Meine eigenen Erfahrungen damit – und der Austausch mit anderen, auch wenn ich selbst davon weitgehend verschont geblieben bin, bis auf ein einziges Mal – zeigen mir. Suchtdruck kommt und geht. Er verschwindet eventuell nicht sofort und kann wieder auftauchen, verliert aber Macht, wenn ich ihn einordne statt ihn zu bekämpfen.
Nicht dramatisieren, nicht diskutieren, nur registrieren. „Ah, da bist du wieder.“ Mehr nicht. Er ist temporär, kein Notfall und ganz sicher kein Chef mehr!
Denken ja, aber handeln ist wichtiger. Grübeln füttert die Sucht, Handlung nimmt ihr den Sauerstoff.
Ob Notfallkoffer oder eigene Strategien ist egal . Hauptsache tun.
Wie seht ihr das, wie habt ihr das erlebt?