Nur kurz. Ich war viele Jahre mit der Falschen zusammen.
So lange du mit der Falschen zusammen bist, kannst du die Richtige nicht finden.
sich neu orientieren
In allen Belangen. Sonst wird es erneut nicht die Richtige. ![]()
Nur kurz. Ich war viele Jahre mit der Falschen zusammen.
So lange du mit der Falschen zusammen bist, kannst du die Richtige nicht finden.
sich neu orientieren
In allen Belangen. Sonst wird es erneut nicht die Richtige. ![]()
immer steht der Alkohol da wo man zwangsläufig langläuft; wer kommt auf sowas
Aus dem Grund steht er auch bei der Quängelwahre (Süßigkeiten), an der Kasse. Alkoholiker sind gute Kunden.
Ich weiß auch, dass ich mich in einer echt schwierigen Lage befinde
Das ist schon mal ein Anfang.
Kann aber niemanden zum Umzug herbestellen und sagen: ich trinke nicht, also ihr auch nicht.
Na klar kannst du das. Leute müssen nicht zwingend Bier trinken, wenn sie bei einem Umzug helfen. Außer es sind Leute die ein Alkoholproblem haben.
Ich habe vor Jahren sogar mal selbst erlebt wie bei einem Umzug ein "Freund" am Ende ein warmes Bier aus seinem Rucksack gezogen hat. Weil er Druck hatte und es eben keinen Alkohol gab. (Ich hab's ausgehalten - bis daheim.
Weil ich hatte ja kein Problem.
)
Aber was solls. Du willst es so. Fertig.
Entweder du bist kein Alkoholiker, oder du bist in der Leugnungsphase hängen geblieben.
Normalerweise heißt es "zuerst das Alkoholproblem". Vielleicht ist dein anderes Problem so übermächtig, dass beim Alkoholproblem noch nichts zu machen geht.
Mal sehen. Wünsche dir Glück.
Es freut mich
Na, und mich erst. ![]()
Ich dachte, ich trinke einfach nichts mehr. Aber da hängt weitaus mehr dran, als ich dachte.
Zuallererst springt nicht jeder auf und schreit „Hurra“. Meine früheren Freunde jedenfalls nicht. Ist schon blöd. Trinkt genauso viel wie sie und meint, er wäre Alkoholiker. ![]()
„Das würde ja bedeuten … bloß nicht darüber nachdenken. Gut, dass er weg ist.“
Und wenn sich dann in der Beziehung die Augen öffnen… dann klärt sich auch da vieles.
Übrigens kommt das Wort Enttäuschung von ent-täuscht.
etwas vermuten,
Das ist auch nichts. Es wird sich alle klären. So oder so. Das geht wohl vielen so, wenn sie ins nüchterne Leben starten. Bei mir war das absolut so.
Sind aufwühlende Zeiten. Aber es lohnt sich. Denn auch die legen sich wieder und dann ist vieles klarer. Und vieles besser. Auch das ist bei mir jetzt so.
Ich denke dass dieses distanzieren stillschweigend von beiden Seiten ganz von alleine passiert …
Ja, beide Seiten spüren, dass es nicht mehr passt.
Da sich meine "Freunde" nur zum trinken getroffen haben, habe ich mich dann distanziert.
Sie haben sich einzeln gemeldet und geschrieben, dass sie sich melden wenn sie etwas unternehmen wo Alk nicht im Mittelpunkt steht.
Hat sich noch keiner gemeldet. Ist ja auch erst ein bissl über vier Jahre her jetzt. ![]()
Das schöne ist, beide Seiten scheinen auch nichts zu vermissen.
Es hat einfach seinen Lauf genommen.
An einem 1.5. aufgehört? Respekt.
Herzlichen Glückwunsch von mir. 🍀
Du hast gutes Wetter bestellt.
Aber auch einfach Ruhe und Stille mal bewusst genießen.
Ja, mit sich selbst und seinen Gedanken mal alleine sein. Mit sich selbst Frieden schließen.
