wird sie das schnell blicken und es ist aus mit nur nett sein. ( Sie sind Krank aber nicht Dumm)
    Sie wird sich von Dir Kontrolliert fühlen und Bevormundet wenn ihr auf das Thema Alk. kommt
    Und Du machst Dich Abhänig von Deiner Schwester wie es ihr gehen mag und was sie so macht, dies wird dann letztentlich Dein Leben bestimmen.
    Möchtes Du das wirklich?????

    Mein Rat!
    Mach Dir erst mal Gedanken darüber wie weit Du das möchtes und suche Dir hilfe wie Du mit der Krankheit Deiner Schwester umgehen kannst und wenn Du dann immer noch bereit bist diesen Weg zu gehen dann geh diesen Weg.
    Aber es kann und wird Dein Leben sehr verändern, den es sollte Dir klar sein das man nicht jedem Helfen kann der keine hilfe will und Einsicht hat!

    Wir sind macht los der Krankheit ausgeliefert, doch keiner bestimmt ob wir aufhören müßen unsere Angehörigen/Freunde zu lieben.
    Und doch haben wir ein recht auf unser eigenes Leben was wir hüten und beschützen sollten!

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Glück und das Du die richtige Entscheidung treffen kannst!

    Liebe Grüße 66bienchen

    Hallo Sabine!

    ich weiß genau wovon Du sprichst, bei mir war es mein Mann wir haben 3 Jahre getrennt gelebt bevor er an seiner Sucht gestorben ist.
    Und seine Wohnung sah unter aller Würde aus!
    Man denkt man muß was tun und das kann nicht sein ihn einfach hängen zu lassen aber das ist das beste!
    Du mußt Dich lösen du reibst Dich nur auf,ich habe es getan und mich lassen die Erinnerungen nicht los!
    Und die Entscheidung Dir Hilfe zu suchen ist eine gute Entscheidung, sprich mit deinem Arzt oder schau in Branchenbüchern nach einem Therapeuten die können Dir weiter helfen.
    Doch manche Termine dauern lange und so lange hole Dir hier Rat oder schreibe einfach wie es Dir geht wie Du siehst Du bekommst immer Antworten!
    Dadurch lernst Du auch besser mit der Situation umzugehen Dich von der Verantwortung deines Vater zu lösen, das heißt ja nicht das Du hin nicht mehr lieb haben darfst.
    Solange Du ihm Angriffs fläsche lieferst Dich zu verlätzen wird er es auch weiterhin tun, und um Dich und Deine Familie an sich zu binden.
    Er wird mit Sicherheit Dir noch einige Vorhaltungen machen und Dich ungerecht Behandeln solange Du es zuläßt weil er genau weis wie er es schafft Dich an hin zu binden, und das darfst Du nicht zulassen.
    So traurige es auch ist für Dich aber es gibt nur einen Weg
    DU MUßT IHM DEN RÜCKEN ZUDREHEN UND GEHEN!

    Weiterhin viel Kraft wünsche ich Dir Du bist nicht alleine!

    Liebe Grüße 66bienchen

    Hallo bine!

    Herzlich willkommen hier auf dieser Seite!

    Auf Deine fragen was Du tun kannst um Deinem Vater zu helfen lautet die Antwort!
    Du kannst nicht´s für ihn tun, aber für Dich jede Menge nämlich Dein eigens Leben in die Hand nehmen um Glücklich zu sein.

    Das mag Dir jetzt sehr hart vorkommen doch es ist die Wahrheit.
    Solange Dein Vater nicht die Einsicht hat das er Krank ist und Alkohlabhänig wird ihm all Deine Hilfe nicht´s nützen der einzige der darunter leidet um ihm zu helfen mit hilfe die er nicht haben möchte bist DU!
    Da dein Vater jetzt alleine ist wird er sich jetzt auch immer mehr auf Dich stützen und das solltes Du auf jedenfall vermeiden, lasse ihn alles selber Regeln was geregelt werden muß.
    Übernehme nicht die Verantwortung für Deinen Vater egal wie launisch, drohend oder wütent ist er, er ist der Erwachsen und muß sein Leben selber Regeln auch wenn er trinkt.
    Du kannst ihn nicht Einweisen lassen oder eine Therapie veranlassen das muß er ganz alleine für sich Entscheiden, selbst wenn Du es schaffen solltes Ihn Einzuweisen wird er es nicht aus Überzeugung tun und somit hat es dann auch keinen Erfolg auf langer Sicht.
    Wenn Du aber nicht loslassen kannst da Du denkst es ist doch mein Vater, dann Suche Kliniken und Adressen raus an die er sich wenden kann und schau auf seine Reaktion wenn Du sie ihm gibst dann weißt Du am besten wo Du bei ihm dran bist ob er hilfe möcht oder es als nicht Erfordelich ansieht.

