• Glückwunsch Daniel!
    Mensch ... 100 Tage ... tolle Leistung! :P

    Ich wünschte ich wäre da auch schon, vielleicht wäre mein Vertrauen in mich selber (oder besser in mir selber?!, egal!) dann schon etwas mehr gefestigt als heute.


    Zitat von Dr.Gerner

    auch wenn das Leben gerade etwas einsam ist.


    Gefahr erkannt ... Gefahr gebannt! :wink:

    Sonnige Grüße
    step

  • Da kommst du auch noch hin, liebe Step. Denk ruhig daran, dass bei dir Nomen est Omen gilt...also Schritt für Schritt. :)

    Na ja, ich war dann mal heute an der Ruhr und habe etwas nachgedacht und dann gibt es bei uns so eine Friedenskapelle nahe der Ruhr, da habe ich mich auf die Bank draussen gesetzt und einfach etwas die Ruhe genossen. War ganz schön. :oops:

  • "Schritt" war heute wohl mein Wort des Tages! :)

    Ich bin heute einen nächsten Schritt gegangen, einen sehr wichtigen Schritt.

    Heute habe ich meinen besten Freunden meine Alkoholabhängigkeit gestanden.
    Auch wenn ich mir immer sicher war, dass sie hinter mir stehen, ist es mir sehr schwer gefallen. Ich musste hinterher fürchterlich weinen, weiß gar nicht warum.

    Und auch Kind Nr 3, welches als Einzige noch bei Mama wohnt, weiß seit heute bescheid, zumindest das Wesentliche. Bei den beiden anderen steht dieses Gespräch noch aus.

    Ich muss das alles noch im Herzen bewegen und kann jetzt nicht weiter darüber schreiben. Morgen vllt mehr. :roll:

    Eine ruhige Nacht wünscht
    step

  • Hallo Step,

    da hast Du wirklich einen sehr wichtigen und richtigen Schritt gemacht. Ich denke, das ist eine große Erleichterung, vielleicht deshalb die Tränen?!?

    Nur mit Offenheit und Ehrlichkeit ist dieser schwierige Weg zu gehen und nur wer Bescheid weiß, kann Dich auch unterstützen.

    Meine Freundinnen habe ich auch kürzlich schonungslos eingeweiht und durch Sie tolle Unterstützung erfahren.

    Prima, das war ein SCHRITT, weitere werden folgen!

    Genieße den Sommertag und sei stolz auf Dich!

    Einen Gruß
    Enib

  • Hallo Miteinander,
    mir geht es gut, mein Wochenende war gut gefüllt.

    Damit gar nicht erst der Wochenend-Blues aufkommt, habe ich richtig viel unternommen.
    Es hat geklappt, keine blöden Trink-Erinnerungen, keine Depri-Stimmung! :)

    Die beiden anderen Kinder sind mittlerweile auch unterrichtet.
    Ein richtiges Gespräch hat allerdings nicht stattgefunden. Ich schätze, sie müssen die Nachricht erst einmal verdauen.

    Lieben Gruß
    step

  • Hi Eniba,
    ich hoffe Dir geht es auch gut.

    Zitat von Eniba

    Meine Freundinnen habe ich auch kürzlich schonungslos eingeweiht und durch Sie tolle Unterstützung erfahren.

    Das hört sich nachahmenswert an!
    Schonungslos würde ich mein "Outing" nicht bezeichnen. Eher schämhaft/zögernd.
    Aber ich habs getan. :)

    Vielleicht sollten wir diese Schonungslosigkeit erst einmal gegenüber hinterhältigen Obsthändlern o.ä. üben ;), also ich könnte da etwas Training gebrauchen.

    Gute 24 Stunden wünscht dir
    step

  • Guten Abend Ihr Lieben,
    Tag 40 ist geschafft ... und ich auch!

    Derzeit fühle ich mich ausgelaugt und schlapp. :(
    Nicht nur, weil ich ein Grippchen ausbrüte (einen herzlichen Dank an die schneuzenden Kollegen :evil: ), sondern auch irgendwie mental.

