(Alb)Träume von Alkohol

  • Servus :) ,

    gerade die letzten Beiträge haben mich sehr berührt und wo ich es noch nicht habe, möchte ich gerne noch gezielt drauf antworten, habe mich aber aufgrunddessen an einem Gedicht versucht und dieses möchte ich gern hier eintragen.

  • :oops: Vorweihnachtszeit :oops:

    Vorweihnachtsfreude, ich seh sie ja kaum
    es hetzt ein jeder nach seinem Tannenbaum
    Gestresst,verzweifelt gar leicht benommen
    möchten alle das beste Geschenk schnell bekommen

    Auf dem Weg wird der Nächste oft umgerannt
    Gedanken kreisen, es gibt vieles zu tun
    man ist auf das Höchste gespannt
    Vorweihnachtsfreude,wo ist sie denn nun?

    Geschafft, es funkelt und leuchtet, glitzert enorm
    Geschenke besorgt - das Essen ein Traum!
    Wir sind guter Dinge in strahlenster Form
    doch eine leise Stimme drängt in den Raum

    Erschöpft bin ich, das versteh ich nun nicht
    hab alles vollbracht am Fenster brennt Licht
    doch der Grund ist ein andrer für dieses Gedicht
    denn auch Tradition wird manchmal zur Pflicht.

    Immergrün - wie ist das denn gemeint
    Präsent für die Liebsten, jedoch ohne Zeit
    Abgeholztes Bäumchen,das um sein Ende weint
    den Nächsten verloren, durch Unachtsamkeit

    Geschniegelt, gewienert, und rausgeputzt
    gebraten,gekocht,gebacken,glasiert
    den Ein oder anderen ausgenutzt
    Warum so trübsinnig, was ist denn passiert?

    Vorweihnachtsfreude, einen Augenblick
    kann es denn auch anders sein
    drehn wir die Zeit mal etwas zurück
    machte Jesus eigentlich Wasser aus Wein

    Den Geschenkekauf? Hab ich vergeigt
    Im Gestrüpp umher glänzt es auch kaum
    hab mich jemandem zugeneigt
    und freu mich an jedem einzelnen Baum.

    Am Abgrund haben mich Menschen gefunden
    hörten mir zu und verurteilten nicht
    wie sie möcht ich langsam gesunden
    Vorweihnachtsfreude schenk Ihnen dieses Gedicht.

  • Hallo Martina,

    wie würden meine Kinder sagen:

    "Ich feier dein Gedicht !"

    Es ist sehr unaufgeregt und transportiert meine Einstellung sehr gut. ;)

    Bis jetzt habe ich eine Vorweihnachtszeit ohne Geschenkerummel, denn
    ich kaufe dieses Jahr einfach keine. ( Zum Basteln fehlt mir ein wenig mehr Zeit und Muse).
    Dafür habe ich schon einige irritierte Blicke erhalten.
    Aber ich glaube nicht, dass ich meine Zuneigung mit Geschenken ausdrücken muss, ich kann das auch so.
    Und BESITZEN "tun" wir alle eh genug.

    Bin auch kein Freund von totem Immergrün aber den kann ich meinen Kindern nicht auch noch nehmen, also bekommen sie einen.

    Ein kurzer Abstecher zum Krippenspiel, in die Kirche in der meine Tochter Konfirmation hatte ( sie ist die Einzige von uns die noch in der Kirche ist ) wird das Fest, zusammen mit reichlich Hausmusik, abrunden.

    Ansonsten gibt es Wildgulasch ( von dessen Fleisch ich hoffe, dass es kein Qualfleisch ist ) .

    Das Geld das nun übrig ist werden wir zu Aktionen nutzen, mit unseren kleinen Gästen, die noch ein paar Tage länger bleiben.

    LG Slowly

  • Guten Morgen liebe Lalu!

    Prima, dann hab ich mich in meinem vermeintlichen Gefühl von eventuellen Platzstreitigkeiten getäuscht, umso besser!

    Ja Du hast recht, hier wird viel Zeit und Geduld investiert um anderen auf den rechten Weg zu helfen, bzw sie auf dem richtigen zu unterstützen.(Das habe ich nicht verneint oder angezweifelt)

    Ok dann spekulier ich mal,warum so viele hier im Forum nach kurzer Zeit wieder weg sind.
    Also zu Beginn, im eher nassen Stadium, weht ja hier gelegentlich ein etwas rauherer Wind und ich habe mir gestern dazu überlegt, das es geschieht um die Ernsthaftigkeit des Wunsch Neutrockenen zu prüfen.
    Ich denk besonders zu Anfang, im einem vom Alkohol stark vernebelten Zustand,kann man sich durch "harte Worte" schnell verletzt und in die Flucht geschlagen fühlen.

