Aber dann stirbt oma doch!

  • Hallo Caro

    So schön, dass der Geburtstag gut über die Bühne gegangen ist, das freut mich für deinen Kleinen und gibt mir grad etwas Hoffnung! Auf mich kommt nämlich jetzt alles zu, was du schon hinter dir hast!

    Du schaffst das, und ich finde, du handelst richtig. Wir können unsere Kinder nicht vor allem beschützen, aber da, wo wir es können, sollten wir es auch tun, auch wenn es nicht alle verstehen. Und ich finde, du nimmst hier deine Verantwortung sehr genau wahr als Mutter - Hut ab!

    Liebe Grüsse
    Alex

  • so...der im vorfeld mit angst und bangen emfpundene geburtstag meines sohnes ist um...

    ICH durfte daraus lernen das:

    ICH meinen sohn ALLES erklären KANN...wenn es mir aus bestimmten gründen mies geht...

    ICH aufhören MUSS in angelegenheiten etwas reinzuinterpretieren...

    ICH in mancherlei situation WICHTIGER als mein sohn BIN...

    ICH niemanden gegenüber verantwortlich bin(ausser mir selbst und meinem kind,lächel)

    ICH in der lage bin,einen geburtstag "anders und ohne meine mutter"zu feiern und "ihn"sogar mit "frieden"im herzen,geniessen kann..

    ICH lerne das "sich alles"ändern KANN...

    ICH weiss das ich meinem sohn in keinster weise geschadet habe...durch mein handeln...

    ICH weiss das alles vorrüber geht und ich OFFEN für NEUES/NEUE gewohnheiten sein sollte...

    ICH weiss das ich es nicht jedem menschen recht machen KANN...

    jedoch weiss ich auch das "das"NICHT schlimm ist,lächel...

    ich weiss das mein junge irgendwann das ausmaß unserer familienkrankheit VERSTEHEN wird...

    denn ich möchte mit ihm zu gegebenen zeitpunkt IM GESPRÄCH BLEIBEN...

    danke das ihr mich durch die unsicherheit begleitet habt!

    @alex,wenn es bei DIR soweit ist/es so kommen sollte/oder aber auch anders "schwierig"...wirst DU auch nicht allein damit sein,lächel...

    wir sind dann für DICH da....

    liebe grüsse caro

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • Liebe Caro,

    ich freu mich für dich, dass es dir gelungen ist die schwierige Situation so zu überwinden wie es für dich und deinen Sohn am Besten war!!!

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntagabend wünsch ich dir! Roa

  • Hallo!

    Ich hab auch die Erfahrung gemacht, daß Familienfeiern aller Art DIE Prüfsteine schlechthin für uns EK sind.

    - Haben wir den für uns stimmigen äußeren bzw. inneren Abstand?

    - Sind uns unsere Bedürfnisse wichtiger als die heile-Welt-Inszenierung an Feiertagen, Familienfesten?

    - Stehen wir zu uns und können das auch artikulieren?

    - Bleiben wir konsequent auch bei Gegenwind?

    - Schaffen wir es, das Fest SO zu gestalten, wie WIR es gerne hätten? Raus aus der alten Ohnmachtssituation, rein ins eigenverantwortliche Gestalten unseres Lebens...

    caro, du warst guuut. 8)

    Das nächste große bedeutungsschwangere Fest steht uns ja allen demnächst bevor. Ich für meinen Teil gehe seit Jahren nicht mehr zum "Pflichtprogramm", mein Heilig Abend ist mir heilig. Und ich rieche lieber Anisküchle als die unweigerliche Fahne meiner Mutter.

    Liebe Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • ohja in der tat, ich würde mir das weihnachtsfest auch recht gern sparen. aber lieber zu hause, meine schwester wieder um mich haben, alle freunde wieder sehen, als absolut allein in der neuen heimat.

    da ist das erstere doch immer noch die situation in die ich mich lieber bringe...

    aber weihnachten war mir nie lieb, bedeutete, immer krach und tränen und vor allem enttäuschte erwartungen "wie kann mami an so einem tag nur trinken" ging hand in hand "aber ich hätte lieber dies oder jenes geschenk bekommen".

    vielleicht mache ich es so und treff mich später am abend noch mit freundinnen som gemütlichen geschenkeaustausch in wohlfühl-atmosphäre.

    wie hast du vor weihnachten zu gestalten, Caro?

  • Hallo Caro

    So gut,w as du schreibst - das sollte ich eigentlich meinem Vater schicken :lol: . Der versteht mich nämlich überhaupt nicht...deshalb haben wir ja auch jetzt keinen Kontakt mehr. Aber das gehört nicht in dein Thema hier!

