Wie geht´s nun weiter ??? Hab´langsam keine Kraft mehr....

  • Hallo,

    morgen ist also der Tag gekommen. Es ist Ostern und die Kinder und ich besuchen meine vielleicht Noch-Frau.

    Habe durch Euch soviel Bestärkung gefunden. Und jetzt muß ich da durch. Bin gespannt, wie wir den Tag gestalten können, zumindest für die Kinder. Hoffentlich kommt nicht eine Frage von den Kindern, wie z.B.: "Warum küsst Du die Mama nicht???". Ich glaube, ich habe im Moment nur vor dem Angst. Nicht davor, das ich ihr normal entgegen treten kann.

    Vielleicht wird ja auch alles anders.

    Wie gesagt, bin gespannt!!!

    Morgen melde ich wieder.

    stoffel :shock:

    "Schmetterlinge fliegen hoch, aber auch die müssen ersteinmal laufen lernen"

  • Hallo Stoffel,

    konzentrier Dich in dem entscheidenen Moment doch einfach auf Deine Kinder :) Sie werden die Mama schon in Beschlag nehmen und derweilen kannst du Dich seelisch und moralisch wieder sortieren.

    Du wirst das schon schaffen :D Bleibe einfach konsequent und schau einfach darauf was Dir weiterhin gut tut !

    Deine Kiddys werden es Dir eines Tages danken :D

    Grüßle
    Diandra

    Mögen alle meine Fehler sich auf ihre Plätze begeben und möglichst wenig Lärm dabei machen.

    Überwältigend was geschehen kann,
    wenn sich die Fingerspitzen zweier Menschen
    ganz leicht berühren,
    am richtigen Ort
    und zur rechten Zeit!

  • Hallo Diandra,

    Danke für deine aufmunternden Worte. Du machst mir mehr Mut.

    Ja, konsequent bleiben, will ich auch, hab´ vielleicht ein bischen Angst davor, dem "Neuen" zu begegnen...

    Ansonsten, freu´ ich mich, wenn meine Kinder sich freuen.

    Danke für alles.

    stoffel

    Und jetzt aber Gute Nacht.

    stoffel

    "Schmetterlinge fliegen hoch, aber auch die müssen ersteinmal laufen lernen"

  • Hallo bunney,

    bin gerade aufgestanden und hab´gedacht, schau´ doch noch mal ins Forum bevor Du die Kinder weckst.

    Auch Danke für deine Worte.

    Übrigends, kein sorry, von wegen deinen Problemen, weil irgendwie deine ja auch meine sind.

    Auch ich habe erst nicht verstanden und tue es heute auch noch nicht so ganz, warum Therapeuten den Alk-Menschen (sorry für den Begriff) helfen und das Umfeld nicht mit einbeziehen. Wie Du sagst, ich darf ja gar nichts von momentanen Stand meiner Frau wissen, von wegen ärztlicher Schweigepflicht und so.

    Es tut schon weh, wenn ich sehe, das die Kinder unter dem Nicht-Kontakt leiden, der da auch irgendwie aufgebaut wird (Mir geht´ja genauso). Das der Therapeut den kranken Menschen aufbaut ist ja eigentlich genau richtig, aber wie Du sagst: "Wer weiß, ob Sie dem Therapeuten überhaupt die ganze Wahrheit zu sich selbst sagt!"

    Bei meiner Frau denke ich ist das so. Nur zum Nachdenken:

    Das jetztige Problem wird bearbeitet (Beziehung). O.K.

    Aber das Grundproblem, welches schon Bestand seit ich Sie kennengelernt habe, nicht. Heißt das nicht auch, Sie flieht wieder davor??? (Vor sich selbst?).

    Und genau da ist meiner Meinung der Haken!!!

    Aber da hilft für uns, das ganze Grübeln nichts.

    Wie ich schon mal schrieb: Ich liebe Sie. Ich würde wahrscheinlich auch verzeihen können. Nur zwei Dinge dürften nicht passieren.

    1. Falls Sie es wirklich wahrmachen will nach der Therapie, der Meinung zu sein, sie bekäme die Kinder (So wie sie jetzt denkt).

    2. Falls Sie schwanger wäre (Was mir, und nicht nur mir durch den Kopf ging)

    Zitat

    Stell Dir vor und dann eine neue Frau, die er nur aus der Therapie kennt mit Kindern, die nicht von ihm sind. Da muß es schon richitge Liebe sein, aber Deine Frau schnell sehen, was sie an Dir hat

    .

    Das sehe ich ähnlich, da er noch keine eigenen Kinder hat. (Hoffe ich).

    So, jetzt muß ich aber die Kinder aufwecken, sonst schaffen wir´s nicht mehr rechtzeitig zum vereinbarten Termin.

