Bei mir angekommen!

  • Liebe Melanie
    wollte mich gerne mal wieder bei dir melden . Sorry das ich so lange nicht mehr hier war , das heißt lesen tu ich öfter mal bei dir , aber mit dem schreiben war ich etwas nachlässig . Du hörst dich richtig gut an :D und du bist schon so weit vorwärts gekommen . Das freut mich wirklich sehr :D Ich wünsch dir alles erdenklich gute auf deinem weiteren Weg.Mach weiter so .
    Ich wünsch dir einen schönen Tag und schöne Erfolgserlebnisse .
    Liebe Grüße Ulrike :wink:
    Ich denk an dich und ich hab dich nie vergessen

  • Hallo zusammen,

    Zitat

    Ich schüttel die Würfel schon eine Weile in meiner Hand ( Hände tun schon ganz weh), aber sie sind noch nicht neu gefallen.

    Warum nicht loslassen, wenn die Hände schon weh tun? Probier das mal aus. Das Erbe von Co s ist die Kontrollsucht und die ist hinderlich wenns ums Würfel loslassen geht. Lass sie fallen und schau wie es dann weiter geht.Kaputt ist eh schon alles, was soll denn noch schlimmer werden?


    Zitat

    Er unternimmt nicht so viel wegen der Wohnung, wie ich gern hätte.

    Das ist auch ein ganz typisches Verhalten. Dem anderen den Ball zuschieben und es nicht abwarten bis er sich bewegt.Ich unterstelle dir das nicht, das kommt so automatisch, ich glaueb echt das macht jeder irgendwann irgendwie. Wie wäre es, wenn du versuchst mit dieser Situation zurrecht zu kommen, dementsprechend zu handeln.Inititative kommt von dir herrraus.

    Sei froh das er sucht, nimm das hin, wenn er es nicht gleich schafft.

    Geh ihm solange aus dem Weg, wie es dir möglich ist. Lass ihn nicht an dir ran. Freundinnen von mir haben sogar in der Wohnung Zimmer so verteilt gehabt, das jeder sein eigenes Zimmer hatte, wie eine WG.Einen extra platz im Kühlschrank usw.

    Klare Grenzen, das ist meins, das ist deins.Eine von vielen Möglichkeiten. Oder verbringe deine Zeit bei deiner Schwester und und. Versuche das beste aus der Situation zu machen, er bewegt sich ja anscheinend.

    Wird er Laut und ungemütlich schmeisst du ihn raus, holst dir die Hilfe, zur Not die Polizei. Ich hatte damals meine Eltern und Freunde um mich herrum gehabt, die das Schlimmste dann verhinderten. Obwohl das nicht immer klappte.Aber als ds Schlimmste passierte konnte ich ihn endlich rausschmeissen. Das war dann mein Tiefpunkt, den ich erreichen musste.Ich erschrecke heute noch über mich, manch anderer Mensch hätte sich das so nie gefallen lassen. Doch das bin ich und das war wohl nötig.

    Liebe Ulrike

    Ich freu mich, das du noch da bist. Manche Leute hier sind gar nicht so lange dabei. Ich merk das nicht wenn sie gehen. Schön das es dich noch gibt und das du dein Leben versuchst in den Griff zu bekommen. Ich komme nicht ins Geschlossene, momentan geht es nicht.

    Zitat

    Ich denk an dich und ich hab dich nie vergessen

    Danke dir.Ich denke auch an dich.

    Liebe Grüße Melanie

  • Zitat von Melinak


    Dem anderen den Ball zuschieben und es nicht abwarten bis er sich bewegt.

    Nee, Melanie das ist ja mein Problem:
    ...abwarten bis sie sich bewegt. Und es wieder für ihn regelt.
    Das ist nicht mein Part. Aber er ist sooo träge.

    Seine Wäsche mach ich nicht mehr für ihn, schiebt er noch vor sich.
    Gertränke besorg ich schon seid Jahren nicht mehr, auch Ausreden erfind ich schon Jahre keine mehr. Das erledigt er schon allein.
    Gemeinsames Essen finden eh nicht mehr statt.
    Er ist so genügsam, was braucht er denn schon.
    Selbst das Verpennen am Tag danach ( ich weck ihn nicht ) kriegt er immer im Rahmen hin ...grrr
    Und seinen Seelenbalsam holt er sich über seine Frauenbekannschaften via Internet, denen kann er noch ws vorsülzen.
    Wenn ich jetzt auch noch z. B. zu meine Schwester gehn würde ( geht eh nicht - Platzmangel ) hätte er auch noch seine Ruh vor mir.
    Dann könnt er sichs richtig gemütlich machen....nee :twisted:

    Ich werde aber, wie du es mir geraten hast mehr Bedacht auf das MEINS - DEINS legen. Und ich werde andere Familienmitglider ihn immer wieder fragen lassen, ob er schon eine Wohnung gefunden hat, dann kommt er vielleicht in Zugzwang.

