Beiträge von Aurora

    Hallo,

    liebe Grazia, lieber Matthias, ich danke euch sehr!

    Heute holen wir die kleine Erbse von der Kita ab, sie wird dann bis Sonntag bei uns sein. Schon dafür lohnt es sich, das Leben leben zu lernen, wie es jetzt ist, und zu akzeptieren.

    Aurora

    Liebe Miriel,

    du schreibst von "Angst". Wovor ganz genau hast du denn Angst? Kannst du das sehen, für dich?

    Ich habe bis gestern in einer ähnlichen Situation gesteckt, nur dass es nicht um meinen Exmann ging, sondern um Menschen aus seiner Urfamilie. Ich konnte das für mich gut lösen. Indem ich mir eben auch genau ansah, wovor ich denn Angst hatte. Und ich habe unter anderem erkannt, dass ich in der Lage bin, heute, mich klipp und klar abzugrenzen.

    Zitat

    Ich ärgere mich, dass ich nicht klipp und klar gemacht habe, dass er mich nicht mehr kontaktieren soll. Natürlich würde das auch nichts daran ändern, sollte er es einfach machen, aber ich habe eben nichts dazu gesagt, als er meinte, er würde mir vielleicht mal einen Brief schreiben oder so. Ich hab es ihm in dem Moment halt nicht abgesprochen.

    Gut, du hast es nicht gemacht. Weil du es wohl in dem Moment einfach nicht konntest. Vielleicht auch, weil da diese "Angst" mitgespielt hat, was weiß ich. Na gut, du hast es nicht gesagt, aber das ist nun erstmal Fakt und nicht mehr zu verändern. Für damals. Darüber dich zu ärgern bringt dir nix, außer, dass du dich schlecht fühlst, oder?

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo,

    liebe Renate, ja, diese Menschen hinterlassen Spuren in unserem Leben. Es liegt aber auch an mir, diese Gefühle nicht mehr so an mich ran zu lassen. Denn es war gestern... Und gestern waren diese Menschen dicht an mir dran und haben mir weh getan. Heute sind sie nicht mehr da, weil ich sie ausgeschlossen habe. Sie sind Vergangenheit, ich habe es in der Hand, sie auch da zu lassen. Sie haben damals was mit mir gemacht, weil ich es auch zugelassen habe. Ich konnte es nicht anders, damals. Heute kann ich es anders, und das wende ich jetzt an. Um mich rum ist da eine Grenze für diese Menschen, die sie nicht mehr übertreten können. Weil ich es nicht mehr zulasse. Das habe ich gelernt in den letzten Tagen, das habe ich begriffen. Das entlastet mich enorm!

    Heute vor einem Jahr ist meine Tochter gestorben. Erst mein kleiner, noch ungeborener Enkel, dann sie :cry: . Ein Jahr ist das her... Ich lerne immernoch, damit zu leben.

    Aurora

    Guten Morgen,

    die meisten hier schlafen wahrscheinlich noch um diese Zeit... :wink: . Ich bin bereit, demnächst los zu düsen, Richtung Biomarkt. Bisher gehe ich gerne da hin, und ich habe mich schon ganz gut eingefummelt da. Es ist völlig anders, als meine letzte Stelle es war, aber das ist auch leicht zu toppen. Ich sehe jetzt erst mal, wie irre es dort wirklich war. Ich bin froh, dass ich das nicht allzu lange mitgemacht habe, sondern dann doch die Reißleine gezogen habe. In für mich unzumutbaren Zuständen habe ich ja wirklich lange genug zugebracht.

    Die Therapie hat angefangen, und ich konnte schon einige Gedankenanstöße für mich mitnehmen. Und denken. Es war eine gute Entscheidung, mir da Hilfe zu holen. Ich merke, einige Dinge auch von damals, die habe ich nur verdrängt, nicht verarbeitet. Und seit dem Tod meiner Tochter (am 14. wird das auch schon ein Jahr her sein), ist ja die Familie meines Exmannes wieder sehr präsent.

