Beiträge von Aurora

    Hallo CartierRoyal,

    und jetzt herrscht ziemlich funkstille...also von sich aus schreibt er mir gar nicht...wenn ich schreibe, schreibt er noch zurück aber ich hab auch keine Lust immer wieder auf ihn zu zu gehen....

    Das ist eine gute Einstellung und es ist gut, wenn du sie beibehältst. Denn so wie es aussieht möchte er seinen Lebensstil, sein Trinken, nicht aufgeben. Wenn du ihn immer wieder kontaktierst, diese Berührungspunkte hast, dann wird das auch was mit dir machen. Was dir nicht guttut.

    ...ist glücklich mit seinem Bier und zufrieden dass keiner mehr motzt

    Dann ist das einfach so. Und du kannst dich auf dich und dein Leben konzentrieren, denn das ist es, vorauf du Einfluss hast.

    Liebe Grüße

    Hallo Korli,

    ich wurde oft von meinem Exmann beschimpft, wenn ich ihn auf seinen Konsum angesprochen hatte. Er hat dann alles geleugnet und mich als alles Mögliche betitelt weil ich mich über sein Trinken beschwert hatte.

    Aber ich verstehe jetzt nicht, was es in deinem Fall mit DIR zu tun hat. Wenn ich richtig verstanden habe, bist du von ihr getrennt. Und sie hat irgendwelche Bekannten beschimpft. Warum sprechen die denn dann DICH darauf an? Du hast doch garnichts mehr damit zu tun, oder?

    Lieber Gruß Aurora

    Liebe Rennschnecke,

    bei anderen zu gucken und sich auszutauschen hat schon auch einen gewissen Nutzen. So jedenfalls habe ich es für mich erfahren. Denn ich sortiere dann auch Dinge in meinem Kopf auch wenn es scheinbar nichts mit mir zu tun hat. Oder ich lese was und habe einen Aha-Moment weil mir durch das, was ich lese, was aus meiner eigenen Problematik klar wird.

    Ich weiß nicht ob ich das rüberbringen konnte, was ich meine.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo,

    ich will mal ein kleines Update aus dem Hause Aurora hierlassen.

    Inzwischen gibt es ein Hochzeitsdatum für Sohn und seine Partnerin. Ich freue mich sehr, dass er eine so liebe Partnerin gefunden hat. Das ganze Prozedere um die Hochzeit ist völlig anders als bei meiner Tochter damals.

    Da wurde lange geplant, überlegt, organisiert. Und es war ein wunderschönes Fest.

    Und es war ein Fest über das ich mir schon vorher viele Sorgen gemacht habe. Denn da war ich noch mit meinem ersten Mann zusammen. Es war 2006. Ich war schon auf meinem Weg aus allem dran, war aber noch unsicher und voller Ängste und Zweifel. Aber der Gedanke, dass er sich bei diesem so wichtigen Fest abschießen würde, auffallen würde weil er sich sehr oft im Suff absurd verhielt, machte mich fertig.

    Ich schämte mich schon vorher dafür, was passieren würde. Und hatte Angst, dass er unserer Tochter das Fest verderben könnte...

    Ich hab gehofft, ihn unter Kontrolle zu haben und wollte ihn überwachen. Was für eine bescheuerte Idee, wenn ich daran denke. Denn ich hab mir damit sehr viel meiner Leichtigkeit und Freude genommen. Und konnte doch nichts verhindern. Da er aber für sein affiges Betrunkenverhalten bekannt war, haben es an diesem Tag alle so genommen, wie es war.

    Und er war auch nicht der einzige, der zu viel getrunken hat.

    Diesmal ist es anders. Die Feier wird anders sein, in einem etwas kleineren Rahmen. Ich werde das genießen können denn um einen Mann, den ich versuchen muss zu kontrollieren damit er sich nicht bis zur Besinnungslosigkeit abschießt, hab ich nicht mehr. Mein zweiter Mann trinkt keinen Alkohol.

    Und Kontrolle hatte ich, rückblickend, sowieso nie. Nicht über den ersten Mann, der abhängig getrunken hat. Da hatte die Sucht die Kontrolle, sonst keiner. Und ich hab mein Leben eingeschränkt weil ich dachte, ich könnte irgendwas verhindern. Jetzt weiß ich, dass ich das niemals konnte. Kontrolle hatte ich quasi immer nur über meinen eigenen nächsten Schritt.

    Und der hat mich glücklicherweise aus der Suchtbeziehung rausgehen lassen.

    Aurora

    Hallo blondie,

    ich habe dich freigeschaltet und du kannst dich jetzt hier überall austauschen. Bitte schreibe die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern. Du erkennst sie an den Nicknamen, die in roter Schrift erscheinen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo blondie, herzlich willkommen,

    ich hab das auch lange gedacht, dass mein erster Mann völlig untergehen würde wenn ich mich trenne.

