Hier stehe ich nun und weiß nicht weiter...

  • Hallo Freunde,
    bin gerade aus dem Amiland zurück, habe etwas Jetleg. aber die Gedanke sind klarer geworden. War eine gute Zeit.

    @Hermann
    in manchen hast du wohl recht, jedoch nicht in allem.

    @ Lillith
    schön und komisch das du dich gerade jetzt meldest, in dem Augenblick als ich die Maschine nach etwas drei wochen wieder an stelle. Ich melde mich bald...

    @ Kaltblut
    wußtest du das "Yesterday" von den Beatles ursprünglich Scrambled Eggs hieß? Sie an was aus den Rühreiern geworden ist...


    Grüsse Innocent

  • Klarheit ist das Zauberwort
    An Klarheit fehlt es mir wenn ich mit einem großen schritt in mein Co Leben springe eine Rolle übernehme die mir lange gut getan hat.
    Ich war nicht frei, das weiß ich aber ich wusste was zu tun war.
    Drehen tricksen, die welt verändern, irgendwie alles hin kriegen.
    Ich war der Manipulator, in einer manipulierten Welt.
    Ich liebe eine Frau, doch mit meiner nähe erdrücke ich sie, ich strampel wie verrückt um ihre liebe zu erhaschen jedes liebe Wort ist wie Wasser auf meine trockne Seele, nehme alles auf, interpretiere es zu meinen Gunsten, manchmal genau um gekehrt.
    Sie ist klar, macht ihr Ding. Ich renne ihr nach wie ein Pudel nach einem Leckerlie bin verrückt nach ihr. Verliere meine Klarheit, bin Co. Wische es weg will jetzt vernünftig sein. Klar sein, doch ich denke was sie denkt, versuche was zu arrangieren, denke auf der zweiten ebene, da ist es wieder – CO

  • Wenn ich ihr gegen über klar bin, klar, wenn sie getrunken hat, klar, wenn sie aggressiv wird. Bekomme ich angst vor mir selber, meine Klarheit spricht dann aus, was ihr wie Peitschenhiebe um die hören knallt.
    Ich bin dann so ruhig und auf geräumt, dass ich kalt werde, ich merke, es kommt nicht an mich ran.
    Trocken Entscheidungen - ich sage okay, ich sehe dass es keinen Sinn mehr macht,
    - sie tobt und sagt warum ich alles weg werfen will?
    Ich bin Klar und sage, ich will dass so nicht mehr , kann nicht, -will nicht.
    Sie bricht zusammen unter der emotionalen Last
    -ich lasse sie liegen und sage, such dir aus was du aus der Wohnung haben willst.
    Sie brüllt tobt und heult
    -was für ein Unmensch ich doch bin.
    EISKALT bin ich sagt sie. Sie wirft mir Ihren Ehering an den Kopf, schreit ich will die Scheidung, nimmt ihr Bettzeug verschwinde in ihrem Zimmer.
    Ich lasse sie, -will nicht darüber nach denken was sie gesagt hat.
    Will nicht wissen was sie denkt oder ich denke dass sie denkt.
    Klarheit, heute war ich es.
    Klarheit bedeutet aber auch kalt sein, eigen Emotionen in den Keller schieben. Gut habe ich mich dabei nicht gefühlt. Schrecklich um genau zu sein.
    Jetzt liegt sie auf dem Boden mit ihrem Bettzeug versucht zu schlafen. Ich sitze hier und schreibe.
    Habe ich einen Gewinn?
    Nun nach dem ich nicht wie ein CO gehandelt habe?
    Nüchterne klare kalte Worte.
    Wo hin geht die Reise nun?
    Wenn ich jetzt standhaft bleibe, sind wir bald getrennt. Aber wie geht es mir dann? Klar im Kopf aber allein?
    Danke für´s lesen Innocent