    Einen schönen Ostersonntag wünsche ich euch allen da draußen, auch Dir bunney, genieß das Wetter.

    stoffel

    "Schmetterlinge fliegen hoch, aber auch die müssen ersteinmal laufen lernen"

  • Zitat

    Und noch was zu den Therapeuten und das was Heike beschreibt:
    Ich finde das sehr egoistisch, daß die Therapeuten nur die Aufgabe haben sollen den Patienten trocken zu bekommen. Da muß man schon das Umfeld miteinbeziehen. Die Typen haben doch Ihr Leben teilweise selbst nicht im Griff. Ich glaube unsere Frauen sind nicht in der Therapie, weil sie uns nicht mehr lieben und gerade das wird immer viel zu wenig berücksichtigt. Wir sollten da viel mehr eingebunden werden

    Liebe Leute,

    wie schon gesagt, es ist eine Therapie um den Abhängigen aufs trockene Leben vorzubereiten. Es geht nur um den Abhängigen, denn seine Sucht verläuft ungestoppt tödlich!
    Es gibt Familienwochenenden, in denen die Familie mit einbezogen wird.
    Ich weiß nicht was ihr wollt?
    Habt ihr Angst vor dem Kontrollverlust? Davor, dass eure Partnerin außerhalb eures Einflußbereiches ist?
    Was bitte stört euch daran, dass euren Partnerinnen geholfen wird?

    Stellt euch folgendes vor: eure Partner haben alleine getrunken, da brauchten sie euch auch nicht. Ihr wünschtet euch, dass er/sie trocken wird.
    Jetzt ist es soweit und ihr seid am nörgeln, dass ihr nicht mit einbezogen werdet.
    Ihr habt die Wahl euch selbst therapeutische Hilfe zu suchen um genau das zu verarbeiten und damit klar zu kommen.
    Nach der LzT kann man immer noch in eine Familien/Ehetherapie gehen. Das geht aber nur, wenn beide Partner gelernt haben, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen.
    Ich höre da sehr viel Bitterkeit raus. Und Bunnie, eine Therapie ist sicherlich kein Urlaub.
    Ich möchte ehrlich gesagt nicht, dass alle Verletzungen, die ich im Laufe der Jahre irgendwo verbuddelt habe, wieder an die Oberfläche gezerrt werden.
    Sicher ist das Hilfsangebot für den Alkoholiker besser als für den Co. Trotzdem haben wir auch Möglichkeiten -und wenn wir nur lernen, alleine glücklich zu leben.
    Es gibt eine Menge Selbstbewusstsein, wenn man merkt, dass man sein Leben ohne Partner bewältigen kann.
    Gruß
    Heike

  • Hallo, da bin ich wieder.

    Wahnsinn, was für ein verrückter Tag.

    Meine Frau empfing die Kinder und mich am Parkplatz sehr herzlich. Ich gab Ihr die Hand, im Gegenzug umarmte Sie mich (wahrscheinlich wegen der Kinder). Ich sah das ihr Ehering fehlt.............Sie aber einen anderen,............neuen trägt. :cry:

    Wir gingen zum Essen und ich fühlte mich im Essenssaal gleich beobachtet. Der 2.Typ nach mir schaute nur kurz zu mir her. Als er sich Salat nahm, war ich geschockt,..........der selbe Ring, wie bei Ihr.

    Danach gingen wir in den angrenzenden Wald und machten "Osterbescherung". In der ganzen Zeit (ich war sehr reserviert und zurückhaltend) waren immer wieder Situationen mit den Kindern, mit denen meine Frau nicht klarkam und laut schrie. Zwar nicht so, wie früher, aber laut. Sie war überfordert.

    Der restliche Tag war beschi..en. Wir saßen außerhalb des Cafe´s und der Typ war vielleicht 5 Meter von mir entfernt..........die ganze Zeit.

    Irgendwann nahm ich wahr, das er immer wieder in unsere Richtung blickte. Dann starrte ich ihn 1 Minute lang an. Ich denke er hat es bemerkt, da er danach nicht mehr so oft herschaute. Trotzdem war dies eindeutig zuviel für mich in dem Moment. Irgenwann hat meine Frau uns auf eine, ich nenn´es mal sanfte Art, spüren lassen, das wir gehen sollten.

    O.K. Soweit noch in Ordung.

    Als wir kurz vor dem Auto waren, erzählte sie mir noch, das Sie seit vergangenen Dienstag von Ihrer Ärztin Antidepressiva bekommt. Eins, wo man nach 10 Minuten weg ist.

    Bitte???.............Warum erzählt Sie mir das??? Ist doch ihr eigener Weg.

    Ist das nun eine Art "Hilf mir"zu sagen oder ...........Verstehe ich nicht.

    Bin gerade trotzdem in ein kleines Loch gefallen.

    Wie soll´s weiter gehn? Soll ich einen letzten Versuch unternehmen um Ihr zu zeigen, wie ich zu Ihr stehe???

    Was meint Ihr?

