Liebe Viola!!
Du hast sicher recht!
Ich brauchte nur ei bissl, um das zu erkennen (stur bin ich auch ncoh
).
Überhaupt ist die Anfangseuphorie jetzt gewichen und es ist ein stinknormaler Alltag wiedergekehrt, der sich trocken sehr unspektakulär anfühlt.
Unspektakulär aber im Sinne von angenehm, ruhig, stressfrei.
Es war meistens für mich so, dass ich mich zwischen schlechtem Gewissen, Katerbeschwerden und Alk - einkaufen, verstecken, hineinschütten, entsorgen bewegte.
Das ist jetzt alles weg und ich habe viel qualitative Zeit gewonnen.
Auch in der Arbeit bin ich wieder sowas von leistungsfähig - das macht so exrem viel Spaß!
Zu meinem nächsten Schritt - ja, da gibts noch viel zu tun in Richtung "was ist da eigentlich mit mir passiert, warum, zu welchen Zeitpunkten usw."
Darüber bin ich mir überhaupt nicht im Klaren.
Denn, wie du schreibst - ich hatte (gefühlt) immer alles im Griff.
Das ist die große Baustelle, die im Jahr 2013 viel Aufmerksamkeit und Erforschung (Verhaltenstherapie) bedarf.
Und, da bin ich wirklich schon sehr gespannt, in mich selbst einzudringen und hoffentlich fündig zu werden.
Ich werde euch ja teilhaben lassen an meinem Weg.
Liebe Grüße und danke für deine Worte!
Prinzessin?