  • Hallo Innocent... ich fühle mich auch oft allein...aber genauso habe ich mich auch mit ihm gefühlt.....eigentlich noch schlimmer..Ich glaube manchmal, dass ich in den einsamen Minuten einer Zeit nachtrauere, die es so ja nie gegeben hat..
    Ich denke, dass uns die Angst von unseren nächsten Schritten abhalten will...frag dich mal: will ich SO weiterleben? oder dann lieber für mich schauen und ohne den Scheißalkohol im Kopf zu haben,den der Partner trinkt ? Ich kann dir nur sagen..es ist bestimmt nicht so leicht, diese Schritte zu tun, aber es sind die einzig richtigen.. sie geben dem kranken Partner immerhin die faire und einzige Chance, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen...wir haben die Chance, unser eigenes Leben in unsere Hände zu nehmen und uns aus den Verstrickungen des anderen Lebens zu befreien... es steht uns ja auch gar nicht zu, das Leben unserer PArtner zu leben..
    Ich hoffe, du findest die Stärke hier..genau wie ich sie gefunden habe und mir auch heute noch hier hole.. Eine kraftgebende Umarmung aus der Ferne..Tihaso.. ;)

    co-abhängig...Sich auf den Weg machen - egal wie schwer er ist!!!

  • Ich habe meine Kapitulation unterschrieben. Leer wie eine Flasche auf hoher See. Ich lasse mich jetzt treiben, habe keine Power mehr, keine Lust mehr tausend Strippen zu ziehen. Bin beim ersten Schritt wieder angekommen. Gebe zu das ich es nicht ändern kann. Kann nicht weiter versuchen Regie zuführen, in einem Theaterstück das „Mein Leben“ heißt.
    Der Abhängige Partner muß oft ganz unten ankommen. Um zu begreifen das es so nicht weiter gehen kann. Nun- ich der CO bin ganz unten angekommen, habe begriffen, dass es so nicht weiter gehen kann. Loslassen, von dem Gefühl, man kann alles irgendwie hin bekommen. Manipulieren, drehen, ziehen, auf der zweiten Ebene denken. Nichts davon funktioniert mehr.- Ich will es auch nicht. Meine Sehnsüchte haben mich zerrissen. Meine Kalkulation ist nicht auf gegangen. Alles habe ich irgendwie schon immer gewusst, doch wollte ich mal wieder, dass Wasser bergauf fliesen lassen.
    Sonntagmorgen, nach einem gemeinsamen Urlaub ohne Gefühle, mit wenig Stoff.Steh ich vor den Trümmern. Sie hat mir alles gesagt, was mich aus macht. Mich nicht gekränkt, war ehrlich zu mir. Meine Fehler, meine Gefühlskälte, alles hat sie mir gesagt. – und sie hatte recht. Nichts von dem, konnte ich erwidern oder widerlegen.
    Ich habe ihn noch den Korken in meinem Kopf. 20 Jahre habe ich mich im Kreis bewegt, dachte ich könnte es richten. Wie ein Kind das denkt wenn ich nur die Augen schließe kann mich der andere auch nicht sehen. Doch sie haben mich gesehen, nur ich sie nicht. Der Vorhang fällt, leere bleibt.
    Ich war klar, habe gesagt was zu sagen war. –Aber sie hat es auch getan. Meine Tarnung ist auf geflogen.
    Ich will den Tag heute, einfach nur laufen lassen. Will mich gehen lassen. Im Bewusstsein das ich auf gegeben habe. Schluss jetzt mit den Spielchen. Keine zweite denke mehr.

    Danke fürs lesen!
    Innocent

  • Guten Morgen Innocent,

    grad jetzt ist die Zeit, die Regie für dein Leben zu übernehmen. Wenn ihr Klarheit geschaffen habt, du bei Null anfängst, dann kannst du doch jetzt deinen Weg so weitergehen, wie er für dich richtig ist. Allerdings, und das ist bei Co´s das größte Hindernis, geht es darum, Zufriedenheit und Sinn im Leben ohne einen anderen Menschen zu finden. Das ist ein Lernprozess, den es zu beginnen gilt, wenn wir bei Null wieder anfangen. Wobei – ganz bei Null fangen wir ja nicht an. Wir wissen ja auf jeden Fall, was wir nicht wollen. Nun gilt es nur in sich zu lauschen, zu spüren, was unsere ganz eigenen Bedürfnisse sind.

