Hallo Dulcinella,Das mit der Fahrangst kenne ich auch sehr gut!
Also bin ich nicht die einzige! Ich hoffe bei dir vergeht die Fahrangst auch komplett!
Hallo Dulcinella,Das mit der Fahrangst kenne ich auch sehr gut!
Also bin ich nicht die einzige! Ich hoffe bei dir vergeht die Fahrangst auch komplett!
Bei mir stellte sich diese schon recht schnell ein, mit Anfang 30.
Dazu kamen dann recht schnell noch Höhenangst, über Brückenfahrangst und Fährfahrangst. Und durch alles musste ich 5 Tage die Woche durch um zur Arbeit zu kommen. Hin und zurück. 5 Tage die Woche die Hölle. Die Ursache dafür war mir da schon bekannt, tja.....
Noch besteht die Autofahrangst, aber ich gehe von aus, dass sie sich mit der Zeit auch legen wird. Noch unternehme ich da nichts in die Richtung. Innerhalb der Stadt besteht sie auch nicht, nur wenn ich rausfahre.
Aber wer kommt auf die Idee dass Alkohol plötzlich nach Jahrzehnten des Trinkens Fahrangst auslösen kann? Ich dachte das sei eine Alterserscheiung und dass ich mich leider damit abfinden muss.
War bei mir auch so. Ich dachte, es sind Panikattacken, dabei waren es Entzugserscheinungen. Weil ich mich ja mit dem Trinken zurückgehalten habe, wenn ich noch Autofahren wollte/musste. Auch morgens auf dem Weg zur Arbeit hatte ich das die letzten Jahre dann schon. War jedes Mal ein Höllenritt.
Noch besteht die Autofahrangst, aber ich gehe von aus, dass sie sich mit der Zeit auch legen wird. Noch unternehme ich da nichts in die Richtung. Innerhalb der Stadt besteht sie auch nicht, nur wenn ich rausfahre.
Du auch! Genau wie bei mir, in der Stadt fahren war kaum ein Problem, aber Autobahn ein Horror. Ich hoffe es vergeht bei dir auch bald!
Hier auch Fahrangst, als ich noch Alk getrunken habe. Mir war nicht bewusst, dass das offenbar auch anderen so geht! Ich dachte, ich wäre allein betroffen, und ich habe das eigentlich auch nicht mit dem Alk in Verbindung gebracht. Auch als Beifahrerin war ich schlimm, ein Nervenbündel, das sich am Handgriff festgekrallt hat. Inzwischen, nach 15 Monaten Abstinenz, kann ich sogar wieder auf dem Beifahrersitz einschlummern.
Und generell waren meine Ängste stark am Ende der Trinkerei. Ich bin immer in den frühen Morgenstunden aufgewacht und hatte Panikschübe oder Grübelattacken. Wenn ich am Abend zuvor auf einer Party war, gingen die Gedanken kreisförmig darum, ob ich mich blamiert habe. Ohne Party habe ich aus unbedeutenden Konflikten in Gedanken Katastrophen gebastelt. Das war schlimm, und ich freue mich heute über die neu gewonnene Gelassenheit.
Liebe Grüße
Mattie
Auch als Beifahrerin war ich schlimm, ein Nervenbündel, das sich am Handgriff festgekrallt hat.
Wenn ich bei jemanden mitfahren musste habe ich mich hinter den Fahrer gesetzt, dass ich ja noch vorne hin nichts kann.
Wenn ich am Abend zuvor auf einer Party war, gingen die Gedanken kreisförmig darum, ob ich mich blamiert habe. Ohne Party habe ich aus unbedeutenden Konflikten in Gedanken Katastrophen gebastelt.
Und auch das kenne ich. Nach jedem Suff der gleiche Horror...oh Manno 😪, ...was eine verplemperte Zeit
Wow, ich bin echt erstaunt wie viele hier auch Fahrangst hatten! Danke für eure Antworten, es ist unglaublich wie häufig das ist!
in der Stadt fahren war kaum ein Problem, aber Autobahn ein Horror
Guten Morgen Dulcinella,
da hast Du ein sehr interessantes Thema auf den Tisch gelegt. Ich bin auch 23 Jahre am Stück täglich mit dem Auto an meinen Arbeitsplatz gefahren. Das war für mich kein Problem. Aber ich war bestimmt seit 7-8 Jahren nicht mehr auf der Autobahn. Ich habe aus heiterem Himmel Angst vor der Autobahn entwickelt. Ich hatte nie eine Erklärung dafür.
Früher bin ich tausende Kilometer am Stück auf der Autobahn gefahren.
Das werde ich mal abarbeiten. Sprich ich werde es einfach mal wieder probieren. Nicht gleich aber demnächst. Im Moment wo ich das schreibe fällt schon Angst von mir ab. Es lag wohl am Alk der mir diese Panik vor der Autobahn serviert hat.
LG
Bibi
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