Beiträge von Aurora

    Hallo Alex,

    ich schaue sehr selten Youtube über meinen Laptop, ich mache das meistens auf dem Tablet. Und da kommt massig Werbung.

    Also auf dem Tablet, auf dem Läppi hab ich das nicht.

    Ich habe meinen alten Virenschutz gelöscht und hab den Windows Defender plus dieses Malware Programm jetzt auf'm Läppi.

    Und werde dann einen der Adblocker löschen.

    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo Jenny,

    ich hatte gestern nicht gesehen, dass Morgenrot dir den Link schon geschickt hat. Unsere Beiträge an dich hatten sich überschritten.

    Du brauchst also, wie Linde schon schreibt, nur ein Stück höher zu scrollen und den Link anzuklicken.

    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo Jenny,

    du kannst, wenn du möchtest, hier am Austausch mit anderen Angehörigen teilnehmen.

    Das kann dir eine Menge bringen. Les doch einfach erstmal im Bereich

    Erste Schritte für Angehörige und Coabhängige

    Da wirst du sehen, dass es andere gibt mit genau den selben Problemen.

    Schreib einfach hier rein, ob dieser Austausch was für dich ist und du bekommst den Link für die Freischaltung. Dann kannst du dort mitmachen.

    Ich wünsche dir eine gute Nacht und ich geh jetzt auch mal schlafen

    Aurora

    Hallo Jenny,

    wenn es Tipps geben würde, wie Angehörige ihren Partner dazu bewegen können, mit dem Trinken aufzuhören, wäre das die Erfindung des Jahrtausends.

    Leider ist es nämlich nicht möglich. Solange der Alkoholiker keine Hilfe möchte, weiter trinken will, solange kannst du nichts machen.

    Ich habe eine Ehe mit einem Alkoholiker hinter mir. Ich habe alles versucht. Flaschen ausgekippt, mitgetrunken damit er nicht so viel hat, geheult, gefleht, geschrien, gedroht, gebettelt, alles für ihn getan - hat nix gebracht. Außer dass ich irgendwann seelisch und körperlich am Ende war.

    Du kannst hier in unserer Selbsthilfegruppe aber erfahren, wie du dich schützen kannst, wie du dir ein gutes Leben aufbauen kannst. Und du kannst erkennen, ob nicht doch eine Trennung eine Lösung sein kann.

    Lieber Gruß

    Aurora

    Hallo Susi,

    nun bist du am passenden Ort gelandet.

    Ich habe deine Überschrift geändert, damit jeder dich findet weil viele nur "Vorstellung" schreiben.

    Wenn du eine andere Überschrift möchtest, sag mir oder einem der Moderatoren Bescheid. Dann wird das geändert.

    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo Susi,

    willkommen in unserer Online.Selbsthilfegruppe.

    Es ist wirklich gut, dass du den Austausch suchst. Denn Menschen, die es so bzw ähnlich wie du erleben oder erlebt haben können nachvollziehen, was das alles gemacht hat oder noch macht.

    Wenn du dich also hier austauschen möchtest, klicke diesen Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    fülle das Formular aus und dann wirst du freigeschaltet.

    Dein Thema wird dann in den Bereich:

    Erste Schritte für EKA

    verschoben. EKA sind Erwachsene Kinder Alkoholabhängiger Eltern.

    Liebe Grüße

    Aurora

    Liebe Bella,

    ich habe eher Sorge, dass er nocheinmal so einen Krampfanfall bekommt

    Diese Art Krampfanfälle stehen im Zusammenhang mit einem Kalten Entzug.

    Vielleicht hast du die Möglichkeit, im Krankenhaus eine Ärztin oder einen Arzt zu fragen, ob das auch so nochmal passieren kann.

    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo Lana...,

    Kontrolle, Kontrollverlust, Angst vor Fehlern, das sind typische Co-Dinge.

    Eine Kontrolle über ihn und seine Sucht hattest du eh nie. Dein Gefühl in's Bodenlose zu fallen macht dir das noch richtig deutlich. Fehler sind menschlich und jeder macht sie. Du kannst aber auch viele Fehler korrigieren oder in ähnlichen Situationen dann anders damit umgehen.

    Sucht zu verstehen ist schwer. Es gibt Bücher, Schriften, wo geschrieben steht, wie Sucht im Körper abläuft. Das ist graue Theorie. Wie es sich in Wirklichkeit anfühlt, welcher unglaubliche Druck dahinter steht, das ist für Nicht-Süchtige nicht nachvollziehbar. Man muss es fühlen um es zu verstehen.

    Ganz sicher ist aber, dass seine Sucht nichts mit dir als Frau zu tun hat. Du hast an nichts da Schuld, nichts falsch gemacht, nichts versäumt. Du bist liebenswert, liebevoll und wertvoll, so wie du bist. Wenn du das für dich verstehst tut es vielleicht nicht mehr ganz so weh. Er ist krank aber die Hilfen, die er bekommen hat und bekommen kann, konnte er bisher nicht wirklich annehmen und umsetzen. Klar tut das weh, das zu sehen. Es macht einen furchtbar traurig einen lieben Menschen zugrunde gehen zu sehen. Die eigene Hilflosigkeit zu spüren.

    Darum ist es gut, sich abzugrenzen. Nicht mehr das Elend vor Augen zu haben. Zu erkennen, dass er es sich selbst so ausgesucht hat. Das ist anders als bei anderen Krankheiten. Wenn jemand z. B. Krebs hat, wird er sich helfen lassen. Das ist ganz selbstverständlich. Auch wenn eine Heilung nicht immer gewährleistet ist.

