Selbst Ähnlichkeiten kann ich in die Tonne hauen.
Dann tue es doch
, die geäußerte Ansicht selbst teile ich jedoch nicht.
Selbst bei meiner langjährig qualmenden Gattin griff letztlich die 1-Tagesmethode am Besten. Sie ist seit ca. 3 Jahren unfallfrei nikotinfrei. Auch konnte ich ihr als Motivationshilfe klar machen, dass ich als Ex-Trinker den viel schwierigeren Ausstieg aus der Flasche geschafft habe, dagegen sei die Aufgabe der Qualmerei doch wahrlich ein Kinderspiel. Das war natürlich ein taktischer Kniff von mir, der sie bei der Ehre packte. Ich habe ihr erklärt, was mir bei Suchtdruck gut half und die Methode auch bei "Rauchdruck" anwendbar und erfolgversprechend sei, da der Schmacht auf 'ne Kippe nicht ewig andauere und nach wenigen Minuten verflogen sei.
M.E. gibt es daher bei den ganzen Süchten durchaus Parallelen, die beim erfolgreichen Ausstieg eine hilfreiche Stütze sein können..
Mich verwundert, dass ich so einige Abstinente getroffen habe, die irgendwie nicht die Finger von dem Dreckzeug Nikotin lassen können oder wollen, selbst wenn sie beim Alkoholausstieg sehr konsequent und zielstrebig wirkten und vorgingen.