    Noch besser ich lad mir abendweise Freundinnen ein, am bestem die lautesten und schrillsten, und er muss dann nicht meinen, dass er dann auf ein Getränk dazu sitzen kann.

    Haa..., Melanie ich glaub mein Kampfgeist kommt wieder. Immer wieder diese aufs und abs, das macht einen wirklich zu schaffen, gell.
    Ich wär gern schon so weit wie Du : endlich bei mir angekommen.

    Ich werds schon schaffen, gell :wink:
    nici

  • Hallo Nici,

    es klingt bei dir schlimmer als bei mir, ich mache immer noch den Haushalt daheim für beide und wir sitzen am Tisch miteinander, auch wenn wir dabei nicht diskutieren können, weil ich bemerkt habe, dass er nur so tut, als würde er zuhören, bis die Flasche leer ist.
    Und ein paar Interesse haben wir auch noch zusammen, weil wir beide naturverbunden sind. Zudem erfüllt er noch seine "Pflichten" im Garten..
    Ich denke, wenn mein Mann soweit kommt, dass er seine Pflichten im Garten nicht mehr erfüllt (er wollte ja ein Haus mit Garten) suche ich das Weite....

  • Liebe Welia,

    das sind Ausreden..."wenn er das und das nicht mehr macht suche ich das Weite"

    Sorry...ich weiß wovon ich rede.

    Liebe Grüsse
    Monty

    Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie anderswo zu suchen

  • Kann gut sein Monty, dass es Ausreden sind, anderseits habe ich mich vor kurzem überlegt, ob ich wirklich aus "Mitleid" oder aus "Herzensgüte" mit ihm bleibe, und ehrlich gesagt, es ist nicht so..
    Weder Mitleid noch Herzensgüte sind im Spiel, ich habe meine finanzielle und meine Bequemlichkeitsvorteile mit ihm zu bleiben, es ist voll berechnend, und die Nachteilen nehme ich halt in Kauf und probiere sogut wie möglich für mir alleine gut zu sorgen.
    Wenn ich die Nachteilen abwäge, die ich nach der Trennung hätte, und die Vorteilen, die ich "noch" habe, überwiegen momentan die Vorteilen.

  • hmm...ist es wirklich das was du willst??
    Das Finanzielle und die Bequemlichkeit sind das Einzige??

    Glaube mir, du würdest es auch alleine schaffen..zwar etwas schwerer doch es geht...ganz bestimmt und du würdest dann ein glücklicheres Leben haben.

    Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie anderswo zu suchen

  • Hallo ihr lieben,

    ich denke es ist weder Bequemlichkeit, noch ist es Herzensgüte noch Mitleid warum ihr bei euren Männern bleibt. Wenn ihr euch als Co Abhängige outet dann meine ich steht dazu, ihr seid in irgendeine Form noch abhängig von ihm. Denn es macht mir den Anschein ihr drei löst euch richtig schwer von euren Männern. Ich denke auch viel Angst steckt dahinter, das Leben allein in die Hand nehmen zu müssen. Fatal, wenn ich lese, das es sogar abgewägt ist, man sich beschneidet in seiner Freiheit, weil anscheinend alles nicht so schlimm sei.

    Meine Mutter zum Beispiel ist eine Frau, die mir direkt niemals Schaden zugefügt hatte. Mit ihr zusammen sein und reden ging ja ganz gut. Auch das sie für die Enkelkinder da war war oberflächlich gesehen alles soweit OK. Wie das ganze aber in der Tiefe, in mir Wirkte, wie sehr ich in einer Abhängigkeit von ihr stand weiss ich erst jetzt wo ich den Schritt schaffe mir das ganze mal von aussen anzuschauen. Dementsprechend auch hier ein Beispiel: Ich habe meine Kinder in die Schulen eingeschult, in denen meine Eltern sagten, die sei gut für das Kind. Weniger meine eigene Entscheidung obwohl ich immer dachte ich wäre frei und entscheide unabhängig. Jetzt imMoment, wo ich frei und unabhängig bin entscheide ich für meinen Sohn die Schule und bin mir so unsicher wie noch nie zuvor.Weil ich allein und unabhängig entscheiden mag und mir selbst nicht sicher bin. Im Moment bin ich noch nicht so weit, das ich stabil da stehe. Ich schwanke oft genug noch hin und her. Ehlich ihr lieben, einfacher wäre es gewesen meinen Elternd die Entscheidung zu überlassen und mich darauf wieder einzulassen. Doch EINFACH WILL ICH ES GARNICHT MEHR HABEN. Denn ich will MEINE Entscheidung treffen und dazu dann stehen!Darum reagiere ich auch auf Empfehlungen vom Lehrer sehr gereizt, weil ich SELBST entscheiden mag. Alles was hier geschieht ist das sich frei machen von Abhängigkeiten und das schaffe ich nur dann, wenn ich keinen Kontackt mehr zu meinen Eltern habe.

