Beiträge von Linde66

    Hallo Eli,

    dann bist du ja im richtigen Forenbereich.

    Aber wenn du magst, kannst du selbstverständlich auch gerne im EKA-Bereich schreiben!

    Schau dir dort ruhig mal den oben angepinnten Thread "Merkmale für ein EKA" an.

    Sich unsichtbar machen, früh selbstständig werden - und Jahrzehnte später in Beziehungen mit einem Suchtkranken landen... das wirst du alles darin wiederfinden.

    Vielleicht hilft es dir, wenn du da die Erfahrungsberichte liest von den anderen EKAs.

    Viele liebe Grüße,

    Linde

    Hallo Eli,

    hier muss man bei sowas gar nicht viele Worte machen, weil alle aus eigener Erfahrung wissen, worum es geht.

    Man kann sich in aller Ruhe an das Thema rantasten.

    Wir haben dich jetzt aktuell im Angehörigenbereich, wo es mehr um Partnerschaften geht.

    Aber es gibt noch den EKA-Bereich.

    Wir verschieben dich dahin, wo du deinen Schwerpunkt siehst. Aber das ist nur Formsache. Denn du kannst inhaltlich deine Themen so beackern, wie sie für dich dran sind. Ob hier oder da ist egal, manches überschneidet sich nämlich.

    Hallo Eli,

    herzlich Willkommen hier bei uns im Forum.

    Wie gehts dir denn selber? Hast du selber auch eine Suchterkrankung entwickelt? Damit wärst du nicht alleine, vielen EKAs gehts so! (EKA = Erwachsene Kinder von Alkoholkranken Eltern)

    Viele liebe Grüße, Linde

    Zitat

    Zu dem Vorwurf, ich wolle Grenzen austesten, sage ich deshalb mal nichts.

    Hallo Hanseat,

    das war kein Vorwurf, sondern eine Frage. Eine Frage, um aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren.

    Vielen ist anfangs gar nicht bewußt, daß vorm Rückfall viele Weichen gestellt werden.

    Die Frage nach dem Grenzen austesten ist eine mögliche Weiche.

    Wenn hier solche Themen diskutiert werden, dann nicht, um Leute zu ärgern, sondern um zum Nachdenken anzuregen.

    Viele liebe Grüße, Linde

    Ich denke mittlerweile, daß es deswegen so schwer fällt sich zu rechtfertigen, weil man sich gar nicht rechtfertigen muss.

    Wenn das eine sinnvolle Sache wäre, dann hätte die Evolution der letzten 40 000 Jahre dafür gesorgt, daß es einem so leicht fällt wie essen und trinken.

    Hallo Sporty,

    wiederkehrende Stürze können auch eine Veränderung im Gleichgewichtsorgan des Innenohrs als Ursache haben.

    Das lässt sich relativ einfach von einem Hals-Nasen-Ohren Arzt durch einen Lage-Änderungs-Test feststellen.

    Ursache für Schädigung des Gleichgewichtsorgan kann sein, daß sie alkoholbedingt einmal zu viel auf den Kopf gefallen ist... Dann kann man sogar als trockener Alkoholiker Gleichgewichtsstörungen haben.

    Aber es gibt eine gute Hilfe, nämlich eine ganz einfache Form von Krankengymnastik, also eine spezielle Abfolge von Lageänderungen mit Kopf und Körper, kann man im Bett liegend machen, 3 x am Tag wenige Minuten. Dann ist das Problem ziemlich gut wegzubekommen.

    Wie gesagt, WENN es ein Schaden des Gleichgewichtsorganes im Innenohr ist.

    Stürze können viele Ursachen haben, das gehört ärztlich abgeklärt. Denn alte Knochen heilen schlecht und langsam. Daher lieber vorm Knochenbruch zum Arzt gehen.