    Aber das sind Ängste, Situationen, die nicht unbedingt eintreffen. Der oder die abhängige Person ist suchtgesteuert und da hat sowas nicht unbedingt Einfluss. Der/ Diejenige muss trinken weil er/ sie abhängig ist und nicht wegen irgendwelchen Ereignissen.

    Möchtest du dich hier austauschen? Dann klick auf diesen Link: https://alkoholiker-forum.de/bewerben/ und schreib kurz was dazu.

    Nach der Freischaltung findest du dein Thema im Bereich für Angehörige und Coabhängige.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo und willkommen Tralala,

    ich hatte damals auch ähnliche Gedanken, nachdem ich mich getrennt hatte. Mein Exmann hat dann einige Jahre nicht getrunken und dachte, ich käme mit fliegenden Fahnen zurück. Und ich dachte, ich möchte erstmal zusammen mit ihm etwas aufarbeiten, möchte eine Art Entschuldigung und Anerkennung für das, was ich die vielen Jahre für ihn mitgemacht und durchgemacht hatte.

    Für ihn war das aber anders, er wollte eine dicke Decke über alles legen und es als nicht geschehen belassen.

    Ich war enttäuscht und wütend. Bis mir ein Licht aufging. All die Jahre, die ich alles getan hatte, all die Sorgen, die ich gehabt hatte, all das, was ich mir hatte bieten und mit mir hatte machen lassen, das hab ich gewissermaßen freiwillig getan.

    Er hatte tatsächlich nie darum gebeten. Er nahm das alles hin und fand es toll dass er eine " Muddi" hatte, die alles regelte. Und er brauchte sich nicht zu kümmern.

    Ich hätte grundsätzlich jederzeit die Möglichkeit gehabt, zu gehen. Zu sagen: es reicht, du verletzt regelmäßig meine Grenzen und missachtest mich als Persönlichkeit, ich trenne mich. Warum ich das nicht getan hatte, nicht in der Lage dazu war, steht auf einem anderen Blatt.

    Aber mit diesen Gedanken konnte ich mich von meinen Erwartungen lösen, meine eigenen Anteile erkennen und einen Schlussstrich ziehen. Mir selbst verzeihen, dass ich diese Lebenszeit nicht eher beendet hatte.

    Vielleicht kannst du mit dieser Perspektive auch was anfangen.

    Deine Freundin hat es mit ihrer Info über ihn sicher nicht böse gemeint. Aber um dir die ganze Sache zu erleichtern ist es besser, wenn du sowas über ihn nicht mehr hörst. Das reißt doch nur immer wieder eine Wunde auf.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo PinkiePie,

    ich hab dich freigeschaltet und du kannst dich hier überall austauschen. Bitte schreibe aber die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern, die noch nicht freigeschaltet sind. Du erkennst das daran, dass die Nicknamen noch in roter Schrift erscheinen.

    Wenn nach so vielen Jahren plötzlich endlich aller Stress vorbei ist, wenn endlich Ruhe einkehrt, dann fehlt irgendwas. Auch wenn das, was fehlt, schlecht war. Du bist es gewohnt, im Dauerstress und Hab - Acht Stellung zu sein, dass es auf eine Art zur Normalität geworden ist.

    Du kannst diese Lücke mit Dingen füllen, die dir guttun. Freunde treffen, in Ruhe ein Buch lesen oder einen Serienmarathon starten. Die Wohnung umräumen, einen Wellnessnachmittag einlegen. Was auch immer.

    Und du kannst hier im Forum andere Lebensgeschichten lesen und dich austauschen. Schreiben, wenn es dich zu sehr bedrückt.

    Gedanken darüber, sich die Vergangenheit schönzureden, hatte ich auch. Und auch Mitleid und Schuldgefühle. Ich hab mir für solche Momente eine Art " Feindbild" gemacht. Mir in' s Gedächtnis gerufen, was an schlimmen Dingen passiert ist, dass es viele gute Gründe für die Trennung gegeben hat. Teilweise habe ich diese Gedanken auch einfach ausgehalten, mich abgelenkt durch andere Sachen.

    Und gegen das Mitleid habe ich mir im Kopf erklärt, dass er erwachsen ist und Möglichkeiten hat, sein Leben zu ändern. Und dass er mit mir auch nie Mitleid hatte. Und dass ich es verdiene, glücklich zu sein, ohne ihn.

    Das dauert ein bisschen, dann wird das immer weniger. Denn du wirst merken, dass dein Alltag viel ruhiger und entspannter wird, du dich erholst.