    Ich finde, du hast absolut recht und ich bin froh, dass du so offen darüber schreibst. So habe ich wenigstens nicht das Gefühl meinem Kind etwas vorzuenthalten, wenn ich nach den letzten Vorfällen meiner Stiefmutter Kontaktverbot erteilt habe. Ja, das Aufklären wird noch kommen und ich denke, du bist mit deinem Sohn auf dem richtigen Weg!

    Weiter so - Weihnachten steht ja jetzt an und ich bin sicher, dass einige von uns in dem Dilemma stecken, wie sie die Feiertage friedlich und ohne Abstürze im Umfeld überstehen sollen!

    Liebe Grüsse
    Alex

  • ich möchte hier festhalten was mein sohn so "von sich gibt"was seine oma anbetrifft...

    gestern:

    mama ich möchte mal wieder prinzessin(hund meiner mutter)wiedersehen...

    ich:ja das kann ich verstehen ich hab sie auch so lieb.

    er:vertrag dich doch wieder mit oma!

    ich:nein mein schatz das werde ich nicht.die oma ist krank und durch ihre krankheit ist sie sehr oft gemein zu mir...dann geht es mir ganz doll schlecht und ich muss dann wieder so oft weinen...

    er:dann soll sie doch zum arzt gehen!!!

    ich:ja nur das kann ihr helfen...auf uns hört sie nicht...

    er:DAS IST DOCH NICHT NORMAL!!!!!!

    ich mich innerlich gewundert,lächel,was aus meinem kleinen grossen so alles "rauskommt"und gesagt:ja mein schatz das ist ja die krankheit..

    er:tja,DANN wird oma irgendwann dran sterben...

    ich :schatz,wir wissen nicht wann..jedoch wird oma DANN daran sterben...da hast du recht...

    danach haben wir weiter gespielt...zumindest hatte ich KEIN schlechtes gefühl nach diesem gespräch und soweit ich es beurteilen kann...ging es meinem sohn auch gut...

    liebe grüsse caro

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • Hallo Caro

    Das klingt aber nach einem guten Gespräch zwischen dir und deinem Sohn - super, wie du das hingekriegt hast und wie du auf ihn eingegangen bist! Ich denke, das ist die beste Art und Weise, wie du und er damit umgehen können.

    Dein Sohn hat sich aber viele Gedanken zu seiner Oma geamcht, dass er so klar darüber reden konnte, nicht? Gut, dass er kommt und mit dir spricht und du so gut auf ihn eingehst. Und dabei dich und deine Bedürfnisse nicht vergisst - das ist ja auch wichtig!

    Weiter so - ihr kriegt das siche rauf Dauer super hin!
    Grüessli
    Alex

  • ich habe meine thread nochmal hervorgekramt WEIL...

    mir bis gerade eben NICHT WIRKLICH BEWUSST WAR...

    welche kreise die FAMILIENKRANKHEIT alkoholismus...welche ich glaubte nur ICH habe...auch meinen sohn betrifft,lächel...und auch noch WEITER BETREFFEN WIRD!!!!!!

    vielleicht hilft es einem anderen erwachsenen kind?

    mein sohn ist mein ein und alles..ich meine ALLES für ihn zu tun...wie es eine mutter nur tun kann..

    doch wie ist das mit dem weiter fortschreiten der alkoholsucht meiner mutter?

    wird es meinem kleinen reichen,wenn ich ihn mit lieben kindgerechten worten begleite...was SEINE oma anbetrifft?

    ausschlaggebend ist ein attest welches ich für ihn benötige um nächstes jahr eine mutter.kind.kur mit ihm zu machen..

    da liegt das noch nicht ausgefüllte attest vor mir und mein blick fällt auf ein kästchen welches der arzt mit "besonderen bemerkungen"ausfüllen soll...also unabhängig davon das mein kind asthma hat...

    ich habe gerade den kinderarzt angerufen und mir ein gesprächstermin für gleich geben lassen...

    ich werde die alkoholsucht meiner mutter nun auch im leben meines kindes aktenkundig machen lassen...warum?

    weil ich mir sorgen mache NICHT ausreichend "vorsorge"für meinen sohn zu treffen,lächel...

    ich möchte von der ärztin im attest festhalten lassen das...mein sohn mit seinen 8 jahren...sich mit dem möglichen tod SEINER oma...indirekt...auseinander setzen MUSS!

    ich erhoffe mir durch eine beratung das die eventuelle psychosomatische situation meines sohnes BESSER begleitet werden kann...