    Und gerade das macht mich fertig und ruft sehr negative Gefühle in mir hervor. Es ist gut, da jetzt was machen zu können, nach so langer Zeit. Ich habe mich ja vor jetzt ziemlich 6 Jahren abrupt von denen getrennt, aber sie haben mich nie losgelassen. Ich hatte sie aus meinem Kopf, habe ich gedacht. Aber nun haben sie es geschafft, sich wieder in Erinnerung zu rufen, und es geht mir nicht gut damit. Also mache ich was dagegen. Das habe ich ja nun gelernt, dass ich was machen kann und darf, wenn mir was nicht gut geht.

    Und nun werde ich also loszischen, ich bin erstaunt, wie tatkräftig ich mich doch um diese Zeit schon fühle.

    Aurora

    Hallo,

    du gaaarnich neugieriger Matthias :lol: , es geht mir nach wie vor gut in meinem neuen Job! Und gleich düse ich auch los, arbeiten. Es ist angenehm, die Kollegen sind nett und das ganze Klima dort eher entspannt. Auch wenn viel zu tun ist. Ich hoffe, es bleibt so. Ich wär da gerne noch paar Jährchen...

    Aurora

    Liebe Herze,

    ich kenne das Problem mit dieser Angst, Kritik auszusprechen, sehr gut! Nur nicht anecken, immer freundlich sein, immer ducken, immer "Ja-sagen", so bin ich geprägt worden. Ich wollte immer Jedermanns- und Jederfraus-Liebling sein, nur meinem Gegenüber ja nicht weh tun... Und das widerspricht sich ja damit, wenn ich rummecker, meine Bedürfnisse anmelde.

    Dachte ich...

    Ich hab mit kleinen Dingen angefangen, das zu ändern und auszuhalten. Nachdem ich zum ersten Mal ganz konkret meine Bedürfnisse geäußert hatte, war ich maßlos aufgeregt. Und ich merkte, die Welt bleibt nicht stehen! Und ich wurde ernst genommen.

    Und ich lernte auch, mich auseinander zu setzen. Denn nicht immer stoße ich auf Nächstenliebe, wenn ich meine eigenen Dinge vertrete. Aber seit ich mehr und mehr meinen Selbstwert ausbaute, konnte ich auch immer besser für mich und meine Dinge einstehen, Gegenwind aushalten, mich selbst ernst nehmen und verteidigen.

    Also einfach immer üben, anfangen mit kleinen Dingen, dich zu behaupten. Und vor allem, nimm dich und deine Bedürfnisse ernst! Warum sollst du immer putzen? Aufräumen? Es ist dir wichtig, ein gewisses Maß an Ordnung um dich zu haben. Vielleicht ist es dem/der Mitbewohner/in nicht so wichtig. Aber dann müsst ihr euch auf Kompromisse einigen. Das durchzusetzen ist eine ziemliche Übung, sicherlich. Aber - was hast du zu verlieren? Vielleicht hat dein/e Mitbewohner/in das selbst alles bisher nicht so ernst genommen, aber wenn du dich meldest, denkt er/sie vielleicht auf einmal doch darüber nach.

    Denn wenn du deine Dinge ansprichst, Kritik übst, zeigst du, dass du dich und deine Bedürfnisse ernst nimmst. Und dann nehmen dich auch die anderen ernst! Oder es haut garnicht hin, dann wäre die letzte Konsequenz, dir was anderes zu suchen. Oder eben nur noch deinen Bereich aufzuräumen und das für dich notwendigste zu machen. Denn - es ist wahnsinnig bequem für den/die andere/n Mitbewohner/in, alles vorgesetzt zu bekommen. Das schlägt schnell darin um, dich auszunutzen. Und das hast du nicht nötig, oder?