    Deine Tarnung sei aufgeflogen, schreibst du. Nun, ich denke, dass sie auch dir selbst gegenüber aufgeflogen ist. Für mich war das der schmerzlichste Punkt. Er war noch schmerzlicher als die Tatsache, dass ich meinen EX nicht dazu bringen konnte, so mit mir zu leben, wie ich es mir vorstellte. Denn an dem, was ich an mir selbst feststellte, musste ich ja auch selbst arbeiten, die Verantwortung dafür übernehmen. Keiner da, dem ich die Schuld, die Verantwortung für meine schlechten Gefühle übertragen konnte. Aber das ist auch der Punkt, wo ich mich aus meiner Opferrolle lösen kann. Denn meine eigenen Defizite, die ich hinter der Tarnung versteckte, das sind auch die, auf die ICH Einfluss nehmen kann, wo ich etwas verändern kann. Und das ist eine ganz schön spannende Aufgabe. Es hat mir sehr gut getan, sie in Angriff zu nehmen, etwas zu verändern.

    Ich wünsche dir gutes Gelingen bei DEINER Aufgabe.

    LG
    Ette

    Im Schmerz von gestern liegt die Kraft von heute.
    ("Handbuch des Kriegers des Lichts" v. P.Coelho)

  • Hallo Innocent,...an diesem Punkt standen wir alle...aber versuche die Chance darin zu erkennen, dein Leben endlich zu leben.. Es tut weh, der ungeschminkten Wahrheit ins Auge zu sehen.. Aber selbst, wenn wir versuchen, ins alte Leben einzutauchen, so wird es nicht mehr gelingen...wir haben der Wahrheit ins Auge gesehen, und können nie wieder wegsehen..
    Fang an und lebe...
    Ich schick dir liebe Grüße in der Gewißheit, dass wir es schaffen werden...
    Tihaso....

    co-abhängig...Sich auf den Weg machen - egal wie schwer er ist!!!

  • Es ist eine besinnungslose Abhängigkeit
    Winselt liege ich da und bettele um die liebe. Will das Glück erzwingen, mich glücklich machen.
    Entscheidungen gegen mich. Nein du nicht. Wie wenig komme ich damit klar. Bin bewusstlos die Birne dicht im Nebel. Was soll ich tun? Keine Antworten nur Fragen. Leere. Renne auf den Friedhof. Sitz auf meiner Bank bei meiner Tochter. Keine Antworten. Leere.
    Tiefe Trauer. Ja,- der Alk, hat alles kaputt gemacht, mich, sie, das Kind ist tot. Unsere Liebe auch.
    Schweigend sitzen wir in der Bude, reden über nichts. Sind leer.
    Sollen wir auseinander gehen? Was sollen wir tun? Keine Antworten immer weiter ins nichts.
    Sie betäubt sich mit Stoff. Ich habe nichts, gehe im vollen Bewusstsein da durch, leide wie ein Tier nur leiden kann. Denke an Sarah, meine tote Tochter, denke an das verlorene Leben. Nichts ist mehr da.

  • Zitat von Innocent


    Schweigend sitzen wir in der Bude, reden über nichts. Sind leer.
    Sollen wir auseinander gehen? Was sollen wir tun? Keine Antworten immer weiter ins nichts.
    .


    Du bist allein mit dir, deiner Trauer, deiner Wut ... sie hat sich entschieden..für den Alkohol..lass sie los und sieh auf dich... ich denke, ihr seid schon auseinander... das gehen mußt du übernehmen... es wird keiner für dich tun! auch sie nicht!!!
    Du schaffst das...wir sind für dich da... es wird schwere Stunden geben.. genau wie jetzt auch!
    Ganz viel Kraft für dich....Tihaso

    co-abhängig...Sich auf den Weg machen - egal wie schwer er ist!!!

