• Hallo,

    ich kopiere hier den Beitrag rein, den Paddy im Fädchen von Angy an mich geschrieben hat. Leider habe ich jetzt keine Zeit, gleich darauf zu antworten, mach ich aber später.

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Hallo,

    @ Paddy,

    ich kann dir verschiedene Dinge jetzt mal aus meiner Sicht beantworten.
    Ich habe nicht vergessen, wie lange es bei mir gedauert hat, bis ich aktiv werden konnte. Ich habe lange rumgeeiert, rumgejammert. Mich als Opfer, meinen Exmann als Täter gesehen. Ich bekam dadurch auch Streicheleinheiten aus meinem Umfeld, mir wurde gesagt, wie stark ich wäre, wie toll, wie patent, wie wichtig. Das war Balsam für meine Seele, für mein geringes Selbstbewusstsein. Ich sah mich als wichtig und gebraucht. Wenn ich hier Jemandem schreibe, sieh es mal so oder so, denke ich, vielleicht lernt jemand was davon, dass es schneller geht mit dem aktiv Werden für sich selbst.

    Ich würde aber niemanden zur Trennung zwingen! Das Recht habe ich nicht, niemand hat das.

    Wenn Menschen sich aus Threads zurück ziehen, ist das ihr gutes Recht, um sich zum Beispiel zu schützen. Oder einfach, weil sie eben nicht mehr dort weiterschreiben wollen. Weil sie das Gefühl haben, sich im Kreis zu drehen. Ich habe das auch schon gemacht, warum nicht?

    Ich konnte damals mit meiner Rumeierei jedenfalls aufhören, als meine Freundin ganz klar und krass mit mir gesprochen hat. Manchmal brauche ich sowas wohl, warum kann das nicht auch bei anderen so sein? Einfach mal klare Ansagen zu machen kann nicht schaden, finde ich. Ob ich dann auch wirklich danach dann handel oder eben der Angesprochene, ist doch sein eigenes Ding. Seine Entscheidung. Da stimme ich dir zu.

    Du schreibst, oft wird die Trennung als einziger Weg dargestellt. Für mich ist das so! Wenn ich mit einem nassen Alkoholiker zusammen lebe, der nicht aufhören will, ist das doch keine gemeinsame Basis. Das ist doch kein Zusammenleben.

    Manche nassen Alkoholiker kommen durch eine Trennung an ihren Tiefpunkt, andere wieder nicht. Ich habe als Angehöriger niemals in der Hand, dass der Abhängige trinkt oder aufhört. Das liegt immer an dem Abhängigen selbst. Das musste ich aber auch erst begreifen! Und sowas habe ich im Austausch hier gelernt, zum Beispiel.

    Nichts ist daran falsch, einem kranken Angehörigen zur Seite zu stehen. Gut, Sucht ist eine Krankheit, aber da finde ich es anders. Sucht ist eine Krankheit, die durch Abstinenz zum Stillstand gebracht werden kann, und nur dadurch. Und der dringende Wunsch dazu muss von dem Abhängigen selbst kommen. Das unterscheidet eine Suchterkrankung von einer anderen Erkrankung. Da habe ich die Genesung nicht unbedingt in der Hand.

    Ja, wichtig ist, nicht selbst unter der Abhängigkeit des Angehörigen zu leiden, sich dafür verantwortlich zu fühlen. Geht das, wenn ich zusammen lebe? Weiß ich nicht. Ich kenne zumindest niemanden, der das geschafft hat.

    Hm, ich hoffe, ich konnte was klar machen, was mir wichtig ist.

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • glück auf aurora

    Zitat von Aurora

    ich habe nun 4 Arbeitstage im neuen Job hinter mir. Und es gefällt mir immernoch :wink::D . Ich hoffe, es geht so positiv weiter.

    ich hoffe mit :wink:

    schöne zeit

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

  • Hallo,

    lieber Matthias, dankeschön! Ja, ist schon ok, der neue Job.

