• Meine liebe Schattenspringerin,

    ich kann mich Backmaus nur anschließen und dir von Herzen versichern, dass mir dein Weggang Leid tun würde! :(
    Ich habe deine Überlegungen zum Anlass genommen, mir selber ein paar Gedanken zu machen, vielleicht magst du es ja bei Gelegenheit lesen!?

    Alles Liebe dir
    espoir

  • Hallo Schattenspringerin!

    Noch jemand der weggeht.

    Schade, dass hier keiner mehr ist, der die Leute anspricht.

    Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg und viel Freude bei deinen Wanderungen, liebe Grüße, Gotti.

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

  • Hallo,

    Ich bin ja nicht ganz von der Bildfläche verschwunden, konzentriere mich aber doch mehr auf den Tagebuchbereich....

    Mal wieder ein kleines *Lebenszeichen* mit Überlegungen, die mir zurzeit im Kopf herumgehen.

    Angeregt durch ein Buch über die *inneren Antreiber* -zum großen Teil basierend auf unserer Kindheit/Erziehung und zum großen Teil unbewusst verinnerlicht- mit denen wir uns oft selbst das Leben schwer machen, hat mich das Kapitel über den Antreiber *Wenn Du scheiterst, bist Du selbst schuld*.
    Das persönliche Scheitern ist oft eines der schwierigsten Kapitel in unserem Leben, da Scheitern mehr bedeutet, als hin und wieder Fehler zu machen.

    Scheitern bedeutet, ein gestecktes Ziel nicht erreicht zu haben bzw. in einem bestimmten Lebensbereich nicht die Erwartungen erfüllt zu haben, die ich an mich selbst gestellt habe – oder die andere an mich stellen (gestellt haben). Ein für die Umwelt sichtbares Scheitern kann sich z.B. im Scheitern einer Beziehung zeigen, wenn es zur Trennung kommt. Es kann das Scheitern eines Unternehmens sein, wenn Konkurs droht oder auch das Scheitern eines Berufswunsches, wenn erforderliche Prüfungen nicht erfolgreich absolviert werden können.

    Durchfallen: fallen-hinfallen-umfallen-vom Sockel stürzen-den Halt verlieren-Hilflosigkeit...

    Der Gescheiterte verliert seine Selbstachtung und fühlt sich vor der Umwelt als Versager.

    Neben dem erkennbaren Scheitern gibt es aber auch das *heimliche* -von unserer Umwelt oft gar nicht wahr genommene - Scheitern, das wir selbst empfinden, wenn wir Ziele, die wir uns gesteckt haben, nicht erreichen. Oft erfährt das niemand, wenn wir nicht über unsere Ziele sprechen, so dass unsere Niederlage niemand mitbekommt. Aber es ist wichtig, wie gravierend wir selbst sie empfinden und wie wir mit unserem eigenen Scheitern umgehen.

    Wenn wir in unserer Kindheit eingetrichtert bekamen, dass man nicht scheitern darf, werden wir uns deswegen verurteilen, verachten und klein machen.

    Wenn wir barmherzig mit unserem Scheitern umgehen, bedeutet das nicht Bagatellisierung im Sinne von *Ist doch nicht so schlimm*. Mit einer solchen Selbttäuschung würden wir auch nicht aus unseren Niederlagen lernen. *Barmherzigkeit* bedeutet, mir die Möglichkeit des Scheiterns zuzugestehen, da ich nicht perfekt bin. Durch Scheitern habe ich die Möglichkeit, aus meinen Fehlern zu lernen, wenn ich die Schuld nicht auf andere abschiebe, sondern mich mit meinen eigenen Anteilen am Scheitern kritisch auseinander setze.

    Da ich selbst sehr hohe Anforderungen an mich stelle, über die ich mein nächstes Umfeld nicht immer in Kenntnis setze , habe auch ich meine Schwierigkeiten mit dem *heimlichen Scheitern.* Ich mache die Sache dann mit mir aus und drehe mich oft mit meinen Selbstvorwürfen im Kreise. Ich werde zumindest versuchen, mich auch hier mehr zu öffnen und wenigstens mit meinem Partner über dabei entstehende negative Gefühle zu sprechen.

