Marleen hat eine Antwort im Thema Camille82 - Co-Elternschaft mit einem Alkoholabhängigen verfasst.
Hallo Camille,
Wie geht’s dir und den Kindern jetzt?
Bin auch eine Mutter von zweien und hätte genau die gleichen Ängste wie du. Hast du mit dem Jugendamt darüber geredet?
Ich hoffe, dass es für euch alle bald ruhiger und friedvoller wird.
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auf den Beitrag von Camille82 im Thema Camille82 - Co-Elternschaft mit einem Alkoholabhängigen reagiert.
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auf den Beitrag von Lanananana im Thema Marleen - Vorstellung, Angehörige reagiert.
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Es ist ja ihr Stiefvater. Der leibliche ist nicht für sie da und anfangs war ich sehr glücklich und sie auch, über eine männlich Bezugsperson.
Nun weiß ich nicht, was verantwortungsvoller von mir wär. Trennung und somit wieder ohne Vater, ohne zurück. Oder eben diese giftige Dynamik zu Hause weiter - in der Hoffnung er wird doch noch richtig einsichtig.
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auf den Beitrag von Lebenskuenstler im Thema Marleen - Vorstellung, Angehörige reagiert.
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Verständnis definitiv nicht, fast alle seien dort „überheblich“ und würden ihn fertig machen ..
Aber dass er zum nachdenken angeregt wird habe ich schon den Eindruck. manchmal kommt eine gewisse Erkenntnis, aber die Sucht ist stärker.
Und er hat gerade andere Probleme bzw Prioritäten, Entgiftung und Therapie würde ja bedeuten, er könnte (Probezeit) den Job verlieren. Er funktioniert. Ist auch der Meinung sowas braucht er nicht. Wenn er übernommen wird ist aber beides kein Argument mehr,…
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auf den Beitrag von Lebenskuenstler im Thema Marleen - Vorstellung, Angehörige reagiert.
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Nein.. :(
ich wollte gerade schreiben dass ich ihm das klarmachen sollte, aber er muss es ja selber einsehen.. vielleicht sollte ich es aber als einzige Lösung für die Eheerhaltung äußern und für mich verinnerlichen
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Ja, auf Dauer reicht es mir nicht. Ich überlege gerade wie weit ich noch mitmache. Wie viel Geduld ich noch aufbringe. Wann ich die reißleine ziehe und wenn ja wie und inwiefern ich ihm (und mir) ein Ultimatum stelle.
Da ist meine Angst sowohl vor den Konsequenzen/ seiner Reaktion als auch dass ich es bereue. Ich will mir sicher sein dass es „keinen anderen Weg gibt“.
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auf den Beitrag von Morgenrot im Thema Marleen - Vorstellung, Angehörige reagiert.
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Nicht direkt. Aber ist manchmal sehr ungeduldig und fordernd, sehr wechselhaft und in seinen Aussagen oft grob. Oder es gehört ganz normal zur Erziehung, sie ist ja schon 6… und durch mich weil ich zu nett bin „hört sie so schlecht und verarscht uns“. Ich hab eher manchmal das Gefühl dass sie wie „erstarrt“ weil sie überfordert ist, wenn sie z.b. müde ist.
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Ja, das stimmt. Er sagt halt, wenn er einfach aufhören könnte; hätte er ja schon gemacht.. und dass er deswegen ja Hilfe sucht. Klingt auch irgendwie plausibel.
Ich weiß es nicht??
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Vielen Dank für eure Worte.
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Er geht zur Suchtberatung seit kurzem und Gruppengesprächen (aber nicht nüchtern).
trotzdem keine Hoffnung machen?
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auf den Beitrag von Aurora im Thema Marleen - Vorstellung, Angehörige reagiert.
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6 und Baby. Die große ist öfter mal traurig habe ich den Eindruck. Oder auch einfach weiß sie nicht, was sie falsch gemacht haben soll.
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Ja da hast du recht. Es ist wie bei den meisten hier. Da sind ja auch die guten Seiten, die schönen Momente. Der Gedanke „wenn die Krankheit nur nicht wäre“.
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Nicht körperlich. Lautstark beschimpft, beleidigt, eingeschüchtert, anschließend angeschwiegen und ignoriert. Und es wird dann immer wieder vorgehalten wie ich ihn so schlecht hinstellen kann. (Klar, er schämt sich und möchte nicht so gesehen werden).
Er versucht doch schon, würde er sagen. Und ich frage mich, ob er das nicht wirklich tut und ich ihm damit nicht wirklich unrecht täte und in den Rücken fallen würde.
Wie lange gibt man die „Chance“? Wie viel Geduld „muss“ man fairerweise…
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Hab ich, danke.
Ich bin mir nicht sicher, was die Kinder mitbekommen. Er trinkt nicht offensichtlich vor deren Augen. Nur die Stimmung und der Geruch sind da.
Ich weiß auch nicht, in welchem Alter man den Kindern das erklären soll. Dazu kommt die Angst, dass man dann wieder bestraft wird, weil man das „Familiengeheimnis“ den Kindern erzählt. Und die reden vielleicht weiter.
Marleen hat das Thema Marleen - Vorstellung, Angehörige gestartet.
Hallo,
ich weiß nicht mehr weiter denn mein Mann trinkt täglich, wir haben zwei Kinder (eins aus erster Ehe) und die Stimmungsschwankungen, Lügen, Vorwürfe usw . setzen mir sehr zu.
Ich möchte die Kinder und mich beschützen, aber möchte nicht, dass die Große schon wieder einen (Stief)Vater verliert und der Kleine ohne aufwächst.
Ich weiß nicht, was weniger schlimm ist. Der Alkoholkonsum oder eine Trennung.
Oft ist alles ganz schön, dann sind wieder Tage sehr deprimierend.
Außerdem schäme…