    Und was Du tun kannst ist Dich von seiner Sucht zu lösen und Dein Leben nach Deinen vorstellungen Auszurichten.
    Es ist schwer da es ja Dein Vater ist, doch manche Menschen müßen erst tief fallen um zu verstehen was sie grade verliehren um Wach zu werden!

    Dir wünsche ich das Du die richtige Entscheidung für Dich treffen kannst!

    Grüße 66bienchen

    Hallo moni47!

    Ein herzliches Willkommen hier!

    Du hast für Dich jetzt erst mal die richtige Entscheidung getroffen, fang an Dein Leben wieder neu Aufzubauen und denke in erster linie an Dich!!

    Ich habe auch diesen Schritt gewählt und es gab für mich kein zurück mehr sollange er getrunken hätte, doch es war nur eine Räumliche trennung, doch vom Kopf und von meiner Unvernunft waren wir bist zum Schluß verbunden, da auch junge Kids mit im spiel waren.

    Mein Mann ist inzwischen verstorben durch seinen Alk und das Ende bis dahin war ein Horror und dies wünsche ich keinem Menschen mit anzusehen zu müßen und zu erleben.

    Sie haben die möglichkeit ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen aber nur mit eigenem Willen und Kraft, und wir sind nicht für ihr tun verantwortlich.

    Und das mein Mann es nicht geschafft hat gebe ich mir keine Schuld daran, ich habe ihn in seinen ganzen Therapien und Krankenhaus Aufenthalte viele Jahre unterstützt aber letzt endlich trug er die Entscheidung selber!

    Ich wünsche Dir viel, viel Erfolg und die Kraft es durchzustehen DU SCHAFFST DAS SCHON!!!
    Es kann nicht mehr Schlimmer werden aber besser für DICH!!!!

    Liebe Grüße 66bienchen

    Hallo alle zusammen!

    Ich bin noch nicht lange hier drin, und lese hier gerne und gebe auch gerne meine Erfahrungen weiter wenn ich was dazu sagen kann.
    Doch ich habe jetzt mal eine sehr direkte frage?

    Wer hat durch den Alkohol seinen Partner verloren und würde sich mit mir darüber Austauschen?

    Mein Mann ist seid 3 Jahren verstorben und wir waren 19 Jahre zusammen und irgendwie arbeitet die Zeit von vorher immer noch in mir!

    Sollte ich mit dieser frage hier falsch sein, wäre es schön mir dieses über eine Antworten mit zuteilen da ich hier auch keinen verärgern möchte.
    Denn ich Persönlich find diese Seite grundsätzlich sehr gut für die Menschen die hier nach Hilfe fragen!!!!

    Danke im voraus 66bienchen

    Hallo an alle!

    Ich bin ja noch nicht lange hier drin, doch ich habe mal eine direkte frage!

    Kennt ihrgend jemand die Sitation nach dem verlust (verstorben daran) eines Alkoholiker´s und wer ist bereit sich mit mir mir mal darüber Auszutauschen?

    Grüße 66bienchen

    Hallo Mona,

    Du hast hier schon ganz viele gute Antworten bekommen, und ich schließe mich diesen an.

    Ich bin den Weg mit meinem Mann bis zum Schluß gegangen, doch 3 Jahre bevor er gestorben ist durch den Akohol haben wir uns zum Glück friedlich getrennt. (Das Krankheitsbild kenne ich von meinem Mann, bezogen auf deinen Mann)
    Doch verändert hat es sich im Grunde nicht auser das Räumliche da ich immer wieder für ihn da war und gesprungen bin wenn was war.
    Das war mein Helfersündrom und auch Liebe!
    Der einzige Vorteil war das die Kids nicht´s von seinen tiefsten Abstürzen mit bekamen.Was heute aus der Sicht gut so war!

    Denk an Dich, da Deine Kids zu Dir halten, geh den Schritt ziehe aus wenn Du es möchtes und nicht mehr ertragen kannst mit ihm zusammen zu leben.
    Es wird nicht leicht sein, aber denke darüber nach was Du jetzt durch machst!
    Es kann nicht mehr schlimmer werden nur noch besser für Dich!!!

    Vieleicht rüttelst Du ihn mit Deiner Konsequnes dann erst richtig auf das er doch mal darüber Nachdenkt!

