• Hallo espoir,

    Zitat

    Da ist halt ein bisschen Phantasie gefragt und ein gewisses schauspielerisches Talent.

    Genau, wie "früher"!

    (Ich schließe hier für mich das Thema, weil ich Rowi´s thread nicht zerschreiben möchte.)

    LG kommal

    unterwegs...

  • Hallo Backmaus,hallo espoir,

    zu allererst einmal sorry rowi das ich deinen Thread hier mal benutze,aber irgendwie ist es ja auch an dich gerichtet :wink:

    Da hilft nur ein geplanter Krankenschein?

    Ausreden,Beschönigen Fluchtwege suchen,hat für mich ganz klar etwas mit "nassen Denken" und vor allem Handeln zu tun!!

    Wie sieht es da mit der Ehrlichkeit aus?
    Ehrlichkeit sich selbst und seinem gegenüber??

    Wenn ich mich weiterhin besch....e dann habe ich nicht einen Milimeter etwas verändert,den anderen Leuten isses egal wie lange ich mich noch bes......e ich bin am Ende der der daran verreckt!!

    Sieht so eure Vorstellung von einem geraden Weg aus?
    Weiterhin Notlügen dafür zu benutzen nicht zu mir und meiner Krankheit zu stehen??

    Dann kann ich mir auch ne Buddel Korn in Kühlschrank stellen,und warten bis es soweit ist und ich sie aussauf,nix anderes ist das für mich.

    espoir ,


    Zitat

    Da ist halt ein bisschen Phantasie gefragt und ein gewisses schauspielerisches Talent.

    Jo, datt haben wir ja drauf gell??
    Schön weiter alles schönreden in Sphären schweben und beschönigen,man man man,in diesem Falle ja,frau frau frau,fangt mal an eure Masken der Vergangenheit abzulegen und in die Gegenwart zu kommen,Ihr habt doch nun gesehen wohin es euch bisher gebracht hat,oder??

    Das macht mich echt ein wenig ärgerlich,ärgerlich deshalb,weil ich so 25 Jahre meines Leben's buchstäblich versoffen habe!!!Aber jeder/jede ist für sein Leben selbst verantwortlich.

    Gruß Andi

  • Zitat von kommal

    Hallo espoir,


    Genau, wie "früher"!

    (Ich schließe hier für mich das Thema, weil ich Rowi´s thread nicht zerschreiben möchte.)

    LG kommal

    Mir ist es völlig gleichgültig, ob du das hier noch liest oder nicht. Wenn wenigstens rowi es liest, hat sich mein Beitrag gelohnt!

    rowi : Wir wissen beide, dass es Menschen gibt, die vom ersten Tag an aufrecht ihren Weg gehen, die offen erzählen, dass sie in die Entgiftung gehen, und wenn solche Menschen dann noch eine LZT anschließen lassen, kommt ohnehin der Punkt, an dem Verschweigen zur Farce wird. Ich nehme aber mal an, dass du den heroisch-aufrechten Weg nicht gehst, sondern - ähnlich wie ich - es etwas diskreter versuchst. Ich habe deinen Eingangsbeitrag leider nicht mehr im Wortlaut im Gedächtnis, glaube aber mich erinnern zu können, dass du die richtigen Schritte eingeleitet hast, Stichwort Suchtberatung und SHG.

    Weißt du, rowi, viele Wege führen nach Rom und darüberhinaus wurde diese zauberhafte Stadt auch nicht an einem Tag erbaut. Soll heißen - es gibt kein Patentrezept aus der Sucht, und vor allem kein Zeitlimit, bis wann das alles geschafft sein muss. Ich habe schon von so vielen Menschen gelesen, die z.B. noch nicht einmal die Entgiftung in der Klinik gemacht haben, die keine Therapie gemacht haben, dafür SHG, oder aber keine SHG, dafür Internet-Foren.
    Ich will damit sagen, dass nicht alle, die erfolgreich abstinent sind, ein und denselben Weg gegangen sind, und im Umkehrschluss: nicht alle, die einen oder mehrere Rückfälle zu vermelden haben, nicht auf die klassischen Hilfsangebote zurückgegriffen haben.

