Nach fünf Monaten Therapie in Münchwies bin ich nun seit zwei Wochen wieder zurück im Leben. Und es geht mir gut. Die anfängliche Angst, mich zu meiner Abhängigkeit offen zu bekennen war umsonst. Begonnen habe ich auf einem Familientreffen nachem mich einige Familienmitglieder gefragt haben wo ich denn so lange gewesen sei. Das ehrliche Interresse und die Überlegung wie meine Familie selbst mit dem Alkoholkonsum um geht war für mich überwältigend. Nie hätte ich geglaubt wie sehr der Alkoholmissbrauch in meiner Familie verbreitet ist. Sicher macht es mich nachdenklich inwieweit ich durch die Familie geprägt wurde. Aber ich weiss auch das nur ich alleine mein Problem bearbeiten kann. Viele Fragen wurden mir gestellt aber dennoch wurde während des Treffens munter weiter getrunken. Eine Erkenntnis für mich das es vielen doch wichtiger ist, sich zu zu machen statt sich ernsthaft über die Folgen Gedanken zu machen. Es war ein schönes Wiedersehen
für mich, aber mir wurde auch klar das vieles bei unserer Familie im Argen liegt und niemand sich so richtig traut darüber zu reden, geschweige denn, sich damit auseinander zu setzen.
Für mich ist eines ganz klar: Ich habe lange Jahre gelitten, mir und meiner Familie Schaden zugefügt und sie mit meiner Sucht sehr verletzt. Ich möchte wieder Spass am Leben haben und den hat mir der Alkohol genommen.
Endlich wieder da
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Hallo und herzlichst willkommen hier im Forum!
Ich wünsche dir einen guten Start daheim und würde mich freuen wenn du von deinen Erfahrungen in der Therapie berichtest.
LG Roberto
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hallo chaosimleben
hmm...... watt suchste auf nem saufgelage??? bitte versteh das nun nicht als angriff, nur du warst nu 5 monate unter der käseglocke und dann gehst du auf eine party?? das ist sooo gefährlich. hat man dir das denn während der thera nicht erklärt? du solltest dich mindestens ein jahr von allen partys und sonstigen veranstaltungen fern halten wo getrunken wird. es ist zu deinem schutz. sicher ist kein alki vor nem rückfall gefeit, das steht außer frage, nur ist die wahrscheinlichkeit nach langer abstinez doch deutlich geringer. außerdem merkt man nach einiger zeit auch das einen mit den trinkern nichts mehr vebindet und man hat gar keine lust mehr sich mit trinkenden menschen an einen tisch zu setzen. kommt doch eh nüscht bei rum.
du hast ja selbst gemerkt das du bei deiner familie an grenzen stößt, das sollte dich hellhörig machen, und du solltest im eigenen interesse auf abstand gehen, wenn du nen schlechten tag hast, hast du ruck zuck wieder ein glas in der hand, und das ist doch ganz sicher nicht das was du willst. die probleme deiner familie kannst du sowieso nicht lösen, das muß schon jeder für sich tun. auch wenns schwer fällt und auch sicher weh tut, halte dich da fern, du begibst dich unnötig in gefahr. du kennst doch vielleicht den alten sinnspruch "wer sich in gefahr begibt kommt darin um" das gilt ganz besonders für uns. pass auf dich auf.
doro
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Hallo
herzlich wilkommen hier und schau dich in Ruhe um.
Und komm erst mal an. Bei dir, hier und zuhause.
LG
Jürgen -
Hallo chaos... ,
erstmal von mir auch ein liebes Willkommen hier
!!Ich hoffe Du meldest Dich immer mal wieder... und tja - doro hat wohl recht - meide doch solche Ecken... brauchen tust sie auf alle Fälle nicht mehr!!

Liebe Grüße Dir
Claudia
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Moin chaos,
na wo bist Du denn nu?
Ich hoffe es geht Dir gut und Dein nick macht Dir grad nicht alle Ehre...
...Meld Dich doch bitte!
Liebe Grüße und ein ganz schönes Wochenende!!!
Claudia
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