Hallo feelein,
wo steckst du ich hoffe dir gehts gut.
lg loreen
Hallo feelein,
wo steckst du ich hoffe dir gehts gut.
lg loreen
hallo feelein!
das ist gut das du dir ne auszeit genommen hast,meine damit auch deine unternehmungen mit bekannten(auszeit vom forum UND auszeit von deiner mutter)...
du hast die veränderung an ihrem verhalten GEMERKT...lass es "einfach"das thema alkohol zu erwähnen wenn sie grade mal wieder ohne ist...erspar es DIR und ihr.glaube mir...deine mutter WEISS was SIE falsch macht...
was aber leider NICHT heisst das sie den mut hat sich "es"einzugestehen"...
schönen abend und weiter so..
liebe grüsse caro
hi feelein
die reaktion deiner mutter kenn ich nur allzugut, war bei meiner nicht viel anders
nüchtern war alles ok, auch über alkohol konnt mer reden - allgemein, aber nicht über ihren konsum - da wars vorbei mit lustig ![]()
ich sprech sie inzwischen auch nicht mehr drauf an, bringt ja doch nix. da muss sie alleine drauf kommen... gut, sie weiß es aber auch, genauso wie deine mutter... nur is halt ein unterschied etwas zu erkennen oder etwas dagegen zu unternehmen bzw. in dem fall oft ein "ich schaff das allein" ![]()
ZitatSeit zwei Tagen ist Mama wieder trocken, heut hab ich vorsichtig gesagt, wie gut sie aussieht, viel besser als noch vor einer Woche
hm... trocken is bei mir was anderes, das is in meinen augen nur mal wieder ne trinkpause. du kannst es wortklauberei nennen, aber da is schon ein riesenunterschied. kommt in mir der verdacht hoch das du (wenn auch unbewußt) dir das ganze noch schön redest. wir reden hier von ner tödlichen krankheit, mit verharmlosungen etc. komm ich hier net weiter wie ich finde. die wahrheit tut zwar weh, aber sie ist was sie ist - die wahrheit (was für ein deutsch
)
ich finds schade das du dich deine gedanken nur vorsichtig aussprechen traust. immer die angst dahinter, wie sie wohl reagieren wird, selbst auf ein gutgemeintes kompliment. du kannst sie nicht trocken legen, da kannste ihr etz in ihrer nüchternen phase komplimente ohne ende machen, in drei wochen wird sie doch wieder trinken und du wirst wieder mit dir kämpfen müssen
lieb und nett sein, funktionieren mit der hoffnung das sie dann in drei wochen doch nicht trinkt. du schreibst zwar das du in drei wochen damit rechnest das sie wieder trinkt, aber ein bißchen is die hoffnung da das du unrecht hast oder?
ZitatIch merke, wie gut mir das tut
find ich klasse! da gilt es dranzubleiben - auch wenn deine mutter derzeit nüchtern is. sein's etz freunde oder anderes, wenn de merkst das dir was gut tut, guck wie du das regelmäßig in deinen alltag einbauen kannst. denn gut gehn solls dir ja, das is das wichtigste!
liebe grüße -Dani-
huhu feelein!
und wie geht es dir?hast du schon pläne für DEIN wochenende?
weiss ja nicht wie weit du schon bist...mit dem pläne machen und rausgehen?ich hoffe das du nicht nur wenn deine mutter trinkt etwas für DICH tust?keine ahnung der gedanke kam mir grad so...vonwegen DEINE mutter trinkt grad nicht....und du "könntest"meinen JETZT für SIE(weil sie so "brav"nicht trinkt,zur "belohnung für SIE zu hause bleiben)...
bisschen kompliziert geschrieben,grins...ich hoffe du verstehst was ich meine...
tagtäglich ist der kontakt und die pflege DEINES wohlbefindens notwendig!
vergiss das NICHT.umso "einfacher"ist aus meiner erfahrung der "tag des wieder trinkens"deiner mutter.du fällst nicht mehr "ganz so "tief...
also liebes feelein...immer schön am ball bleiben...für DICH und DEINE zukunft...
liebe grüsse und ein wunderschönes we caro
hallo feelein!
sag mal hast du irgendeine freundin wo DU heut übernachten könntest?
nein,mach dir keine sorgen!