  • Der stillhaltende Berg

    Ich sehe den Typen von einst, alles war leicht, Menschen flogen im zu, kraft unbändige Kraft, kein Problem zu groß, kein Antipath zu schwierig. Nichts was nicht beseitig, verkleinert, vergrößert, assimiliert oder sonst was werden konnte. Alles war möglich.
    Das Ego bis zum bersten gespannt. Natürliche Arroganz des Herrschers über sein Volk. Ein König gar.
    Dann kriegst du den Spiegel vor die Birne geknallt, so das es nur so trommelt in der selbigen. Schüttelst dich und fällst. Keine dieser Krisen, die du schon immer gut wenn auch oft durch Verdrängung meistern konntest. Nein.
    Eine Implosion, fälltst zusammen wie eine Glühbirne in zehntausendmetertiefe. Nichts mehr da was verdrängt. Die Blase ist geplatzt.
    Dann fängst du an am Meeresboden die Scherben auf zusammeln.

  • sehr schön beschrieben.

    Zitat

    Dann fängst du an am Meeresboden die Scherben auf zusammeln.

    Neu zu sortieren um nicht wieder verloren zu gehen.

    LG
    Elocin

  • Ich weiß manchmal nicht wer mehr wer hier einen an der Birne hat.
    Wenn sie nüchtern ist, ist sie klarer als ich es je sein werde. Direkt, kompromisslos. Wau denke ich, was für eine Frau. Sollten die letzten Jahre doch nicht ganz durch die Toilette gegangen sein?
    Was für ein Wunder, dann kommt der kleine aber feine unterschied, der Mutant meldet sich und vorbei ist es mit der Klarheit.
    Interessant , sie ist nicht nur Alkoholikerin sonder genauso auch noch CO.
    Was für eine Kreuzung. Oft hört man, dass der alki später der bessere Co wird. Auch toll. Die Frage ist. Wird der Co auch zum Alki? Oder werden wir irgendwann alle mal gesund?
    Vielleicht ist der einzige Unterschied, dass wir zugeben einen an der Waffel zu haben?
    Übrigens stelle ich in meiner Umwelt immer mehr die Symptome des CO fest, auch oder gerade bei Leuten die keinerlei Kontakt mit dem Thema Alkohol haben. Daraus ergibt sich doch zwangsläufig die Schlussfolgerung. Das das Co-Dasein nicht unbedingt mit dem Stoff zutun hat. Also was war zu erst da? Der Co oder der Alk?
    Danke fürs lesen Innocent

  • Hallo Innocent,

    ich kann all das, was du schreibst, gut nachvollziehen, weil ich dieses Auf und Ab der Gefühle gut kenne. Irgendwann ist dann aber für mich der Punkt gekommen, an dem ich beschlossen habe, für mich zu sorgen ohne ständig nach "meinem Alki" zu gucken.

    Seit gut drei Monaten schreibst du hier. Kannst du für dich schon einen Punkt feststellen, am dem du vorwärts gehst? Für mich liest es sich immer noch so, als würdest du zwar mit dem Kopf bestimmte Sachen erfasst haben, mit den Gefühlen jedoch nach wie vor in dem Hoffnungs-Hamsterrad rotieren.

    LG
    Ette

    Im Schmerz von gestern liegt die Kraft von heute.
    ("Handbuch des Kriegers des Lichts" v. P.Coelho)

  • Ich brauche halt etwas länger, um die Geschichte zu verarbeiten.
    Hamsterad? Nein, nur anders. Ich bin mehr auf einer Art selbsterfahrungstripp. Was meine Frau macht ist im Moment nicht wichtig für mich.
    Klar leben wir noch zusammen.Aber warum auch nicht, ich leide nicht mehr darunter.Weil ich mein ding hier mache. Ich will wissen wie und warum die Situation so ist wie sie ist. Was ist mein Anteil, was macht mich aus.
    Sie spielt da keine Rolle.