    An Heike:

    Zitat

    Es gibt Familienwochenenden, in denen die Familie mit einbezogen wird.
    Ich weiß nicht was ihr wollt?
    Habt ihr Angst vor dem Kontrollverlust? Davor, dass eure Partnerin außerhalb eures Einflußbereiches ist?
    Was bitte stört euch daran, dass euren Partnerinnen geholfen wird?

    Ich möchte hier eins ganz deutlich los werden.

    Es geht mir, wie vielen hier nicht um "Macht" oder Kontrollverlust, sondern eigentlich nur darum, das das Grundproblem, weshalb ein Patient diese Einrichtung besucht auch angesprochen wird und nicht vor dem flieht. Mein Gott, ich will doch nicht alles so wegwerfen.

    Ich wurde vorher, bevor Sie mir das mit der Trennung ansprach, noch nie zu einem Gespräch eingeladen.

    Aber, wenn das der Sinn sein soll, das sich die ganze Welt von einander trennt, dann bitte. Aber alle..............

    Nicht böse sein, aber es macht einen schon traurig, wenn sich hier alles nur, entschuldigt den Ausdruck, um den Kranken dreht. Alles andere, Kinder, Ehe..... ist das auf einmal alles völlig egal????

    An Elke

    Zitat

    Ich finde es grausam, wenn Frau in Therapie geht und sich dann sofort einen Anderen sucht. Im Grund sind diese Frauen auch nicht trocken, auch wenn sie nichts mehr trinken. Im Regelfall werden sie, kaum aus der Thera entlassen, wieder mit dem Trinken anfangen. Sie sind nicht bereit zu einem Leben ohne Alk. Mit dem alten PArtner geht´s aber mit Alk nimmer, also muss ein neuer her, der da aller Wahrscheinlichkeit kein Problem mit haben wird.

    Ja, so kann mann/frau es sehen. Ich auch. "Schmetterling zu werden ist ganz leicht, wenn man vorher laufen gelernt hat.

    stoffel :cry: ***traurigbin***

    War´s das nun???

    "Schmetterlinge fliegen hoch, aber auch die müssen ersteinmal laufen lernen"

  • wow, das hört sich wirklich nach einem chaostag an. kann verstehen, dass du durcheinander bist, aber ganz ehrlich, wenn sie schon ringe zusammen tragen, solltest du weiterhin dein eigenes leben führen (wie du es schon angefangen hast). besonders das sie diesen ring nicht einmal an deinem besuch mit den kindern wenigstens abgelegt hat, bestärkt mich darin, ihren letzten satz nicht als hilfeschrei zu verstehn.

    haben deine kinder eigentlich nicht gefragt, ob bei euch noch alles in ordnung is? denke sie haben bestimmt gemerkt, dass ihr euch recht kühl zueinander benommen habt.

    zum thema angehörige bei einer langzeittherapie mit einbeziehen kann ich nur sagen, dass ich und meine großmutter (meine eltern sind getrennt) vom therapeuten meiner mutter angerufen worden sind und zum trinkverhalten (wieviel, was, wie oft, seit wann, wie sie sich dann benimmt) befragt worden sind. er wollte auch wissen, ob wir gründe wissen, woran es liegen könnte, wie wir das mit der trennung der eltern sehen, ob wir sachen sehen, die man ändern könnte usw. eigentlich war ein persönliches gespräch geplant, aber das ging zeitlich net und als wir dann beim angehörigenseminar (das gabs auch) dort waren, war ihr therapeut im urlaub. hätte eigentlich gedacht, dass das immer so ist, aber wie ich hier einigen berichten entnehme, hab ich mich da getäuscht. fand es aber gut wie es bei meiner mutter war.
    außerdem denke ich, dass wenn ein patient seinen therapeuten belügt, will er wohl nicht dauerhaft trocken werden wollen. therapeuten haben gute methoden um einiges aus dem jeweiligen gegenüber rauszubekommen (mehr als dieser überhaupt möchte), andererseits werden diese ziemlich oft nach einiger zeit durchschaut und die leute wissen, wie sie sich dann verhalten sollen.

    liebe grüße

  • Elke, woher willst du wissen, dass ich nichts tue?
    Ich tue eine Menge, auch wenn wir nicht getrennt sind! Denk ja nicht, dass wir hier eine heile Familie vorspielen, das ganz sicher nicht. Ich habe mir Hilfe gesucht und sie auch bekommen.
    Wie du sicher weißt, ist das Ganze ein Lernprozess -für beide Seiten!
    Näher werde ich auf mein Tun nicht eingehen, denn ich lerne gerade, dass ich niemandem Rechenschaft schuldig bin -nur mir selbst :)

    Zitat

    Nicht böse sein, aber es macht einen schon traurig, wenn sich hier alles nur, entschuldigt den Ausdruck, um den Kranken dreht. Alles andere, Kinder, Ehe..... ist das auf einmal alles völlig egal????

    Kann ich nachvollziehen, ginge mir wahrscheinlich nicht viel anders und zwar aus 2 Gründen:
    -Während der nassen Zeit bist du auf dich allein gestellt und siehst hilflos zu. Alles, was die Fam am Leben erhält, erledigst du.