Ich denke, dass gehört auch dazu. Denn vor mir selbst kann ich nicht weg rennen und mich auch nicht für immer ablenken. Ich nehme mich immer mit.
Es tut mir leid, Jump und ggf. Andere, dass ich solche Assoziationen geweckt habe.
Ach was. Ich habe es von meinen Eltern ordentlich gekriegt und habe da jetzt kein Problem gesehen.
Es ist doch so. Wenn du etwas nicht lernst im Leben, bzw. den gleichen Fehler immer wieder machst, bekommst du es vom Leben auch immer wieder "drauf".
Da kann ich ein Lied von singen. Z. B. in jeder Beziehung wieder die gleichen Fehler gemacht.
Wie war das? "Verrückt ist immer wieder das gleiche zu machen, aber ein anderes Ergebnis zu erwarten."
Für deine Gefühle brauchst du dich nicht entschuldigen. Mache ich auch nicht. Wie du ja mal gemerkt hast. ![]()
Wenn du der Meinung bist, dass es bei dir besonders hartnäckig ist und alle Versuche und Tipps nicht klappen. Dann ist das auch so.
Es macht praktisch was du sagst/erwartest. Denn es ist dein Hirn.
Dann wird es vielleicht die Zeit richten.
Glückwunsch auch von mir 🍀
was man machen kann um sich abzulenken,
Ich hatte das vielleicht in den ersten zwei Wochen. Da war ich hier auch noch nicht im Forum.
Ah. Gerade wird mir klar, dass das vielleicht daran lag, dass ich da nur eine lange Trinkpause vor hatte. Also noch nicht vollständig abgeschlossen.
Jedenfalls kann ich mich erinnern, dass ich mich sehr bemüht habe mir das Trinken nicht auszumahlen. Oder sich den Geschmack vorzustellen, usw. Auch bei Werbung habe ich weggeschaut und im Laden.
Stellt ihr euch den Akt des Trinkens vor und sagt dann "nein"? Weil, ich kam gar nicht bis zu der Stelle an der ich hätte "nein" sagen können.
Das war eher so wie:
Suchtstimme:"Komm du...
Ich:"Maul halten."
Suchstimme:"Aber du..."
Ich:"Ruhe."
Sie konnte keinen richtigen Gedanken bilden. Immer sofort drauf gebügelt. Bei euch liest sich das, als würde sie nach Herzenslust formulieren.
Natürlich nach "Fr..e halten" nicht warten, ob noch was kommt. Sondern die eigentlichen Gedanken weiter denken, die vorher da waren. Die, die um den aktuellen Alltag kreisen. Also welche die Sinn machen. Denn das andere ist Unsinn.
Jedenfalls wurde die Stimme dadurch schnell stiller. Und jetzt ist sie still. Tatsächlich kann ich jetzt nach ein paar Jahren sagen, dass ich ein Weizenglas sehen kann und es kommt kein weiterer Gedanke hoch. Weil die Verknüpfung es zu trinken soweit weg ist. (Wohl aber nicht gelöscht) Werde es aber nicht übertreiben und mich jetzt in den Biergarten setzen. Außerdem ist es mir mega unangenehm angetrunkene Leute zu sehen und ich wüsste nicht, was ich da soll.
Fazit: Ggfs. schneller drauf klopfen, wenn sich was regt. Nein, nein, usw. ist irgendwo schon wieder eine Diskussion. Es braucht nicht mal ein Nein. Ich führe kein Gespräch mit der Suchstimme.
Der 1. Mai ist für viele erstmal nur ein Grund zum Saufen.
War er jedenfalls für mich. Und meine damaligen "Freunde".
Sehr gefährliches Pflaster. Gut, dass du das meiden willst.
Du brauchst dir keine Gedanken machen, ob es mal gehen wird. Bei mir ist es schnell so geworden, dass ich mich gar nicht gerne unter trinkenden Leuten aufhalte.