    Viel Kraft für Deine Entscheidung
    und Liebe Grüße 66bienchen

    Hallo Aragorn

    Die Einstellung das Gespräch gut bedacht anzugehen finde ich auch wesentlich besser, aber wie schon gesagt die Wahrheit aussprechen und selber ruhig dabei zu bleiben ist das wichtigste!
    Halte das Vertauen Deiner Schwester trotz der Sitationen Aufrecht!
    Doch lügen solltest Du nicht wenn jemand sich nach dem Befinden Deiner Schwerster erkundigt.
    Sag ihr das in dem Gespräch am Freitag auch das Du für sie nicht lügen wirst , und damit bekommst Du auch das Gefühl weg sie zu decken.

    Was deine Eltern an geht ich denke auch aus Deinen Antworten das sie es schon längst wissen, und sich der Wahrheit nicht stellen möchten.
    Aus eigener Erfahrung habe ich das 19 Jahre mit meinen Schwiegereltern mitgemacht, sie haben am Anfang immer nur gesagt `So schlimm ist es doch nicht`.Nachher haben sie am liebsten das Thema verschwiegen und nicht´s mehr dazu gesagt und so verhalten sie sich heute noch obwohl mein Mann seid 3 Jahren nicht mehr Lebt.
    Sie möchten sich der Realität einfach nicht stellen!

    Viel,viel Glück........

    Liebe Grüße 66Bienchen

    Hallo Aragorn,

    Ich denke auch das Du mit Drohungen nicht´s Ausrichten kannst!
    Was Deinen Schwarger angeht, er wird sich mit Sicherheit schon einiges von ihr anhören müßen wenn er mit ihr spricht da er ja selber einmal in dem Sumpf steckte.
    Doch aus eigener Erfahrung kann ich Dir vieleicht noch den Rat geben, wenn sie nicht Ansprechbar ist weil sie getrunken hat versuche es mal mit einem Brief!
    Diese Worte liest sie langsam und die Gemüter sind dabei nicht so erhietzt, und geschriebene Worte gehen oftmals tiefer als zu reden und zsich gegen seitig nachher zu beschimfen!

    Weiter hin wünsche ich Dir viel Glück und Erfolg!
    Liebe Grüße 66bienchen

    Hallo LaLady,

    Ich habe 2 Kids heute 14 & 11 Jahre alt, ihr Vater ist verstorben seid 3 Jahren durch den missbrauch von Alkohol!

    Mein Mann war auch schon Alkoholkrank als die Kids auf die Welt kamen, wir haben nie ein Geheimnis aus seiner Krankheit gemacht, und aus der heutigen Sicht bin ich dankbar darüber.
    Er war den Kids gegenüber auch nie Handgreiflich im gegenteil er liebte seine Kids abgöttig.
    Doch das wir immer offen mit dieser Krankheit umgegangen sind hat zwar die Situation nicht verbessert aber die Kids wussten woran sie waren.
    Auch unser Kinderarzt war Informiert so das wenn mit den Kids etwas gewesen wäre er besser reagieren hätte können.
    Und da die Krankheit ihren eigenen Weg hat leben wir Angehörigen immer in der ungewissheit was noch kommt.
    Wir haben den Schlimmsten Weg durchmachen müssen, und danke einfach dafür das wir offen mit den Kids waren so das sie ihren Vater nicht verachtet haben da sie es als richtige Krankheit sehen konnten und so ihren Vater besser verabschieden konnten.

    Kids haben ein Gefühl dafür was los ist, und unausgesprochene Worte läßt
    oft Fragen offen und führt zur Unsicherheit und Schadet mehr als es Hilft!

    Viel Glück für Euch!

    Grüß 66bienchen

    Hallo Krümmelmonster!

    Danke für Deinen Antwort und den Tipp mal bei Alkikids reinzuschauen, da werde ich mit Sicherheit mich mal durch lesen.

    Dein Beitrag ist ganz schön hart, da mußt Du ja wirklich eine harte Kindheit im Gefühlcaos gehabt haben.
    Zum Glück kann ich auch nur sagen das mein Mann den Kids gegenüber auch nie Handgreiflich geworden ist, doch in unseren ersten Ehejahren mir gegenüber schon doch das hörte dann irgendwann auf. Da war wohl die Einsicht irgendwann!
    Das Verhältniss zu seinen Kids war immer gut er gab unserem Sohn sehr viel Wissen mit auf den Weg da er sehr viele Fragen hatte und Wissbegierig war, und unserer Tochter lies er immer sehr viel Zährtlichkeit zukommen (die sie auch sehr forderte von ihm, sie lies ihren Charm spielen)
    Das einzige was er mit uns sellten macht waren gemeisame Ausflüge und ungerne an Familien treffen teilnehmen. Beider Familien!
    Erst als wir getrennt waren und er die Kids am Wochende hatte unternahm er viel mit ihnen, und das war auch immer gut so!
    Und wie schon erwähnt die schlimmste Zeit 1 Jahr vor seinem Tot, habe ich nicht mehr zugelassen das sie zu ihm durften sondern nur noch bei uns zuhause wenn er kam oder in begleitung durch die Familie.
    Man wußte ja nie was einen erwartet wenn sie bei ihm gewesen wären oder in welchem zustand er war.
    Das Risiko wollte und konnte ich nicht mehr ein gehen!