    Jetzt versuch ich das mal in eure Situation zu tranzportieren.
    Er ist bequem und sitzt ruhig am PC. Flirtet mit anderen Frauen übers Internet. Er bewegt sich nicht, ihr bekommt ihn so nicht mit. Aber doch ist er da. Allein die Anwesenheit könnt ihr spühren und es ist unangenehm. Ihr wisst, er trinkt, er liegt neben euch im Bett und ihr riecht den Alkohol und in euch geht der Ekel hoch. Er macht sonnst nichts, lässt euch in Ruhe. Aber allein diese Tatsachen können euch das Leben zur Hölle machen.Das kanns ja nicht sein.Freiheit fühlt sich da doch anders an.


    Ich weiss wovon ich schreibe. Mein Ex Mann war ein sehr anhänglicher Mensch, der redete viel und hat mich Nachts nicht schlafen lassen.Er wollte immer Reden oder anderes mit mir machen. Zum Schluss war es die pure Angst in meinem Bett zu liegen, er nam keine Rücksicht auf mich, den Rest schreib ich hier nicht mehr auf.Er hatte ja auch nur seine Bedürfnisse.

    Als ich die erste Nacht ohne ihn in meinem Bett lag habe ich erst mal geschlafen wie ein Stein.Ein Schlafen ohne Angst eine neue Lebensqualität, alles roch frisch und ich hatte Luft zum Athmen.

    Das allein ist doch Motivation oder nicht? Ich schlafe nicht mehr neben einen Menschen mit einer Fahne ausser sie Riecht nach Pfefferminz oder Mundwasser..........

    Liebe Nici, du schreibst so oft, du wärst gern so weit wie ich. Ich glaube nicht, das du das gern erleben möchtest was ich damals mitmachen musste. Ich mag aber auch nicht überheblich rüberkommen, wenn ich heute endlich mal schreiben kann, das ich die Freiheit Leben kann, wie ich sie mir immer gewünscht habe.

    Jeder hat irgendwo seinen Tiefpunkt erreicht und wird dann reagieren. Auch du hast die Schmerzgrenze und wenn du soweit bist wirst du eine für dich passende Lösung finden.

    Erleben musste ich erst Gewalt. Ich habe leben müssen ohne Geld und Möbel. Ich habe von ganz unten wieder neu angefangen um heute das schreiben zu können was ich schreibe. Letzes Jahr war ich zudem noch schwer krank und musste auch das durchstehen. Allein mit den Kindern.

    Meine heutige Schlussfolgerung ist, das ich trozdem ich in einer Alkoholikerfamilie gross geworden bin, mich als kleines Kind abgestossen und nicht geliebt gefühlt habe, immer wieder missbraucht wurde , der Ehe mit einem Akloholiker, Gewalt, Magersucht und der schlimmern Krankheit ein ganz ganz geordneter und intelligenter, toller sensibler Mensch geworden bin. Ich bin stets dagestanden und habe bis heute einen starken Willen zu Leben, eine Hoffnung an ein Erfülltes Leben.

    Darauf bin ich stolz. Das gebe ich hier gerne preis. Stolz kann ich sein, ich habe etwas wunderbares geschafft.Ich bin inzwischen wieder bei mir, fühle mich innerlich stimmig. Ich kann es gut mit mir aushalten, kämpfe für mich und mein Leben.Ich schaffe mein Leben heute ganz allein.Es geht so weit,das meine Psychologin mir heute gratuliert hatte und meinte das ich jezt soweit sei ohne Therapie weiter zu kommen.

    Ich mache dennoch weiter.Ich möchte noch vieles über mich herausfinden und auch Möglichkeiten lernen, wie ich Verhaltensmuster bewusst erkennen und verändern kann. Ich möchte stabiler werden indem ich Situationen nicht so nahe an mich ranlasse und sie mir auch von aussen anschauen kann. Es gibt noch ne Menge zu tun, die Erfolge spornen mich an.

    Viele Jahre hat das gedauert, wirklich viele Jahre..........

    Liebe Grüsse
    Melanie

  • Liebe Melanie,

    ich denke, du kannst auch stolz auf dich sein...hast meine volle Hochachtung!