    Obwohl - gerade kam ein Anruf vom Laden. Eine Kollegin hat sich krank gemeldet. :? . Und nun gehe ich statt von 10 h - 14 h von 12 h - 17 h arbeiten. Egal, heute passt das. Ich werde dann "Stopp" sagen, wenn es nicht passt.

    Gestern hatte ich hier "Familientag" :D . Mein Sohn ist in Berlin, die Erbse hatte bei uns von vorgestern auf gestern übernachtet und der Schwiegersohn hatte Appetit auf Krustenbraten. Also was macht die "Muddi" :lol: ...

    Es war ein schöner Nachmittag mit meinen Lieben. Und Dante hat sich auch wohl gefühlt. So mag ich das! Nur meine Tochter, in solchen Momenten wird ihr Fehlen besonders sichtbar. Andererseits hatten wir auch so unsere Freude und können unser Leben annehmen, wie es ist. Es nutzt doch nichts... Trauer und Freude nebeneinander, wieder einmal habe ich gesehen, das geht. Und es ist nichts Schlimmes, so zu sein.

    Der Sohn wohnt beim Ex. Und der trinkt, heftig anscheinend. Gestern musste Sohn noch was aus der Wohnung holen, bevor wir zu uns rüber gingen. Meine Eltern wohnen ja direkt über dem Ex, und wir waren bei meinen Eltern kurz drüben. Und die Erbse wollte mit, Opa "Guten Tag" sagen... Sohn ging vorsichtig rein, guckte erst in alle Zimmer. :? . Ex war noch im Bett, mittags. Kam aber raus, verquollen, mächtig angetüdelt. Der Kleinen war das unheimlich. Klar. Sie hat den ganzen Nachmittag nicht mehr von Opa geredet. Ich bin nicht rein in die Wohnung. Aber ich habe ein paar mal reingeguckt. Ich stand ja vor der offenen Wohnungstür... Und ehrlich, da kann ich nicht wegsehen.

    Es macht mir keine Gefühle mehr in der Hinsicht, dass es eben nicht mehr bis in meine Seele geht. Mir tut leid, wie Menschen sich kaputt machen lassen vom Alkohol. So tut mir aber auch der Nachbarssohn leid, der kurz vor Weihnachten mit 51 Jahren am Suff gestorben ist...

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • glück auf aurora

    Zitat von Aurora

    Ja, ist schon ok, der neue Job.

    ~ ne woche is rum - gib mal bitteschön n update (für mich is arbeit wichtig) ich bin also garnich neugierig, will nur alles wissen.

    schöne zeit euch

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

  • Hallo,

    du gaaarnich neugieriger Matthias :lol: , es geht mir nach wie vor gut in meinem neuen Job! Und gleich düse ich auch los, arbeiten. Es ist angenehm, die Kollegen sind nett und das ganze Klima dort eher entspannt. Auch wenn viel zu tun ist. Ich hoffe, es bleibt so. Ich wär da gerne noch paar Jährchen...

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Guten Morgen,

    die meisten hier schlafen wahrscheinlich noch um diese Zeit... :wink: . Ich bin bereit, demnächst los zu düsen, Richtung Biomarkt. Bisher gehe ich gerne da hin, und ich habe mich schon ganz gut eingefummelt da. Es ist völlig anders, als meine letzte Stelle es war, aber das ist auch leicht zu toppen. Ich sehe jetzt erst mal, wie irre es dort wirklich war. Ich bin froh, dass ich das nicht allzu lange mitgemacht habe, sondern dann doch die Reißleine gezogen habe. In für mich unzumutbaren Zuständen habe ich ja wirklich lange genug zugebracht.

    Die Therapie hat angefangen, und ich konnte schon einige Gedankenanstöße für mich mitnehmen. Und denken. Es war eine gute Entscheidung, mir da Hilfe zu holen. Ich merke, einige Dinge auch von damals, die habe ich nur verdrängt, nicht verarbeitet. Und seit dem Tod meiner Tochter (am 14. wird das auch schon ein Jahr her sein), ist ja die Familie meines Exmannes wieder sehr präsent.