    Leider ist es oft ein weiter Weg von der Erkenntnis zur praktischen Umsetzung....aber ich bin auf dem Weg und bleibe dran.

    Vielleicht kann jemand von Euch aus diesen Überlegungen etwas für sich mitnehmen 8)

    Einen schönen Tag wünscht,
    Schattenspringer

    Das Beste geschieht JETZT!

  • Hallo Schattenspringerin

    Schön,wenn ein Partner an unserer Seite ist,mit dem wir über das Scheitern und was dieses mit unserem Befinden macht,reden können.Du hast einen solchen Partner und ich G.s.D. auch.
    Ich stelle bei mir fest,das diese Versagensängste und das "Mit-sich-selbst.ausmachen" seinen Ursprung in meinem Elternhaus hat.
    Für gute Leistungen und Taten wurde gelobt und/oder das "Geldsäckel" ausgekippt,für "Untaten" gab es "das Schweigen im Walde" und mißmutige Gesichter über Wochen und andere Sanktionen.

    Was hat Kind getan ?
    Geschwiegen,alles mit sich selbst ausgemacht und /oder notfalls auch zur Lüge "gegriffen".
    Jahre später Alkohol zuhilfe genommen.

    Das fiel mir gerade ein,als ich deinen Beitrag hier las.
    ...ich denke weiter darüber nach...
    Danke für deine Zeilen und lass' uns weiter üben!;-)
    unser "Nicht-100%ig -sein" in Worte zu fassen.

    Liebe Grüße aus dem nasskalten,ungemütlichen Ruhrpott an den Rhein!:-)
    von Backmaus

  • Hallo liebe Backmaus,

    Danke für Dein Feedback!

    Auch bei mir finden sich die Wurzeln für den Umgang mit *Scheitern* im Elternhaus. Nur bei mir waren gute Leistungen selbstverständlich (da blieb selbst das Geldsäckel zu und mit Lob wurde gegeizt :cry: ), aber wenn es dann mal nicht so gut lief, gab es *eisiges Schweigen*.

    Mein Vater hat das Spielchen *Wer schweigt am längsten* zu absoluten Perfektion gebracht und auch mein Ex-Mann äußerte seine Missbilligung in tagelangem Schweigen und behandelte mich als nicht-existente Person :twisted:

    Noch heute gibt es für mich nichts Schlimmeres, als diese non-verbale Form der *Bestrafung* - damit kann ich noch immer nicht umgehen (und möchte es auch gar nicht...) Mit Schweigen straft nur derjenige, der sich einer fairen verbalen Auseinandersetzung nicht gewachsen fühlt :o

    Ich schicke Dir einen Lichtstrahl aus dem trüb-diesigen Kölle am Ring 8)

    Liebe Grüße,
    Schattenspringerin

    Das Beste geschieht JETZT!

  • Hallo Schattenspringerin

    ...wie sich unsere Elternhäuser bzw, die Erziehungsmethoden doch gleichen.....

    Ich habe mir schon als Teenie geschworen:
    Wenn ich eigene Kinder habe,werde ich vieles anders machen!
    Selbst wenn sie (mittlerweile gibt's ja zwei "Ableger") was "ganz Schlimmes" anstellen wird nicht mit Schweigen und Nicht(be)achtung bestraft!
    Ich bin und werde immer gesprächsbereit bleiben und alle Probleme können irgendwie gelöst werden-gemeinsam!
    Klar,fand ich einige Taten der Kids "nicht prickelnd" und da wurde ich auch schon mal etwas lauter und /oder es flog mal 'ne Tür....bin ja auch nur ein Mensch...
    ...aber GANZ BALD wird "in den Arm genommen" und kein Tag endet mit Schweigen oder Verwünschungen!

    Ich bin sehr feinfühlig,hasse Zwist und Reibereien schon im kleinsten Maße....ich bezeichne mich als harmoniesüchtig...auch 'ne Sucht (mit der Gefahr ausgenutzt zu werden).