    Da die Verschlagenheit und Unberechenbarkeit der Alkohol Krankheit Langzeittrockenen viel stärker bekannt ist, können Sie diese im Denken eines nassen Alkoholikers auch schneller erkennen - auf der anderen Seite wird es aber stärker als persönlicher Angriff gewertet.
    Deswegen ist ja so wichtig, das die Entscheidung und der Wunsch für Trockenheit in einem selbst besteht.
    Wenn es alles so einfach wäre, gäbe es ja keine Alkoholiker mehr.
    Rückblickend behaupte ich das man am Anfang genau die Menschen mit den Worten trifft, die man aushalten kann..
    Und ja: Es kann schmerzhaft sein, aber nicht so sehr wie der Alkohol und all seine Folgen und Facetten.

    Ich bin ja aber auch noch ganz am Anfang...

    An Taurus' Worte angeleht-dem Alkohol im eigenen Heim die Stirn bieten zu können und mit vermeintlicher Stärke die Finger von ihm zu lassen bin ich mehrmals auf dem Leim gegangen.

    Das klappt vielleicht ein zwei oder dreimal - und dann ? Ist die "Selbststärkung" oder sollte ich schreiben Selbsttäuschung? doppelt hin.
    Ich behaupte das man,wenn man alkoholkrank ist,NIEMALS auf Dauer dem Alkohol im Haus standhalten kann und ich behaupte auch, das ein gesunder Mensch in punkto Alkohol solche Gedanken gar nicht erst hat.
    (und schon gar nicht dem Alkohol standhalten kann,den man bevorzugt konsumiert hat - der Rest könnte dann so nach und nach folgen)

    Was mein reales Leben betrifft, Lalu da hast Du recht.
    Da bin ich seit einem ganzen Weilchen gehetzt und komme nicht richtig an.
    Ich weiß gar nicht warum es so ist und wann der Spießrutenlauf begonnen hat.

    Ein Vorbild ist diesbezüglich für mich Lena.
    Ich lese auch ihren Thread sehr gerne und bin beeindruckt wie sie kontinuierlich in zumutbaren Schritten auf lange Sicht ihr Leben meistert -
    und es kommt ein kleiner Gedanke auf : " na warum soll ich das denn nicht auch schaffen."?

    Und zwar nach einander und nicht aufeinmal :shock:

    Lieben Gruß
    Martina

  • Liebe Calida,

    Danke für Deine Worte. Ich hatte gestern beim lesen Tränchen in den Augen.

    Wenn ich den Restaurantbesuch in Gedanken durchspiele, -hinzugehen oder auch nicht-,
    bin ich mit allen Versionen nicht so ganz froh.

    Ich habe mich jetzt entschieden mich auf das Wiedersehen, das Essen und das meist gut gelaunte Personal zu freuen.

    Stimmt,es könnte einfach ein Aperitif hingestellt werden*,
    geh ich in meiner Situation bei besagten Restaurant aus Erfahrung und logistischen Gründen aber nicht von aus.
    Ja schlau ist es, da Du nicht überrumpelt werden kannst- das war doch damals der Punkt mit der Bekannten beim Kochen am Tage oder? Das Du mit dem Wein nicht gerechnet hattest?

    Ja,was das wohlfühlen betrifft ist es auch nicht ganz einfach, da in unserer angesagten Runde eine gewisse Feinfühligkeit und gesundheitliche Angeschlagenheit besteht und die diffusen Empfindungen den Einzelnen anstrengen..

    Schönen Tag wünscht
    Martina

  • Hello @ slowly :lol:

    Dankeschön!

    Ich hab ein paar kleine Geschenke und sehr maßvoll dekoriert.
    Ist in der Vergangenheit schon anders gewesen.(Tendenz eher geringer)

    Entscheidet ja jeder für sich selbst ? Mir ist es wichtig,wenn überhaupt, Beweggründe anderer nachzuvollziehen wie und warum sie etwas tun, denn im Grunde geht es mich nichts an.

    Ich mag es nicht,wenn ein schöner Idealismus in Anfeindungen gegen andere endet , mögen die Beweggründe auch noch so ehrenvoll und zukunftsorientiert sein.


    Vielleicht konnte ich das "sowohl als auch" statt dem "entweder oder" in dem Gedicht etwas rüber bringen.

    Herzliche Grüße aus meinem
    persönlichen Selbstfindungsprojekt :lol:
    Martina

  • Hallöchen,

    ja, das hasst du und ich sehe das genau so wie du.

    Wenn mir ein anderer freudestrahlend etwas erzählt wovon ich gar nicht so begeistert bin, dann freue ich mich trotzdem mit ihm und halte meine Meinung zumindest in dem Moment zurück.

    Es gibt viele Wege und auch ich entscheide jeden Tag neu.