    Und gerade das macht mich fertig und ruft sehr negative Gefühle in mir hervor. Es ist gut, da jetzt was machen zu können, nach so langer Zeit. Ich habe mich ja vor jetzt ziemlich 6 Jahren abrupt von denen getrennt, aber sie haben mich nie losgelassen. Ich hatte sie aus meinem Kopf, habe ich gedacht. Aber nun haben sie es geschafft, sich wieder in Erinnerung zu rufen, und es geht mir nicht gut damit. Also mache ich was dagegen. Das habe ich ja nun gelernt, dass ich was machen kann und darf, wenn mir was nicht gut geht.

    Und nun werde ich also loszischen, ich bin erstaunt, wie tatkräftig ich mich doch um diese Zeit schon fühle.

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Hallo Aurora
    Als du as hier geschrieben hast war ich noch im Land der träume(heute Alpträume)

    Mit deiner neuen Arbeit das liest sich total gut.
    Zu deinen Erinnerungen zur EX-Sippe...hm.
    Also mir ging es durch die Ereignisse der letzten Wochen so,das da ganze Filme in mir abliefen.
    Diese Menschen(hier mein Erzeuger)waren ja auch mal Bestandteil unseres Lebens und nicht alle hinterlassen angenehme Gedanken //Gefühle oder greifen sogar noch heute in unser Leben.
    Gut wenn du da Rüstzeug hast was dagegen zu tun.
    Ich arbeite daran,suche noch Wege.
    LG R..

  • Hallo,

    liebe Renate, ja, diese Menschen hinterlassen Spuren in unserem Leben. Es liegt aber auch an mir, diese Gefühle nicht mehr so an mich ran zu lassen. Denn es war gestern... Und gestern waren diese Menschen dicht an mir dran und haben mir weh getan. Heute sind sie nicht mehr da, weil ich sie ausgeschlossen habe. Sie sind Vergangenheit, ich habe es in der Hand, sie auch da zu lassen. Sie haben damals was mit mir gemacht, weil ich es auch zugelassen habe. Ich konnte es nicht anders, damals. Heute kann ich es anders, und das wende ich jetzt an. Um mich rum ist da eine Grenze für diese Menschen, die sie nicht mehr übertreten können. Weil ich es nicht mehr zulasse. Das habe ich gelernt in den letzten Tagen, das habe ich begriffen. Das entlastet mich enorm!

    Heute vor einem Jahr ist meine Tochter gestorben. Erst mein kleiner, noch ungeborener Enkel, dann sie :cry: . Ein Jahr ist das her... Ich lerne immernoch, damit zu leben.

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Liebe Sylvia

    Ich denke heute den ganzen Tag an Dich.
    Es freut mich dass die Therapie hilft, ich wuensche Dir Staerke und Zuversicht und Mut.
    LG
    Grazia

    Da, wo du nur eine Spur im Sand siehst, da habe ich dich getragen...

  • glück auf aurora

    Zitat von Aurora

    Ein Jahr ist das her... Ich lerne immernoch, damit zu leben.

    ich drück dich mal (so fest, wie du s grade brauchst).

    schöne zeit

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

  • Hallo,

    liebe Grazia, lieber Matthias, ich danke euch sehr!

    Heute holen wir die kleine Erbse von der Kita ab, sie wird dann bis Sonntag bei uns sein. Schon dafür lohnt es sich, das Leben leben zu lernen, wie es jetzt ist, und zu akzeptieren.

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Liebe Aurora
    Deine Worte berühren mich sehr.