    Der ausschlaggebende Aspekt ist m.E. die Ernsthaftigkeit, mit der dieses Unterfangen begonnen wird. Und zu dieser Ernsthaftigkeit muss dringend eine vernünftige Selbsteinschätzung kommen. Wenn ich mir etwas einfach noch nicht zutraue, wenn ich mir ehrlich eingestehen muss, dass ich in einer bestimmten Situation eventuell umkippen könnte, dann muss ich diese Situation meiden, auch wenn es mir anfangs ein wenig zu hart erscheint. Die Früchte dieses Verzichts ernte ich erfahrungsgemäß erst später. Viele Langzeittrockene bestätigen, dass das tatsächlich zunächst einmal eine harte Schule ist, sich das Ganze aber lohnt.

    Du hast alles Recht der Welt, am Anfang kleine Tricks anzuwenden, denn nicht der Trick ist wichtig, sondern die Motivation, die dahinter steckt. Was ich mache, ist wurscht, hauptsache ich erreiche damit das richtige Ziel. Und nach einer gewissen Zeit, die bei jedem unterschiedlich lang oder kurz ist, wirst du merken, dass du dich schon ein bisschen mehr traust. Und wenn dann mal wieder eine heikle Situation dabei ist, mei, dann zucken wir eben wieder erschrocken zurück und haken das Warnung ab. Trial and error eben.

    Die eigentliche Arbeit, die dahinter steckt, die kann dir allerdings niemand abnehmen. Mir hat es z.B. geholfen, das Verhalten gesunder Menschen "nachzuahmen". Was tut ein gesunder Mensch eigentlich so den ganzen lieben langen Tag? Was tut er in den Situationen, in denen ich wie selbstverständlich Alkohol vor mir stehen hatte? Beispiel "Essen in Gemeinschaft": Ein gesunder Mensch bestellt sich einen Espresso, keinen Verdauungsschnaps. Ein gesunder Mensch mag sich nach dem Essen ein bisschen bewegen, der träumt nicht vom nächsten Wein. Und und und.

    Hier kannst du ansetzen. Fachleute nennen das, glaube ich, ein negatives Verhalten durch ein positives Verhalten ersetzen. Und an diese künstlich antrainierten Verhaltensweisen kann man sich tatsächlich gewöhnen.

    Du hast ja noch ein bisschen Zeit. Nutze sie, indem du aktiv deinen Tagesablauf auf gesunde Verhaltensweisen umstellst. Mit der Routine kommt dann auch die Selbstverständlichkeit, mit der man sich zum Essen ein Wasser bestellt. Eine Selbstverständlichkeit, die sich auch im Klang deiner Stimme widerspiegelt. Die kein Nachfragen duldet. Menschen, die mich zum Trinken verführen wollen, haben ein irre sensibles Gehör für das leiseste Zögern und haken nach. Weiß ich noch von mir. Mir war doch des völlig wurscht, ob der nun trinkt oder nicht. Ich wollte doch bloß davon ablenken, dass ich schon wieder was vor mir stehen hatte. :roll:

    Sei wachsam, aber mach' dich nicht verrückt!
    Alles Gute dir!

    espoir

  • An alle ,dei hier heute mitquatschen:

    es war mir klar,dass ich mit meiner Meinung eine heisse Diskussion auslöse.
    ICH mache meinen Weg so u.andere so!!
    Ich bin sei 2Jahren u.7Mon.trocken u.ICH allein entscheide,wo u. was ich erzähle.Gerade im Arbeitsbereich wäre ich verdammt vorsichtig u.dann würde ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen.Wenn das "ja"sagt,dann schauspiele ich halt-ist das kleinere Übel als später gemobbt zu werden o. Opfer übler Nachreden zu werden ,bes.wenn man vielleicht weiss,dass Arbeitsplätze abgebaut werden sollen u.jeder sich selbst der Nächste ist.Da könnt Ihr reden wie Ihr wollt--das ist meine Meinung u.ich spreche aus Erfahrung.Es gibt auch bei mir im Umfeld Leute ,die nix wissen u.damit kann ich verdammt gut leben!!Es steht da auch keine Alk-flasche im Schrank--der Vergleich hinkt!!