    Vor einem guten halben Jahr begann ich ein Trinktagebuch zu führen. Alle Trinkphasen wurden mit Menge, Ort, Uhrzeit, Grund und Befinden pingelig notiert, die Trinkpausen die zwischen 4 und 8 Tagen schwankten auch.
    Nach und nach wurde setzte sich der Gedanke durch, dass ich den zwangfreien Umgang mit Alkohol leider nicht beherrsche und somit ein kontrolliertes Trinken für mich nicht realisierbar ist. Angestrengt hatte ich mich genug, aber der Suchtteufel war immer schlauer.

    Vor 40 Tagen habe ich es mir erstmalig eingestanden Alkoholikerin zu sein. Von dem Moment an wollte ich nichts mehr trinken und habe das bis heute umgesetzt.

    In diesen 40 Tagen ging es mit meinen Gefühlen auf und ab, Glück, Zweifel, Unruhe, Euphorie, Verzweiflung, Freude u.v.m. gaben und geben sich die Klinke in die Hand.

    Mittlerweile kann ich auch besser mit Trinkerinnerungen umgehen, die gern mal durch bekannte Situationen, Geräusche oder Anblicke hervorgerufen werden. Ich nehme sie wahr, aber sie erschrecken mich nicht mehr. Einmal erlebt, finden sie eine Ablage in meiner Trigger-Tabelle.
    Vielleicht kann ich später daraus ein Muster erkennen und mich noch besser schützen.

    Am letzten Wochenende habe ich endlich den Mut gefunden meinen Kindern (alle schon erwachsen) und meinen besten Freunden meine Abhängigkeit zu beichten.
    Es ist mir richtig schwer gefallen, außerhalb dieser schützenden Mauern des Forums bekennende Worte auszusprechen (in meinem Fall zu schreiben).
    Hier bei Euch kann ich ganz frei von meinen früheren Abstürzen schreiben/reden, doch in der realen Welt setzt eine Zungenlähmung ein. Wird das besser?
    Bei GöGa, dem ich nach 10 Tagen alles erzählt hatte, gibt es keine Erzähl-Probleme.

    Nach all diesen Ereignissen/Taten fühle ich mich nun ausgelaugt.
    Diese mentale Schlappheit kann ich nicht genau beschreiben. Es ist, als hätte mein Kopf keine Lust mehr sich mit dem Thema Alkoholismus zu beschäftigen, wenig Lust hier zu schreiben (ja, ich weiß, fällt heute nicht auf ;))und hier zu lesen, die Alk-Literatur liegt seit Tagen unberührt auf dem Nachtisch, etc.

    Mhm, mal schauen, wie lange nun dieser Zustand anhält.

    Irgendwie musste ich das jetzt alles loswerden.

    Einen schönen Restabend wünscht
    step

  • Guten Morgen Step,

    zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zu Tag 41.
    Was Du beschreibst, kommt mir sehr vertraut vor.
    Manchmal fühle ich mich auch komplett leer.
    Dann schreibe ich recht wenig. Gerade so viel, wie mir gut tut.
    Vom lebenslangen Achterbahnfahren weiß ich,
    dass es bisher immer auch wieder nach oben gegangen ist.
    Ich wünsche Dir einen guten weiteren Weg.

    Viele Grüße
    Correns

  • glück auf stepp

    Zitat von step-by-step

    Tag 40

    gratulation

    Zitat von step-by-step

    Es ist mir richtig schwer gefallen, außerhalb dieser schützenden Mauern des Forums bekennende Worte auszusprechen (in meinem Fall zu schreiben).

    ich war mächtig erleichtert endlich allen möglichen leuten mitteilen zu können, das ich krank bin, alkoholkrank - und dass ich jetzt endlich was dagegen tu.
    vorher hab ich mich (ganz im geheimen) für n versager gehalten ... und bin davon ausgegangen, dass alle andern auch so von mir denken.

    Zitat von step-by-step

    Nach all diesen Ereignissen/Taten fühle ich mich nun ausgelaugt.
    Diese mentale Schlappheit kann ich nicht genau beschreiben. Es ist, als hätte mein Kopf keine Lust mehr sich mit dem Thema Alkoholismus zu beschäftigen, wenig Lust hier zu schreiben (ja, ich weiß, fällt heute nicht auf ;))und hier zu lesen, die Alk-Literatur liegt seit Tagen unberührt auf dem Nachtisch, etc.

    die "anfangseuphorie is vorbei, jetzt kommt das "loch"?
    machst du halt mal kurz pause - paar tage zur erholung - passt schon.