Weil ich sie peinlich finde und mich rückwirkend für mich selbst schäme. Und außerdem da einfach kein Sinn mehr drin ist sich das zu geben.
Aber besonders am Anfang ist es einfach der Flammenwerfer für die Suchthirn-Lunte. Deswegen ist die beste Lösung immer etwas ohne direkte Alkoholverbindung zu machen.
Glückwunsch zu drei Wochen. ![]()
Bin jetzt kein Mod. Aber verlinken kann ich. ![]()
Artikel
Grundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.
Das Forenteam
Hallo Katrin,
es wird eine erlebnisreiche Zeit werden. ![]()
Und wenn es mal ruckelt, immer gleich hier rein schreiben. Hat mir sehr geholfen und tut es noch.
(wahrscheinlich nochmal Fahrstunden nehmen)
Huhu, brauchst du so dringend ein Auto? Du arbeitest doch sogar von Zuhause.
Ich habe meines vor einem dreiviertel Jahr verkauft. Spart ne Menge Geld. Meine Bahnanbindung ist aber recht gut. Und mit dem Fahrrad ist es nicht weit zum Einkaufen.
Es ist halt so, dass es auf lange Sicht um dein Leben geht. Da ist das mit dem Auto im Vergleich nicht so wichtig. Der Weg führt mit Alkohol immer weiter nach unten. Momentan siehts für die Abstinenz in Zukunft nicht gut aus. Aber du bist ja jetzt auch gerade erst hier angekommen. Es wird Änderungen geben. Ich war selbst sehr überrascht bei mir. Dachte, ich trinke einfach nichts.
Ich habe auch ein bisschen gebraucht. Bei dir wäre es vielleicht später gar nicht so schlecht, wenn du auch einen Blick bei den COs rein wirfst.
Übrigens hat es sich im Nachhinein sehr gelohnt. Ich bin gesund und glücklich. Mein Leben hat sich automatisch gewandelt. Es ging nicht anders. "Wegsaufen" ging ja auch nicht mehr. Also mussten Lösungen her.
Jetzt erst mal Willkommen hier.
dass es viele kluge Alkoholiker gibt, aber dass das nicht das vorherrschende Bild in den Köpfen der nicht abhängigen Menschen wiederspiegelt
Weil die „klugen Menschen“ sich alle verstecken. Und deswegen wird sich daran auch nichts ändern.
Das ist genauso wie das oft alle auf der linken Spur fahren, weil man sonst nicht mehr rauskommt.
In meinem gesamten nahen Umfeld kennen die Menschen jetzt jedenfalls einen klugen Alkoholiker. Nämlich mich. 😎
Und das ist ja sowas von entspannend. Ich muss auf keine Uhr achten, wann ich ein Treffen plane. Ich muss mir nichts ausdenken. Alles, was ich früher musste, um meine Sucht zu verheimlichen, hat sich einfach für mich erledigt. Hach, ist das ein entspanntes Leben. 🥳
Mir ist aufgefallen, dass besonders zu Beginn immer angenommen wird, dass den Anderen etwas fehlt, wenn es keinen Alkohol gibt.
Das liegt daran, dass er mir selbst mehr als mein halbes Leben extrem wichtig war.
Aber es ist wie Kyra schreibt.
Gut wenn du es angehst. Sonst wirst du den ganzes Leben Ausreden finden müssen.
Es geht doch um sich treffen und nicht ums Getränk. Sonst stimmt sowieso etwas nicht.
Wenn du den Menschen die dir wichtig sind nicht die Wahrheit sagen kannst. Was für mich nicht schlüssig ist. Wird es natürlich schwer ihnen zu verklickern wieso es für sie bei dir nichts gibt.
Vielleicht hat hier jemand eine Idee?
Ich glaube, dass es etwas mit der Abstinenz zu tun hat, dass die Werte jetzt so sind.
Würde ich annehmen. Ich habe ca. 25 Jahre einen Blutdrucksenker genommen und konnte ihn dann vollständig absetzen.