Beiträge von PetraPetra
-
-
Hallo Pamela,
ich möchte dich auch noch hier begrüßen.
Habe mir soeben deine Worte durchgelesen. Die SHG hier hat dir schon sehr viel Tipps und Mut zugesprochen. Ich wollte dich nur wissen lassen, dass ich dich verstehen kann. Es ist nicht einfach. Und wie es bei dir aussieht, alles ziemlich verworren. Jetzt solltest du erst einmal für dich herausfinden was genau du dir für dein zukünftiges Leben wünscht.....also ich meine was du in der Hand hast.
Denn den Wunsch.....
ich wünsche mir einfach nur endlich einen ganz normalen Mann an meiner Seite 🙏🏼🙏🏼🙏🏼🙏🏼
kenne ich auch nur zu gut. Aber den wirst du dir nicht selbst erfüllen können.
Überlege dir jetzt erst ein mal, was du in diesem Moment verändern kannst um Abstand von deinem Mann zu bekommen! Räumlich getrennt im Haus oder sich ganz klar von im distanzieren. Das alles geht auch erst mal, ohne das du dich trennst. Oder du versucht dich innerlich von ihm zu trennen. Ich weiß, hört sich für viele hier völlig falsch an aber ich finde du musst erst wieder zu dir finden, zu Kräften kommen um dann die richtigen Entscheidungen für dich und dien Wohlergehen treffen zu können.
Liebgemeinte Grüße von einer Frau die erstmal auch bei ihrem Mann bleibt.
-
Liebe kaffetante,
ich kann all deine Gedankengänge nachvollziehen.
Aber wenn ich Rückwirkend darauf schaue, kam alles nicht so schlimm wie du erwartet hast. Deine Schwiegereltern sind zu besuch, sie halten sich anscheinend an eure Anweisungen. Eure Kinder haben eine tolle zeit mit den Großeltern.
DAS PROBLEM wirst du nicht für dien Schwiegereltern lösen.
Wie wir ja wissen, kann das nur der Schwiegervater selbst.
Das einzige was jetzt noch in Schieflage steht, ist das mit deinem Schwager. Was sehr traurig ist.
Liebe Grüße Petra
-
Wie geht es dir heute?
-
Hallo ZOE 59,
herzlich Willkommen im Forum. Leider kann ich dir keinen Rat erteilen, möchte dir aber trotzdem Hallo sagen. Bestimmt bekommst du bald einen gute Austausch und Hilfestellungen hier. Vielleicht hilft dir auch das lesen in den verschiedenen Vorstellungsbereiche.
Liebe Grüße Petra
-
Hallo Schratte,
willkommen im Forum. Schön dass du dir solche Gedanken um deine Frau machst. Ich wünsche dir, das du beim Gespräch genau die richtigen Worte für sie triffst.
Viel Erfolg
-
Ich habe es lange gar nicht gemacht. Und auch jetzt versuche ich viel mit mir selbst auszumachen. Weil ich nicht möchte, dass dann schlecht über meinen Partner gedacht wird… Ich ihn nicht schlecht darstellen will. Ab dem Moment, wo „ES“ ausgesprochen ist, wird mein Partner in anderem Licht gesehen.
Mir ging es genauso. Lange Zeit habe ich mit niemanden darüber geredet. Aber vor 4 Jahren fing ich an, ihn nicht mehr vor allen Menschen zu verteidigen. Ich habe da zuerst bei meiner Familie angefangen. Schwester, Tante und besten Freundin. Die Reaktionen waren völlig unterschiedlich. Mir ging es nicht darum ihn schlecht zu machen. Viel mehr ging es mir darum, dass sie mein komisches Verhalten in manchen Situationen besser verstehen. Denn für sie war ich immer nur die nörgelnde Frau die ihren Mann nichts gönnt. Der Punkt hat sich geändert. Es besteht keine Schieflage mehr. Also so empfinde ich das. Und was ich mache geht ja im Grunde nur mich und meinem Mann was an. Aber es ist manchmal auch nicht einfach wenn dann das Thema aufkommt, ich aber gerade nicht darüber sprechen möchte.