    - kraftpäckl - geduldsfadenverstärker -

    schöne zeit

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

  • Danke Correns, danke Matthias,
    es tut gut von den Erfahrungen anderer zu hören/lesen.

    Hallo Forum,
    "Loch" ist wohl richtig, genauso fühle ich mich auch gerade.

    Und dieser Tag war nicht gerade hilfreich aus Demselben wieder raus zu gucken. Eigentlich war es ein richtiger Sch...tag.

    Beim Stöckeln ist mir ein Stock abgebrochen, weil irgendein gedankenloser Bauarbeiter auf dem Behelfsfußweg einen Gullydeckel mit dünner Schotterschicht unsichtbar gemacht hat. Und wer trifft mit seinem Lieblingsstock genau drauf, bleibt hängen und bricht sich den Stock? :evil:

    Das waren meine Lieblingsstöcke, die passten perfekt ! :(

    Auf der Arbeit war die Hölle los, die halbe Mannschaft im Urlaub, die ganze Arbeit aber noch da! (Da hatte ich zwischendurch eine Art Erinnerungsblitz "Oh ja, gleich ein leckeres Belohnungssektchen!" Den Gedanken haben ich sofort energisch weggewischt und durch die Vorfreude auf ein Eis auf der heimischen Terrasse ersetzt. Das klappte gut. Immerhin was positives heute :))

    Leider gab es heute auf nach der Heimkehr keinen Grund zur Freude mehr. Die Baumschubser waren gerade dabei die riesige Trauerbirke in Nachbars Garten abzuholzen. So ein prächtiger, stolzer, vitaler Baum, der nebenher auch noch alle Blicke der anliegenden Wohnbebauung auf unsere bis dato uneinsehbaren Terrasse abhielt, einfach abgeholzt. :cry:

    Ich kann es gar nicht fassen :(. Wie oft habe ich gemütlich da gesessen und geschaut, wie sich die langen Zweige im Wind wiegten, dieser Anblick hat mich immer beruhigt, besonders in den letzten Wochen.

    Darüber werde ich so leicht nicht weg kommen.

    Allen eine geruhsame Nacht wünscht
    eine traurige step

    Psst, hatte mich gestern vertan, es war schon Tag 41, heute als Tag 42 ;)

  • Hallo step,

    die Sache mit dem Baum tut mir selber weh. Ich mußte vor knapp sechs Jahren einen mächtigen, fast 500 Jahre alten Ahornbaum auf meinem Grundstück fällen, weil dort zum dritten Mal ein Blitz eingeschlagen hatte und dadurch die Verkehrssicherheit für die direkt daneben angrenzende Hauptstraße gefährdet war...noch heute, Jahre später, spüre ich ein tiefes Bedauern, wenn ich dort vorbeilaufe.

    Da bleibt nur eins zu tun...nen neuen Baum pflanzen, auch wenn der erst langsam wachsen muß. Wir haben damals gleich eine Kastanie gepflanzt, die inzwischen auch schon vier Meter hoch ist und schon ordentlich Schatten macht.

    Aber ich kann Deine Traurigkeit nachvollziehen...

    Weniger nachvollziehen kann ich Dein Stöckelproblem...mir persönlich ist das noch nie passiert :)
    Ich nehme an, der Schuhhändler Deines Vertrauens hat noch ein paar Schuhe da :)

    Schönen Gruß und schöne Zeit

    Andreas

  • Moin Andreas,

    Du bist mir ja einer! :)

    Zitat von Carpenter


    Weniger nachvollziehen kann ich Dein Stöckelproblem...mir persönlich ist das noch nie passiert :)

    Mit der gleichen Einstellung begegnet draußen die Jogger-Fraktion uns Stockenten. ;) :)
    Danke für die Aufmunterung am Morgen.

    An Aufforstung haben wir auch schon gedacht, mal mit den Nachbarn reden. Leider gehört das Grundstück einer Wohnungseigentümergemeinschaft, alle im Ruhestand. ;)

    Bin spät dran,
    muss an ´ne Schüppe!
    LG
    step

  • Guten Morgen Step,

    ich wünsche Dir einen "Auf"-Tag und eine dicke Portion Gelassenheit im Job.