DEINE MUTTER MACHT SICH AUCH KEINE UM DICH!
ich drück dich ganz fest...
liebe grüsse caro
liebes kleines feelein!
geh RAUS! raus aus der DIR so schadenden situation!
egal ob es regnet stürmt oder schneit...geh wohin!!!
LASS es NICHT beim "mal schaun"was DU unternimmst!
du verletzt dich dadurch nur selbst...das brauchst DU nicht...draussen spielt das LEBEN...DEIN leben1
blei nicht im leben deiner mutter(auch wenn es erstmal nur für heut ist)
ich drück dich ganz fest!
wir sind immer für dich da..
liebe grüsse caro
glaub ihr KEIN wort!sie meint nicht WIRKLICH DICH! es ist der alkohol der aus ihr spricht..
NICHTS DAVON IST WAHR!!!!
hi feelein
leicht dahergesagt, ich weiß, aber laß dich nicht von ihr runterziehn.
sie verdirbt sich ihren tag selbst, aber laß dir deinen nicht von ihr verderben!
du musst nicht im haus bleiben, auch wenn es ne sauerei is das du als tochter flüchten musst, weil daheim schon nahezu psychoterror auf dich ausgeübt wird.
wie siehts denn aus mim thema auszug? ich glaub das wär was für dich, ich bezweifle das du zur ruhe kommen kannst, wenn dir nicht mal mehr dein zimmer als rückzugsort gelassen wird... denk mal drüber nach!
du kannst ihr nicht helfen, ob du da bist oder nicht - nur dir selbst!
ich drück dich mal -Dani-
Liebes Feelein,
lass Dich mal in Gedanken von mir in die Arme nehmen, es ist hart so ganz alleine mit einer alkoholkranken Mutter zusammenleben zu müssen.
Geschwister hast Du wohl keine, wie sieht es mit Deinem Vater aus? Gibt es da Kontakte?
Wir hier im Forum möchten Dir Deinen Rücken stärken.
Dass Du Angst hast Deine Mutter alleine zu lassen, kann ich nachvollziehen, beantworte Dir mal die Frage selbst, ob Du damit Deiner Mutter wirklich helfen kannst.
In jeder Krise steckt auch ne Chance, vielleicht wacht Deine Mutter auf, wenn Du nicht mehr mit ihr zusammen wohnst. Und ein Auszug Deinerseits bringen Veränderungen. Du liest doch sicher auch im Co-Bereich, jedem wird geraten sich dieser Situation mit dem Alkoholiker zu entziehen und sich eigene Co-Anteile anzusehen.
Wir Alki-Kinder haben es zu tiefst verinnerlicht den trinkenden Elternteil retten zu wollen, ansonsten quälen uns Schuldgefühle, weil wir glauben daran schuld zu sein, dass sie trinken müssen.
Das ist nicht wirklich so, wir können als Erwachsene nun aus der Situation herausgehen, als Kinder konnten wir das nicht, wir waren hilflos ausgeliefert. Heute bist Du kein Kind mehr Feelein, kannst was an Deiner Situation ändern, werde Dir Deiner Werte bewusst.
Es ist ein Teufelskreis, den nur Du durchbrechen kannst. Was für Schritte kannst Du umsetzen? Das Thema hatten wir schonmal hier in Deinem Thread, Beratungsstelle, eigene Wohnung suchen. Was schaffst Du im Moment? Denn es wird ja immer doller mit Deiner Mutter, kannst jetzt noch nicht mal mehr Musik hören.