-
Hallo SaRaLa,
schön das du da bist und das du dich überwunden hast darüber zu reden. Ich wünsche dir einen guten Austausch.
Liebe Grüße Petra
-
Co's die gegangen sind, sind doch in dem Fall, die, die Erfahrungen weitergeben können.
Hera, auf jeden Fall.....und das ist ja auch immer genau was ich sage.....das Erfahrene besser Tipps weiter geben können!!!
deine Tipps in Ehren, aber im Prinzip trittst du doch selbst auf der Stelle und weißt nicht, wohin mit dir.
Aha....also dass ist dann ein Grund seine Erfahrungen, Gedanken und Meinung nicht zu äußern????
Mhhhhh.....darüber muss ich mal nachdenken?
Meine Tipps sind deswegen nicht erwünscht????
Austausch stell ich mir anders vor.
Ich würde mir nie anmaßen über ein Thema Tipps zu erteilen wo ich wüsste ich kann nicht mitrede?
Und im übrigen sollte es als Anregung gedacht sein.
Schade, dass sich meine erste Meinung hier an dieser Stelle bestätigt hat.
Bin dann mal raus hier.....

-
Hallo Andreg_h,
erst will ich dich herzlich hier im Forum begrüßen, ich bin selbst erst im zweiten Monat hier...

Wird die Alkoholmenge wirklich IMMER schlimmer? DEFINTIV? Bei ALLEN?
Gibt es Beispiele von lebenslang Abhängigen, die sich auf einem bestimmten Niveau einpendeln?
Nicht, dass das anstrebenswert ist, aber gibt es Beispiele? Oder soll das nicht thematisiert werden, weil es anderen eine illusorische Hoffnung geben könnte?
Danke das du diese Frage gestellt hast und es thematisiert werden kann. Ich selbst wollte dieses Thema auch demnächst eröffnen. Also Grundsätzlich glaube ich nicht, dass es ein Tabu hier ist dieses Thema zu behandeln. Hier sind alle sehr offen für die Themen die uns bewegen.
Mein Mann trinkt seit gut über dreißig Jahre. Mal mehr, mal weniger, mal gar nicht. Seine Trinkmenge variierte immer. Seit gut vier Jahren trinkt er weniger denn je. Also hat sich seine Trinkmenge nicht wirklich dramatisch erhöht. ABER, sein Wesen hat sich verändert. Und ich glaub das kommt von dem Jahrelangen Alkoholkonsum. Ich hoffe ich konnte dir damit die Frage beantworten.
Das ist natürlich NICHT toll oder lobenswert.
Ich habe aber deshalb die kleine Hoffnung, dass ich vielleicht (wenn ich das will & das kann) doch „nur“ die aktuelle Alkoholmenge akzeptieren muß…
Versteht Ihr was ich meine?
Ich verstehe ganz gut was du meinst. Das kannst du, es ist ja auch dein Leben. Und wenn es für dich so Lebenswert ist, gibt es dagegen nichts einzuwenden. Aber mach dir keine Hoffnung dass du dann in frieden leben wirst. Denn das wirst du nicht. Wie oben schon erwähnt, Wesensveränderung und so. Es klappt mal mehr und mal weniger gut, das zusammenleben. (aber das ist nur meine Erfahrung, kann bei dir ganz anders sein. Denn wir Menschen sind unterschiedlich)
Auf was muß ich mich einstellen?
Soll ich lieber sofort die Koffer packen? Oder erst wenn es schlimmer wird? Aber was heißt das genau - schlimmer? Wie definiere ich meine Grenze?
Liebe Andrea, willst du wirklich darauf eine Antwort? Ich bin keine Hellseherin, ob es schlimmer wird oder nicht, bring die Zukunft, deine Zukunft. Und ich bin auch nicht berechtigt dir zu sagen, pack die Koffer und geh!!!!