    LG Slowly

  • Holla Slowly

    ...Und Du bist jetzt seit 6 Monaten ohne Alkohol?
    Hat sich für Dich etwas verändert in der Zeit,
    gab es auch Schwierigkeiten?

    Viele Grüße

  • Grundbausteine

    Nachdem ich einen weiteren Termin in der psychiatrischen Ambulanz abgesagt habe,
    Bin ich nun an dem Punkt mich in die Richtung einer Langzeittherapie zu orientieren.

    Der erste Termin in der psychiatrischen Ambulanz hat mich schlichtweg überfordert.
    Aus Sicht des Arztes ist eine sachliche Bestandsaufnahme möglichst vieler Erlebnisse und das prüfen der gegenwärtig kognitiven Fähigkeiten in komprimierter Zeit logisch nachvollziehbar.

    Für mich sind es tiefgreifende Erfahrungen seelischer Verletzungen, die wieder aufgewühlt werden und mit denen ich nach schließen der Arzttür allein da stehe.
    Meine Anspannung war während des Gesprächs und danach sehr stark.
    Es hat mir einfach nicht gut getan.
    Auch das fortführen und interpretieren irgendwelcher veralteter Redewendungen geht mir gelinde gesagt enorm auf den.....
    .....Zeiger....

    Nein ich mach nich nichts, ich bewege mich durch eine andere Behandlungsodyssee.

    Im persönlichem Umfeld könnte ich die Krankheit deutlicher auf den Punkt bringen.
    Ich weiß nicht genau ob meine Rücksichtnahme auf das Befinden meiner Gegenüber dabei falsch ist.

    Mit mitleiden ist niemandem geholfen.

    Man muss froh und dankbar sein, wenn man Krankheiten nicht hat.
    Und nicht diese undifferenziert "im Geiste übernehmen"
    ...Um damit Aufmerksamkeit zu erhaschen, die einem weiteren Alkoholkranken Menschen helfen kann und der sie wirklich braucht.

    ( dann hab ich's wohl zur Zeit mit schmalen Brettern
    :roll:)

    Ach man,

    Ich wünsche einen guten Tag
    Martina

  • Zitat

    Der erste Termin in der psychiatrischen Ambulanz hat mich schlichtweg überfordert.
    Aus Sicht des Arztes ist eine sachliche Bestandsaufnahme möglichst vieler Erlebnisse und das prüfen der gegenwärtig kognitiven Fähigkeiten in komprimierter Zeit logisch nachvollziehbar.

    Für mich sind es tiefgreifende Erfahrungen seelischer Verletzungen, die wieder aufgewühlt werden und mit denen ich nach schließen der Arzttür allein da stehe.


    Hi Martina,

    das klingt nicht gut. Sachliche Bestandsaufnahme hört sich so schön wissenschaftlich an. Ich weiß ja nun nicht, was du alles erlebt hast. Aber wenn man das "einfach so" wieder hoch holt, dann könnte der Schuß nach hinten losgehen. Du schreibst ja, daß du nach dem Arztbesuch alleine warst mit all den Erinnerungen an seelische Verletzungen.

    Bei manchen Sachen ist es besser, erst mal an der Stabilisierung zu arbeiten und Techniken zu erlernen, mit aufwühlenden Gefühlen umzugehen. Und dann, viiiel später, sich mit den aufwühlenden Geschichten zu konfrontieren.

    Bitte schau auf dich. Ich finde es manchmal schwierig bei mir selber zu unterscheiden, ob ich gerade in ein Vermeidungs- und Ausweichverhalten flüchte oder ob ich bewußt entscheide, etwas so NICHT zu machen, weil es mir auf diese Art nicht gut tut.

    Was hat das mit den Redewendungen auf sich? Davon habe ich noch nie gehört.

    Viele Grüße und tu dir heute was Gutes, z. B. ein Strauß Blumen für dich.

    Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • -Interessant-

    Ich sehe jede nicht erfolgte dauerhafte Änderung als Neuanfang.
    (Zb Ernährungsumstellung/ Vegetarisch, rauchen aufhören etc)

    Warum seh ich das beim Alkohol nicht so ?

  • Hallo Martina!
    Du schreibst für mich in Rätseln. Redewendung versteh ich nicht und Deinen letzten Eintrag auch nicht.

    Ich weiß nicht, was Du erlebt hast, um was zur Therapie sagen zu können. Ob das ambulant Sinn macht oder so.
    Möchtest Du die Therapie wegen Deiner Aökoholkrankheit machen oder aus anderen Gründen?

    LG Calida

  • Hallo Linde

    Ich denk nicht, das Du wissen möchtest was ich alles so erlebt hab...

    Das hast Du gut beschrieben, zuerst an der Stabilität und dem Umgang mit eigenen aufwühlenden Gefühlen zu arbeiten.

    Ich finde das zu erkennen und dafür einen Plan zu haben ist Aufgabe des Arztes bzw Therapeuten.