    In den letzten Tagen fiel mir etwas wieder ein was ich schonmal wußte aber wohl vergessen /verdrängt hatte.
    Es war im Zusammenhang mit Verlusten von geliebten Menschen,die uns ja nicht nur durch Tod verlorengehen ,sondern manchmal trennen sich die Wege ja auch auf andere Art und alle Beteiligten leben noch weiter.
    Damals half es mir darauf zu schauen welches Geschenkt die Zeit mit diesem Menschen doch war,welche Bereicherung für mein Leben er/sie war und das manchen Menschen das Glück so etwas erleben zu dürfen garnicht vergönnt ist.
    So herum konnte ich den ,,Verlust,, besser ertragen,mich rückwirkend an dem was ich mit und an diesem Menschen hatte, nochmal so richtig bewußt freuen.
    Denn im Herzen bleiben manche Menschen die uns begegnet sind sowieso für immer.
    Vielleicht hilft dir diese Sicht auch ein kleines bischen?
    Ich wünsche dir spannende Tage mit deinem Enkelkind,meins hat mir letzte Woche beim Blümchen einpflanzen alles was ,,pink,, ist abgechwatzt,von wegen die Kästen sind jetzt schön bunt(nur noch gelb/blau)werde Rosa nachkaufen müssen......lächel
    Liebe Grüße R..

  • Hallo,

    liebe Renate, deine Sicht ist sehr hilfreich und tröstlich! Langsam bin ich auch an einem Punkt, wo ich das auch so sehen kann. Am Anfang waren der Schmerz und der Verlust einfach zu groß. Aber inzwischen tun die Erinnerungen nicht mehr nur weh, sondern erfüllen mich mit einem warmen Gefühl!

    Deine Enkelin ist ja eine witzige :lol: . Ja, so könnte meine Kleine auch sein, alles was rosa ist und vor allem lila ist für sie das beste. Es ist immer wieder so schön, auch die Welt auf diese leichte Weise wahr nehmen zu dürfen, mit Kinderaugen. Da wird das Leben mit all den vielen Dingen oft wieder einfacher und herzerfrischend. Mit so Problemen wie "wie schwatze ich der Omi blooooß die pinkfarbenen Blümchen ab?". Na, sie schaffen es ja immer wieder, und das ist gut so. Omis sind doch was ganz Besonderes. Gut, dass sie uns haben, oder...

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Hallo,

    mittlerweile waren mein Schwiegersohn und ich noch mal in dem Krankenhaus, in dem letztes Jahr alles passiert ist. Das war ein gutes Gespräch. Die Seelsorgerin war dabei und auch nachher noch, da waren wir noch einen Kaffee zusammen trinken.

    Die neue Arbeit macht nach wie vor Spaß. Aber es sortiert sich eben gerade eine Menge bei mir und ich bin ziemlich mit mir selbst beschäftigt.

    Und vor allem, ich warte auf den Frühling... Heute morgen war alles weiß, als ich aus dem Fenster schaute. Ach menno... :( .

    Meine Erbse meinte letztens, "wir Kinder mögen den Schnee!". Aber inzwischen sagt selbst sie das nicht mehr. Wie dem auch sei, frohe Ostern allen, die hier vorbei rodeln.

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Hallo,

    inzwischen ist Ostern vorbei... Der Winter wohl immernoch nicht :? .

    Die Therapie, die ich vor einiger Zeit begonnen habe, tut mir sehr gut. Gestern habe ich ein Problem angesprochen. Und festgestellt, zusammen mit dem Therapeuten, dass mich bestimmte Situationen immernoch in's Alte schleudern. Ich meinte, es wäre doch aber nun schon länger her, alles. Aber er meinte, es wären ja sehr viele Jahre gewesen, die ich so gelebt hätte. Da ist es einfach eingefräst, sozusagen, im Hirn. Na ja.

    Ich bin dann also in solcher alten Gefühlswelt und ruder rum und fühle mich schlecht. Es geht nicht nur um alte Situatiionen, die was mit dem Alkohol und meinem Ex zu tun haben, es sind auch andere Sachen, die da zwischen uns passiert sind. Nichtachtung, Abwertung, all sowas. Es hängt irgendwie alles zusammen.

    Ich habe diesen Kreislauf durchbrochen. Und merke, wie mich solche alten Situationen nerven, wie schlecht es mir damit geht. Wie sich alles in mir dagegen wehrt, mich so zu fühlen. Und ich habe aber Glück. Ich kann mit meinem Mann darüber reden! Und das ist wichtig! Ich kann ihm sagen, wie es ist und was mich gerade so umtreibt. Wir haben beide unsere Päckchen in diese Beziehung mitgebracht. Und wir richten uns danach aus. Geht nicht anders. Das passiert mit Achtung und Liebe und Toleranz, auf gemeinsamer, guter Ebene.