    ...willst du mit dem letzten Satz sagen,du hast SONNE?
    Liebe Grüße von
    Backmaus

  • Hallo ihr beiden,
    ich sei - gewährt mir die Bitte - in eurem Bunde die Dritte... :wink:

    Deine Überlegungen, Schattenspringerin, machen mich auch sehr nachdenklich. Ich habe auch schon sehr oft darüber nachgedacht, wie das bei uns zu Hause ablief. Aber anders als du oder Backmaus kann ich eigentlich nicht sagen, dass bei meinen Eltern das große, anklagende, vorwurfsvolle Schweigen angesagt war.
    Ich habe (subjektiv zumindest) den Eindruck, dass es eher "ein großer Einheitsbrei" war. Lief wirklich mal was schief, und Kinder neigen nun einmal dazu, hin und wieder einen Bockmist zu schießen, waren meine Eltern (und besonders mein ansonsten eher cholerisch veranlagter trinkender Vater) recht ruhig. Daran kann ich mich gut erinnern. Kleinigkeiten, z.B. mit einer Flüssigkeit, Kakao oder Soße, zu kleckern - du liebe Güte, da brach die Hölle los. Aber echter Ärger, schlechte Noten, was kaputt gemacht oder so, nö, das wurde ruhig angegangen.
    Komischerweise kann ich mich aber nicht erinnern, dass solche "Missetaten" im Nachhinein noch besprochen wurden. Wie konnte das passieren? Wie können wir / kannst du das künftig besser machen? Ruhig, kurz, abgehakt, weiter im Text.

    Zu diesem "Einheitsbrei" gehörte demzufolge aber auch, dass Erfolge nicht sonderlich gefeiert wurden. Beide Brüder, aber auch ich, das Nesthäkchen, wir sind eigentlich nicht sonderlich gelobt oder sonstwie "erwähnt" worden, wenn was gut lief. Ich weiß nicht, inwieweit ich diesen emotionalen "Einheitsbrei" für meine heutige Unsicherheit verantwortlich machen muss (ich brauche oft Feedback von anderen, egal, ob positiv oder negativ), oder inwiefern ich auch übertreibe und krampfhaft in meiner Vergangenheit wühle, um nur ja einer möglichen Ursache auf die Spur zu kommen.

    Denn soviel habe ich inzwischen in meiner Arbeit an mir selber herausgefunden - das Wissen um die Ursachen hilft nicht immer bei der Bewältigung aktueller Konflikte... :?

    Mal so meine Gedanken dazu!
    LG
    espoir

  • Hallo

    Mit einigen Gedanken, die mich in den letzten Tagen beschäftigt haben, möchte ich mich hier mal wieder melden.

    *Viele Brüche*.....

    Gestern gingen mir auf dem Weg zur Arbeit so einige Wortspielereien durch den Kopf, die Gedanken wollen momentan einfach nicht zur Ruhe kommen. Unruhe, die keine beschauliche Novemberstimmung -wie ich sie bei Harry 54 gelesen habe – aufkommen lässt.

    Ich erlebte viele Brüche, seit ich mich auf den Weg gemacht habe, mit schwierigen Situationen anders umzugehen.

    Nachdem ich wiederholt eingebrochen war, brach ich auf, um etwas zu verändern und Neuland zu betreten.

    Ich brach mit alten Gewohnheiten und mitunter auch mit Verbindungen, die sich für mich nicht mehr stimmig anfühlten.

    Ich erlebte kleine und größere Umbrüche und auf einigen Gebieten inzwischen auch so etwas wie den Durchbruch. Auch in beruflicher Hinsicht könnte sich nächste Woche etwas Wichtiges entscheiden....

    Dennoch fühle ich mich – gerade in den letzten Tagen auch bedingt durch private Umstände, auf die ich hier nicht näher eingehen werde- ziemlich *brüchig* Ich habe mich gefragt, was ich tun kann, um mich innerlich weiter zu stärken ohne mir nach außen (wieder) einen Schutzpanzer aufzubauen?

    Einen wichtigen Schritt habe ich ja schon getan, indem ich -statt alles mit mir auszumachen - meine Situation thematisiere und mir Hilfe hole, wenn ich mit meinem *Latein* am Ende bin. Ich kann dies mit meinem Partner, einer guten Freundin, schreibend im Forum oder in meiner Selbsthilfegruppe tun. Dadurch ergeben sich unterschiedliche Blickwinkel, die ich alleine gar nicht sehen kann.