Nur du allein kannst für dich entscheiden, und nur für dich, nicht für ihn. Das habe ich gelernt und es hat sich noch verfestigt in mir, nach der Ankunft und den vielen Berichten hier.Bitte erwarte von uns hier nicht eine Richtungsweisung!!!
Die wirst du nicht bekommen.
Sorry, ich glaube dass dich meine Antwort nicht zu frieden stellen wird. Aber es ist eine ehrliche Antwort.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
von Petra, eine Co die bei ihrem Mann (Quartaltrinker) geblieben ist (Noch)
-
Hallo Alba,
Und ich behaupte, dass trifft wahrscheinlich auf 95% der hier anwesenden Cos zu. Ihr habt euch nicht zufällig einen suchtkranken Partner ausgesucht (ihr hattet bloß keine Ahnung).
Also dann gehöre ich zu den 5%, ich stamme aus einer Familie, alleinerziehende Mutter mit vier Mädls wo Alkohol keine Rolle spielte. Aber trotzdem wurde meine Schwester nach dem jungen Tod ihres Mannes Alkoholikerin (schon seit 18 Jahren trocken) Wir drei anderen Mädels/Frauen trinken eher selten. Und ich denke nicht, dass mein Mann Alkoholiker war als ich ihn datete. Aber da bin ich mir jetzt auch nicht mehr sicher. Da sein Vater Alkoholiker war.
Eines möchte ich für die Angehörigen und Cos hierlassen:
Falls meine damalige Empfindungsweise sich für euch auch so anfühlt (er ist krank, ich bin gesund) - das Gefühl täuscht euch. Wenn ihr mit einem Suchtkranken zusammen seid und nicht geht sondern euch das alles antut, seid ihr (anders) genauso „krank“ wie der Alkoholiker.
Da kann ich dir zustimmen (auf mich trifft das zu), aber auch das trifft bestimmt nicht auf alle zu. Zu verallgemeinern ist immer schwierig, sowohl bei den Trinkenden wie bei den Cos.
Und dann gibt es da noch den Punkt, wie definiert man "krank"? Wenn, sich an ein Lebensmuster festzuhalten krank ist, dann bin ich krank. Oder nicht sofort Aufgeben, krank ist, dann bin ich krank! Eins kann ich bestätigen, durchhalten (wie man es so schön sagt) macht sicher krank. Da gehe ich mit dir daccord.
Ist es nicht irgendwie bequem nur auf den Säufer zu schauen? Dann muss man bei sich selbst (was zugegebener Maßen sehr beschämend und beängstigen sein kann) nicht hinkucken.
Mit Sicherheit auch etwas wahres dran! Diesen Punkt kann ich unter, ich kümmere mich um dich, dann bin ich beschäftigt und muss nicht auf meine eigenen Problem schauen, einordnen. So war es zumindest bei mir.
Also ich bin nicht verärgert, warum denn auch. Jeder darf seine Meinung und Sicht äußern. Genau dass macht ja ein Forum aus.
Petra -
Hallo Susi,
da hast du ja auch schon einiges an Versuchen hinter dir.!
Hier findest du bestimmt den Austausch den du dir gesucht hast.
Gibt es einen bestimmten Grund warum du gerade emotional down bist?
Liebe Grüße und viel Spaß beim lesen hier wünscht dir Petra
-
Hallo Starchen, Sensual, taumgeplatzt und saphira,
ich kann euren Worten nur zustimmen. Ich lese zur Zeit viel bei den erfahrenen Foris und viel bei den jungen Foris. Ich stecke gerade fest. Ich überlege, wäre es besser zu gehen wenn die Kinder noch kleine sind, wenn die Ehe noch nicht so lange vollzogen wurde? Denn im Grunde habe ich das alles durchgemacht was hier beschrieben wurde. Und das bereits nicht nur einmal. Ja, einen voll funktionsfähigen Alkoholiker zu verstehen/zu verlassen ist sehr schwer! Nochmal zurück zu meinen Gedanken, wird alles mit den Jahren schlimmer? Nicht einmal das kann ich beantworten, War es richtig zu bleiben? 100mal die gleichen Gespräche führen? Wäre mein/unser Leben einfacher verlaufen ohne ihn? Glücklicher? Hätte er vielleicht aufgehört wenn wir ihn verlassen hätten oder wäre er untergegangen? Oder hätte er sich für ein anderes Leben/andere Frau entschieden und sie wären glücklich geworden? Auf all diese Fragen habe ich bis heute keine Antwort. Wie denn auch? Bin ja immer noch an seiner Seite und was wäre wenn......ist immer Subejektiv, oder?