    Liebe Grüsse
    Monty

    Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie anderswo zu suchen

  • Liebe Melanie,

    mein Bett und Tisch teile ich nicht mehr mit ihm. Ich hab schon die ersten Atemzüge der Freiheit verschmeckt, und bin gierig nach mehr.
    Auch ich bin stolz auf mich, weil ich die Trennung ausgesprochen hab, weil ich mir Hilfe geholt hab, weil ich hier mit euch den Austausch hab, die ersten Schritte wieder zurück in die Berufswelt mach ( geh gleich probearbeiten :D )
    etc. Das ist erstder Anfang ich weiß, und draf mich auf diesen Lorbeeren auch nicht ausruhn. Muss aktiv bleiben. Ich will mich auch nicht an das Bild, er vorm PC zufrieden geben, und da bin ich jeden Tag am ackern.
    Aber wie gesagt, ich steh ja erst am Anfang. Ich geh weiter, liebe Melanie.
    Und ich weiß, dass ich es auch schaffen werde.

    Bin ich noch abhängig vom ihm ..mmhh? Ich denke nicht, und ich merk auch, dass ich mich auf mich verlassen kann, jeden Tag ein bisschen mehr.
    Ich bin stolz auf meine "Qualitäten", ich hab bisher ja auch alles alleine gemeister, darauf beruf ich mich jetzt.
    Als ich bei 2 verschiedenen Therapeuten war, haben sie mir immer gesagt, sie gehen schon den richtigen Weg, ich kann ihnen nicht mehr dazu raten.
    Ich habe erst gadacht "sch... warum hilft mir denn keiner ", jetzt aber mit etwas Abstand merk ich: nici, vielleicht tickst du ja wirklich nicht so falsch. Trau Dir ruhig was zu. Und diese Erkenntnis beflügelt mich.
    Ich lass mich davon jetzt tragen, und blick nicht zurück.

    Und das ich gern so weit wär wie Du Melanie, da meine ich deine Ruhe, deine Sicherheit. Ich muss an meiner Ungeduld noch arbeiten, und das tu ich jeden Tag.
    Sei stolz auf Dich Melanie, Du hast so viel für Dich erreicht, hast soviel durch gemacht ( so dramatisch wars bei mir nie ).

    So, jetzt geh ich arbeiten :lol: ,
    drück mir die Daumen.

    nici

  • Hallo Melinak,

    ich wäre auch gerne so frei, wie du es geworden bist, aber...das was du dafür erleiden musstest, möchte ich nicht erleiden... (grins)
    Ich gebe es zu, ich bin feige, anders kann ich es auch nicht benennen, aber meine Feigheit hat auch Wurzeln in der Kindheit, und diese Wurzeln bin ich bereit zu ergründen, darum bin ich hier.
    Ich denke, ich habe schon sehr viel an mir gearbeitet und habe auch keine Angst weiterhin an mir herum zu knabbern, aber ich habe mit bald 60 Jahre die Kraft nicht mehr gegen diese Feigheit anzukämpfen.
    Vielleicht habe ich zuwenig Träumen, die mich dazu zwingen, oder ich leide wirklich zuwenig... kann auch sein!
    Irgendwie ist mir mein Mann immer gleichgültiger geworden, ich habe mich arrangiert... ob er trinkt oder nicht ist mich egal!
    Ich bin auch nicht in diesem Forum mit dem Ziel mich zu trennen, denn andere Sachen sind mich wichtiger, und zwar mich selbst.
    Kann sein, dass ich mal danach eine Trennung bevorzuge, kann auch sein, dass ich bei ihm bleibe, es hängt nicht mal von ihm ab, nur noch von mir selbst....
    Was kommt, soll halt kommen, ich will bereit sein, wenn es mal soweit ist...!

  • Guten morgen,

    Zitat

    Ich denke, ich habe schon sehr viel an mir gearbeitet und habe auch keine Angst weiterhin an mir herum zu knabbern, aber ich habe mit bald 60 Jahre die Kraft nicht mehr gegen diese Feigheit anzukämpfen

    Liebe Weila. Ichbin noch keine 60 Jahre alt. Ich weiss ich bin da sehr unerfahren was das angeht. Arbeitskolleginen meinen immer ich sei ja noch so jung und wisse noch nicht wie sich das Alter bemerkbar macht. Klar ist mir, körperlich gesehen ist das die Kraft weniger als mit 20 , das kenn ich auch von mir. Aber das sind nur die äusseren Umstände.

    DAs das was grundgelegt ist,das du was mitbringst aus deiner Kindheit ist bei allen so. Ich habe eine Geschichte, du auch. Das wir irgendwann darüber stolpern werden ist glaube ich Mennschlich. Irgendwann packt es jeden, mutig derjenige der sich darauf einlassen will. Schmerzhafte Erkentnisse fordert so manche Erinnerung aus vergangenen Tagen. Da denke ich muss man durch um sich frei zu machen.

