• Liebe Rosita,

    ich verfolge deinen Thread, vereinzelt habe ich auch schon geschrieben.

    Das er dich so verletzt liegt bestimmt daran, dass er spürt etwas läuft bei ihm falsch. Er fühlt sich bestimmt nicht angenommen von Dir.

    Aber das ist ja gerade der Punkt. Du spürst das viele Biertrinken ist nicht richtig. Äußerst Deinen Unmut. Männer mögen das nicht, weil sie ihre Probleme alleine lösen wollen.

    Nur gegen die Sucht kommen wir nicht an, weil es eine krankheit ist.

    Die Psyche kann nur jeder selbst reparieren. Deshalb müssen wir als Partner zuschauen, können nicht helfen.

    Helfen ist nicht immer gesund, denn wir müssen den Unmut wahrnehmen um uns selbst zu schützen.

    Lg Zeter

  • Liebe Zeter,
    ja - gegen die Sucht komme ich nicht an, das habe ich festgestellt.
    Ich finde es abstoßend, die Reden primitiv und ausfallend.
    Dass ich das ablehne ist doch klar, dass er sich von mir abgelehnt fühlt, kann auch sein. In diesen Situationen ist es auch so.
    Ich kann dann nicht sagen; "Oh klasse, gut was du machst, freut mich, trinke nur weiter!"
    Ich hasse es in diesen Situationen - täglich hasse ich es,

    Mein Frust ist groß - deshalb grenze ich mich so ab.
    Wenn ich dann alles wieder für ihn machen würde, wäre ich doch wieder der Depp.
    Seinen Hass auf mich spüre ich genauso, mit dem Unterschied, dass es bei mir *reinzieht*.
    Heute Nacht habe ich von meiner Mutter und meinem Sohn geträumt, dass ich sagte, mein Vater ist ein Alkoholiker, lass uns HILFE holen.
    Das war im Traum - meine Mutter ist schon lange tot.
    Das Schreiben hier gestern war für mich lebenswichtig, damit ich weitere Erkenntnisse bekomme.
    Danke euch allen, die ihr Anteil nehmt und mich ein Stück meines Weges begleitet.
    Rosita

  • Heute ist das Schreiben genau so lebenswichtig wie gestern.
    Ich wollte bei keinem alte Erinnerungen wecken, bestimmt nicht, sorry.

    Als ich die Überreste des Trinkgelages heute
    Morgen gesehen habe, kam mir eine fürchterliche Wut :shock: .
    MIT MIR NICHT MEHR!.............das muss ich mir einhämmern.

    ICH WILL DAS NICHT MEHR!.............ich will da raus, es macht mich krank, es hat mich krank gemacht.
    Gleich fahre ich weg, fahre zu Leuten, die mich mögen.

    Bis später Rosita

  • Zitat

    Heute Nacht habe ich von meiner Mutter und meinem Sohn geträumt, dass ich sagte, mein Vater ist ein Alkoholiker, lass uns HILFE holen.
    Das war im Traum - meine Mutter ist schon lange tot.

    Liebe Rosita,

    genau hier finde ich beginnt Deine Hilfe zur Selbstliebe. Unser Körper vergisst nichts, hat alles gespeichert was wir als Kinder schon erfahren haben.

    Leider suchen wir uns ähnliche Partner wie wir sie schon als Väter/Mütter hatten, es ist uns ja so was von vertraut. Hoffen darauf von unserem Partner die Liebe zu bekommen, die uns unsere Väter/Mütter nicht geben konnten, da sie mit ihren eigenen Herausforderungen ihres Lebens nicht klar kamen.

    Alkoholismus ist eine Familienkrankheit, hierüber sollten wir als Kinder gut informiert sein, damit unsere Kinder (dein Sohn) nicht weiterleben, was ihnen ihre Vorfahren vorlebten. Verhaltensmuster sollten durchbrochen werden, damit die Kinder "Anderes" erleben können.

    Ansonsten geht der Teufelskreis mit Trinken immer weiter. Der Stab wird an Söhne - Töchter weitergereicht. Es gibt "Besseres" was wir unseren Kindern auf ihrem Weg mitgeben können.

    Dein Traum zeigt Dir auf, dass es ohne Hilfe von aussen nicht geht, um Dir und Deinem Sohn Hilfe zukommen zu lassen.

    Ihr Beide seit es wert diese Hilfe Euch zu holen, als Mutter bist Du hier besonders gefragt. Wenn Du für Dich nicht aktiv sein kannst, dann sei es für Deinen Sohn.

    Alles Liebe Weitsicht

  • Liebe Weitsicht,
    da hast du vollkommen recht!

    Zitat

    Hoffen darauf von unserem Partner die Liebe zu bekommen, die uns unsere Väter/Mütter nicht geben konnten, da sie mit ihren eigenen Herausforderungen ihres Lebens nicht klar kamen.