    wahnsinn!ich dachte immer ICH brauche nur hilfe...doch jetzt sehe ich das es nicht damit getan ist...KEINEN KONTAKT mehr zu meiner mutter zu haben...

    mein sohn vermisst SEINE oma...

    und ICH kann ihm allein da nicht kindgerecht und professionell helfen...also werde ich hilfe für IHN suchen...und wenn es "nur"gespräche von therapeuten sind...welche WIRKLICH beurteilen KÖNNEN...

    wie es in meinem sohn aussieht und inwieweit er durch unsere familienkrankheit beeinflusst wird...

    mir ist komisch zumute...denn ich werde gleich offen mit mir eigentlich vertrauten menschen(ärztin meines sohnes)über meine "sich zu tode trinkende mutter"sprechen...

    ich will das..ich mach das...ich muss das,lächel...

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • so,ist alles in die wege geleitet,lächel...

    hab nen sehr verständnisvolles gespräch mit der ärztin gehabt...sie war geschockt!sie sagte das es ihr sehr wichtig sei UNSERE fmiliensituation zu kennen...denn nur so kann sie den kurzen richtig beurteilen und behandeln...ob er auffällig sei?fragte sie mich...nö,nach meiner meinung nicht,sagte ich...er spricht mit mir über seine dinge die er wissen will...und ich versuche es ihm zu erklären..
    es sei mir wichtig mein kind nicht zu belasten und ihm ein unbeschwertes leben zu ermöglichen...neben mir seiner kranken mutter,lächel...denn wir sind NICHT am ende der "geschichte meiner mutter"...

    ich möchte das sie in dem antrag von der schwierigen familiären situation schreiben...damit mein sohn eventuelle professionelle gespräche in der kur bekommt...

    wird sie tun...

    sie sei froh das ich so offen und ehrlich drüber berichte.sie sei froh das es nicht unsere kleine dreier familie betrifft(sie sagte sie dachte schon das wir uns scheiden lassen,lächel)sie fragte ob mein mann mich unterstützt...und und und...

    irgendwie kam ich mir fast wieder doof vor,grins...war total gefasst als ich sagte das meine mutter dabei ist sich zu tode zu trinken...

    die ärztin und ihre helferin sahen richtig mitfühlende und traurig aus...zum schluss drückte sie mich sogar..und sagte ich solle stark bleiben...

    ich hab erreicht was ich wollte und bin nun für`s erste was das anbetrifft zufrieden...

    Roa ,ich würde es nicht ertragen...meinem kind nicht alle möglichkeiten möglich gemacht zu haben,lächel...

    ich werde diesen verdammten teufelskreis meiner alkoholikerfamilie durchbrechen...

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • Hallo Caro

    Deine Worte berühren mich sehr - du bist auf dem richtigen Weg und ich werde mich dir zum Vorbild nehmen (bzw. habe ich schon getan).

    Ich habe gestern mit Juniors Cranjosakral-Therapeutin über die Situation unterhalten und wir konnten seine Reaktion auf das Thema sehr deutlich beobachten - er ist völlig genervt von dem Thema, fängt sofort an, Sachen rumzuschmeissen und zeigt deutlich, dass es ihm zuviel ist. Sie hat dann erst einmal gemeint, dass wir das Thema zu Hause um ihn rum momentan meiden sollen. Da er nicht nach seiner Oma fragt, das auch so im Raum stehen lassen (er hat ja nie mehr nach ihr gefragt seit dem letzten Vorfall) - es könne sein, dass er sich gar nciht mehr auf die Oma einlassen würde. Hat mich schon sehr nachdenklich gestimmt, gebe ich zu und ich überlege jetzt, dass es vielleicht besser ist, den Kontakt mit beiden allgemein eher einzuschränken, damit Ruhe in unser Leben kommt und die Kinder sich gar nicht zu sehr an die Beiden und ihr Chaos gewöhnen. Noch geht das ja - Junior ist 2.5 und Baby ja noch ungeboren.

    Zitat

    es sei mir wichtig mein kind nicht zu belasten und ihm ein unbeschwertes leben zu ermöglichen

    Ja genau das ist mir eben auch so wichtig - aber das schaffen wir auch nur, wenn wir Distanz schaffen zu unseren Problemverursachern!

    Zitat

    ich werde diesen verdammten teufelskreis meiner alkoholikerfamilie durchbrechen...

    Das will ich auch - aber machen wir uns nichts vor, es ist ein sehr schwieriger Weg für uns! Aber gemeinsam schaffen wir hier das - die Unterstützung und das Wissen, wir sind nicht alleine, helfen ja sehr viel!