    Lieber Gruß, Linde

    Das Forenteam
    15. Mai 2021 um 17:15

    Hallo Catalina,

    wir haben hier einige hilfreiche Punkte für Angehörige bzw. Ex-Angehörige zusammengestellt. Vielleicht ist etwas für dich dabei.

    Zitat

    tu ich jetzt gar nix, worum mich niemand bittet

    :thumbup:

    Viele liebe Grüße, Linde

    Die hat auch das Talent zum Nachfragen, wenn die Frage nicht beantwortet worden ist. Aber ich komme aus der Angehörigen-Ecke. Mir schmeckt Malzbier nicht. Daß es einen Frischtrockenen triggern könnte (z. B. Bierflaschen-Optik, vertrautes Trinkritual usw.), das sollte nicht unerwähnt bleiben.


    Hallo Myo,

    30 Tage, das ist echt ein Anfang!! Dranbleiben. :thumbup:

    Du bist antriebslos, o.k., aber rechne mal die 30 trockenen Tage gegen die ganzen Jahre vorher.... Ich weiß es ja nicht, aber vielleicht muß dein Körper sich erst weiter erholen? Ist das Einzelgespräch beim Therapeut oder beim Arzt? Es gibt bestimmt etwas, womit du deinen Körper unterstützen kannst.

    Viele liebe Grüße und einen guten Tag 31, 1. Advent.

    Linde

    Hallo SophiaMaria,

    aktuell bist du nicht in ärztlicher Begleitung? Dann machst du gerade einen lebensgefährlichen Kalten Entzug.

    Zitat

    ich will mir endlich eingestehen,dass ich Alkoholikerin bin und einfach abstinent leben.

    Zitat

    ich muss einfach dabei bleiben,abstinent zu leben.

    Einfach so gehts leider nicht. Dazu musst du aktiv und konsequent einiges verändern, damit du nicht rückfällig wirst. Dabei können wir dich gern begleiten. Hier untestützen wir uns gegenseitig und du kannst lernen, wie du deinen Alltag trocken gestalten kannst.

    Aber das allerallerwichtigste ist, daß du sofort zum Arzt gehst bzw. dich bringen läßt. Wenn du über 20 Jahre trinkst, hat sich dein Körper an die regelmäßige Zufuhr von Alkohol gewöhnt und kann mit unvorhergesehenen Entzugserscheinungen reagieren. Dein Körper läuft ja schon Amok. Die Krämpfe sind echt gefährlich.

    Das Forenteam
    14. Mai 2021 um 22:29

    Nimm das nicht auf die leichte Schulter.

    Du willst es doch diesmal schaffen, oder?

    LG, Linde

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Das Forenteam
    27. August 2021 um 21:40

    Hallo Jas,

    herzlich Willkommen bei uns!

    Hier sind die beiden von Seeblick angesprochenen Links.

    Super mit deinen 22 Tagen! Du hast viel angekurbelt. Bleib dran. :thumbup:

    Lieber Gruß, Linde

    Zitat

    und gesagt es ist in vielen Familien so, dass man getrennt ist und es passt halt wohl einfach nicht.

    Hallo Fabienne,

    das habe ich eher mit Erleichterung gelesen.

    Er läßt dich ziehen, ohne dir das Leben zur Hölle zu machen.

    Viele Frauen hier schreiben von Stalking, körperlichen Übergriffen usw.

    Das scheint zum Glück hier seinerseits ziemlich gleichgültig abzulaufen.

    Klar gehts dir mies, es ist ja auch traurig, wenn eine Beziehung zu Ende geht.

    Lieber Gruß, Linde

    Hallo Catalina,

    jeder, man selber ja auch, ist ein Gesamtpaket. Entweder es paßt oder nicht bzw. nicht mehr länger.

    Wo ist der Fokus? Die Trinkmengen oder Trinkzeiten des Partners zu analysieren bzw. beeinflussen zu wollen, das gaukelt einem Handlungsfähigkeit vor. Aber eigentlich kreist man "nur" um seinen Partner.

    Viele liebe Grüße, Linde