    Einige wertvolle Denkanstöße habe ich gestern schon bekommen – diese werde ich mir genau anschauen und sehen, welche Erkenntnisse ich für mich daraus ziehen kann. Es ist hilfreich, nun mit klarem Blick genau hinschauen zu können, die Dinge zu analysieren und Veränderungen vorzunehmen.

    Auch wenn es manchmal so aussieht, als würde sich äußerlich rein gar nichts bewegen - Stillstand, Stagnation- so kann doch im Inneren sehr viel Bewegung sein, die erst später den Anstoß für sichtbare Veränderungen gibt.....

    Schattenspringerin

    Das Beste geschieht JETZT!

  • Hallo Schattenspringer,
    hallo Forum,

    ich bin erst seit kurzem im Boot und wurde auch erst vor kurzem aus dem Vorstellungsbereich freigelassen...
    Ich habe schon eine Menge gelesen und wollte mich einfach mal einklinken.

    Ich bin was Foren angeht nicht sonderlich vertraut daher vergebt mir, falls ich mal daneben lange.

    Ich bin so unsagbar berührt, daß ich in euren Texten soviel von mir selber wieder finde. Es macht mir Mut meinen Weg, welchen ich erst am 29.10.09 eingeschlagen habe, weiter zu gehen.

    Besonders:

    Zitat von Schattenspringer

    Der Weg beginnt dort, wo Du gerade bist.... Das Wichtigste ist der Entschluss, loszugehen.

    Dem eigenen Gefühl vertrauen ist ein guter Wegbegleiter....

    Schattenspringerin

    ... beschreibt mein momentanes Gefühl.
    Es ist anders als sonst wo es um Lippenbekenntnisse ging, es ist elementarer, kräftiger, ehrlicher, freier, es ist einfach wie von Schatenspringer geschrieben...

    Schön daß es dieses Forum gibt.

    Tschau

    OPA

  • Hallo OPA,

    Ich möchte Dich ganz herzlich hier im Forum begrüßen und finde es toll, dass Du Dich an unserem Erfahrungsaustausch beteiligen möchtest. Es ist ein Geben und Nehmen, denn von unseren Erfahrungen können wir untereinander profitieren.

    Da hier nicht alle Teilnehmer Zugang zum Vorstellungsbereich haben, wäre es hilfreich, wenn Du selbst einen Thread eröffnest, in dem Du Dich nochmal kurz vorstellst, damit wir Dich hier gezielt auf Deinem weiteren Weg begleiten können.

    Es freut mich, dass Dir die Beiträge, die Du bereits gelesen hast, Mut und Anregung geben konnten, Dich auf den Weg zu Dir zu machen. Er ist steinig und verläuft nicht immer gerade - aber es lohnt sich.

    Mit Deiner Anmeldung im Forum hast Du schon den ersten wichtigen Schritt getan!

    Liebe Grüße,
    Schattenspringerin

    Das Beste geschieht JETZT!

  • Guten Morgen,

    In den letzten beiden Tagen durfte ich wieder Erfahrungen sammeln, die mir den Rücken gestärkt haben, obwohl ich mich innerlich die letzte Zeit eher schwach gefühlt habe.

    Am Dienstag hatte ich die Aufgabe, im Vorfeld unseres Gruppenabends die Mitglieder aller SHGs zu begrüßen. Mir war total *durchgegangen*, dass ich damit *an der Reihe* war und ich war daher nicht vorbereitet. :oops:
    Ich habe mich aber nicht aus der Ruhe bringen lassen und nach der Begrüßung kurz über die verschiedenen Brüche auf meinem Weg in die Trockenheit, gesprochen, über die ich auch hier zuvor geschrieben hatte.

    Am Anfang stand der Zusammenbruch und die Erkenntnis *Ich bin am Ende und komme ohne Hilfe aus diesem Schlamassel nicht mehr raus*......... bis zur Freude über kleinere und größere Erfolge, die sich im Laufe der Zeit eingestellt haben. :)

    Diese Einstiegsworte richten sich immer auch ein wenig an die Leute, die noch ganz am Anfang ihres Weges stehen und sollen diesen Mut machen.
    Die Reaktion am Ende meiner kurzen Ansage hat mich verblüfft und berührt zugleich: alle haben applaudiert – das habe ich noch nicht erlebt, seit ich dorthin gehe. Echt STARK!