    Alles Liebe
    Alex

  • Hallo Caro,

    nur ein Wort: Super.


    Zitat

    ich werde diesen verdammten teufelskreis meiner alkoholikerfamilie durchbrechen...

    Du bist auf dem besten Weg.

    Drück dich ganz fest
    liebe Grüße
    Renate

  • aktuelles von oma...

    nen brief kam grad reingeflattert...

    an herrn xxx(lächel)

    ich:xxx DU HAST POST,grins...

    ich gab dem kurzen den brief ungeöffnet..er riss ihn auf und jubelte über das "scheinchen"...

    ich:ja wie WER schickt DIR denn den schein,lächel...

    er fängt dann erst an zu lesen...liest es laut vor..

    ich:das ist aber schön von oma...sie wünscht DIR frohe weihnachten!

    er:och ich wünsch mir vom christkind ja noch das ihr euch wieder vertragt...

    ich:ja ich weiss mein spatz...doch oma ist noch krank und SIE HAT UNS ALLE TROTZDEM LIEB!

    er:kann ich oma anrufen?

    ich:klar...

    er:dann sing ich zuerst...we wish you a merry christmas...und dann sag ich danke...

    ich:ja das ist eine schöne idee...das kannst du machen,dann freut sich deine oma...

    zack,thema für ihn beendet,lach...

    p.s.es hat NICHTS ausgelöst in mir.werde alles tun damit es auch so bleibt,lächel...

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • Super gemacht Caro - gratuliere! So soll es ja sein - das ist ja fast wie aus dem Lehrbuch! Hätte ich jetzt einen Hut auf, würde ich ihn vor dir ziehen!

    Mein Kleiner hat übrigens auch vor 2 Tagen seit Wochen das erste Mal wieder mit der Oma kurz sprechen wollen - habe es auch erlaubt.

    Liebe Grüsse und WEITER SO!
    Alex

  • oma rief an...

    mein sohn ging dran...sie sprachen miteinander und der kurze erzählte von seinem weihnachtsfest...soll heissen von seinen geschenken,lächel..

    vorbildlich bedankte er sich..

    er:oma,ich wollte mich für die karte bedanken...und für das was da drin war...

    der kleine "kerl"plauderte drauf los,das telefon am ohr und wanderte durch die wohnung dabei...lach...wo er das wohl abgeguckt hat?

    er dann:so oma,ich hab jetzt keine zeit mehr...ich muss los,ich möcht mir was kaufen gehn...

    tüüüühüß oma

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • gestern war mein sohn mit seiner anderen oma zusammen...haben sich längere zeit nicht gesehen...

    haben sich schön ausgetauscht...

    als oma sagte:xxx deine oma xxx hat mich letztens angerufen!und ich soll DIR liebe grüsse von ihr bestellen...

    er:ja?und guckte ziemlich unsicher?

    oma:ja und...bla,bla bla(was jetzt nicht negativ gemeint ist)

    "es"dauerte meinem sohn "zu lang"und er sagte mitten im satz den oma eigentlich beenden wollte...

    ich geh wieder spielen...

    seine "andere"oma wird ihm fremd....

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • hallo momo!

    ich für mein leben und natürlich für das leben meines kindes weiss HEUTE das der umgang mit einem alkoholkranken menschen welcher durch seine krankheit bedingt nicht mehr "herr seiner dinge ist"definitiv KEIN umgang FÜR MEIN KIND IST.

    ich schreib einfach mal weiter in der ich-form,denn da kann ich dann auch aus eigener erfahrung sprechen,lächel...

    NICHTS UND NIEMAND egal welcher verwandschaftsgrad!!!!!KANN GUT FÜR MEIN KLEINES UND AUCH GROSSES KIND SEIN...

    alles andere sind für mich nur illusionen...die mich nicht weiterbringen werden im leben mit MEINEM kind

    im gegenteil...

    SIE SCHADEN MEINEM KIND GENAUSO ODER VIELLEICHT NOCH SCHLIMMER WIE MIR

    das werde ich nicht zulassen

    denn ich liebe mein kind...

    und das OHNE bewusstseinsverändernde drogen

    frag DICH

    was KANN ich ändern

    liebe grüsse caro

    p.sdanke für deine zeilen an MICH

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • NICHTS UND NIEMAND egal welcher verwandschaftsgrad!!!!!KANN GUT FÜR MEIN KLEINES UND AUCH GROSSES KIND SEIN...

    ...wenn er alkoholkrank ist...

    wollt ich schreiben,sorry...hab schneller gedacht als geschrieben,lächel....

    lg caro

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

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