    Jeh früher umso besser. Für mich. Für jeden. Du schreibst es macht dir keine Angst. Ich hatte auch nie Angst dafor, warum auch ich kenne mich und habe keine Angst vor mir selber.Dennoch ist die Arbeit an mir extrem anstrengend gewesen, ist sie heute noch. Angst hatte ich dafor es nicht auszuhalten, das mir die Kraft ausgeht. Sie ist nicht ausgegangen, die Kraft ist noch da und wird immer mehr, jeh mehr ich an mir arbeite. Das denk ich mir ist ein gutes Zeichen.Der Angst bin ich entgegengestanden und habe gesagt"Dich brauch ich jetzt garnicht". Kahm sie über mich habe ich weiter gemacht , mit Angst weil ich wusste das ist meine eigene Angst, die kann ich überwinden indem ich weitermache und die Erfahrung sammle, das nichts passiert. Heute lebe ich fast schon angstfrei, zumindest haben sie diese Panikattaken nicht festgesetzt und ich kann gut damit leben.

    Gegen Feigheit ankämpfen.Das greife ich jetzt noch extra auf. Ich möcht dir mal vermitteln was so eine Aussage mit mir macht:

    Wenn ich schreibe ich bin feige, was binn ich dann? Irgendwas stört mich an dieser Aussage und auch daran, das man dagegen nicht ankämpfen mag.Gegen meine Feigheit ankämpfen schaffe ich nicht? damit mache ich mich doch so klein, da mache ich mich winzig.

    so, erstmal annehmen, das ich feige bin. Damit mache ich mich automatisch kleiner als ich bin.Ich bin aber nicht klein. Denn es ist mutig mit einem Alkoholkranken Mann zuisammenzuleben und dabei selbst nicht kaputt zu gehen.Ich schätze mal du bist schon ettliche Jahre, Jahrzente verheiratet und wirst daran gewohnt sein.

    Ich möchte dir deinen Satzt mal etwas positives geben.
    Ich muss nicht gegen Feigheit ankämpfen.Das kostet viel zu viel Kraft.Ich muss mich einfach als Mutige annehmen und schon werde ich diesen Kampf nicht kämpfen müssen.
    :wink:

    Weila, ich habe Eltern die haben sich irgendwie arrangiert und machen sich damit gnadenlos kaputt. Die sind in der gleichen Genneration wie du und halten zusammen in Guten wie in schlechten Zeiten. Leider auch in kranken Zeiten und es ist ein Graus ihnen dabei zuzuschauen wie sie sich gegenseitig zerfressen.MIch hat das angefressen gehabt, inzwischen habe ich es durch und werde mich da nicht zum frasse bereitstellen, die dürfen sich da gerne selbst zerfleischen. Das machen die total lautlos ohne das irgendjemand von aussen etwas mitbekommt. Mutig?Na wer früher im alten Rom gern bei solchen spielen zugeschaut hätte hätte sicher seine Wahre Freude gehabt. Genug ich werd hier zu sarkastisch, gehört wohl zur Ablösung dazu.

    Ich weiss auch, das ich manchmal sehr heftig reagiere, doch heftig ist was diese Krankheit mit sich bringt. Heftig ist das was wir Angehörige da mitmachen müssen, wenn wir nicht sehen können, das wir uns selber da rausnehmen müssen um unseren eigenen Allerwertesten zu schützen.

    Ja, mich macht es wütend, wenn ich siese Hilflosigkeit spüre, wenn ich an einem Punkt gelange wo es mir weh tut.Wenn ich mich wieder mal für was verantwortlich gemacht fühle, wo ich keinerlei Verantwortung habe. Dankbar bin ich heute, das bewusst zu erleben und reagieren zu können.So zu reagieren, das ich mir damit nicht schade, das mir mein Leben bereichert und ich daraus Kraft schöpfe um mir ein gutes und zufriedenes Leben aufzubauen.Im MOment von innen herraus und nicht von aussen.


    Zitat


    Und das ich gern so weit wär wie Du Melanie, da meine ich deine Ruhe, deine Sicherheit. Ich muss an meiner Ungeduld noch arbeiten, und das tu ich jeden Tag.
    Sei stolz auf Dich Melanie, Du hast so viel für Dich erreicht, hast soviel durch gemacht ( so dramatisch wars bei mir nie ).

    Nun ich bin stolz auf mich. Das trage ich gern nach aussen. Die Ungeduld abzulegen wirst du dann, wenn du in dir im Fluss bist. Wenn du in dir spürst,das es sich wohl anfühlt und etwas strahlt. In mir strahlt es wie eine Sonne in alle Glieder in jede einzelne Zelle meines Körpers. Das ist es was mir die Ruhe bringt. Es ins nicht mehr dieses Aushalten, ich bin dafon weg. Ich kann reagieren ohne dieses Gefühl zu verlieren, kann wütend werden, traurig, kann fröhlich sein all das kann ich leben ohne dabei diese innere Sonne zu verlieren. Weil ich es geschafft habe mich anzunehmen, im guten, im positiven und das negative erdrückende denjenigen zurrückgegeben habe, die es mir gegeben haben.