  • Ich bin so voller Schuldgefühle und Mitleid, das mir alles an Wissen und Analyse nichts hilft.
    Voll mit dem Mist wie sie mit dem Stoff.
    Jedes mal wenn mir die Birne brennt, ich mich aus meiner bequmlichkeit löse, klar werde, weg will.
    Überschüttet sie mich mit Vorwürfen, die alle passen.
    Ich war bei einer Therapeutin. Wau, die hat es schneller auf den Punkt gebracht als ich es für möglich gehalten hätte.
    Ziel weg von Ihrer Frau. Punkt.
    Super, nur nicht so leicht wenn man jede Woche eine neue Selbstmorddrohung erhält. Eine art Räuberische Erpressung. Nur in vielen hat sie recht.
    Was macht man da? Ette, schreibt vom hamsterrad ich denke das ich wieder an am Ausgangspunkt stehe und immer noch die gleiche Frage beantworten muss wie vor drei Monaten.
    Gehst du oder bleibst du?
    Das kann mir das Forum nicht beantworten, und ich kann es auch nicht.
    Danke für´s lesen Innocent

  • Zitat

    Das kann mir das Forum nicht beantworten, und ich kann es auch nicht.


    Doch, das kann dir das Forum beantworten. Ich würde sagen: Teufelskreis - entweder es bleibt so, oder der Kreis öffnet sich und du schaffst es durch eigene Antriebskraft. Du musst dich zusammenreißen und dich schon mal gar nicht emotional erpressen lassen. Was anderes ist das doch nicht, und das weiß sie ganz genau! Mit Schuldgefühlen, die du dir selbst einredest, hilfst du dir und auch deiner Frau kein Stück weiter!! Tritt dir mal selbst in den Hintern!

  • hallo innocent...

    verfolge deinen tread regelmässig..als ich deinen letzten beitrag las,kam mir der gedanke dir die überlegung für den heutigen tag..der al anons...zu schicken..

    8. dezember...

    Das Leid,das du zu mildern versuchst,könnte gerade der Anstoßsein,den der Alkoholiker braucht,um den Ernst seiner Lage zu erkennen-sprichwörtlich Glück im Unglück.

    liebe grüsse caro

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • Die Ungeduld des Herzen
    Kleine Schritte immer weiter. Das tut gut.
    Ich komme voran, bekomme das volle Programm von Al-Anon bis zum Dipl.Pscho alles.
    Alles sollte sich verändern aber schnell.Doch nichts tat sich.
    Ich wolte immer alles, und dann sofort.
    Wie einer auf der bahn der immer auf den anderen guck, und selber nicht mehr weis wohin er selber fahren soll.
    Den Weg verloren.
    Nun mach ich langsam.
    Es hilft, ich habe jetzt endlich verstanden das ich zu ungeduldig mit mir und meiner Welt war, dass ich genau das ändern will.

    Meine Frau reagiert, wert sich wie der Teufel gegen den Exorzisten, aber es wirkt. Erstaunlich einfach erstaunlich. Meine Veränderung wirkt auf sie beeinflusst gibt ihr endlich zudenken.
    Verrückt…

    Wir haben oft Jahrelang das ganze ertragen, in im oft gelegen wie die Made im Speck, gelitten wie verrückt und keinen einzigen Millimeter weiter gekommen.
    Und jetzt, wo ich sie liegen lasse, ihr nicht mehr aufhelfen will. Mich um mich krümmer, mich frage, was ist mit mir los? Da fängt sie an nach oben zukrabbeln.
    Wer soll das verstehen?
    Ich weiß es ist noch ein weiter langer Weg, ende offen, aber ich glaube es wir gut werden.

    @ Caro du hast wohl recht. Liegen lassen ist manchmal besser als auf helfen.

    Danke für`s lesen

    LG Innocent

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