    Oh wie gut kann ich mich erinnern, wie das war, wenn ich total ausgepowert von der Arbeit kam! Völlig fertig und gleichzeitig überdreht. Die Entspannung musste dann schnell ran, das Runterkommen. Im Rückblick dann die Wahrnehmung, was den ganzen Tag da auf mich eingeprasselt war, wie viele Baustellen sich aufgetan hatten, die ich gar nicht hätte bewältigen können. Nach dem Urlaub: Mails und Neuerungen, neue Klienten, unerledigte Sachverhalte bis über die Schreibtischkante.... welch ein Wahnsinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn!!!! Und die Sinnfrage quälte mich letztlich doch sehr oft!

    Kauf die schnell ein Paar neue, flotte Stöcke! Du wirst Dich drüber freuen!

    Bleibe elastisch in dem ständigen auf und ab :wink:

    Einen lieben Gruß
    Eni

  • Guten Abend Forum,
    mein Stimmungsbarometer hat heute Trübsinn für mich vorgesehen.
    Nicht schön, so dünnhäutig zu sein und für jeden Mist weinen zu müssen :(.

    Naja, nach dem Gesetz der Abwechslung muss der morgige Tag dann ja richtig gut werden. Ich freu mich drauf!

    Heute spielte mir mein Suchtgedächtnis wieder einmal einen kleinen Streich.
    Beim Kochen dachte ich so darüber nach, was ich morgen noch alles für die Mahlzeiten am Wochenende einschaffen muss. Ganz routiniert blitzte unterbewusst der Gedanke auf "Und genug Alk musste auch noch besorgen ... ähm, ach nee, musste ja gar nicht!" Erst war ich verwirrt und dann erleichert.
    Was war das denn?

    Zitat von Eniba

    Kauf die schnell ein Paar neue, flotte Stöcke! Du wirst Dich drüber freuen!

    Der beste aller Göttergatten hat mir aus den Resten meiner kaputten Stöcke und ein paar Billigstöcken, die noch im Keller standen, wunderbare Ersatzstöcke gebastelt :).
    Die tun´s erstmal, bis ich ein Paar perfekte neue gefunden habe.

    Zitat von Eniba

    Oh wie gut kann ich mich erinnern, wie das war, wenn ich total ausgepowert von der Arbeit kam! Völlig fertig und gleichzeitig überdreht. Die Entspannung musste dann schnell ran, das Runterkommen. ...


    Diese Gefühle kenne ich nur zu gut, total ausgepowert sein, mehr neue Baustellen als alte abgeschlossen werden, etc.
    Der Alkoholteufel spielte mir immer vor, dass der Job so mies sei, so dass es durchaus legitim wäre zum Runterkommen ordentlich zu trinken.

    Erstaunlicherweise erfüllt mich mein Job, den ich in den letzten 2,5 Jahren innerlich schon 1000 mal gekündigt hatte, seitdem ich nicht mehr trinke immer mehr.
    Stressig ist der Job immer noch, Lob gibts dafür immer noch nicht, aber ich mache die Arbeit jetzt gern und dadurch sicherlich auch gut. So zufrieden habe ich mich jobmäßig schon lange nicht gefühlt.

    Na, siehste, übers Schreiben ist mein Trübsal fast verflogen :)!

    In diesem Sinne eine gute Nacht

  • Guten Morgen Step,

    in Enibas Faden habe ich gerade etwas (ich glaube wichtiges)
    für Eniba und Dich geschrieben.
    Vielleicht schaust Du einfach da mal rein.

    Ein schönes Wochenende
    Correns

  • Danke Correns,

    ich hol das Zitat mal kurz rüber.

    Dieser Gedanke war für mich neu und hat mich sofort berührt. Selbst wenn man aus einer gefährlichen Situation heil heraus kommt, verführt es zu weiteren Leichtsinnigkeiten.
    Und wer weiß, in welcher Bestform mein Einflüsterer genau in einer solchen Situation sein würde. ;)

    Danke auch an alle anderen, die sich so teilnahmsvoll um Eni und mich kümmern. Mir tut das richtig gut und unterstützt mich unbeschreiblich.