    Bei Suchterkrankungen findet zwar auch keine Heilung statt aber wenn ich das will, Hilfe annehme und mein Leben anpasse bleibt die Krankheit stehen und ich kann ein super Leben führen.

    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo Lanananana,

    Suchtdruck können nur Menschen verstehen, die selbst schon welchen hatte. Meiner Ansicht nach.

    Sehr viele trockene Alkoholiker sind schon mal in dieser Lage gewesen. Und sind da raus gekommen, ohne wieder zu saufen.

    Er hat doch eine Therapie gemacht, da wird über sowas geredet und Tipps gegeben, was man dagegen tun kann. Auch in Selbsthilfegruppen findet man Hilfe oder hat einen Ansprechpartner für solche Fälle. Deshalb sind SHGs so wichtig. Hat er eine?

    Es gibt viele Möglichkeiten. Er hat sich aber dafür entschieden, wieder zu trinken.

    Und nun beginnt das alte Spiel. Er schiebt dir Verantwortung zu, die du nicht hast. Du lässt ihn nicht hängen, wenn du die Reißleine ziehst sondern du schützt dich davor, wieder als seine Co zu funktionieren. Wie viel "Ausrutscher" du hinnehmen möchtest kann ich dir nicht sagen. Dass kannst nur du alleine entscheiden, ob du wieder in das alte Co/Alkoholiker Muster einsteigen möchtest.

    Liebe Grüße

    Aurora

    Liebe Api,

    Das ist doch ein Punkt, der ja über "er ist selber verantwortlich für sein Leben" hinaus geht!

    Nein, das ist es nicht!

    Er ist für sich verantwortlich und kein anderer. Sollte er also mit Suizid drohen, kannst du die Feuerwehr rufen. Sollte er es wirklich tun dann nur, weil ER es so will.

    Und im Grunde genommen macht ein nasser Alkoholiker ja eh nichhts anderes als Selbstmord auf Raten. Das ist leider so.

    Ich weiß es ist schwer, diese angebliche Verantwortung für ihn und sein Leben abzulegen.

    Aber sieh es doch mal so. Es gibt hier überall Stellen, die Hilfe anbieten. Suchtberatungsstellen, Selbsthilfegruppen, Ärzte, Krankenhäuser... Er hat JEDERZEIT die Möglichkeit, sich dahin zu wenden und um Hilfe zu bitten.

    Du hast dir doch auch Hilfe gesucht. Indem du dich zum Beispiel hier angemeldet hast. Genau sowas kann er doch auch machen, wenn er es braucht.

    Es ist dieser Allmachtsgedanke, der uns Cos umtreibt und immer wieder an den Abhängigen fesselt. Oft genug hat er das vielleicht auch selbst so gesagt: ohne dich kann-will-werde ich nicht weiterleben. So in der Art. Um dich festzuhalten, dir Verantwortung und Schuld in die Schuhe zu schieben. Ich habe damals sogar aus dem Familienkreis sowas in der Art gesagt bekommen. "Ohne dich geht er drauf. Ohne dich geht er völlig den Bach runter". Solche Dinge. Das sind regelrechte Totschlagsätze. Die mich festgehalten haben. Und die MICH noch zusätzlich zu allem mit kaputt gemacht haben.

    Hab Mut, Api. Denk in Ruhe darüber nach. Du bist nicht Schuld an seiner Sucht. Du kannst ihn nicht am Trinken hindern genausowenig wie an seinen Handlungen daraus. Du bist verantwortlich für dein Kind und dich. Nicht mehr und nicht weniger.

    Liebe Grüße

    Aurora

    Liebe Api,

    ich habe deinen Beitrag mal aus Upsides Thema hierher verschoben.

    Da kann besser darauf eingegangen werden, denn es ist ja wichtig für dich.

    Dein Sohn ist ja nicht mehr sooo klein. Du kannst mit ihm da schon offen reden. Dass Alkoholismus eine Krankheit ist, dass Menschen sich dadurch verändern, dass sie trinken müssen und ein Anderer da nichts machen kann.

    Es gibt auch Bücher darüber.

    "Warum tut Papa das" von Sylvie Kohl

    "Flaschenpost nach irgendwo" von Schirin Homeier

    zum Beispiel.

    Na klar hast du Angst vor Fehlern. Die hat jede Mutter. Und jede Mutter macht auch Fehler. Das ist einfach so.

    Aber du kommst doch jetzt in's Handeln und das ist gut.

    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo und willkommen Politurat,

    zuerst mal ist es toll, dass du nun den trockenen Weg gehst.

    Wir sind hier ja auch eine Selbsthilfegruppe, es ist gut, wenn du uns auch als ein Standbein als Gruppe haben möchtest.

    Für einen regelmäßigen Austausch kannst du dich gerne hier bewerben:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Einfach den Link anklicken, ausfüllen, was auszufüllen ist und dann geht es auch schon los :)

    Dein Thema wird dann von hier in den Bereich

    Erste Schritte für Alkoholiker

    verschoben.

    Lieber Gruß

    Aurora

    Hallo n8shift,

    das ist Ansichtssache, es gibt viele Mitglieder die das machen. Und genau so viele machen es nicht.

    Wenn du magst werde ich deinen richtigen Namen gegen deinen Nick tauschen in deinen Beiträgen.

    Lieber Gruß

    Aurora

    Hallo Hartwig,

    ich hatte dir ja den Link für den Austausch geschickt.

    Ich gebe ihn dir noch einmal. Klick ihn einfach an, fülle das Formular aus und dann wird dein Thema in den Angehörigenbereich verschoben.

    Da kannst du dich austauschen und bist nicht mehr einsam mit deinem Problem. Denn es gibt viele von uns Angehörigen.


    Lieber Gruß

    Aurora