Schreibe weiter hier, wir hören Dich, aber handeln, damit Deine Mutter Dich nicht mehr so behandeln kann, wie sie es tut, das kannst nur Du.
Gedanklich können wir Dir auf Deinem Weg die Hand halten, vielleicht hilft es Dir dann zu handeln, wenn Du weisst, dass wir bei Dir sind.
ich schicke Dir kraftvolle Unterstützung liebes Feelein, Weitsicht
liebes feelein!
wie geht es DIR inzwischen?
richtig DU weisst NICHT was SIE anstellt,wenn DU NICHT da bist...
wie oft hab ich mir die frage gestellt:was wäre wenn?(ja auch im bezug auf MEINE mutter)es sind "nur"drei worte doch sie sind voller schrecken,furcht und sorgen.
unsere verwirrten sinne können sich ALLES mögliche ausmalen!
zugegeben,diese dinge "können"geschehen.ABER wenn sie NICHT eintreten,haben wir uns unnötig GEQUÄLT und sind weniger darauf vorbereitet,mit ihnen fertigzuwerden...falls sie geschehen sollten.
feelein,male DIR nichts aus!
befürchte nicht das schlimmste...stelle dich den schwierigkeiten WENN sie auftreten.
LEBE nur diesen EINEN tag!
DU KANNST NICHT DAS GERINGSTE GEGEN DINGE UNTERNEHMEN DIE SICH NICHT EREIGNET HABEN!
du solltest nicht aus vergangenen erfahrungen heraus DEINE unbekannte ZUKUNFT FÜRCHTEN.
feelein DEIN leben IST JETZT...
du musst die erforderlichen schritte tun um an "ihm"auch teilzunehmen...
liebe grüsse caro
hallo feelein,
ich wollt auch mal wieder ein hallo da lassen, und du bist eine ganz liebe ich find es sehr schade, das du noch so sehr an deiner mama hängst, ich möchte das du weißt das du ganz sicher ein ganz besonderer mensch bist, und du hast sehr viel mehr vom leben verdient, als das was du jetzt gerade bekommst. vielleicht schaffst du es ja doch mal zur beratung zu gehn. glaub mir die können dir helfen. und dann gehts dir endlich mal so wie du es verdient hast.
ich wünsch dir einen ruhigen abend
ganz liebe grüße
loreen
Liebes Feelein,
es freut mich wenn meine Worte Dir etwas Trost schenken konnten, nur Du kannst Deine Situation verändern.
Wenn ich lese was Du über Deinen Vater schreibst, ist Dir erst recht zu raten eine Beratungsstelle aufzusuchen.
Wie willst Du eine gute Partnerschaft mal leben, oder mal eigene Kinder begleiten können, wenn Dir soviel Schlimmes von Deinen Eltern angetan wurde.
Hast Du in Roa`s Thread mal gelesen?
Hast Du Ängste alleine zu wohnen, eine WG wäre vielleicht für Dich besser.
Ohne Therapie hätte ich meine Kinder nicht so begleiten können, da wir meistens weitergeben, was wir erfahren haben, wenn nicht eine Aufarbeitung stattfindet.
Feelein was willst Du jetzt tun?
Alles Liebe Weitsicht
hi feelein!
wie geht es DIR heute?
gestern hast du geschrieben das DU weisst das du DICH davon lösen musst...das DU emotional abhängig von deiner mutter bist...
wie willst du das erreichen?hast du dir dazu mal gedanken gemacht?das du es weisst ist ja schon ein guter anfang,lächel..doch dann sollte der nächste schritt erfolgen,nicht wahr?oft sind wir handlungsunfähig denn viel zu tief stecken wir in diesem "sumpf"...