    Genug für heute. Euch allen einen schönenTag.

    Liebe Grüße Melanie

  • Hallo Melinak,

    ich bin tatsächlich seit über 40 Jahre mit meinem Mann verheiratet, also eine sehr lange Zeit, an vieles habe ich mich sehr wahrscheinlich gewöhnt und merke es nicht mal noch, mein Ziel ist aber es wieder zu merken, auch wenn es Weh tut!
    Wenn ich aber merken würde, dass ich ihm bekämpfe, oder probiere zu ändern, würde ich dagegen ankämpfen, auch wenn ich mich trennen muss aber zwischen uns hat sich eher emotionale Kälte gebildet, ich bekämpfe ihm nicht, lasse ihm alle Freiheiten, die er braucht, sei es zum Saufen oder sonst was, aber ich lasse mich auch meine Freiheiten nicht mehr nehmen.
    oder... sagen wir es so...das was ich als Freiheit brauche....
    Denn vermutlich habe ich viele Freiheiten geopfert und weiss nichts mehr davon, oder habe kein Bedarf mehr danach.
    Sollten aber in meiner Entwicklung Freiheiten wieder hochkommen, die ich erst jetzt bewusst brauche, werde ich sie mich erkämpfen, dass ich zu meine Rechte stehe.
    Das kannst du mich glauben... und ich glaube, mein Mann hat es verstanden, er merkt es vermutlich an meiner Entschlossenheit.
    Weisst du, ich mache immer so eine "Rechnung", fast 20 Jahre lang habe ich für meine Familie gelebt, 20 Jahre lang sicher für meine Kindern und für meinem Mann, 20 Jahre lang nur für meinem Mann, indem ich alles auf ihm bezog... und jetzt kannst du 2x raten, wem die nächste 20 Jahren gehören werden....
    Ich freue mich jetzt schon drauf!

  • Liebe weila,

    Zitat

    Weisst du, ich mache immer so eine "Rechnung", fast 20 Jahre lang habe ich für meine Familie gelebt, 20 Jahre lang sicher für meine Kindern und für meinem Mann, 20 Jahre lang nur für meinem Mann, indem ich alles auf ihm bezog... und jetzt kannst du 2x raten, wem die nächste 20 Jahren gehören werden....
    Ich freue mich jetzt schon drauf!

    Das ist schön, das du dich dafür entschlossen hast. Du hast sicher auch viele Hobbys, Gelegenheiten und Freunde mit denen du dir dein Leben gestaltest. Ich bin gern im Garten, lese Bücher und bin am Laufen.Freunde habe ich auch mir fehlt so nichts (Ausser 1 Millionen Euro aufm Konnto.....lach). Ich könnte mir im Moment garnicht vorstellen mit jemanden zusammen zu leben der mir das so nicht ermöglicht, bei dem ich kämpfen müsste oder gar um Erlaubniss fragen ob ich das oder das darf. Manche meiner Bekannten müssen das und ich finde das so furchtbar. Für mich heute nicht mehr lebbar. Ich hoffe dein Mann ist kein solcher, der dann Theater spielt oder das du dich da noch schlecht fühlst, wenn du was für dich machst.

    Meiner hatte damals nicht mal die Kinder genommen. Ich passe nicht auf, du musst sie schon selber nehmen. So hat er sicher gehabt, dass ich nichts für mich allein hätte machen können. Arbeiten gehen durfte ich gerade so. Ich war mehr Eigentum als eigenständige Persönlichkeit. Das ist ja zum Glück vorbei.

    Lieben Gruß Melanie

  • Hallo Melinak,

    Doch, mein Mann ist leider so einen und zwar nicht nur seitdem er trinkt und nicht nur mit mir..
    Er war immer so und früher dachte ich, ich werde ihm schon beibringen, dass es nicht okay ist, über andere Menschen zu verfügen, aber da habe ich auf Granit gebissen...

    Dann hat er vor 12 Jahren eine gewaltige Ehekrise verursacht und ich habe danach meine Bedingungen gestellt.

    Noch habe ich nicht alles abgeschafft, aber öfter, weil ich es gar nicht probiere und nicht, weil er schuld ist, aber sobald ich merke, dass ich mich irgendwo, gegen meinem Willen einenge lasse, arbeite ich daran, dass ich zu meinem Recht komme.

    Ich habe Freunden und Freundinen, die er nicht mal alle kennt, und die mich gute Konversationen bitten, wir treffen uns zwar lieber anderswo und ein paar kenne ich vom Mailen, aber ich frage ihm gar nicht, ob sie "bewilligt" sind, denn wer nicht dumm fragt, bekommt auch keine dumme Antwort über.

    Wenn ich im Garten bin sorge ich dafür, dass er sich nicht mehr einmischt, klar probiert er es immer wieder aber dann lasse ich alles stehen und sage ihm, er soll halt selber weitermachen, wenn er es besser kann.