    Also Fazit, Selbstbewusstsein ist gut, es lohnt sich, das auszubauen. Das geht, indem du dir nicht mehr alles bieten lässt, indem du erkennst, was du dir wert bist, dass du deine Bedürfnisse ernst nimmst und lernst, dich dafür, also für dich, einzusetzen. Leicht gesagt. Aber es geht. Sicher nicht von jetzt auf gleich. Aber in kleinen Schritten.

    Liebe Grüße
    Aurora

    Liebe RB,

    ich schließe mich Oldie an. Warum willst du ihm gratulieren? Ihr seid getrennte Leute.

    Mein Exmann hat auch übermorgen Geburtstag. Ich werde ihm nicht gratulieren. Warum auch? Wir haben nix mehr miteinander zu tun.

    Viele Grüße
    Aurora

    Liebe Angy,

    schön, dass du dich gemeldet hast!

    Gedanken, Gedanken... und alle kreisen um ihn, um warum, wieso, weshalb. Weißt du, leider kannst du nicht in seinen Kopf sehen, um seine wirklichen Gedanken zu kennen. Das sind ja nur deine eigenen Spekulationen um ihn, die du da hast.

    Und die bringen dich nicht weiter, merkst du ja selbst. Deshalb versuche einfach, diese Gedanken abzuwimmeln, wenn sie kommen.

    Er meldet sich nicht, warum auch immer. Warum willst du warten? Warum machst du dir Gedanken? Warum machst du dich von einer Telefonatserwartung so abhängig?

    Das finde ich da viiiel besser...

    Zitat

    ich werde einfach meinen bedürfnissen nachgehen, mich mit freunden treffen und viel unternehmen

    Jawoll, dabei wünsche ich dir eine Menge Spaß! Denn das ist der Weg, den du gehen kannst. Es dir gut gehen lassen, das ist wichtig. Alles andere kannst du nicht beeinflussen.

    Oder du rufst ihn an... aber willst du das wirklich?

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo,

    lieber Matthias, dankeschön! Ja, ist schon ok, der neue Job.

    Obwohl - gerade kam ein Anruf vom Laden. Eine Kollegin hat sich krank gemeldet. :? . Und nun gehe ich statt von 10 h - 14 h von 12 h - 17 h arbeiten. Egal, heute passt das. Ich werde dann "Stopp" sagen, wenn es nicht passt.

    Gestern hatte ich hier "Familientag" :D . Mein Sohn ist in Berlin, die Erbse hatte bei uns von vorgestern auf gestern übernachtet und der Schwiegersohn hatte Appetit auf Krustenbraten. Also was macht die "Muddi" :lol: ...

    Es war ein schöner Nachmittag mit meinen Lieben. Und Dante hat sich auch wohl gefühlt. So mag ich das! Nur meine Tochter, in solchen Momenten wird ihr Fehlen besonders sichtbar. Andererseits hatten wir auch so unsere Freude und können unser Leben annehmen, wie es ist. Es nutzt doch nichts... Trauer und Freude nebeneinander, wieder einmal habe ich gesehen, das geht. Und es ist nichts Schlimmes, so zu sein.

    Der Sohn wohnt beim Ex. Und der trinkt, heftig anscheinend. Gestern musste Sohn noch was aus der Wohnung holen, bevor wir zu uns rüber gingen. Meine Eltern wohnen ja direkt über dem Ex, und wir waren bei meinen Eltern kurz drüben. Und die Erbse wollte mit, Opa "Guten Tag" sagen... Sohn ging vorsichtig rein, guckte erst in alle Zimmer. :? . Ex war noch im Bett, mittags. Kam aber raus, verquollen, mächtig angetüdelt. Der Kleinen war das unheimlich. Klar. Sie hat den ganzen Nachmittag nicht mehr von Opa geredet. Ich bin nicht rein in die Wohnung. Aber ich habe ein paar mal reingeguckt. Ich stand ja vor der offenen Wohnungstür... Und ehrlich, da kann ich nicht wegsehen.