    Gestern habe ich mir einen Tag Urlaub genommen, um an einem *Einkehrtag* einer kirchlichen Einrichtung teilzunehmen. Obwohl mich das Thema zunächst nicht so richtig angesprungen hatte, ist am Ende eine Collage dabei rausgekommen, die thematisiert hat, dass wir, wenn wir über uns hinauswachsen wollen, erst einmal ganz tief in uns hinabsteigen müssen.

    Zu unserem Weg gehört ganz klar die Aufarbeitung unserer Vergangenheit. Wir müssen uns unsere Anteile an bestimmten Entwicklungen anschauen und sie akzeptieren, wenn wir etwas verändern wollen. Die Beschäftigung mit den *Kisten* in unserem ganz persönlichen Keller kostet viel Kraft und ist mitunter sehr schmerzhaft. Wir müssen ja auch nicht alle *Kisten* auf einmal anschauen, sondern wir können uns mit dem beschäftigen, was gerade dran ist.

    Schritt für Schritt, mit Atempausen und immer nur soviel, wie wir selbst auch verkraften können.

    Mir hat das Feedback meiner gestrigen Gruppe sehr geholfen, die wiederum von der Aussagekraft der Collage beeindruckt war. Der Tag war für mich kraftvoll und kräftezehrend zugleich und ich war ziemlich erschöpft, als ich wieder daheim war.

    Jede dieser Begebenheiten hat mir auf ihre Weise wieder den Rücken gestärkt. Solche Erfahrungen sind Kraftquellen für mich, für die ich sehr dankbar bin.

    Einen Tag mit positiven Erlebnissen wünscht

    Schattenspringerin

    Das Beste geschieht JETZT!

  • Hallo Schattenspringerin!!

    Hey,super!:-) ...und DAS ohne Vorbereitung..wahrscheinlich auch DESHALB so gut 'rübergekommen und angenommen worden!:-)

    ...und du hattest keine Zeit,nervös zu sein!;-)
    ...einfach "aussem Bauch 'raus" klappt meist am Besten.

    Meine Daumen sind -was deine Jobangelegenheit betrifft - weiterhin nicht untätig!;-)

    Liebe Grüße von
    Backmaus

  • Hallo liebe Backmaus,

    Schön, dass Du hier vorbeigeschaut hast - freu mich immer über lieben Besuch :)

    Deine Daumen könnte ich am kommenden Mittwoch gut gebrauchen - wenn nicht (wieder) etwas dazwischen kommt, habe ich an diesem Tage ein internes Vorstellungsgespräch.

    Wegen diverser Termine auf beiden Seiten musste das Gespräch zweimal verschoben werden - da aller guten Dinge ja bekanntlich *3* sind, sollte es dann kommende Woche klappen :wink:

    Forumsdaumen - so hab ich hier schon öfter gelesen - sollen tatsächlich Wunder wirken....

    Ich wünsche Dir einen entspannten Abend - vielleicht bei einem leckeren Tee und Kerzenschein?

    Liebe Grüße,
    Schattenspringerin

    Das Beste geschieht JETZT!

  • *Kurzer Sachstand*:
    Guten Abend,

    Auch von mir mal wieder ein kuzes *Lebenszeichen* mit Update :wink:

    Heute hatte ich mein Vorstellungsgespräch aufgrund einer internen Stellenausschreibung.

    Das 30minütige Gespräch verlief in einer angenehmen, entspannten Atmosphäre. Ich habe kurz über meinen bisherigen Werdegang im Hause berichtet (der ja auch aus der Personalakte bekannt ist) und alle Fragen offen und ehrlich beantwortet.

    Es werden drei Mitarbeiter für eine recht anspruchsvolle, abwechslungsreiche (nicht stressfreie) Tätigkeit gesucht, die ich mir ohne weiteres zutraue. Fachlich erfülle ich die Voraussetzungen auf jeden Fall - ob ich ins künftige Team passe, werden wohl meine Gesprächspartner aqm besten beurteilen. Entscheidung wird Ende der Woche/spätestens Anfang kommender Woche gefällt. Ein positive Ergebnis würde ich vorab mündlich bekommen.