    - Wenn die nasse Zeit vorbei ist, bist du wieder auf dich alleine gestellt, denn der kranke Partner geht in Therapie. Darüber macht sich niemand Gedanken. Nur du hast wieder alle Lasten!
    Man kommt sich ausgenutzt und betrogen vor und so entwickelt sich Bitterkeit. Die ist aber destruktiv, denn sie lähmt. Wenn ich gelähmt bin, kann ich nicht handeln, sondern bin in meinem Leid gefangen.

    Und wie Elke schon sagte, kontrollieren wollen wir alle. Sonst wären wir nicht hier!
    Es geht aber nicht darum ausgefeiltere Strategien zu erlernen, sondern aus diesem Teufelskreis rauszukommen.
    Deswegen meine provokanten Fragen ....man erkennt nicht, dass man sich immer nur im Kreis dreht. Dazu benötigt jeder Anregung von außen.

    Gruß
    Heike

  • Einen schönen guten Morgen allerseits.

    Habe doch irgendwie gut geschlafen. Meine 3 Rabauken auch. 2 schlafen noch.

    Zitat

    Näher werde ich auf mein Tun nicht eingehen, denn ich lerne gerade, dass ich niemandem Rechenschaft schuldig bin -nur mir selbst

    Hallo Heike,

    einen schönen Gruß, besonders an Dich von mir.

    Ich glaube niemand muß hier dem anderen Rechenschaft ablegen. Es geht ja auch darum, das man sich rechtfertigt. Bloß verstehe mich richtig, ich bzw. wir (Frau, Kinder, Therapeut, wer auch immer) hatten noch nicht einmal die Chance die Sache anzugehen. D.h., ein Abschluß zur Trennung kann, so denke ich, auf diese Weise nicht vollzogen werden.

    Was Du weiter unten geschrieben hast ist auch richtig bis auf das mit der Kontrolle, da bin ich nach wie vor anderer Meinung. Noch mal. Eine Kontrolle besteht darin, dem anderen den Weg zu zeigen und ihn dabei zu überwachen (Warum macht das dann der Therapeut?). Ich habe nicht vor, und werde mich auch nicht auf dieses, ich nenn´s mal fieses Spiel einlassen. Sie soll selbst entscheiden, welchen Weg sie gehen will, bloß frage ich mich immer wieder, warum auf diesem Weg. Es könnte besser laufen, wäre ich bzw. auch die Kinder von Anfang an miteinbezogen worden. Dann hätte man eine "gesunde" Basis gehabt. Aber so, will ich nicht verlieren oder auch siegen (für mich und die Kinder).

    Zitat

    haben deine kinder eigentlich nicht gefragt, ob bei euch noch alles in ordnung is? denke sie haben bestimmt gemerkt, dass ihr euch recht kühl zueinander benommen habt

    Hallo summerdream,

    Nein haben Sie nicht. Meine Große merkt das bestimmt. Sie ist gestern immer wieder an die Hand meiner Frau und kurz darauf (10 sek.) gleich wieder zu mir.

    Zitat

    außerdem denke ich, dass wenn ein patient seinen therapeuten belügt, will er wohl nicht dauerhaft trocken werden wollen

    .

    Liegt hier nicht der Hund begraben??? Warum will oder warum sollte er nicht trocken werden wollen? Hier glaube ich, das das wieder nur eine Flucht nach hinten ist. Nicht nach vorne, da das eigentliche Grundproblem wieder nicht gelöst wurde.


    Hallo blondie

    Zitat

    Auch wird wohl jeder Alki kaum alle seine Fehler offenbaren. Ein Gespräch mit dem Lebenspartner und seine Sicht der Lage wäre bestimmt manchmal hilfreich und dadurch vielleicht auch die ganze Therapie erfolgreicher

    Wo ist der Nagel dem ich auf den Kopf treffen muß. Her damit............

    Danke Dir.

    Trotzdem seid ihr mir die lieberen, ich nenn´s mal Therapeuten oder Psychiater.

    Seid´fest gedrückt.

    Bis bald.

    stoffel

    P.S.: Bis Ende dieser Woche, werde ich mich wohl entscheiden, ob ich noch den einen, letzten Versuch starten werde, oder ob es nun doch endgültig ist..............

    "Schmetterlinge fliegen hoch, aber auch die müssen ersteinmal laufen lernen"

  • Servus Stoffel,

    nachdem ich das Gefühl habe, dass Du Dich im Kreis drehst und nicht so richtig weiterkommst, möchte ich Dir mal meine Sichtweise als trockener Alkoholiker zum Nachdenken aufgeben:

    Es braucht im Schnitt 10 Jahre (blöder Wert, nagel mich da jetzt nicht drauf fest!), bis aus Alkoholmissbrauch Sucht wird. 10 Jahre, in denen ein Alkoholiker Strategien entwickelt und perfektioniert, um sich mit Hilfe des Alkohols nicht der Realität stellen zu müssen und nach aussen hin "doch noch zu funktionieren".