    Ich lese nun auch die Bücher, die ich mich selber bestelle und verstecke sie nicht, damit er nicht die Titeln sieht, zb. habe ich einen über Alkoholismus und es ist offen auf dem Tisch.

    Ich bestelle überhaupt vieles per Post, obwohl er das nicht mag und um Erlaubnis frage ich gar nichts mehr, da ich es per PC mache!

    Also.... ein grosser Stück bin ich schon vorangekommen Richtung Unabhängigkeit und es passt ihm vieles nicht.... aber wer fragt denn schon danach?
    Ich sicher nicht!

    Mich fragt er auch nicht, ob das was er macht, nach meinem Geschmack ist...oder?

  • Liebe Weila,

    ich kann gut nachvollziehen, wie das ist. Wenn ich mich da reinbegebe in ein Leben, wo ein Mensch in meiner Wohnung lebt und ich auf all diese Dinge achten muss ist es ziemlich anstrengend. Klar, nach jahrzentelanger Gewöhnung spürt man die Last nicht mehr. Ich picke dir mal was raus was mir dazu einfällt.

    Zitat

    Noch habe ich nicht alles abgeschafft, aber öfter, weil ich es gar nicht probiere und nicht, weil er schuld ist, aber sobald ich merke, dass ich mich irgendwo, gegen meinem Willen einenge lasse, arbeite ich daran, dass ich zu meinem Recht komme.

    Ich stelle es mir ziemlich anstrengend vor, meine Rechte einzufordern. Du weisst ja nie wann er dich wieder einengt. Du musst ja unter einer ewigen Angst leben, ständig unter "hab acht, pass auf dich auf".Wie empfindest du denn das für dich?


    Zitat

    Wenn ich im Garten bin sorge ich dafür, dass er sich nicht mehr einmischt, klar probiert er es immer wieder aber dann lasse ich alles stehen und sage ihm, er soll halt selber weitermachen, wenn er es besser kann.

    Auch solche Szenen sind schrecklich. An das kann man sich gewöhnen, man sich einen dicken Panzer anschnallen. Doch der ist doch schwer oder nicht?

    Zitat

    Ich lese nun auch die Bücher, die ich mich selber bestelle und verstecke sie nicht, damit er nicht die Titeln sieht, zb. habe ich einen über Alkoholismus und es ist offen auf dem Tisch.


    Steckt da nicht einwenig Hoffnung drin, das er sich das Buch mal nimmt und liest. Oder das er wahrnimmt, das du es liest und sich vielleicht ändert?

    Zitat

    Also.... ein grosser Stück bin ich schon vorangekommen Richtung Unabhängigkeit und es passt ihm vieles nicht.... aber wer fragt denn schon danach?
    Ich sicher nicht!

    Genau, was es wirklich unabhängig macht ist, das es nicht interessiert, wie und was er damit macht. Das du dich für dein Leben orientierst und es unabhängig von ihm und seinen Reaktionen machst. Egal welche Reaktionen es sind und egal was er daraus macht.Du lebst in dem Moment frei und das ist wichtig.

    Zitat

    Mich fragt er auch nicht, ob das was er macht, nach meinem Geschmack ist...oder?

    Sicher nicht.Aber auch das wird irgendwann egal werden.

    Lieben Gruß Melanie

  • Liebes Forum,

    Gestern platzte meine Mutter mal wieder in mein Leben. Wieder sass sie da und sie roch nicht wirklich angenehm.Sie forderte meine Kinder auf mit ihr und dem Hund spazieren zu gehen. Mein jüngster sagte klar "Nein" meine Tochter fühlte sich von ihr unter Druck gesetzt und ging mit. Als sie wieder draussen war war ich ziemlich aggressiv. Ich merke wie diese Besuche und wenn die nur 5 Minuten dauern wütend machen. Sie dringt in mein Leben ein und wenn das nur so kurze Zeit ist, es ist ein Eindringen. Hinterher lüfte ich , hole mir frische Luft ins Haus.

    Ich lerne mich da auch neu kennen. Manchmal sind es nur Gerüche die mich wütend machen. Ein Wort, das mich erinnern lässt, mir Bilder in den Kopf schiessen lassnn. So sensibel bin ich geworden. Ich lerne wie ich mit solchen Reaktionen umgehen kann, wie ich das abfangen kann,es annehmen kann ohne das das mein Leben beeinflusst.

    Doch die 5 Minuten die meine Mutter meinen Fluss unterbricht und die ich nicht gut finde möchte ich in irgendeiner Form so in mein Leben einbauen, das sie mich nicht ausbremsen. Daran werde ich arbeiten.