    Gestern hatten wir in der Angehörigengruppe wieder einen Abend, der es echt *in sich* hatte - das Gehörte (und Erlebte) ist mir noch lange nachgelaufen. Manchmal fällt auch mir die Abgrenzung schwer - vor allem, wenn es um ein Kind geht, das gerade mal 3 Monate alt ist :o
    Gestern waren die Oma und Vater der Kleinen bei uns, um sich Rat zu holen....

    Einen schönen Abend wünscht
    Schattenspringer

    Das Beste geschieht JETZT!

  • Hallo Schattenspringerin

    Ich bin "daumenmäßig" weiterhin tätig!:-)
    Bis jetzt klappt's ja!:-)

    Liebe Grüße

    Backmaus

  • Hallo liebe Weihnachtsbackmaus :wink:

    Danke, dass Deine Daumen auch weiterhin für mich einsatzbereit sind!

    Wir durften ja schon öfter erfahren, dass *Forendaumen* wahre Wunder bewirken können!

    Ich werde berichten....

    Liebe Grüße,
    Schattenspringerin

    Das Beste geschieht JETZT!

  • Hallo Schattenspringerin!

    Dein Nick sagt ja schon alles aus!

    Ich finde deinen Mut richtig stark!
    Da ich gleich alt bin, hab ich mir gleich Gedanken gemacht, ob ich so reagieren würde.
    Nö, bin viel zu faul und zufrieden mit meiner Situation im Moment.
    Aber, wer weiss, was in meinem Beruf noch Neues auf mich zukommt, bis ich mal in Rente gehe. Ich arbeite - lebe doch situationsorientiert. :wink:

    Dir wünsche ich aber alles Gute und drücke auch die Daumen, damit du wieder einmal "über deinen Schatten springen kannst".

    LG Gotti.

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

  • ich finde das echt gut wie du das so meisterst 21 wochen sind schon ne ganz schön lange zeit. ich bin erst 3 wochen trocken und bin schon stolz auf mich ...ja es ist einfach besser ohne alk. denn man kann einfach alles besser geniesen und man sieht die welt mit anderen augen

    gruß heio

    ich tu was für mich ich zie es jetzt durch

  • Hallo liebe Gotti,

    schön, dass Du mal wieder bei mir vorbeigeschaut hast – habe mich sehr gefreut :D

    Mir ist gar nicht aufgefallen, dass wir ein Jahrgang sind (ich bin im März geboren).

    Nachdem ich gemerkt habe, dass mich meine bisherige Tätigkeit nicht mehr in dem Maße ausfüllt, wie ich es mir wünsche, habe ich mich nach einem neuen Wirkungskreis umgesehen. War gar nicht so einfach....... Leichter ist es sicherlich, bei dem zu bleiben, was man eh schon kennt, wo die Routine die nötige Sicherheit gibt und einen so schnell nichts auf dem falschen Fuss erwischt.

    Ich habe aber den Mut, mal wieder *über meinen Schatten zu springen* und mich auf etwas Neues einzulassen. Auch wenn es nicht gleich alles fluppt, wird einem ja nicht gleich der Kopf abgerissen – schließlich haben alle mal irgendwann angefangen. :(

    Es bleibt also spannend! Wenn ich so zurückblicke, hat sich in diesem Jahr wirklich viel getan...

    @ Heio44

    Zitat

    21 wochen sind schon ne ganz schön lange zeit.

    Naja – ich bin schon ein bisschen länger unterwegs – hatte meinen Jahrestag am 10.09. 8)

    Deine 3 Wochen sind schon ein guter Anfang! Mach weiter – und vor allem: bleib dran, auch wenn es mal nicht so gut läuft und Du dicke Steine auf Deinem Weg findest. Wenn Du es schaffst, diese ohne ALK wegzuräumen, kannst Du wirklich stolz auf Dich sein.


    Liebe Grüße,
    Schattenspringerin

    Das Beste geschieht JETZT!

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