könntest du dir vorstellen dich mal mit deinem hausarzt über DEINE probleme auszutauschen?er könnte dir schritte für dich aufzeigen die notwendig sind...um aus deiner co-abhängigkeit rauszufinden.inform von therapie.ich selbst habe ERST mit 37 jahren meine verhaltenstherapie begonnen(gehe immernoch sehr sehr gern dorthin,lächel..)und bin dankbar mich meinem arzt "damals"anvertraut zu haben...
eine möglichkeit die auch DU hast!
liebe grüsse caro
Hallo Feelein,
du kannst deiner Mutter nicht helfen. Die Situation wie sie jetzt ist, macht DICH krank. Du kannst nur DIR helfen. Bring DICH in Sicherheit. Grenz DICH ab. Lass los.
Ich habe auch lange versucht, meiner Mutter das Leben zu erleichtern. Und nicht erkannt, dass ich das gar nicht kann. Ich habe mein Leben zurückgestellt. Meine Bedürfnisse so lange verleugnet, bis ich nicht mehr wußte, dass ich welche habe. Es hat lange gedauert, bis ich den Absprung geschafft habe mit 23 Jahren. Und mich dann mein Leben lang mit Schuldgefühlen deswegen gequält, bis ich vor kurzem erst verstanden habe.
Ich wünsche DIR von ganzem Herzen, dass du nicht so lange brauchst wie ich. Und DEIN Leben leben kannst. Und nicht das deiner Mutter.
Liebe Grüße
Renate
hi feelein
die lage spitzt sich bei dir immer mehr zu oder vielleicht ist es auch immer so extrem, ich weiß nicht.
ach menno, weißte, wir können dir hier nur sagen das du nicht schuld bist an der sucht deiner mutter, aber ob du das dann auch glaubst, selbst verinnerlichst - das liegt an dir. ich hab grad am anfang oft viel in mich hineingeredet (manchmal auch laut
), hab mir gesagt das und das maxte etz nicht z.b. alkohol suchen oder auch mir fest eingeredet bei div. vorwürfen von meiner mutter das sie unrecht hat und das der alkohol aus ihr spricht. und mit dem regelmäßigen lesen und schreiben hier hab ichs mir dann irgendwann nicht mehr nur eingeredet sondern ich habs auch geglaubt, war überzeugt davon.
es mag gründe geben warum deine mutter alkoholkrank würde, ich vermute aus spaß an der freude isses wohl kaum geworden - aber der grund bist nicht du! kinder sind eine verantwortung und für diese verantwortung hat sich deine mutter entschieden - aber das gibt ihr nicht das recht dir dies vorzuwerfen.
du hast deiner mutter nicht die flasche an mund gehalten und sie gezwungen zu trinken! das war sie ganz alleine und nur sie trägt die verantwortung dafür!
mir hat dieser satz viel geholfen, vielleicht dir auch...
ich denke dir is bewußt das du deiner mutter verdammt viel abnimmst. das geht bei der miete los (is mir ehrlich gesagt nicht ganz logisch warum du allein für die miete aufkommst) oder dem e-mail-abrufen etc.
ich weiß du willst ihr eigentlich mit helfen, willst nicht das sie irgendnen sch... baut, aber letztendlich isses auch ihr die verantwortung für ihr leben zu nehmen.
weißte, ich hab meiner mutter auch einiges abgenommen, bei manchen hat sie mich drum gebeten bei manchen nicht - damit hab ich ihr aber auch nicht die möglichkeit gegeben das dann selbst zu schaffen, eben selbstständig zu sein. ich wollte ihr eigentlich helfen, aber letztendlich hab ich ihr damit das gefühl gegeben klein zu sein und das sie es alleine nicht schaffen kann. eine hilfe war ich ihr damit auf dauer bestimmt nicht... denn ich habe damit ihr eh schon geringes selbstvertrauen mit füßen getreten, ihr das gefühl geraubt mensch zu sein.