    Deine Frau ist jetzt erst mal auf Therapie nach einer Entgiftung. Also vom Zeitraum her ca. 1/4 Jahr ohne Suchtmittel.

    Ich will Dir jetzt nicht nahetreten, aber Deine Frau ist momentan eher eine Marionette, an der von sehr vielen Leuten sehr viele verschiedene Fäden gezogen werden.
    Jede(r) will etwas von ihr, die Therapeuten, die Klinik, Du, die Kinder, ihre restliche Familie (?), sie selbst (???), etc pp

    Was kann Deine Frau? Richtig, perfekt flüchten. Flüchten vor der Realität. Also auch vor Eurer Partnerschaft, in eine neue (ich nenn das jetzt mal so?!). Da braucht sie sich erst mal nicht rechtfertigen, hat nicht mit den Schamgefühlen zu kämpfen, die sie Dir gegenüber sehr wahrscheinlich hat. Gleiches gilt für viele andere Situationen des täglichen Lebens.

    Was machen die Therapeuten (die dieses Verhaltensmuster nur allzu gut kennen)? Sie lassen den Patienten erst mal laufen, der fängt sich schon irgendwann und kommt zurück in die Realität. Und Therapeuten wissen, dass der Zeitfaktor für sie spielt: was ist schon ein Jahr nach 10 Jahren Saufen?!? Nichts.
    Der Erfolg gibt ihnen recht. Die meisten Patienten "besinnen" sich irgendwann. Und erst dann ist für den Therapeuten überhaupt eine "sinnvolle" Arbeit mit dem Patienten möglich, weil es/sie erst dann dazu bereit ist. Und erst jetzt könnte (wenn dann noch gewünscht) auch eine gemeinsame "Paar"-Therapie einsetzen, weil erst jetzt auch die Urteilsfähigkeit und die Entschlusskraft des Patienten so langsam wieder vorhanden ist. Und Aufgabe des Therapeuten ist es vorrangig, den Kranken wieder so weit herzustellen, dass er/sie ein trockenes Leben leben kann. Nicht eine Paartherapie.

    Dass dabei manche Partnerschaft "auf der Strecke bleibt", ist leider so. Das ist weder geplant, noch vermeidbar. Denn erst, wenn sich der Patient mit seiner Situation (trocken!) auseinandersetzt, kann er/sie auch sagen, was er sich von einer Partnerschaft, von seinem künftigen Leben etc erwartet. Und viele erkennen, dass ihr "altes" Leben nicht das Leben war, das sie führen wollten.

    Das ist für den "hinterbliebenen" Partner weder Trost noch hilfreich, aber es ist so.

    Vor daher kann ich Dir nur wünschen, dass Du Dir ein sehr dickes Fell wachsen lässt, um die vielen Tiefschläge der nächsten Zeit ein wenig abfedern zu können. Für Dich beginnt der Horror erst (Deine Frau hat ihn schon seit Jahren).
    Und ich will in Dir auch keine Illusionen wecken: die Fälle, in denen eine Partnerschaft nach der Therapie bestehen bleibt sind weitaus seltener, als die Fälle einer Trennung.

    Kannst Du damit etwas anfangen? Ich weiss, es ist nicht schön, so brutal auf den Boden der Realität geholt zu werden, aber vom "Schönreden" halte ich nichts.

    Fragen? Immer her damit. Und: es ist (nur?) meine Sicht der Dinge...

    LG
    Spedi

  • Hallo Stoffel,

    na da ist ja eine Menge auf Dich eingestürmt.
    Neuer Ring, neuer Mann - alles fein auf dem Präsentierteller :( ziemlich unfeines Verhalten Deiner Frau Dir gegenüber.

    Aber was Spedi da anführt erklärt es ganz gut.

    Leider haben wir Co's keine Lobby! Jeder Therapeut geht erst mal davon aus, dass der trinkende Part raus muss aus seinem "schlechten" Umfeld. Immerhin hat er ja zu Hause angefangen zu saufen - also wird da schon irgendwas im argen sein. Erst nach vielen Gruppen- und Einzelgesprächen wird sich langsam rauskristallisieren woran es tatsächlich liegt.

    Dieses "an.der.langen.Leine.laufen.lassen" wird sicherlich auch toleriert, damit sie die LZT nicht direkt wieder abbrechen oder gar zuviel Unruhe in die Gruppe bringen. Deswegen gibt es auch z. B. Antidepressiva. Dort sind nur Therapeuten die am Patienten arbeiten. Die richtig tiefliegenden Probleme müssten eher von einem guten Psychiater angegangen werden. Aber in der "kurzen" Zeit ist das nicht möglich.