Ich glaube mittlerweile, dass es bei uns Co wie bei den nassen Alkoholiker ist, wenn der Tiefpunkt erreicht ist, schafft man vielleicht den Absprung.
Ich weiß, meine Antwort ist anscheinend nicht recht hilfreich. Aber mir war gerade danach diese Zeilen hier mit euch zu teilen. Wer weiß, evtl. hilf es ja doch!
Liebe Grüße von einer Co die sich auf den Weg macht keine Co mehr zu sein aber zum jetzigen Zeitpunkt ihren Mann nicht verlässt.
-
Ich habe nun tatsächlich ein paar Tage mit Lesen hier verbracht und war teilweise so gefesselt, dass ich mich bis spät in die Nacht nicht loswerden konnte.
Hallo Staarchen, ging mir vor fünf Wochen genauso.
Deine Liste könnte meine sein.....ich habe vor Jahren auch mal si eine Liste aufgesetzt und mich danach gehalten. Im Grunde hat sie langfristig nicht viel gebracht. Irgendwann waren wir wieder am gleichen Punkt. Außer der Punkt Trinken vor den Kindern, den hat er in 33 Jahren Ehe nicht überschritten und er wusste genau warum!
Ich kann dich verstehen. Du sagst wie ich, das Trennung im MOMENT nicht in frage kommst. Du musst deinen Scherzgrenze selbst herausfinden. An manchen Tagen schmerzt es sehr hier sehr klare Worte zu lesen! Aber alle meines s gut mit uns und geben ihre Erfahrungen weiter, was ich nicht als selbstverständlich sehe. ABER du musst für die wissen wie es weiter gehen soll. Ich wünsche dir viel Kraft und hoffe das du die richtige Entscheidung für DICH und deine Kids treffen wirst.
Petra
-
Auch von mir Glückwunsch....

-
Hallo gewitterliebe,
als erstmal freut es mich für euch und ganz besonders für deinen Mann, dass es anscheinend in die richtige Richtung geht. Ich glaube der Urlaub tut euch allen gut. Da es im Grunde wie zu Hause ist, nur andere Umgebung und gemeinsame Zeit. Auch wenn ich die anderen Ratschläge hier verstehe, denn die diesen Weg schon gegangen sind wissen besser wo die Gefahren stecken als ich! Im Grunde müsst ihr auf euer Gefühl hören. Vielleicht sollte er sich noch ein paar Tipps einholen wo genau die Gefahren liegen und wie er diese im Urlaub umgehen kann!
Auch du könntest dich informieren auf was geachtet werden sollte. Dann bist du gut aufgestellt und kannst ihn so unterstützten. Ja ich weiß, hier heißt es immer er muss es wollen, da bin ich auch der Meinung aber die Partnerin kann doch auch Unterstützung sein, oder?
-
Ne, das geht für mich gar nicht. Den habe ich vor 2 Jahren aus einem schlechten Haushalt gerettet und davor kam der aus Rumänien. Noch dazu ist das mein Seelentröster.
Hallo Dini, ich würde es genau so machen. Tiere sind Lebewesen und ich glaube sogar auch mit Gefühle....
Solang keine Lebensgefahr für sich besteht, was ja nicht der Fall ist bei dir, würde ich auch abwarten um was passendes für euch zwei zu finden. Ich drücke dir die Daumen das es schnellstmöglich klappt mit einer neuen Wohnung!