wahrscheinlich möchtest etz am liebsten schreien "aber meine mutter kann das doch alles gar nicht wenn ich sie selbst machen laß"
ja, das kann sein das es so laufen wird, aber entweder lernt sie's dann, beginnt verantwortung für ihr leben und handeln zu übernehmen oder eben nicht - was sie draus macht, das liegt ganz allein an ihr, darauf hast du keinen einfluß.
gib ihr die verantwortung für ihr leben zurück und übernimm stattdessen verantwortung für deins, entdecke was für dich gut ist und zwar ausschließlich für dich und dann wirst du möglichkeiten finden diese in die tat umsetzen zu können.
der weg erfordert geduld, aber schritt für schritt ist es möglich und es lohnt sich, das versprech ich dir
nicht nur für die alkoholiker auch für uns kinder gilt karstens motto: jeder kann es schaffen!
feelein, wir können dich auf deinem weg begleiten (und das machen wir gerne!), gehen musst du ihn alleine.
achja, ich les da etz no was vom thema gleiche hausärztin: wenn du ihr diesbezüglich nicht traust - dann such dir ne/n neue/n hausarzt.
ich klau etz hier mal spedi's motto, ich finds einfach sehr passend auf unser aller lebenslage: wer will findet wege, wer nicht will gründe!
liebe grüße -Dani-
ohh feelein,
das klingt schrecklich was du beschreibst ( und ich habe den thread nur mehr oder weniger überflogen )
du musst da raus! klar wir alle haben sie die angst, dass ihnen dann was zustößt den betrunkenen eltern.
auch meine mutter ist nach einem sturz im krankenhaus gelandet mein vater hat sie gefunden, ich hab es nicht mal gemerkt, sie war einfach wieder in ihr zimmer geschlichen und hat sich mit verletzungen ins bett gelegt...sie hätte innere blutungen haben können.
kannst du nich ausziehen und dann regelmäßig vorbei fahren irgendwas, dass du keine angst haben brauchst, aber abstand gewinnst.
wenn du ihr weiter ermöglichst ihr leben so zu leben in dem du sich um sie kümmerst, dann wird sie nie selbst drauf kommen, dass sie hilfe brauch.
so hart es ist, sie fallen lassen is das was am besten für dich ist und das einzige was sie vielleicht wachrütteln könnte.
meiner meinung nach...
wie auch tanja geschrieben hat, lass es nicht zu, dass du daran kaputt gehst!
lieben gruß, roa
guten morgen liebes feelein!
kann deine antwort an mich nachvollziehen..
du schreibst ein arztbesuch scheidet für DICH absolut aus!?!
dann hast du mich nicht wirklich verstanden,oder aber ich hab mich nicht deutlich ausgedrückt,lächel..
feelein,du sollst NICHT für DEINE mutter zum arzt!
nein,für DICH!
du kannst dir wenn es dir leichter fällt auch zu einem anderen arzt als dein ursprünglicher...du sollst keinem arzt den "tip"geben das deine mutter ein alkproblem hat...DU solltest hilfe für DICH suchen und annehmen...
lieges kleines feelein...wielang möchtest DU "so" weiter leiden?ist das leben deiner mutter mehr wert wie DEIN EIGENES?
NEIN DAS IST ES NICHT!
übrigens hab ich mich auch sehr schwer getan...MICH WICHTIG ZU NEHMEN!lächel..
seid mai hab ich die notwendigen konsequenzen für MICH gezogen...die die notwendig waren damit es MIR noch besser gehen kann..
meine mutter lebt..
ich lebe..
jeder so wie er es für sich entschieden hat
auch du solltest dich aufmachen....DEIN LEBEWN ZU FINDEN UND ZU LEBEN!
du wirst es leider nicht können wenn du weiterhin deine mutter zum mittelpunkt DEINES lebens machst...
nicht traurig über eine situation sein und darin verharren...ERKENNEN UND HANDELN...und wenn es noch so schwer ist..
das leben mit deiner mutter ist AUCH mehr wie schwer...es WIRD DICH mit untergehen lassen...wenn DU dich nicht RETTEST...denn dieseMÖGLICHKEIT HAST DU WIRKLICH!!!!!!
nicht aber "die" deiner mutters leben zu retten...sie ist ein erwachsener mensch!welcher sich dazu entschlossen hat...DIESES leben zu führen wie sie es tut!und das ist IHR GUTES RECHT!selbst bestimmen wie SIE leben möchte!mit allen konsequenzen...
ich wünsch DIR die kraft,den mut und die erkenntnis...