    Liebe Grüße Aurora

    Liebe Halbmond,

    Als ich heute anfing so doll zu weinen, habe ich nicht nur um die Beziehung geweint, sondern auch um mich. Um all die schlimmen Dinge, die ich mitgemacht habe, um meine Zeit, meine Stärke, meine Fürsorge und Empathie. Und ich war irgendwo erleichtert, dass ich nicht mehr alles tragen muss. Gerade trauere ich um alles gleichzeitig. Ich hoffe, ich kann Kraft daraus gewinnen und es so durchziehen, wie ich gesagt habe.

    Ich hatte damals auch einen Tag, da war es so und es war besonders schlimm. Ich hab geweint, hier zuhause in meiner damals dann eigenen Wohnung. Ich hab geweint um alles, so ähnlich, wie du es auch beschreibst.

    Ich musste dann raus, weiß gerade nicht ob ich an dem Tag gearbeitet hatte oder anders unterwegs gewesen bin, und hatte die ganze Zeit dass Gefühl, innerlich weiter zu weinen. Und hier zuhause ging es dann richtig weiter.

    Danach war ich innerlich leichter. Und konnte weitergehen. Ich drück dir die Daumen, dass es bei dir auch so sein wird.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Halbmond,

    es scheint, dass er wieder trinkt, oder?

    Ich habe mir noch keine Gedanken machen wollen, was ich machen werde, sollte er rückfällig werden - das werde ich in meinen nächsten Therapiesitzungen ansprechen.

    Hattest du diese Sitzung schon und ist für dich dabei etwas herausgekommen? Also was du tun könntest?

    Momentan fehlt mir emotionale Tiefe und ich weiß nicht, wie lange ich bereit bin darauf zu warten, jedoch möchte ich genau das machen: warten. Warten bis ich mir sicher bin, was ich möchte. Warten, um ihm eine Chance zu geben, denn er ist in einer Warteliste für einen Therapieplatz und seit neuestem beim Psychologen. Realistisch gesehen wird es dauern und dem möchte ich einen angemessenen Raum geben, solange es mir dabei nicht schlecht geht.

    Es geht dir jetzt schlecht mit der gesamten Situation und der Ungewissheit ob er trinkt oder nicht. Und die Zeichen stehen er auf: er tut es. Er scheint dich zu ignorieren, kommt seinen Terminen nicht immer nach, scheint genervt. Und du versuchst wieder, es gerade zu biegen, was nicht in deiner Verantwortung liegt, redest dir den Mund fusselig, das volle Programm. Voll der Stress.

    Am besten ist es, dass du versuchst dich zu beruhigen. Denn ich weiß wie es mir in solchen Situationen ging. Da war von totaler Wut, Fassungslosigkeit, Traurigkeit alles dabei. Die Wut kannst du vielleicht gut nutzen um für dich in's Handeln zu kommen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Sonnenschein,

    ich finde dich so unglaublich mutig, wie du dich, trotz der schlimmen Gefühle, die da hochkommen, auseinandersetzt und die Dinge regelst. Nicht aufgibst. Und es ist gut dass du, trotz der schlechten Erfahrungen mit dem Frauennotruf, dann letztendlich doch adäquate Hilfe bekommen hast.

    Ich möchte dich einfach gerade mal in den Arm nehmen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo ladnax,

    hallo Dagmar und Lebensmut,

    Ein Rückfall ist, wenn ein Alkoholiker nach Entgiftung, evtl Therapie

    Da steht eventuell Therapie...

    Nach meinem Verständnis und nach den Erfahrungen, die ich hier in den Jahren gelesen habe ist ein Rückfall der Trinkbeginn nach einer längeren Zeit der Abstinenz, der bewussten Entscheidung für ein abstinentes Leben. Und um das deutlich zu machen hatte ich die Entgiftung angeführt. Weil ich das von ganz vielen Alkoholikern, die langfristig trocken leben, so kenne.

    Dass bewusst ein bestimmter Weg eingeschlagen wird der mit der Entgiftung beginnt. Oft eine Therapie gemacht wird. (Dass auch Trinkpausen mit einer Entgiftung, kaltem Entzug beginnen, ist logisch. Und dass Therapien keine Garantie sind für lebenslange Abstinenz ist auch klar. )

    Darum

    Wenn deine Frau jetzt am nächsten Wochenende oder in der Woche wieder trinkt ist das kein Rückfall weil sie ja noch garnicht wirklich aufgehört hat zu trinken.

    Daraus spricht meine Erfahrung als Coabhängige, die ich viele Jahre lang war und es ähnlich erlebt habe wie du, ladnax jetzt. Und als langjähriges Mitglied hier.