    Ja, und meiner Tochter habe ich hinterher nochmals gut zugeredet das nächste mal so zu reagieren wie es ihr danach ist. Ich spürte sie will nicht, doch ich meine das sie es selbst lernen muss, ein "Nein" zu sagen. Sie kann es, ich weiss es.Gestern meiner meine Tochter , das die Oma so hart war, so bestimment. Darauf antwortete ich, das sie trotzdem das Recht hat "Nein" zu sagen. Sie meinte sie versucht es da nächste mal.

    Lieben Gruß Melanie

  • Hallo Melinak

    Du hast recht, Melinak, es ist anstrengend seine Rechte geltend machen, aber müssen wir es nicht alle irgendwie lernen?
    Es war mein Schwachpunkt und ist jetzt meine Stärke geworden...
    sobald ich merke, dass er Streit sucht, spreche ich es an: Hast du Lust zu streiten? ich auch! , dann wird er still!
    Wenn er mich kritisiert, einfach so, antworte ich meistens: Es ist DEINE Meinung, aber MEIN Leben.
    Seit ich es bei ihm gelernt habe, kann ich mich auch besser auswärts behaupten, mit Vertretern, mit Familie, mit falsche Freunden.... habe ich kein Problem mehr.... geübt ist geübt!
    Eine Zeitlang kam er immer regelmässig in der Küche zum Kontrolle machen, ob ich alles richtig schaffe, also bitte, dann habe ich angefangen zu zählen, ganz laut: 1. Kontrollgang... später... 2. Kontrollgang usw.. er macht es jetzt auch nicht mehr!
    Ich schaffe es immer besser und auch immer automatischer und das ist ein Sieg über mir selbst...
    Er aber passt langsam auf, denn er fürchtet die Momenten, wo ich mich verbal wehren kann, da ich verbal und in aller Ruhe bessere Chance habe.

    Auch mit dem Garten ist es genauso, er mag es nicht, wenn ich ihm plötzlich stehen lasse, mit dem ganzen Unkraut, NUR weil er sich geäussert hat, dass ich etwas falsches mache, wie er meint.
    Dann sage ich höchstens: wer es besser macht, soll es auch machen...da würdest du sehen, wie er dann von selber abweicht!

    Es klingt wie Abwehr, ist aber nichts anderes als Grenzen setzen, und die muss er einhalten, weil es MEIN RAUM ist. Ich nehme nicht alles in Anspruch, in seinem Hobbyraum mische ich mich nicht ein, in seinem Gemüsegarten auch nicht, in seine Hobbys nicht, in seine Freundewahl nicht, er kann machen was er will, ABER ich habe auch meine Räumen und die gehören mir.

    Klar musst man sich ein Panzer dazulegen, anfangs hatte ich sogar Angst, dass ich eine bittere, bosartige Hexe werde, aber das bin ich nicht geworden und auch zu andere Menschen, die mich nicht zu erdrücken versuchen, kann ich ganz nett und normal sein.

    Bei den Büchern, die ich offen herumstehen lasse, steckt keine Hoffnung dahinter, dass er es liest, da ich weiss: er liest keine Bücher!
    Zudem weiss ich nicht, ob ich es ohne Alkohol besser mit ihm hätte.
    Weisst du, seine Negativität hätte er genauso, wenn er nicht trinken würde...vielleicht wäre er sogar ohne Alkohol aggressiver.... !

    Bevor er anfing mehr zu trinken wurde er mal depressiv... danach hat er eine andere Frau im Visier gehabt... es war auch nicht angenehmer!

    Wie schon mal erwähnt, ich bleibe bei ihm hauptsächlich aus finanzielle Gründen, er aber sehr wahrscheinlich auch.

    In meinem Alter kann ich kein Job mehr bekommen, also wäre ich von Vater Staat abhängig, und da bin ich existenziell von meinem Mann abhängig, dafür geniesse ich das Haus, der Garten usw... !

    Solange er meine Regeln einhält, und die sind schwarz auf weiss sichtbar auf einem Blatt geschrieben, kann ich es mit ihm aushalten, da ich auch Vorzügen davon habe, aber wenn es mal schlimmer kommen sollte muss ich die Kraft dazu haben gehen zukönnen.

    und damit ich real denke und sehe habe ich mich entschlossen in diesem Forum mitzumachen.

    Ich kann mich vorstellen, wenn jemand, der in einer gesunden Ehe lebt, sowas lesen würde, würde es heissen, die Frau ist berechnend... lang, ganz lang wollte ich nicht berechend sein, ich wollte die aufopfernde Rolle spielen, aber nun ist es mich egal, ob ich berechnend geworden bin, ich habe was davon, er hat auch was davon und wenn er ehrlich wäre, würde er sicher auch sagen, dass er mich nur nicht verlässt, weil er es sich finanziell auch nicht leisten kann....

    Wir leben in einer ungesunden Beziehung, da gelten andere Regeln aber bei "Liebesehen".

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