    So Rowi-habe jetzt Deinen Thread missbraucht,weil Thema geändert.Musste mich aber mal wehren u. wenn man hier "zerpflückt" wird ,nur weil man andere Ansichten hat und vor allen Dingen damit hervorragend durchs Leben kommt,dann ist dieses Forum wohl nichts für mich.
    In meiner realen SHG kann man jedenfalls seine eigene Meinung vertreten--Hauptsache man bleibt trocken.
    Grundsächlich plädiere ich immer für Ehrlichkeit aber nicht immer wird man dafür belohnt.
    Ich bin stolz auf meine Trockenheit u. lasse mich nicht von anderen Teilnehmern abkanzeln die hier den Oberguru raushängen lassen nur weil sie länger trocken sind u. uns Frauen hier gerade weil wir Frauen sind-mit Füssen treten.Wir gehen unseren Weg u. ob der eckig,steil o.sonstwas ist--das Ziel ist gleich!!
    Backmaus

  • Zitat

    Das Alkoholikerforum ist nur ein Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten. Bitte darauf achten, dass nicht alle Erfahrungen auf jeden anwendbar sind, da jedes Suchtproblem individuell ist.

    Gilt das für alle?
    Oder nur für Backmaus und mich?

    LG
    espoir :wink:

  • Liebe Rowi

    Such'Dir das heraus,was Du meinst.
    Patentlösungen könnte Dir auch kein Therapeut geben.Jedes Leben ,jedes Umfeld,priv. o. berufl.ist individuell u.jeder hat meines Erachtens das Recht seine Meinung zu vertreten--ob die Entscheidung richtig war,die man getroffen hat,weiss man erst hinterher.
    Liebe Grüsse

    Backmaus

  • Hallo Rowi,

    ich gehe nach endlosen vergeblichen Eigenversuche, die immer wieder in Trinkpausen endeten, den geraden und den risikoarmsten Weg.

    Der beinhaltet auch das mein Umfeld , sei es Ärzte, Arbeitgeber , Bekannte oder Freude , von meiner Krankheit wissen. Alles andere bringt mich mit der Zeit in Gefahr. Da ich auch sehr viel beruflich in Tagungen , Meetings oder Veranstaltungen unterwegs bin, habe ich noch nichts nachteiliges erfahren.

    Ich bin für mich verantwortlich und nicht für die Denke der anderen Menschen. Es ist eine Krankheit die einfach tödlch endet wenn sie nicht gestoppt wird. Das einige dieses anders sehen ,ist derer Problem und nicht meins.

    Beschönigungen Verharmlosung und Verheimlichungen meiner Krankheit gehören "Gott sei Dank" der Nassen Zeit und dem verbundenden Denken an.

    Niemand sagt auch das dieses ein einfacher Weg war oder ist. Wenn ich diesen Weg mit Lügen oder Verheimlichungen angefangen hätte , wäre ich aus dieser Nummer nie rausgekommen und das Umfeld würde nach Aufliegen meine Krankheit sie erst recht nicht für ernst nehmen.

    Solange ich das Bild des Obdachlosen Alkoholiker im Kopf hatte und es was verwerfliches ist , Alkoholkrank zu sein, hatte ich ähnlich gedacht wie einige Vorposter.

    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Da ist eine richtige Diskussion losgebrochen!

    Ohne jede Animosität möchte ich Dir einfach sagen.Rowi dass ich immer die Wahrheit sage,wenn ich etwas meine Krankheit betreffend gefragt werde.Z.B.Warum kommst Du nicht zum Höck,warum kommst Du nicht mit ins Restaurant etc.
    Und ich fahre sehr gut damit. Auch fühle ich mich so frei.

    Machs gut und weiter auf dem trockenen Weg!

    Herzliche Grüsse
    Yvonne

    ichbinda123

  • Hallo ,
    war den ganzen Nachmittag bei meinem Vater im Krankenhaus , komme jetzt von der SHG und sehe nun was ich hier losgelöst habe .
    Sorry !
    Versuche mal in wenigen Worten aufzuzeigen , warum mein erster Gedanke war nicht mitzufahren.
    Der Gedanke mich zu outen war es nicht , brauch mich ja nicht aufs Podium zu stellen und den tausend Anwesenden plus Geschäftsführung von meiner Sucht zu erzählen.
    Das wären nur die engeren Kollegen am Tisch , und hier bin mir auch nicht sicher ob sie mich ansprechen würden .
    Falls ja , würde ich dazu stehen.
    Nur , bin ich in 2 Monaten soweit der Flasche Rotwein auf dem Tisch zu widerstehen , bekomme ich den Abend neben diesen ganzen hübschen und klugen Menschen ohne meinen bisherigen Helfer gebacken .
    Habe ich bis dahin mein Selbstbewusstsein zurück ?
    Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen , Pflicht oder nicht , für mich ist es eine , muss ich doch meinen MA die neuen Ziele und Vereinbarungen rüberbringen .
    Das waren so meine ersten sich überschlagenden Gedanken .
    Sorry, wenn ich hier für Unruhe gesorgt habe .