    Nur kurz zum Thema "feuchtfröhliche Touren":
    Meine Hoffnung bzgl der Fahrt am Ende des Jahres liegt aktuell darin, dass es eine alkfreie Tour für alle werden könnte.
    Ich bin mir aber nicht sicher, ob das reicht, oder ob die Erinnerungen an die vergangenen 2 Jahre mich schwächen würden :roll: .
    Die 9 Jahre/Fahrten davor habe ich eh nichts getrunken, da war ich schon mal abstinent (wenn auch nicht trocken, wie ich jetzt weiß).

    Ach, ich werde mich jetzt nicht weiter mit diesem Thema beschäftigen, es belastet mich zu sehr, außerdem gehen mir noch viele andere Dinge durch den Kopf.
    Es ist ja noch etwas Zeit und ich werde bis dahin sicherlich noch besser wissen, was für mich gut ist und was nicht.
    Meine Neigung zu Leichtsinn war gottlob eh schon immer unterentwickelt.

    Jetzt falle ich gleich totmüde ins Bett.
    Mein Anti-Wochenendloch-Programm sah heute neben der normalen Hausarbeit eine Stunde stöckeln (Nein Andreas, ich hatte Turnschuhe an! ;)) und gaaanz viel Gartenarbeit vor (die letzten Sturmschäden beseitigen).
    Bis jetzt hat sich kein Loch aufgetan, bestenfalls ein Löchlein. Und das habe ich mit Unkraut gefüllt, welches ich heute säckeweise aus den Beeten geholt habe. :)

    Morgen fahren wir zu einem Schlossfest mit Gartenmarkt. Da ist der Tag dann auch schön ausgefüllt, die Betonung liegt auf schön :)!

    Allen Lesenden und Helfenden eine geruhsame Nacht!
    step

  • Guten Morgen Step,

    ich hoffe, Dein Anti-Wochenendloch-Programm war erfolgreich und Du konntest einige schöne Stunden genießen. Dein Garten ist in Schuss und auf dem Gartenmarkt des Schlossfestes hast Du einen "Ey-catcher" für die Unkrautlücken gefunden :)

    Dein Anti-Wochenendloch-Programm muss ich mir zum Vorbild nehmen und dringend auch eines erarbeiten.

    Aber jetzt ist erst mal die Woche dran :roll:

    Einen Gruß sendet Dir
    Eni

  • Danke der lieben Nachfrage Enib,

    mir geht es gut, naja zumindest ist meine Abstinenz stabil.
    So stabil, dass sie die innerfamiliären Wogen oder soll ich sagen Sturmflut, die hier gerade herrscht, gut verpackt.

    Darauf bin ich echt stolz *mich selbst mal auf die Schulter klopf*, früher haben ähnliche Situationen zu tagelangen Abstürzen geführt.

    Zur Zeit wäre ich glücklich, wenn ich die stimmungsschwenkende Entwöhnungsphase alleine durchziehen könnte, ohne ständig Rücksicht auf andere nehmen zu müssen.

    Aber das Leben ist kein Wunschkonzert, also durch und weiter!

    Einen schönen Abend noch
    step

  • Hallo Step und auch wenn es schon spät ist, nachträglich auch noch "Herzlich willkommen hier ! :D

    Ich habe ein wenig quer gelesen und mir fielen vor allem Deine Stimmungsschwankungen ins Auge. Was ist denn los bei Dir ? Es liest sich für mich wie eine Art Trauer und der Verzicht auf Alkohol wird dann mit anderen Dingen kompensiert. Oder sehe ich das falsch ? Entspannung durch Yoga wollte ich auch mal lernen. Leider war es mir nicht vergönnt: Der erste Yoga-Kurs war voll und der zweite fiel aus wegen Teilnehmermangel :lol:. Danach wollte ich dann auch nicht mehr :wink:. Ich bin aber mal gespannt, was Du zu berichten hast, solltest Du damit beginnen.

    Walken hat ja aber auch was mit Entspannung zu tun. Vor allem ohne Musik im Wald. Oder auch mit Musik, aber dann achte bitte auf die Läufer :P.

    Was mich aber am meisten interessiert: Führst Du Dein Trinktagebuch eigentlich weiterhin ? Abstinent + Befindlichkeiten meine ich ? Wenn ja, kannst Du da irgendwelche Zusammenhänge mit guter /schlechter Stimmung bzw. Belastbarkeit erkennen ?

    Grüße
    Tina

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