    Ich habe meine Kindheit gehasst! Meine Mutter musste arbeiten gehen, damit das Geld reichte , ich fühlte mich von ihr verlassen, konnte diesen Schmerz kaum aushalten.
    Und zu allem Übel bezog ich noch Prügel obendrauf - von ihr - wie makaber!
    Ich bin geschädigt durch diese verdammte Kindheit, habe mir schon den 2ten Alkoholiker gesucht (unbewusst) und hänge immer noch drin.
    Ich will da raus!
    Rosita

  • Zitat

    Ich bin geschädigt durch diese verdammte Kindheit, habe mir schon den 2ten Alkoholiker gesucht (unbewusst) und hänge immer noch drin.
    Ich will da raus!

    Liebe Rosita,

    hier haben Dir einige Co-Abhängigen schon geschrieben, wie sie heraus gekommen sind.

    Die ersten Schritte dazu, sollten von Dir kommen. Ich wünsche Dir Kraft dazu.

    Ich wurde auch geschädigt durch das Aufwachsen in einer Suchtfamilie, ich verstecke mich nicht dahinter, sondern habe früh durch Therapien und Informationen gelernt, liebevoller mit mir, meinem Partner und meinen Kindern umzugehen.

    Das schaffst Du auch Rosita, es ist nie zu spät, damit anzufangen., denn Du und Dein Sohn, vergiss diesen bitte nicht, ihr Beide seit es wert, aus diesen krankmachenden Verhältnissen herauszugehen.

    Alles Liebe Weitsicht

  • Danke, liebe Weitsicht,
    heute Morgen habe ich mir ein ganzes Stück Kraft geholt.
    Er weiß jetzt meinen Standpunkt, definitiv!

    ICH HABE ES AUSGESPROCHEN!
    Ich mache es nicht mehr mit!
    Morgen habe ich wegen meiner zukünftigen Arbeitsstelle einen entscheidenden Termin. Ich hoffe, dass es auch klappt. Ende Juli wird darüber befunden. Damit bekomme ich ein Stück Sicherheit.
    Bis dahin will ich mein Leben auf die Reihe kriegen.
    Ob es so oder so kommt, kann ich derzeit noch nicht sagen. Was ich weiß, ist, dass ich mir das nicht mehr gefallen lasse, was die letzte Zeit in zugespitzter Form vor sich ging.
    Ich bin fest entschlossen für mich und meine Kinder.

    Wenn ich höflich gefragt werde, bin ich bereit, die wichtigen Arbeiten zu erledigen - wäre dann auch in meinem Interesse -
    vorher NICHT!

    Jetzt lese ich noch was bei euch, damit ich auch auf dem Weg bleibe.
    Der Tag gestern und eure Antworten haben mir sehr geholfen, wirklich. DANKE :)
    Rosita

  • Hallo Rosita,

    ich drück dir für morgen ganz fest die Daumen, das alles in deinem Sinne entschieden wird.

    Lieben Gruß
    Elocin

  • Hallo Rosita,

    Auch ich wünsche Dir, dass der Termin morgen für Dich Klarheit bringt!

    Zitat

    Damit bekomme ich ein Stück Sicherheit.

    Ich hoffe aber auch für Dich, dass Du Deinen Weg weitergehst, auch wenn der Termin nicht die erhoffte Sicherheit bringen würde. Sonst würdest Du nämlich aus meiner Sicht notwendige Schritte immer von äußeren Faktoren abhängig machen. So nach dem Motto : wenn.....dann.

    Damit verlängerst Du nur Deine Leidenszeit!

    Viel Glück,
    RoteLampe

    Das Beste geschieht JETZT!

  • Hallo Rosita,

    danke für Deine Frage. Ich habe festgestellt, dass dieses masochistische Verhalten meine Rechtfertigung für meine Unentschlossenheit und Ängste war. Die Angst etwas falsch zu machen und meine Frau zu verlieren war größer als klar zu denken und Veränderungen herbeizuführen. Stattdessen wurden Verhaltensformen akzeptiert, übersehen und toleriert, die in einer gesunden Beziehung undenkbar sind. Ich wusste es nicht anders und musste das erst lernen, erfahren, verstehen und begreifen. Wenn Du jetzt wissen willst wie lange das gedauert hat, ewig. Wir hatten uns doch so prächtig ergänzt. Sie profitierte von mir, ich von ihr. Die erfüllten Sehnsüchte nannte ich Liebe und die zu verlieren war undenkbar. Immer wenn ich ausbrach hieß es wie bei Dir: brauchst du das? Natürlich nicht und beschämt war mein Aufstand erledigt.

