Hallo zusammnen,
Wie deutet ihr Angst und wie geht ihr damit um in Bezug auf unsere Krankheit?
zb. lese ich des öfteren
Angst vor dem Rückfall
Angst das ich es nicht schaffe
Angst in alte Verhaltensweisen zu fallen
Angst vor Saufdruck
Angst vor dem Suchtgedächtnis. usw..
Ist Angst für euch ein positives Warnsystem oder eher was negatives.?
Kommt die Angst davon, nicht alles für sich und die Krankheit getan zu haben und hemmt damit das Leben mit der Krankheit?
Ist Angst nicht eher ein schlechter Wegbegleiter?
Muss Angst sein?
Wie seht ihr das und wie geht ihr damit um?
Gruß Hartmut