    War ein langer Tag , versuche nun abzuschalten .

    Gute Nacht
    Gruß
    Rowi

  • Guten Morgen Rowi!

    Ja,solche Kontroversen können bei uns schon mal vorkommen.
    Schade,dass es gerade in diesem Moment in Deinem Thread losgegangen ist!

    Du hast uns nämlich gar nicht gesagt wie es Deinem Vater geht.
    Konntest Du mit einer Pflegeperson/einem Arzt sprechen?
    Wie war es bei ihm für Dich?

    Was Deine berufliche Gegenwart/Zukunft betrifft kann ich mich schlecht äussern.Ich glaube zu wissen worum es bei Dir geht und der Entscheid ist echt nicht leicht,bezw.Du hast ihn gefass. Kommmal wäre für mich Dein Ansprechpartner in dieser Sache.

    Gut finde ich jedenfalls,dass Du Dir bewusst bist,dass es nicht unbedingt leicht werden wird für Dich.
    Wie schon geschrieben: Fasse einen Punkt ins Auge,der Dir ein Verlassen der Veranstaltung jederzeit ermöglichen würde.

    Ich würde an Deiner Stelle unsere Kranheit sicher auch nicht in mein Referat einbauen!! :wink:
    An dieser Stelle genügt es vollauf,ehrlich zu sein,wenn Dich jemand was fragt.

    Ja,Rowi,das sind so meine Gedanken zu Dir heute Morgen.
    Ich hoffe von ganzem Herzen,dass Du Kraft genug hast um Deinem privaten wie Deinem beruflichen Leben trocken stand zu halten.

    Ich schicke Dir ein Reservepaket Kraft mit.

    Herzliche Grüsse
    Yvonne

    ichbinda123

  • Hallo Rowi,

    rowi

    Zitat

    Sorry, wenn ich hier für Unruhe gesorgt habe .


    du hast sicherlich nicht für Unruhe hier gesorgt. Ich finde es Klasse das du dieses Thema, das dich beschäftigt angesprochen hast. Da gibt es immer verschiedene Lager die sich hier äußern. Wichtig für mich war, mich als erstes zu sehen und habe mir die Erfahrungen herausgesucht die keine Kompromisse zulassen und daruf geachtet von wem sie kommen. In Anbetracht der Schwere meiner Krankheit ist das der beste Weg gewesen.

    rowi

    Zitat

    Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen , Pflicht oder nicht , für mich ist es eine , muss ich doch meinen MA die neuen Ziele und Vereinbarungen rüberbringen .

    Da ich solche Veranstaltungen kenne, die meistens zum Jahresanfang mit Besäufnissen enden überprüfte ich sehr genau ,wo meine angebliche Pflicht begann und wo sie aufhörte. Ich habe meinem damaligen "Geschäftsführung" davon in Kenntnis gesetzt das ich den offizielen Teil der Zielsetzung übernehme und dann den Besäufnissteil der immer mit einem vorgeschobenen Essen verbunden war, aus Selbstschutz fern bleibe.

    Das waren mal meine Erfahungen dazu.

    Gruß Hartmut

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hallo Rowi,

    wollte heute mal bei Dir nachsehen, wie es Dir geht und habe überrascht festgestellt, dass da heiße Diskussionen im Gange waren.

    Doch vorab, ich hoffe, Deinem Vater geht es wieder besser.

    Zu Deinem Problem mit der Veranstaltung in der Firma kann ich Dir nur sagen, wie ich mich heute in so einer Situation verhalten würde.

    Bis vor ein paar Jahren war ich ja auch mit solchen Geschichten konfrontiert und weiß, wenn man praktisch zu den “tragenden Säulen“ solcher Events gehört, kann man sich nicht mit einer fadenscheinigen Begründung aus der Verantwortung ziehen.
    Ich habe damals ja noch getrunken, wenngleich ich die Menge in der Öffentlichkeit immer sehr gut kontrollieren konnte.