    Du bist jetzt in einer Situation, wo Du nur etwas für Dich tun kannst. Daran arbeiten was Dir gut tut. Drüber nachdenken, ob man im Zeichen der Sucht alles tolerieren muss und noch mehr einstecken will ! Die Erklärungsversuche klingen oft so, als würde der Süchtige seinen Verstand mit an der Gaderobe abgeben, aber dem ist nicht so. Sie weiß sehr genau, dass sie "Familie" hat. Nur sie gibt die Verantwortung einfach ab.

    Seit langer Zeit darf sie aus ihrem Alltag ausbrechen; sie muss nichts mehr tun; sie wird umsorgt; man kümmert sich um sie. Nur sie zählt in der Therapie. Man bringt ihnen wieder bei Spaß am Leben zu haben, aktive Freizeitgestaltungen werden angeboten; neue Menschen treten in ihr Leben.

    Im Prinzip solltest Du Dein Leben jetzt auch so gestalten !

    Grüßle
    Diandra

    Mögen alle meine Fehler sich auf ihre Plätze begeben und möglichst wenig Lärm dabei machen.

    Überwältigend was geschehen kann,
    wenn sich die Fingerspitzen zweier Menschen
    ganz leicht berühren,
    am richtigen Ort
    und zur rechten Zeit!

  • Hallo spedi, elki, diandra und natürlich auch alle anderen.

    Puh, das war viel Stoff.

    Lieber spedi, dir ein ganz dickes Danke für deine Sichtweise. Das "Drehen" im Kreis ist schon irgendwie richtig, da es keine, ich will mal sagen, Richtung gibt in die ich gehen will/kann/sollte.

    Klar soll der Mensch(meine Frau) gesund werden, wenn´ sein soll auch ohne mich. :cry:

    Die Frage, die ich mir aber trotzdem immer wieder stelle: ist es jetzt nur wichtig meinen Weg mit den Kindern zu gehen???

    Oder wäre jetzt ein Brief persönlich an Sie gerichtet, ich nenne es mal:
    Zeichen von mir zum Nachlesen und immer wieder lesen!!! (Zum Nachdenken)

    sinnvoll.

    Ich denke immer der Fairness halber muß dies so sein, da auch ich für mich dieses endgültig brauche um den nötigen Abstand zu erfahren.

    Habe immer noch den O-Ton des SHG-Leiters hier in den Ohren. An meine Frau gewandt:

    Du willst in eine gemischte Einrichtung? Das ist völlig falsch! Du sollst Dich in einer Therapie nur auf Dich konzentrieren und nicht eventuell nebenher von irgendwelchen "Liebesgeschichten" abgelenkt werden, da Du dann sehr anfällig dafür bist.

    So, jetzt ist genau dies eingetroffen.

    Der Brief von mir wird nun defintiv geschrieben. Wenn darauf dann keine oder die gleiche Reaktion kommt, dann ist mir Ihr Weg nun völlig egal (In Gedanken). Soll Sie dann alleine zurecht kommen. Ich bin dann nicht mehr für Ihren weiteren Lebensweg zuständig. Aber diesen letzten Schritt muß ich unternehmen, damit ich meine Kraft dann ganz auf meine Kinder und mich lenken kann. Dann können wir es von mir aus auch den Kindern sagen....................

    Seid´ gedrückt von mir.

    Oster-stoffel

    "Schmetterlinge fliegen hoch, aber auch die müssen ersteinmal laufen lernen"

  • Servus Stoffel,

    ich fürchte, diese Entscheidung wirst Du ganz alleine fällen, treffen und verantworten müssen.

    Triff sie bitte in Deinem Sinne, jede vermeintliche Rücksichtnahme wird Dich bitter zurückwerfen.

    Wie auch immer Deine Entscheidung ausfällt, ich wünsche Dir viel Kraft und dass Du Dich dabei gut fühlen kannst - Du brauchst viel Rückhalt, und den kannst nur Du Dir momentan geben...

    LG
    Spedi

  • Hallo "Freunde",

    wie geschrieben, werde ich nun den letzten Versuch starten.

    Es zerreißt mich zwar innerlich und ich weiß das nun der Kampf beginnt, da Sie selbst meint, ihr Weg ist der Richtige (Für Sie!) Vielleicht ist er das auch, aber nur dann ohne mich und die Kinder.

    Ich habe heute gelernt, und wie von Euch schon so oft beschrieben, das mir wahrscheinlich keiner (Meine Frau) diese Entscheidung abnimmt.

    Nun gut. Es ist zum Wohl meiner Kinder.

    Werde weiter auch hier berichten, was passiert.

    Zum Schluß noch ein Satz, der mich schon mein halbes Leben begleitet und mich auch im Hinblick auf die Kinder geprägt hat.

    "Möge die Macht mit mir sein" (Dies durchzustehen)


    stoffel

    "Schmetterlinge fliegen hoch, aber auch die müssen ersteinmal laufen lernen"

  • Einen schönen guten Abend.

