Hallo, der Sohn meines Mannes lebt und arbeitet in unserer Familie. Er kommt diese Woche vom Entzug zum wiederholten Male. Am liebsten möchte ich ihn nicht sehen, das geht aber nicht. Wie kann ich ihm begegnen?
Ohio - Ich bin neu
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Hallo Ohio,
herzlich Willkommen hier im Forum.
Damit du dich mit den anderen Betroffenen austauschen kannst, klicke bitte als nächsten Schritt auf diesen Link und schreibe einen Satz, das genügt. Danach wirst du freigeschaltet.
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Viele Grüße, Linde
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Aurora
14. April 2026 um 09:44 Hat das Thema aus dem Forum hier vorstellen! nach Erste Schritte für Angehörige und Co Abhängige verschoben. -
Aurora
14. April 2026 um 09:45 Hat den Titel des Themas von „Ich bin neu“ zu „Ohio - Ich bin neu“ geändert. -
Hallo Ohio,
herzlich willkommen, ich habe dich freigeschaltet und du kannst dich jetzt hier überall austauschen. Bitte schreibe aber die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern, die noch nicht freigeschaltet sind. Erkennbar sind sie an den roten Namen.
Wie kannst du dem Sohn deines Mannes begegnen, ich kann verstehen, dass du ihn nicht sehen möchtest. Aber es unvermeidlich ist.
Ich würde ihm freundlich begegnen. Keine großen Fragen stellen oder ihm gar Vorhaltungen oder so machen. Er kann ja nur selbst einen Weg finden, muss seine Schritte selbst machen. Also eine Selbsthilfegruppe aufsuchen zum Beispiel oder eventuell eine Entzugstherapie beantragen.
Das fällt mir gerade spontan ein.
Liebe Grüße Aurora
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