-
.wie macht ihr mit euren Partner am nächsten Tag wenn die nüchtern drauf sind
Hallo Angy, das kommt immer drauf an was genau vorgefallen ist im Suff. Da gibt es kein Patentrezept.
Wenn er sehr beleidigend wurde habe ich oft bis zu 2 Wochen nicht mit ihm geredet. Und dann kommt es auch darauf an wie er am nächsten Tag ist, einsichtig, oder er entschuldigt sich. Wie gesagt da gibt es 1000 Varianten. Jedoch eins kann ich sagen, egal wie ich reagiert habe, langfristig hat es selten was gebracht!
-
Auch wenn ihr jetzt alle den Kopf schütteln werdet, habe ich vorerst entschieden kein Drama zu machen und zu bleiben.
Hallo orangeblau,
als ich schüttle nicht mit dem Kopf weil du bleibst und dich nicht trennst. Ich verstehe dich sogar sehr gut und ich bin wirklich die Letzte die sich darüber ein Urteil erlauben dürfte . Siehe meine Geschichte!
Aber dennoch schüttle ich mit dem Kopf, weil du an deiner Wahrnehmung zweifelst!!!! Weil du dich beeinflussen lässt, von deinem Mann, deinen Schwiegereltern und wer weiß noch wem alles. Und dir geraten wird mit ihm zu trinken????
Wir können in der Tatsache nicht beurteilen ob er ein Problem mit dem Alkohol hat. Aber die Signale die du und geschildert hast sind schon recht eindeutig.
Wenn du dir schönredest dass es NORMAL ist belügst du dich selbst.
Du sollst ihn ja nicht gleich verlassen! Du sollst ihn auch nicht überwachen, denn das machen wir Cos immer sehr gern.
Höre auf dein Gefühl und wenn es dich stört, sprich es an. Es wird der Tag kommen wo du nicht mehr wegsehen kanns/willst. Alles braucht seine Zeit. Gib dir/euch die Zeit.
Ich wünsche dir und deiner Familie, dass sich alles zum guten wendet. Er irgendwann Einsicht zeigt und ihr die Probleme angeht.
Liebe Grüße Petra
-
Es müsste sich in der Beziehung einfach vieles ändern. Ich weiß nicht, ob das klappt. Das wichtigste wäre, dass er weiterhin regelmäßig sein Netzwerk nutzt um trocken zu bleiben und nach einer abstinenten Zeit, nicht alles verharmlost.
Hallo Gewitterliebe,
ich finde es gerade schön zu lesen das dein Mann sich jetzt erst mal für die Entgiftung entschieden hat.
Ich verstehe sich gut, Gedanklich versucht Frau sich gerade auf die Trennung vorzubereiten und dann kommt der Mann mit seinen neuen Trockenen Plänen um die Ecke. Und buuuuummmm steckt Frau wieder mitten drin. Alle Gedanken verändern sich. Ich finde, egal ob Alkoholkrank oder was anderes, eine Ehe schmeißt man nicht gleich weg wenn es mal schwere Zeiten gibt. Das auseinanderleben ist in sehr vielen Ehen. Wir verändern uns im laufe der Jahre. Nun hast du halt zwei Baustellen, der Rückfall und die Erkenntnis das auch ohne trinken in den letzten zwei Jahren die Ehe nicht erfüllend/glücklich war. Ich an deiner Stelle würde nun Schritt für Schritt gehen. Ich würde ihn zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht verlassen. Vielleileicht könnte er sich erst mal um seinen Entzug kümmern und ihr fährt schon mal in den Urlaub. Evtl. kann er ja nachkommen. Gleichzeitig würde ich mir trotzdem schon mal nebenher Informationen einholen, was wäre wenn.....Dann siehst du im Falle einer Trennung klarer. Und die Kinderbetreuung würde ich ab jetzt ohne Schwiegereltern regeln. Den Grund hierfür kannst du gut benennen: sie wollten dich im äußerten Notfall im Stich lassen!
Liebe Grüße Petra