    Heute mittag habe ich nun endlich den Brief (4 Seiten) von mir an Sie gefaxt. Gefaxt deshalb, da ich nun bis zum Wochenende Gewissheit will, wie es weitergeht.

    Der wichtigste Satz in meinem Brief lautet:

    "So, nun kannst Du Dich entscheiden, wie Dein weiterer Weg ausschauen soll. Bitte teile mir bis zum kommenden Freitag mit in welche Richtung dein zukünftiger Weg gehen soll. Falls Du keine Entscheidung treffen willst oder kannst, werde ich diese treffen!"

    Habe ihr aber auch meine ganzen Gedanken mitgeteilt, und das ich noch immer bereit bin an eine gemeinsame Zukunft zu denken.

    Im Moment bin ich sehr befreit, weil nun ich nicht mehr der bin, dem die Zeit davon läuft.

    Vielleicht finden einige dies fies, aber ich habe nun die Kraft nicht mehr und die brauche ich die nächste Zeit am meisten, auch für die Kinder.

    So, jetzt warte ich mal ab, was sich bis zum Wochenende (oder auch schon früher) ergibt.

    Ich hoffe natürlich auf eine Art Besinnung Ihrerseits. Wenn nicht, kann ich nur noch für mich und die Kinder entscheiden und sprechen.

    Ein neuer Anfang steht bevor, egal wie der jetzt auch aussehen mag.

    Muß sagen, das ich durch Euch die Kraft bekommen habe, wirklich einen Punkt setzen zu können.

    Vielen Dank, Vielen Dank.......................Tausendmal :P

    Seid wie immer gedrückt von mir.

    stoffel :P

    "Schmetterlinge fliegen hoch, aber auch die müssen ersteinmal laufen lernen"

  • Hallo Stoffel,

    ich finde es ganz toll, wie Du an die Sache rangehst, damit umgehst und klar bleibst. Das ist sicher nicht immer so, bei mir zumindest nicht und ich schätzte Dein Format, binnen 14 Tagen hast Du für Dich, für Deine Kinder Klarheit geschafft und dass, obwohl Du mächtig einen obendrauf bekommen hast.

    Hier geht es um Dich und für Dich auch um Deine Kids. Dein Weg ist der Richtige, für Dich, ihr Weg ist zur Zeit der Richtige, für sie.

    Nur, ich verstehe nicht ganz was es jetzt zu kämpfen gibt? Dein oberstes Ziel bist Du und dass Du OK bist, dazu bist Du entschlossen, gehst Deinen Weg. Dein Wunsch war es auch, dass Deine Frau den Alk losbekommt, lebt, da ist sie auf dem Weg, was heißt denn jetzt kämpfen? Um die Kinder, um Materielles, um sie? Stoffel, Ihr seid viele Jahre zusammen und auch wenn sich die Wege auf dem Papier trennen, Ihr bleibt über die Kinder immer verbunden. Sie muss Dir nicht folgen, nicht für die Kinder, nicht für Dich, für nichts.

    Deine Frau macht einen Ausflug in ein neues Leben, ob es dabei bleibt ist eine Sache, aber am Wichtigsten für sie ist doch von dem Zeugs loszukommen, zu leben und von diesem Augenblick an, stehen wir hinten an, all unsere Liebe und unser Verständnis führen nur zu erdrückendem Unverständnis.

    Nichts ist geduldiger als Papier. Wenn ich an der Stelle Deiner Frau wäre, würde ich das Papier liegen lassen, einfach so und mich auf die restlichen Therapiewochen freuen. Was auf diesen 4 Seiten steht, das ist Deine Sicht, nicht ihre, nicht die der Kinder und wenn ich nach Jahren aus dem Koma erwache, dann könnte ich nur die Schultern heben. Vielleicht kannst Du damit umgehen und gehst nicht an die Decke, aber im Krieg, da verlieren immer beide, es gibt keine Gewinner.

    Ich wünsche Dir unendliche Kraft und Ruhe, die nächsten Wochen gelassen zu überstehen und weiter friedlich Dein Ding zu machen.

    LG kaltblut

    Sie standen dar und fragten sich warum und nur einer meinte: warum nicht.

  • Hallo kaltblut,

    Du machst mir Mut, Danke, ganz ehrlich, Danke.

    Das mit dem Kampf, war vielleicht von mir irreführend geschrieben.

    Mit Kampf meine ich eher: Der Kampf um die Kinder (leider Kampf)!!!

    Ich habe durch eine Freundin ihrerseits, die sie sehr schätzt, aber im Moment auch nicht an Sie rankommt, gestern erfahren müssen, das und jetzt kommt´s: Sie wohl mit Ihrem "Neuen" zusammen nach Stuttgart ziehen, die Kinder mitnehmen und sich dort einen Rechtsanwalt suchen will. Die "Freundin" meinte: Ich würde Dir sonst nicht diese Information zukommen lassen, aber ich kann ihren Weg genauso wenig verstehen, wie Du. Und die Kinder haben hier ihre Wurzeln. Aus diesen darf man Sie nicht herausreissen, denn ich weiß das Du ein guter Mensch und noch besserer Vater bist, darum erzähle ich Dir das.