    Ja es ist schwierig. Zu erkennen welches Verhalten durch die eigenen unbewussten Triebe im Vordergrund steht.

    Ich hab den Eindruck, in meinem Verhalten wollen sich aktuell ein paar Facetten der Pubertät nachentwickeln.

    :wink:

    Ist Redewendungen der falsche Begriff hm sagt man dazu Sprichwörter..

    zb.: " was Du heute kannst besorgen, ...."

    ...Na, hast du den Satz selbst zu Ende gebracht?

    Und dann wird eben gefragt wie Du das Sprichwort verstehst und ggf interpretierst.
    (Vom Arzt oder Therapeuten).

    Schöne Idee, Ich hab mir heute Kakteen gekauft, jetzt lese ich Deine Nachricht über die Blumen.

    Einen schönen Nachmittag
    Martina

  • Hallo Calida
    Ach das tut mir leid.
    In Rätseln schreiben möchte ich nicht.

    Mit Redewendungen meine ich klassische, deutsche Sprichworte- oder wie nennt sich das ?

    Mit dem vorletzten Eintrag meine ich ,
    Wenn jemand zb aufhört zu rauchen und wieder anfängt, sehe ich das als Rückfall. Und das wiederaufhören als Neubeginn.

    Beim Alkohol sah ich es nicht so. Beispielsweise bei Dir habe ich gefragt, warum es mit einem Glas Wein nach 6 Monaten ein Rückfall war. Meinst Du,Du hast Glück gehabt, das es nicht mehr geworden ist an Alkohol?

    Ich denk da löst sich bei mir ein weiterer kleiner Haken aus der Suchtverankerung.
    Denn ich beginne nun auch Konsum von Alkohol in jeglicher Form und Menge als Rückfall zu sehen.

    Ich mein Hallo: "Es ist noch kein Meister vom Himmel ...gefallen." :roll:
    (deutsches Sprichwort :wink:)

    Genau, ich möchte die Therapie aufgrund der Alkohol Krankheit machen.

    Tschööö
    Einen schönen Tag
    Martina

  • Nachtrag

    Ich muss mich so zusammenreißen und jetzt schreib ich es doch:

    Ich möchte eine Therapie wegen meiner Alkoholkrankheit machen, denn für alle weiteren Therapien ist bei mir Hopfen und Malz verloren. (Sprichwort)

  • Hi!
    Was genau für Problem hast Du mit Redewendungen? Das hab ich nicht verstanden.
    Ich hab mich damals über Therapuen informiert. Ich hätte eine machen können, in der sich alles um Alkohol dreht. Suchtberatungen bieten das an.
    Ich hab mich für eine niedergelassene Therapeutin entschieden, weil ich gern tiefer blicken wollte. Aber ob das ambulant sinnvoll ist, wenn man großes Leid erlebt hat, weiß ich nicht. Aber ein guter Therapeut wird da eine Einachätzung machen.
    Wenn Du Fragen dazu hast, kannst mich gern per PN Fragen.
    Hier kann ich keine Träger oder so als Beispiel nennen.

    Was außer ein Rückfall hätte denn ein Glas Wein sein können?
    Jedenfalls dann, wenn man sich entschieden hat, lebenslang trocken zu leben?
    LG Calida

  • Zu dieser Jahreszeit ist es doch angebracht, gelegentlich auf schmalen
    Brettern unterwegs zu sein... :lol::lol::lol::lol:

    Ich mag Sprichwörter, Redewendung und Rätsel. Gerne auch mal um die
    Ecke denken, schwarzen Humor, leise Ironie.

    Aber wenn es um unsere Krankheit geht, finde ich es für alle einfacher, mit
    klaren Worte zu schreiben. Dann kommen keine Missverständnisse auf.
    Natürlich nur so klar, wie es hier im offenen Bereich möglich ist.

    Dir weiter eine nüchterne Zeit und einen besinnlichen 4. Advent

    lalu

  • Hey Calida,

    Danke das ist lieb von Dir.
    Ich habe mir schon Therapeuten herausgesucht und hoffe das klappt.

    Sie haben verschiedene Fachbereiche.Das finde ich sehr gut.
    Etwas Erfahrung, mir drei unterschiedlichen Therapieformen, habe ich ja schon.

    Im Zuge einer anderen Behandlung habe ich zwei Tage Globuli bekommen, die bei mir ein paar Symptome auslösen , gegen die sie unter anderem helfen sollen.
    Darüber bin ich gerade echt traurig, denn es macht vieles nur noch schwieriger.

    Schönen Abend wünscht
    M.

  • Zitat von lalu14

    Zu dieser Jahreszeit ist es doch angebracht, gelegentlich auf schmalen
    Brettern unterwegs zu sein... :lol::lol::lol:

    Lalu, der war gut !!! :lol::lol::lol:

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