WIRKLICH LEBEN ZU WOLLEN!
wir helfen DIR sehr gern dabei...doch die schritte die dazu NOTWENDIG sind...solltest DU tun wollen..
ich drück dich ganz doll fest..
liebe grüsse caro
huhu feelein!
mir fiel grad was ein,lächel...
magst du mal eine liste für dich zum "schwarz auf weiss SEHEN"anfertigen?
auf die eine seite schreibst DU alles an zeit welche du dir heut gewidmet hast....bis ins kleinste detail..
auf die andere seite schreibst DU alles an zeit welche du dir heut für das leben deiner mutter genommen hast(freiwillig)
schau dir das resulat an...
ist DAS DEIN leben?
so kannst du das täglich machen...
um es zu verinnerlichen..
wenn du möchtest schreib wie die liste ausfällt und wie du dich dabei fühlst...
ich drück dich und hoffe das es dir gutgeht...
liebe grüsse caro
moin feelein
ich sags direkt, wirste wahrscheinlich net so happy drüber sein...
du kannst hier über deine mutter jammern so viel du willst, das is dann für den tag auch so ein richtig befreiendes gefühl (kenns ja von mir)
nur ändern tut sich damit an der situation nix!
die sch... steht dir weiterhin bis zum hals bzw. wohl eher no bissi drüber wie zuvor!
du neigst noch wahnsinnig dazu, die situation zu verharmlosen, hebst stinknormale sachen hervor als wärs was besonderes (siehe ersten absatz in deinem post, es sollte normal sein das deine mutter nicht agressiv is, bedarf keiner besonderen würdigung) und mal derb formuliert, es sollte dir sch... egal sein was deine mutter dir wegen nem arztbesuch vorwirft.
deine mutter will in ihrem betrunkenen kopf das du dich weiterhin schön um sie kümmerst, dir bloß keine hilfe holst
weil sie nämlich einfach nur in ruhe weitersaufen will!
richte dich nicht danach wie deine mutter reagiert, wenn sie's erfährt, mei mutter war alles andere als begeistert als se erfahren hat das mei geschwister und ich bei der örtlichen suchtberatung waren, die hölle war los als sie vom besuch beim jugendamt erfahren hat, nicht viel anders siehts aus bei dem thema das ich hier im forum schreib.
das sind dinge wo ich mir hilfe such um mein leben leben zu können. warte nicht auf ihr verständnis sondern mache einfach! außerdem muss sie's ja gar net erfahren
gerade wenn du merkst das dir manches nicht gelingt wie du es gern hättest, würd ich mir scho überlegen mir weitere hilfe zu suchen.
ZitatUnd die Gründe zum saufen
welche gründe zum saufen? sie is alkoholkrank, süchtig - das ist der grund.
auf mich machste den anschein, als schleppst du ein großes päckchen schuldgefühle mit dir rum, für die du aber gar nichts kannst!
kannst du was für, das dein vater kein unterhalt gezahlt hat??? nein und das deine mutter dann für dich aufkommt, naja also das sollte eine selbstverständlichkeit sein. wenn du ihr davon etwas zurückgeben willst, dann gut - aber eben nur weil du es willst, nicht weil du das gefühl hast es in irgendeiner art und weise zu müssen.
vielleicht magste dich ja hier etwas einlesen? find ich ganz gut zusammengetragen die punkte
Grundbausteine für Co's & EKA's
liebe grüße -Dani-
Servus Feelein,
soso, Deine Mutter säuft phasenweise? Ich würde mal sagen, Deine Mutter säuft Alkohol. Sie säuft, weil sie suchtkrank ist. Mit allen Symptomen, die Dir hier schon hinreichend beschrieben wurden, und die Du jeden Tag auf’s Neue erlebst.