    Ich danke Dir sehr für Deinen Bericht!

    Liebe grüße 66bienchen

    Hallo Aragorn,

    Meiner Meinung nach ist ein offenes und klares Gespräch immer gut!

    Aber Du wirst auf Abwehrhaltung stoßen, sage klar und deutlich was Du denkst und was Du meinst doch Du sollte Dir im Vorfeld schon klar darüber sein das es Dir auch Ärger einbringen kann.

    Mache Dir vorher Gedanken in wie weit Du Deine Schwester einschätzen kannst für dieses Gespräch und wie weit Du bereit bist ihr zu helfen, damit Du im nachhinein nicht entteucht bist wenn es nicht so gelaufen ist wie Du Dir es erhofft hast.

    Und wenn Du ihr helfen möchtes lege für Dich eine Grenze fest wie weit Du den Weg der Hilfe mit ihr gehen möchtes, sonst leidest Du nachher mehr darunter als SIE!!!!

    Ich wünsche Dir ganz viel Glück und Erfolg bei diesem Gespräch!

    Grüße 66bienchen

    Hallo Krümmelmonster!

    Danke für den Zuspruch das ich hier richtig bin!
    So genau weiß ich nicht warum ich schon länger nach so einer Seite im Netz gesucht habe, doch ich denke das mein inneres nach Aufarbeitung ruft.
    Und es ist natürlich auch gut wenn meine Beiträge anderen Mut und Kraft gibt!
    Ich habe gestern einfach so drauf los geschrieben es sprudelte nur so raus.
    Ich habe mein Leben bis jetzt wieder gut Sortiert doch die Erinnerungen holen einen immer wieder ein, da auch mein Sohn seinem Vater immer ähnlicher wird (aber nicht negativ gesehen ) aber man macht sich halt so seine Gedanken.
    Ich gehe nach wie vor offen mit Alkohol um ich verteufle es nicht und wenn fragen seiten´s der Kids kommen bekommen sie auch erliche Antworten.
    Was ich ihnen noch nicht Erzähle wie ihr Vater Gestorben ist und wie seine Wohnsitation (die war zum Schluß nicht mehr vorzeigbar ) gewesen ist.
    Ich denke dafür müßen sie erst alt genug werden um die ganzen Ausmaße ihres Vater zu verstehen.
    Sie wußten immer das ihr Vater Krank war durch Alk, da wir beide kein Geheimnis daraus gemacht haben, und sie so besser mit ihrem Leben klar kamen in dieser Zeit.
    Auch unser Kinderarzt war Informiert über die Krankheit meines Mann´s, und als mein Mann Gestorben ist habe ich nach gefragt für eine Therapie der Kids.
    Doch seine frage war wollen die Kids das? Antwort Nein! Daraufhin sagte er sie sind immer offen mit der Krankheit umgegangen und wenn die Kids ein Problem bekommen dann werden sie es merken.
    Und das stimmt meine Tochter hat Probleme bekommen jetzt nach fast drei Jahren sie vermisst ihren Vater und hat Schuliche Probleme dadurch, jetzt haben wir grade eine Therapie angefangen.
    Und ich hoffe das sie es jetzt gut verarbeiten wird und schafft "Normal" damit umzugehen.
    Wir erzählen, reden, lachen viel über diese Zeit von ihm, es ist von seiten´s der Kids aber nie irgend eine Negative reaktion zu merken nur ein vermissen!
    Ich kann mich an meine Kinderzeit Erinnern das wenn meine Eltern mal getrunken haben, ich dies immer als Schlimm empfunden habe (sie waren zwar nicht abhänig ) aber die Ehe stand unter keinem guten Stern und es gab dann oft Krach.

    Da Du Die Tochter deines Vater bist und wenn es Dir nicht zu schwer fällt, könntes Du mir mal berichten wie es für ein Kind sein muß ein Elternteil so zuerleben?
    Vieleicht kann ich dann meinen Sohn besser verstehen warum er so blockt wenn es um das verarbeiten dieser Zeit geht.
    Er will noch nicht mal mit zum Familiengespräch zum Therapeuten obwohl es nur um seine Schwester da geht.