    Es kann alles gut werden, na klar. Es kann aber auch eine Pause sein um dich zu beruhigen.

    Lieber Gruß Aurora

    Hallo ladnax,

    Ab wann ist etwas ein "Rückfall"

    Ein Rückfall ist, wenn ein Alkoholiker nach Entgiftung, evtl Therapie und dann Abstinenz wieder trinkt.

    Wenn deine Frau jetzt am nächsten Wochenende oder in der Woche wieder trinkt ist das kein Rückfall weil sie ja noch garnicht wirklich aufgehört hat zu trinken. Zuerst kann das eine Trinkpause sein, so habe ich das mit meinem ersten Mann erlebt. Es gab immer wieder Zeiten wo er zu trinken aufhören wollte, zumindest konnten wir reden und er sah ein und sagte auch, er hätte da ein Problem und würde aufhören.

    Das war immer dann wenn er merkte, dass ich entschlossener wurde, was für mich zu tun. Es folgte daraus aber nichts also er ging nicht zur Entgiftung und setzte sich auch nicht mit seiner Suchterkrankung auseinander.

    Und da war es so, dass ich voller Hoffnung war, wir uns annäherten. Und immer dann wenn auch meine Zweifel verschwunden waren begann er wieder zu trinken.

    Gleichzeitig merke ich, dass ich innerlich noch vorsichtig bleibe

    Das finde ich gut.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo sorrowful ,

    Was meine Hoffnung insgesamt eher klein hält, ist etwas Grundsätzlicheres:

    Schon bei Menschen ohne starken Trinkdrang und ohne Kontrollverluste ist es erfahrungsgemäß schwer, eingefahrene Trinkgewohnheiten zu verändern – selbst dann, wenn man mit der Begründung darum bittet: „Mich belastet das.“

    Die Grenze zwischen Wollen, Gewohnheit und innerem Zwang ist ja fließend. Klar ist aber: Wer regelmäßig trinkt, hat zumindest immer eine tiefsitzende Gewohnheit, bedingt und permanent stabilisiert durch das an-sozialisierte Gefühl, dass das ja alles normal ist, dass das doch alle so machen und dass man ja selbst glücklicherweise nur wenig trinkt (den Satz habe ich bisher von allen gehört, vom absoluten Abstinenzler bis zum - für mein Empfinden - schweren Trinker), und überhaupt ...

    Wenn Partner dann ihr Trinken runterschrauben, geschieht das natürlich nur als Anpassungsleistung, sie werden ihr eigentliches erlerntes Verhalten immer auch weiterhin als "normal" empfinden. Aber wenn es sich schon in Richtung innere Zwänge, meinetwegen in Form von großer Regelmäßigkeit oder Kontrollverlusten, verschoben hat, wird selbst eine solche Anpassungsleistung natürlich eher schwieriger als leichter, selbst wenn die Trinker das dem Partner zuliebe gerne tun würden..

    Woher nimmst du diese Mutmaßungen? Hier geht es Erfahrungen, die Menschen selbst gemacht haben, bist du Alkoholiker und schreibst von dir?

    Kurz gesagt: Nach dem, was Du beschreibst, sehe ich im Moment noch keine starke Motivation bei ihr, weniger zu trinken. Behalte zumindest die Möglichkeit im Blick, dass Du gerade eine weitere Ehrenrunde drehst.

    Kennst du die Frau von ladnax, dass du das so sagen kannst? Ich finde das schon ziemlich gewagt, was du da schreibst.

    Lieber Gruß Aurora

    Hallo Rosa,

    ich finde mich in ganz vielen Punkten deiner Lebensgeschichte wieder. Dieses Hoffen und Anpassen, Verdrehen nur um damit er keinen Grund zum Trinken findet. Zum Beispiel.

    In den letzten 1 1/2 Jahren habe ich begonnen, viel für mich selbst zu tun.

    So fing es auch bei mir an. Trennungsgedanken hatte ich davor auch immer öfter, habe aber den Schritt aus vielen Gründen nicht getan. Nicht tun können. Gründe, die für einen Außenstehenden schwer oder nicht nachvollziehbar sind.

    Ich glaube, die große vermeintliche unendliche Liebe löst sich allmählich auf

    Genau...

    Und das hat sich nach und nach dahin entwickelt, dass ich mich trennen konnte. Und seitdem ein ganz anderes, besseres Leben lebe.

    Ich hab oft gedacht, dass ich viel Zeit verschenkt habe aber es ist gut, dass ich es schlussendlich doch noch geschafft habe. Du liest dich nicht wirr sondern gut sortiert, finde ich. Der letzte Schritt ist schon in deinem Kopf und das ist gut so.

    Liebe Grüße Aurora