    Welches Verhalten ich stattdessen gefunden habe? Seitdem ich mich selbst lieben gelernt habe, mir wertvoll bin, bei mir bin und mit gesundem Egoismus mein Selbstbewusstsein gepanzert habe, schließt sich dieses Verhalten aus. Wenn ich gut zu mir bin, kann ich mir schlecht einen verbraten, das ist gegen die Natur.

    LG Kaltblut

    Sie standen dar und fragten sich warum und nur einer meinte: warum nicht.

  • Danke, Kaltblut,
    dass du auf meine Frage so ehrlich geantwortet hast, es hilft mir, zu verstehen.
    Da ich heute meinen wichtigen Termin habe, werde ich am Nachmittag nochmal genauer lesen und mich damit beschäftigen.
    Bin schon aufgeregt, denn ich werde gleich fahren................
    Danke nochmals, Rosita

  • Hallo Rosita,

    ich drücke heute ganz doll für Dich mit und wollt Dir mal sagen, daß es sich ganz toll bei Dir liest. Du hast Dich auf Deinen Weg gemacht! Weiter so!

    Lieben Gruß

    S.Käferchen

  • Hallo Kaltblut,
    sorry, dass ich jetzt erst zum Antworten komme.
    Was mir besonders gefallen hat:

    Zitat

    mit gesundem Egoismus mein Selbstbewusstsein gepanzert habe,


    Das ist bestimmt das, was ich mir auch wünsche.
    Daran habe ich noch eine Weile zu arbeiten. Ich tolleriere auch die ungesunden Verhaltensweisen - mal noch habe ich es getan - seit ich mir darüber im Klaren bin, dass ich ja auch was ändern kann, geht es in kleinen Schrittchen aufwärts.
    Am Sonntag habe ich in klaren Worten meine Befürchtungen geäußert, hatte mit dem Schlimmsten gerechnet, was NICHT eingetroffen ist, und gemerkt, dass es geht.
    Mir fehlt oft der Mut, zu meinen Bedürfnissen und Wünschen zu stehen. Ich habe Angst vor den Konsequenzen, dass eventuell doch eine Trennung kommt, was ich ja ehrlich gesagt, gar nicht will.
    Trotzdem kann ich mir vorstellen, alleine zu leben. Habe auch schon wegen der Wohnung gefragt. Es gibt eine Möglichkeit!

    Das alles habe ich mitgeteilt. Es hat mich Kraft gekostet.
    Ich habe es gesagt, da bin ich einwenig stolz drauf.
    HEUTE bin ich guter Dinge, dass es besser wird. Gestern habe ich mich schlau gemacht, habe jede Menge Lesestoff von einem Infostand mitgenommen und bis spät am Abend gelesen. Ich will mich dadurch stark machen und - wie du schreibst - mit gesundem Egoismus ein gepanzertes Sebstbewußtsein - entwickeln.
    Liebe Grüße, besonders an die, die mich auf meinem neuen Weg begleiten.
    Rosita

  • Hallo Rosita!

    Mit Spannung erwarten wir hier alle das Ergebnis deines Termines!
    Hast du für dich was klären können? Was erreichen können?
    Schreib doch mal. Gotti.

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

  • Danke, liebe Gotti,
    der Nachfrage.
    Ich bin selber noch in Spannung und Erwartung, denn ich weiß noch nichts.
    Es ist total aufregend - leider muss die Bewerbung erst noch von 2 Gremien *abgesegnet* werden. Ende Juni bis Mitte Juli wird darüber befunden. Das kann ich kaum mehr abwarten.
    Sollte es positiv sein :D werde ich Luftsprünge machen. Dann bin ich endlich in der Gleitzone und habe meine eigene Versicherung.
    Bei der heutigen Wirtschaftslage muss man damit auch zufrieden sein, zumal ich ja in meinem Alter nochmal durchstarten möchte. Schließlich habe ich noch 13 Jahre bis zum Ruhestand.
    Ich bin ganz positiv - jedenfalls genieße ich derzeit dieses Gefühl.
    Herzliche Grüße nach Bayern.
    Rosita

  • Liebe MÖ,

    Zitat

    Und ich lese immer noch, fühle mich wohl, hole mir Kraft, stolper auch mal rum...aber ich bin hier, weil es mir guttut, und ich denke, ähnlich geht es Dir auch.