    Liebe Grüße und Danke für die herzliche Aufnahme!
    66bienchen

    Hallo alle zusammen!

    Ich weiß nicht genau ob ich hier richtig bin!
    Dann mal zu mir, ich bin seid genau drei Jahren Witwe meinem Mann hat sich leider zu Tode getrunken und lies mich und unsere beiden Kinder alleine zurück.
    Wir waren 19 Jahre verheiratet,ich bin mit ihm durch die Hölle gegangen (dies wünsche ich keinem )!
    Ich habe eigentlich schon kurz nachdem wir verheiratet waren gemerkt das er zuviel trinkt aber bis man in jungen Jahren wirklich merkt das der Partner Krank ist ist es auch schon zuspät.
    Ich habe natürlich versucht ihn zu bedrängen etwas zu unternehmen was er auch durch viel überredungskunst meinerseits dann auch tat.
    Er hat einige Krankenhaus Aufenthalte gemacht bis es dann irgendwann den dicken knall bekam und ihm die Bauchspeicheldrüse perforierte.
    Ab da war ihm sehr klar das er sein Leben eigentlich in den Griff kriegen müßte,doch es dauerte nicht lang ca. ein halbes Jahr und er fing wieder an.
    Dann kam die erste Langzeitterapie die er mit viel unterstützung meiner seit´s durchzog, wieder ging es eine zeitlang gut, doch dann fing er heimlich an zu trinken aber immer so das ich die Flaschen doch finden mußte. (Es waren Hilfe rufe für mich )
    Dann nach einem heftigen Streit zwischen uns versucht er sich das Leben zu nehmen mit Alkohol,Betablocker und Abgase, ich habe ihn noch rechtzeitig gefunden und mußte mir von der Kripo den Kommentar anhören ob ich ihn um die Ecke bringen wollte. SUPER!!!
    Dann kam der 2te Langzeitaufenthalt wieder ohne langen Erfolg!
    2001 wollte ich nicht mehr und konnte nicht mehr,ich mußte ja auch an unsere Kids denken also bittete ich ihn auszuziehen, doch das machte die Sache nicht einfacher da fing der Horror erst richtig an.
    Er macht emänse Schulden verlor seinen Job, doch ich war immer noch für ihn da.
    Eines morgens kam er zu uns um 7.00Uhr mit Hallozinationen durch Entzug, was habe ich gemacht hilfe geholt und zugesehen ihn in ins Krankenhaus zu bekommen wo er dann 7 Monate war weil sein Körper am Ende war und es um Leben und Tod da schon ging.
    Und er hatte es wieder mal geschafft doch nun war auch seine Wohnung weg also kam er erst mal bei mir wieder unter mit der bedindung das er sich wieder eine Wohnung suchen muß.
    Das machte er auch doch durch falsches Verlargen im Krankenhaus war er einseitig Behindert so das ich mit Freunden seine Wohnung einrichteten nach seinen wünschen.
    Und nun begann sein Ende immer näher zurücken, er trank wieder in dem letzten Jahr ich kann heute nicht mehr sagen wie oft ich mit dem Notarztwagen gefahren bin oder ihn vom Krankenhaus wieder abholen mußte.
    Ein Tag vor seinem Tod war ich mit seinem Vater wieder bei ihm er Erbrach wieder Blut er wollte nicht ins Krankenhaus also ließ ich ihn da.
    Er war zwischen zeitlich zum Rentner geworden da er durch seine Behinderung nicht mehr Arbeitstauglich war,daher bat er mich seinen Rentenscheck einzulösen.
    Meine Worte zu ihm waren das ist das letzte was ich für Dich tu und er lächelt mich an und sagt Schatz ja ich weiß!!!!
    Mein Mann hat mich geliebt und die Kinder und wenn er gekonnt hätte dann hätte er uns den Himmel auf Erden geholt, doch die Krankheit war stärker.Und dank seiner Lebensanalysen die er mir hinterlassen hat hat sich mein Wissen um unsere Liebe nur bestätigt.
    SCHADE DAS ER NICHT MEHR DA IST!!!!

    Ich wünsche hier allen viel Glück und Genügent Energie und Kraft Ihre Leben´s Situation in den Griff zu bekommen.

    Und wenn irgend jemand da ist der meine Geschicht nachvollziehen kann und sich mit mir austauschen möchte würde ich mich sehr darüber freuen gegebenenfalls das ich hier überhaupt richtig mit meiner gelebten Lebengeschichte bin!

    Liebe Grüße 66bienchen