Da mein Gefährte und ich zu dem Schluss gekommen sind, dass es besser ist, wenn ich während der Entwöhnung separat lebe (wir suchen mir eine kleine Wohnung), stellen sich mir Fragen auf (ich werde diese Frage auch noch bei den Co's einstellen):
Habt Ihr damit Erfahrungen gemacht? Ich fühle mich einerseits gut, weil ich mich dann einerseits ganz auf die Entwöhnung konzentrieren kann, ohne die Alltagskämpfe, Kindererziehung, Sucht, Blutdruck usw., ich fühle mich wohl bei dem Gedanken, dass mein Gefährte Kraft schöpfen kann. Auf der anderen Seite kämpfe ich dauernd mit den Tränen, weil mein Gefährte in meinem ganzen Leben der einzige Mensch ist, der mir je unter die Haut gegangen ist, dem ich alles anvertrauen darf. Er hat sogar meine Essstörungen (um die 30 Jahre) nahezu heile gemacht. Ich möchte ihn nicht eine Minute missen, weil ich das Gefühl habe, dass er der Richtige ist. Damit meine ich nicht, dass er der richtige Co ist! Er ist einfach der Richtige. Er ist klug, sexy, hat eine "normale" Familie, er hat soziale Intelligenz³, er ist für mich interessant.
Uff, das mag jetzt in eine Art Liebeserklärung ausarten, daher speichere ich das jetzt mal fix ab.
LG, Meni