    Es macht mir keine Gefühle mehr in der Hinsicht, dass es eben nicht mehr bis in meine Seele geht. Mir tut leid, wie Menschen sich kaputt machen lassen vom Alkohol. So tut mir aber auch der Nachbarssohn leid, der kurz vor Weihnachten mit 51 Jahren am Suff gestorben ist...

    Aurora

    Hallo,

    @ Paddy,

    ich kann dir verschiedene Dinge jetzt mal aus meiner Sicht beantworten.
    Ich habe nicht vergessen, wie lange es bei mir gedauert hat, bis ich aktiv werden konnte. Ich habe lange rumgeeiert, rumgejammert. Mich als Opfer, meinen Exmann als Täter gesehen. Ich bekam dadurch auch Streicheleinheiten aus meinem Umfeld, mir wurde gesagt, wie stark ich wäre, wie toll, wie patent, wie wichtig. Das war Balsam für meine Seele, für mein geringes Selbstbewusstsein. Ich sah mich als wichtig und gebraucht. Wenn ich hier Jemandem schreibe, sieh es mal so oder so, denke ich, vielleicht lernt jemand was davon, dass es schneller geht mit dem aktiv Werden für sich selbst.

    Ich würde aber niemanden zur Trennung zwingen! Das Recht habe ich nicht, niemand hat das.

    Wenn Menschen sich aus Threads zurück ziehen, ist das ihr gutes Recht, um sich zum Beispiel zu schützen. Oder einfach, weil sie eben nicht mehr dort weiterschreiben wollen. Weil sie das Gefühl haben, sich im Kreis zu drehen. Ich habe das auch schon gemacht, warum nicht?

    Ich konnte damals mit meiner Rumeierei jedenfalls aufhören, als meine Freundin ganz klar und krass mit mir gesprochen hat. Manchmal brauche ich sowas wohl, warum kann das nicht auch bei anderen so sein? Einfach mal klare Ansagen zu machen kann nicht schaden, finde ich. Ob ich dann auch wirklich danach dann handel oder eben der Angesprochene, ist doch sein eigenes Ding. Seine Entscheidung. Da stimme ich dir zu.

    Du schreibst, oft wird die Trennung als einziger Weg dargestellt. Für mich ist das so! Wenn ich mit einem nassen Alkoholiker zusammen lebe, der nicht aufhören will, ist das doch keine gemeinsame Basis. Das ist doch kein Zusammenleben.

    Manche nassen Alkoholiker kommen durch eine Trennung an ihren Tiefpunkt, andere wieder nicht. Ich habe als Angehöriger niemals in der Hand, dass der Abhängige trinkt oder aufhört. Das liegt immer an dem Abhängigen selbst. Das musste ich aber auch erst begreifen! Und sowas habe ich im Austausch hier gelernt, zum Beispiel.

    Nichts ist daran falsch, einem kranken Angehörigen zur Seite zu stehen. Gut, Sucht ist eine Krankheit, aber da finde ich es anders. Sucht ist eine Krankheit, die durch Abstinenz zum Stillstand gebracht werden kann, und nur dadurch. Und der dringende Wunsch dazu muss von dem Abhängigen selbst kommen. Das unterscheidet eine Suchterkrankung von einer anderen Erkrankung. Da habe ich die Genesung nicht unbedingt in der Hand.

    Ja, wichtig ist, nicht selbst unter der Abhängigkeit des Angehörigen zu leiden, sich dafür verantwortlich zu fühlen. Geht das, wenn ich zusammen lebe? Weiß ich nicht. Ich kenne zumindest niemanden, der das geschafft hat.

    Hm, ich hoffe, ich konnte was klar machen, was mir wichtig ist.

    Aurora

    Hallo,

    ich kopiere hier den Beitrag rein, den Paddy im Fädchen von Angy an mich geschrieben hat. Leider habe ich jetzt keine Zeit, gleich darauf zu antworten, mach ich aber später.