    Nun, nachdem ich abstinent bin, würde ich mich auch in der Firma nicht dem Risiko eines Rückfalls aussetzten.

    Ein Vorgesetzter, zu dem ich Vertrauen habe, wäre für mich der richtige Ansprechpartner.
    Bei den Mitarbeitern würde ich nur den engsten Kreis einweihen.

    Gerade in größeren Firmen sollten die Führungskräfte eigentlich schon über den Umgang mit der Alkoholkrankheit Bescheid wissen.
    Alle Leute mit Personalverantwortung wurden in unserer Firma auch dahingehend geschult.
    (Daher habe ich damals auch meine Entwicklung vom Missbrauch zur Sucht erkannt.)

    Trocken bist Du für die Firma ganz sicher ein größerer Gewinn als manch andere, die über kurz oder lang vom sog. Gesellschaftstrinken in die Sucht abgleiten.

    Ich hoffe, Du findest für Dich die richtige Entscheidung.

    Lieben Gruß
    Alpenrose

  • Hallo Yvonne und Alpenrose,

    vielen Dank!

    Meinem Vater geht es besser , dank des Schrittmachers ist er mir am Sonntag in der Klinik schon fast wieder vorausmarschiert.
    Körperlich wirds also schon wieder , gestern ist er entlassen worden .
    Wegen der wohl leider doch beginnenden Demenz bekommt er nun Tabletten , wobei er die letzten Tage lange nicht mehr so verwirrt und hilflos war .

    Ich habe Hoffnung und muss gleichzeitig aber auch realistisch sein .

    Ich wünsche euch noch einen schönen Abend

    Viele Grüße
    Rowi

  • Hallo Rowi

    Danke für Deine lieben Grüsse in meinem Thread!!
    Wie geht es Dir aktuell?
    ..und Deinem Vater?Kommst Du klar mit Schwierigkeiten managen ohne Alkohol?

    LiebeGrüsse

    Backmaus

  • Hallo Rowi

    Das hört sich ja richtig geheimnisvoll an-"einen Pakt geschlossen".Wenn es "spruchreif" wird,lass es mich wissen.
    Du "hörst" Dich gut an scheinst Pläne zu schmieden.Bei mir war es zu Beginn meiner Trockenheit so,dass ich an jedem Morgen eine tiefe Zufriedenheit verspürte für dass ,was ich bis jetzt geschafft hatte,nämlich trocken zu bleiben.Natürlich bin ich auch heute noch zufrieden--nur was nicht NEU ist beschäfftigt einen nicht mehr so.
    L.G.
    Backmaus

  • Hallo Backmaus,

    danke, würde mal sagen durchwachsen.
    Kann Dir aber gar nicht so genau sagen warum , na ja klar grübel ich wieder zuviel , denke , hab ich auch schon im TB geschrieben ich trinke zuviel Kaffee und rauch zuviel , Hunger hab ich überhaupt keinen mehr .
    Gestern war ein ganz mieser Tag , war nur nervös und hippelig .
    Na toll ,ist ein schönes Gejammer !
    Jetzt Do. hab ich meine 2. Therapiestunde ,kann ich noch nicht allzuviel drüber sagen .
    Nach der 1. war ich recht aufgewühlt , hab mir danach gleich Notizen gemacht , sollte , wollte ich zur 2. mitbringen aber wenn ich sie mir nun durchlese ist da schon wieder eine Hemmschwelle .

    Aber ansonsten ist alles im grünen Bereich !!

    Gehts Dir gut ?

    LG
    Rowi

  • Hallo rowi

    Mir gehts gut,danke.

    Ich habe noch keine Therapie mitgemacht,weiss aber aus den Erzählungen von SHG-mitgliedern,das es anstrengend ist u. aufwühlend.Das Anstrengende ist,Du selbst bist Mittelpunkt dieser Gespräche u.bist voll konzentriert.Zuhause ist Abschalten dann nicht einfach,alles gehst Du noch mal in Gedanken durch.Das Tagebuchschreiben habe ich auch zu Anfang gemacht-nur für mich.

  • ....Ich finde auch die Idee mit den Notizen gut,so Könnt Ihr beide am Donnerstag wieder besser einsteigen.
    Es ist normal --Kopfrauchen gehört dazu u. das weiss der Therapeut auch, was er da auslöst.Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei--alles Gute u.liebe Grüsse
    Backmaus

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