    Für mich bedeutet es, wie gesagt: Mein allerletzter Versuch, Ihr nahezubringen, was Sie mir bedeutet.

    Wenn Sie keine Antwort bzw. so weiter machen will, werde ich das alleinige Sorgerecht für die Kinder beantragen.

    Das Sie immer die Mutter meiner Kinder bleiben wird, ist mir durchaus klar und ich will soviel, wie möglich tun, damit Sie es auch weiß und die Kinder es auch immer wissen sollen. Nur, wie gesagt, die Kinder gehen vor. Das habe ich nun verstanden, und genau deshalb muß dies so sein.

    Ich habe ihr auch geschrieben, das wenn Sie trotzdem Ihren Weg weiter geht, ich natürlich bereit bin für ein, ich nenne es mal "Elterngespräch" mit Ihr und Ihrer Therapeutin.

    Noch was kaltblut

    Zitat

    Vielleicht kannst Du damit umgehen und gehst nicht an die Decke, aber im Krieg, da verlieren immer beide, es gibt keine Gewinner.

    Denk´mal anderst herum: Du siehst einen kranken Menschen und kannst und sollst (damit man nicht selber krank wird) ihm nicht helfen, obwohl Du es gern möchtest.

    Manchesmal kommt es mir einfach, wie unterlassene Hilfeleistung vor, und deshalb ist die Situation ja auch so schwierig.

    Nur so mal zum Nachdenken...........

    Danke auf jedenfall für Deine sehr persönlichen Eintrag hier.

    stoffel :wink:

    "Schmetterlinge fliegen hoch, aber auch die müssen ersteinmal laufen lernen"

  • Hi Stoffel,

    ja, das ist das was am Meisten schmerzt: sein lassen.

    Die Kinder, Stoffel, alle Karten sind in Deiner Hand. Ja, sicher Dich beim Jugendamt etc. ab, die Kinder werden bestimmt nicht in ein Wagnis umgepflanzt und jemand der sich mit um Deine Kinder kümmert wirst Du bestimmt finden. Was für die Kinder das Richtige ist, dürfte klar sein, was in Stuttgart oder sonst wo sein wird, das steht in den Sternen, da wird viel Zeit vergehen und in ein oder zwei Jahren kann vieles anders aussehen.

    LG kaltblut

    Sie standen dar und fragten sich warum und nur einer meinte: warum nicht.

  • Hallo baggerschen, hallo kaltblut,

    wie sagt man so oft,...........ja,ja, ich weiß!!!!

    Und genau deshalb tut man sich so schwer.

    Habe bereits mit Bekannten, einer arbeitet zufällig beim Jugendamt, der andere ist zufällig Rechtsanwalt, am letzten Wochenende gesprochen.

    Denen wiederum habe ich versprochen, das ich mich spätestens am Montag kommender Woche melde um die nötigen Schritte für das Sorgerecht einzuleiten.

    Traurig, aber wahr.

    Ich werde defintiv diesen Weg gehen, davon bringt mich fast nichts mehr ab, außer eine bestimmte Reaktion, die ich bereits beschrieben habe.

    Bis jetzt hat Sie sich übrigends noch nicht gemeldet.

    Mal sehen, was sonst noch so kommt..............

    Das nächste Thema wird dann die Auseinandersetzung mit Ihrer Familie sein. Ihre Mutter ist trockene Alkoholikerin. Dieser habe ich schonmal meine Gedanken mitgeteilt. Sie ist traurig darüber, das ihre Tochter es nicht besser macht als Sie es damals getan hat. Aber meine Frau läßt auch im Moment überhaupt nichts zu, was Ihr entgegen sprechen könnte. Nicht mal von Ihrer Mutter.

    Wahrscheinlich muß man erst immer den Fehler selbst machen, damit man ihn verstehen kann............


    Habe heute morgen mal wieder gearbeitet, ging so einigermaßen. Ab morgen bin ich wieder voll gefordert.

    Bis dann

    stoffel

    "Schmetterlinge fliegen hoch, aber auch die müssen ersteinmal laufen lernen"

  • Hallo baggerschen,

    ja, da hast Du recht. Ich habe noch genug vor mir, was ich tun werde und muß.
    Wie gesagt, der Tag X kommt für mich immer näher. Die Pläne für die eine Situation liegen schon fertig in der Schublade, und ich verspreche Mir und Dir bzw. EUCH, ich werde es durchziehen zum Wohl meiner Kinder (für alle Kinder, mit den selben "doofen" Eltern :wink: )

    Aber wie gesagt, diese Zeit muß ich mir (als Co.) noch geben, dann werde ich handeln.

    Danke auch Dir baggerschen.

    stoffel :wink:

    "Schmetterlinge fliegen hoch, aber auch die müssen ersteinmal laufen lernen"

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