Feelein, ich spreche zu Dir als trockener Alkoholiker: Sie alleine hat es in der Hand, aufhören zu wollen. Jede(r) kann es schaffen, trocken zu leben! Aber bevor es so weit ist, muss das Wollen da sein, und das kann kein Aussenstehnder erzwingen. Also: nicht Deine Baustelle.
Ich schreibe Dir als EKA und sage Dir, Du leidest. Und Dein Leiden wird so lange fortdauern, bis Du nicht mehr leiden willst und etwas an Deiner Situation änderst. Das kannst wiederum nur Du, das kann Dir niemand abnehmen.
Feelein, Du hast hier auf 12 Seiten sehr viel Wahrheit über dich selbst geschrieben, meist verpackt in kleinen, unauffälligen Nebensätzen. Angefangen von den unberechtigten Schuldgefühlen über die mangelnde Sozialisation bis hin zur Sorge um ein Alleinleben. (Von dem Du sehr wohl weißt, dass Du es bequem schultern wirst, denn schlußendlich lebst Du heute schon alleine - emotional zumindest. Deine Mutter ist ja nun keine Unterstützung für Dich.)
Magst Du Dich mal auf ein Gedankenspiel einlassen, eines, das nicht hier im Forum steht, sondern nur für Dich, irgendwo, vielleicht in Deinem Tagebuch oder so?
Denk doch mal nach, was passiert wenn Du aus dem Mietvertrag aussteigst - nur aus dem Mietvertrag. Du wohnst weiter da, und bezahlst weiterhin die Miete. Alles wie bisher. Nur: Du stehst nicht mehr im Mietvertrag.
Tut das weh? Geht die Welt unter? Hört die Sonne auf zu scheinen? Geht es Dir gut damit?
Weiter.
Du planst Deine Finanzen, 100% Deines Gehalts stehen nur für Dich zur Verfügung. Welche Wohnung kannst Du Dir davon leisten? Wo? In welcher Gegend würdest Du gerne wohnen, wenn Du völlig für Dich entscheidest? Wie würdest Du die Wohnung einrichten? Was würdest Du gerne kochen? Welche Filme abends ansehen? Welche Musik hören? Welche Blumen am Balkon haben, oder doch lieber eine Gartenwohnung? Wen zum Abendessen einladen?
Tut auch nicht weh? Du kannst Dir das sogar vorstellen? Es würde Dir eventuell gefallen?
Setze es um. Du für Dich. Es wird Dich nicht ereilen, es wird Dir nicht nachlaufen. Du musst es machen.
Denke darüber nach, nicht grübelnd, sondern planend, fundiert, auch mit "spitzem Bleistift". Pro und Contra, für Dich und nur für Dich.
Je länger und je detaillierter Du nachdenkst und planst, um so mehr wird Dir Dein Gefühl sagen, ob Du das so verwirklichen willst. Und dann kannst du es auch genau so umsetzen, denn es ist Dein Leben!
Dein Leben, auf das Du ein Recht hast, so, wie jedes Kind! Ein Leben, welches Dir die Krankheit Deiner Mutter zerstören will und wird, wenn Du der Krankheit die Chance gibst Dein Leben zu vereinnahmen.
Ich wünsche dir, dass Du die Kraft findest und den Mut hast, Dein Leben zu planen und zu leben.
Ich zitiere hier ansatzweise unser Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sorge dafür, dass Deine Würde auch nicht länger angetastet wird.
LG
Spedi
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