    Ja - genau so geht es mir auch.
    Ich bin so froh, euch gefunden zu haben und schon früh morgens oder auch mitten in der Nacht, mich hier aufhalten zu können.
    Obwohl virtuell, ist man nicht alleine.
    Die *Absicherung* hat mir am Sonntag tatsächlich geholfen und mir neuen Schwung gegeben.
    Natürlich kommen immer wieder Rückschläge, aber ich weiß ja wo es Hilfe gibt.
    Das Lesen auch in Büchern, hat mich insofern weitergebracht, dass ich Einsichten über diese Krankheit bekommen habe.
    Heute kann ich sagen, geht es doch recht gut.
    Wie gerne möchte ich dieses Gefühl bewahren!
    LG Rosita

  • Liebe MÖ,

    Zitat

    ich für mich hab die Erfahrung gemacht das ich das Gefühl nicht immer bewahren kann...aber ICH KANN ES MIR ZURÜCKHOLEN, indem ich ganz fest daran denke!
    *Kopfkarussell bremst eben, manchmal noch, *bei mir zubleiben* aus.


    du glaubst gar nicht wie oft am Tag ich mich *zurückholen* muss. Es scheint ein ständiger Lernprozess zu sein.
    *Bei mir bleiben* ist einer der schwierigsten Punkte, denn ich ertappe mich immer wieder dabei, zu sehen, was macht er, warum trinkt er nur wieder??
    Es ist verrückt! Es ist seine Sache, sein Ding und seine Gesundheit!
    Ich kann mir noch so sehr den Kopf zermartern - es ändert nichts.
    Für MICH möchte ich den Frieden finden, der mich trotzdem einigermaßen froh leben lässt. Klar braucht jeder Mensch Anerkennung und Zustimmung, nur weiß ich, dass ich sie von meinem Partner nicht erwarten, nicht bekommen kann. Es ist traurig, aber - ich höre auf dagegen bzw. dafür zu kämpfen. Es reibt mich nur auf.
    Gleich bin ich mit einer lieben Freundin verabredet, darauf freue ich mich und daher bekomme ich dann wieder Kraft, auf meinem Weg weiterzugehen.
    Allen einen schönen erfolgreichen Tag.
    Rosita

  • Hallo zusammen,
    die Gefühle, die ich heute habe, sind komisch!
    Wir gehen uns aus dem Weg, ich lasse ihn................ich lerne unentwegt
    bei MIR zu bleiben und die Zeit alleine für mich zu nutzen. Klappt auch recht gut, denn ich konnte sogar schriftliche Sachen ohne Kopfkarussell erledigen.
    Aber - irgendwas fehlt mir: Geborgenheit, Gespräche, Anerkennung.
    Die Leere in mir ist groß! Ich möchte so gerne dieses Loch stopfen. Das Lesen hier tut mir gut, dennoch .................. :?:
    Rosita - unsortiert

  • Guten Tag Rosita!

    Zitat

    *Bei mir bleiben* ist einer der schwierigsten Punkte,

    Es ist für mich eigentlich eine Sache der Übung.
    Ich weiss noch welche Freude ich hatte als ich es mitten in einem vollen Bus in Zürich fertig gebracht habe.Du lachst vielleicht,aber gerade das war ein Schlüsselerlebnis für mich.

    Ich habe verstanden,dass ich auch da einfach die Ruhe in mir einkehren lassen konnte um bei mir zu sein.
    Weisst Du,ich muss auch immer mal wieder darum kämpfen wenns ganz strub wird.

    Aber dann hilft mir das Zurückziehen an einen ruhigen Ort und einfach Ruhe in mir zu schaffen (was auch nicht immer leicht ist).
    Bewusst und ruhig atmen dabei hilft mir auch

    Es scheint mir wichtig,dies einige Male am Tag zu machen.
    Die Hundspazifis in der Natur helfen mir auch.
    Aber jetzt da ich etwas unbeweglicher bin sehe ich dass es auch so geht.

    Ob Du wohl etwas aus meinem Geschreibsel ziehen kannst? :roll:

    Ich wünsche Dir einen ganz guten Freitag.

    Liebe Grüsse
    Yvonne

    ichbinda123

  • Liebe Grüße an MÖ und Yvonne,

    ob es sortierter heute wird, weiß ich noch nicht, werde aber - genauer hinschauen - versprochen.

    Nach Zürich kann ich mich auch hindenken - Yvonne - habe unglaublich gute Erinnerungen an diese Stadt und den See!
    Mit den Hunden bin ich auch oft unterwegs, das lenkt ab und den Blick gleichzeitig auf die Natur.

    Trotzdem - die Leere in mir macht mir arg zu schaffen! Ich sehe, dass mein Mann immer mehr trinkt, jeden Tag recht viel und ich kann nichts daran tun.
    Ich bleibe bei mir und muss es hilflos mit ansehen, wie er sich verändert.
    Da ich viel mit mir beschäftigt bin, geht es nicht mehr so arg an mich ran.
    Wenn ich allerdings überall die leeren Flaschen sehe, steigt eine Wut in mir auf, der ich oft lautstark Ausdruck gebe - wenn ich alleine bin.
    Diese Machtlosigkeit macht mir Angst.
    Eigentlich bin ich ein Mensch, der SEINE Sachen in die Hand nimmt - nur hier - kann ICH nichts machen.
    Es tut weh. :(
    Rosita

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