    Aurora

    Hallo @ Paddy,

    ich möchte zu deinem Beitrag gerne noch was schreiben. Das mache ich aber in meinem Fädchen "Liebe und Hass". Denn das hier ist der Bereich von Angy. Und ich finde, ihre eigenen Beiträge gehen so unter, wenn da auch Diskussionen entstehen, die nicht direkt was mit ihrer derzeitigen Situation zu tun haben. Das fände ich nämlich schade.

    Viele Grüße
    Aurora

    Hallo Angy,

    du schreibst

    Zitat

    es is für mich schon ein kleiner anfang konsequenz zu zeigen.


    Das ist doch gut! Auch ein "kleiner Anfang" ist ein Anfang. Aus vielen kleinen Schritten wird ein Weg.

    Nun wurde schon so vieles gepostet in deinem Fädchen hier. Ich hoffe, die Dinge erschlagen dich nicht. Du hast den Schritt gewagt, dich hier anzumelden und zu sagen, worum es dir geht und wie es dir geht. Das ist der erste und ein ganz wichtiger Schritt! Du suchst dir Hilfe.

    Ich hoffe, du schreibst hier auch weiterhin und nimmst dir mit, was du brauchst von all den Dingen. Denn das ist Hilfe zur Selbsthilfe. Zu lernen, du kannst was für dich tun, für niemanden sonst.

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo,

    @ Paddy, du schreibst

    Zitat

    ich finde es auch ein bissl hochmütig von einigen zu sagen, dass sie dieses Theater nicht mehr mitmachen würden, obwohl sie, noch in ähnlicher Sitaution steckend, noch viele mehr 'rumgeeiert' haben


    Was ist daran hochmütig, wenn ich meine eigenen Erfahrungen weitergebe, damit jemand Anderes eben nicht so lange rumeiert, wie ich es getan habe? Das verstehe ich unter Hilfe zur Selbsthilfe, das verstehe ich darunter, weshalb ich in eine SHG gehe. Damit ich aus den Erfahrungen anderer Teilnehmer vielleicht was lerne. Es geht nicht darum, dass sie mit mir mitleiden, wir zusammen 'ne Runde heulen, sondern dass ich Wege aufgezeigt bekomme, wie ich mir selbst helfen kann. Wenn ich das will...

    Aurora

    Hallo pintura,

    ja, ich kenne das.

    Nach der Trennung vom Ex damals, z.B. Der Ex wurde ja dann nüchtern, machte eine Entgiftung. Und da hatte ich dauernd, das Gefühl, "nach ihm schauen" zu müssen :roll: . Und auch er hing ja dauernd an mir. Und so eierten wir dann rum. Obwohl es mir zu viel war, ich ja garnicht mehr wirklich wollte, dass unsere Ehe wieder auflebt... Ich habe mich nur nicht getraut, da meine Grenzen zu zeigen und auch konsequent bei zu bleiben. Also machte ich weiter mit dem Rumeiern und war unzufrieden, genervt, unglücklich, durcheinander.

    Bis ich endlich den Absprung schaffte. Und da kamen eben auch noch solche Gedanken, ich suchte dann regelrecht einen Vorwand, ihn anrufen zu müssen. Um "nach ihm zu schauen", heimlich, eben unter einem Vorwand. Das merkte ich dann aber ziemlich schnell und dachte, "ja, hallo, was machst du eigentlich da?"

    Und ab da hielt ich solche Kontaktgedanken einfach aus. Lenkte mich ab mit Dingen, die mir gut taten. Sagte mir, wir sind getrennt, es geht mich nichts an, was er macht oder nicht macht. Ich will ihn doch garnicht mehr in meinem Leben haben. Ich hab's einfach sein lassen, ihn anzurufen. Die Gefühle ausgehalten. Sie wurden sehr schnell weniger, bis sie sich dann in Luft aufgelöst hatten.

    Viele Grüße
    Aurora