    Das ist für mich neu und sehr gut! Ich genieße diese Dinge, auch wenn sie unangenehm sind. Also ich genieße daran, dass ich jemanden gegenüber habe, der auf gleicher Augenhöhe mit mir ist. Auch wenn er mich um 20 cm überragt... Wir brauchen nichts zu verstecken und zu vertuschen und zu beschönigen. Und da ist kein Alkoholnebel dazwischen. Darum kann es funktionieren!

    Was auch noch gut daran für mich ist, ich habe keine Angst davor, dass mein Mann wieder trinken könnte durch all diese Probleme, die ja auch da sind. Durch den Alltag, der uns manchmal auffrisst, der hart und unbarmherzig ist und auch voller Trauer. Dieses Vertrauen ist ein gutes Gefühl für mich. Und das hätte ich nie im Leben mehr meinem Exmann entgegen bringen können! Auch wenn ich das mal eine Zeit lang dachte, damals, nach der Trennung und seinem Nüchternwerden.

    Da war ich nur nicht ehrlich und klar zu mir, das weiß ich jetzt. Da spielten noch viele Dinge mit, die heute schon längst nicht mehr da sind. Heute bin ich ehrlich zu mir, nur das bringt mich weiter. Und ich kenne meine Grenzen. Das fühlt sich gut an. Ich habe das gestern festgestellt, in dem Gespräch mit dem Therapeuten. Da ist eine Grenze bei mir. Und ich bin nicht mehr bereit, sie zu ignorieren. Und mein Mann ist bereit, sie zu akzeptieren. Und die Erde dreht sich weiter, trotz dieser Grenze, die ich da habe.

    Nee, das hätte ich mich früher niemals getraut... Hätt' ja sein können, "er, sie oder es" liebt mich dann nicht mehr... Wer mich wirklich mag, mich liebt, mich nimmt, wie ich bin, der nimmt auch meine Grenzen ernst. Und ich glaube, das ist nicht nur bei mir so...

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • glück auf aurora (meine athene)

    Zitat von Aurora

    Wer mich wirklich mag, mich liebt, mich nimmt, wie ich bin, der nimmt auch meine Grenzen ernst. Und ich glaube, das ist nicht nur bei mir so...

    ja - und voraussetzung is, dass ich mich selber liebe.

    schöne zeit euch

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

  • Guten Morgen Aurora
    Du beschreibst das echte Leben in einer schönen Form ,weil du dich /deine Grenzen ernst nimmst und dein Partner ebenso ,was kann es schöneres geben als Vertrauen und Respekt.Das sind doch die Standbeine der Liebe.
    Mit diesem Rüstzeug ist das Leben doch zu bewältigen.
    Mir scheint deine Seele hat ein ,,Zuhause,,
    Liebe Grüße R..

  • Hallo,

    lieber Matthias, ja! Danke, dass du hier bist und immer so liebe (und vor allem so in kurzen, knappen Worten eben einfach wichtige und wahre) Dinge hinterlässt!

    Liebe Renate, danke dir!

    Momentan ist viel los in meinem Kopf. Die Therapie bringt viele Dinge an's Licht. Immernoch alte Muster, die in den letzten Monaten wieder präsenter geworden sind. Die ich aber mittlerweile ganz gut benennen kann, seit ich diese Therapie mache ist soooo viel in's Rollen gekommen. Ich bin ziemlich erschöpft davon. Es überflutet mich. Auch die Trauer ist momentan sehr stark präsent.

    Ich habe mich also hier im Forum ganz wenig zurück ziehen müssen, es ging nicht anders. Langsam beginnt es jetzt, sich zu ordnen bei mir. Gutes Gefühl!

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

Unserer Selbsthilfegruppe beitreten!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!