Beiträge von Lapislazura

    Hallo mal wieder,

    ein kleines Update von mir. Ich komme bisher ganz gut durch die Woche und das obwohl ich mich etwas erkälte. Zurzeit habe ich wenig Saufdruck und wenn, komme ich ganz gut klar.

    Nächste Woche fahre ich für drei Tage mit meiner Klasse in eine Jugendherberge. Ein paar aus meiner Klasse wissen Bescheid, dass ich Alkoholiker bin also bin ich von dieser Seite abgesichert. Meine Ausbilderin und meine Klassenlehrerin fahren auch mit aber ich weiß nicht ob ich ihnen davon soll. Aber auch zwei im FSJ (Sozialpädagogik) fahren mit und ich hatte gestern mit einer davon und meiner Betreuerin ein Gespräch wegen allen meinen Problemen (Alkohol, Destruktives Verhalten, Panikattacken, Dissoziationen usw.). Ich werde vermutlich meine Betreuerin morgen fragen ob ich meine Lehrerin und Ausbilderin ins Bild setzen soll wollte euch aber um Rat fragen.

    Eure erste Frage dazu wird vermutlich sein ob ich mich wohl fühle es ihnen zu erzählen. Aber ich weiß es nicht. Es wird wohl auf die Frage hinauslaufen ob ich es ihnen sagen muss oder nicht und dann wenn ja wie? Alles Fragen, die mich beschäftigen.

    Eigentlich sollte mich das auch noch nicht jetzt beschäftigen aber ich kann mich gut von der Frage ablenken.

    Mit meinem Suchtberater ist besprochen, dass keine Alkoholtests über die Tage gemacht werden sollen (zurzeit habe ich täglich Atemalkoholkontrollen). Ich soll auch Probeweise meine Medikamente selbstständig einnehmen (zurzeit nehme ich sie bei meinen Betreuern weil ich sie oft vergesse). Aber bezüglich der Medikamente haben wir ausgemacht, dass die beiden FSJ‘ler mich daran erinnern zu festen Zeiten.

    Deshalb machen mir die Medikamente weniger sorgen. Der Alkohol macht mir mehr Sorgen aber eigentlich habe ich mir jede Unterstützung geholt, die mir möglich ist und mit der ich mich wohl fühle.

    LG

    Sprich zuerst darüber, dass du dich fürchtest davor, das du Angst hast dem gewachsen zu sein, gut verschlossene Türen auf fremdes Verlangen in dir aufzubrechen und weggesperrten Gespenster deiner Vergangenheit womöglich wieder Raum und Macht über dich zu geben.

    Vielen Dank. Das werde ich machen.

    Und danke für deine Worte.

    LG

    Hallo Ely,

    vielen Dank für deine Worte. Sie haben mir gestern geholfen als ich es gelesen habe.

    Was du nicht weißt aus der Vergangenheit kommt spätestens in der Klinik zur Sprache.

    Davor habe ich am meisten Angst aber ich hoffe, dass ich damit klar komme.

    Deine Worte werden mir auch noch weiterhin Kraft geben. Ich danke dir dafür.

    LG

    Hallo Alex,

    danke für deine Antwort.

    Kann das ein sehr guter Auslöser sein. Das kann einem ewig nachhängen.

    Ja das kenne ich leider. Ich habe ein paar mal erwähnt, dass meine Mutter narzisstische Züge hat. Ich meinte, dass nichts außergewöhnliches passiert ist wie das letzte Mal. Sie war der Auslöser für meinen Rückfall als ich mich hier angemeldet habe.

    Also ja kann ein Auslöser sein aber nichts „krasses“ wie die letzten Male.

    Aber wenn ich drauflos wühlen würde, könnte ich mich auch jetzt noch wunderbar runterziehen.

    Ich glaube ich sollte aufhören so viel zu wühlen und erst weiter machen mit Unterstützung oder nicht so tief graben.

    LG

    Hallo Hera,

    danke erstmal für deine Worte.

    Warum geht es dir momentan nicht gut?

    Ich weiß es leider nicht. Ich weiß nur, dass ich vermutlich, durch das nachdenken über die Sozialanamnese, mich versuche an zu viel zu erinnern aus meiner Kindheit. Aber ich bin mir nicht sicher ob es der Auslöser dafür ist.

    Meine Mutter könnte auch der Auslöser sein aber es ist eigentlich in der letzten Woche nichts passiert wegen ihr.

    LG

    Hallo erneut,

    ich möchte wieder über einen Termin berichten. Ich war heute bei meiner Suchtberatungsstelle und habe dort die Anträge besprochen und auch die Suchtmittelanamnese fertig gemacht. Die Sozialanamnese steht noch aus, dafür muss ich noch in meiner Vergangenheit kramen und das fällt mir schwer. Dafür habe ich aber bereits Hilfe von den Betreuern eingefordert.

    Ansonsten läuft es relativ gut, ich komme mit dem Saufdruck (den ich zurzeit eher wenig habe) gut klar und kann mich davon ablenken.

    In der Ausbildung bin ich zurzeit eher sporadisch anwesend. Ich komme mit dem Druck zurzeit nicht wirklich klar aber es wird verstanden. Aber ich setze mir jeden Tag das Ziel am nächsten Tag zur Ausbildung zu gehen. Auch heute habe ich das Ziel morgen zur Ausbildung zu gehen aber ich weiß wie es mir jetzt geht also weiß ich, dass ich es morgen nicht schaffe aber das ist nicht schlimm.

    LG

    Hallo mal wieder,

    ich habe jetzt offiziell die Diagnose vom schädlichen Gebrauch von Alkohol auf einem Dokument stehen. Das macht es für mich realer.

    Ich weiß nicht ob das positiv oder negativ für mich ist, das werde ich im laufe der Tage merken. Aber es ist eigentlich positiv, zumindest weiß ich, dass es positiv sein sollte. Damit ich es positiv sehe brauche ich aber vermutlich noch etwas Zeit.

    Die Woche lief bisher gut im Bezug auf Suchtdruck. Ich hatte wenig Konflikte oder Ähnliches.

    Ich komme auch erstaunlicherweise mit den Anträgen für die Klinik gut klar. Nur mit der Sucht- und Sozialanamnese nicht aber dabei wird mir geholfen.

    Ich wollte nur mal wieder ein Update schreiben.

    LG

    Hi Linde, danke erstmal für deine Antwort.

    Auch hier kann man andenken ein paar Tage später hinzufahren, um keinen Druck jeglicher Art zu bekommen.

    Das werde ich mir definitiv nochmal überlegen, danke.

    Kennst du den Ausdruck "zwischen den Jahren"? Es ist die Woche nach Weihnachten und vor Neujahr. Für mich ist das immer eine viel besinnlichere Zeit als die Hektik zuvor.

    Den Ausdruck kenne ich, aber an mir ist mir das nie aufgefallen. Das sollte ich definitiv beobachten.

    Vielleicht wäre das für dich auch eine Alternative zu einem Weihnachtsbesuch?

    Ich werde versuchen mich mal an die letzten 2-3 mal Weihnachten zu erinnern um herauszufinden ob das bei mir zu trifft.

    Ich finde 4 Minuten-Telefonate echt in Ordnung. Nicht zu kurz und nicht zu lang.

    Ja ich eigentlich auch. Ich hätte mir vermutlich nur insgeheim gewünscht, dass sie irgendwas zu unserem Telefonat am Donnerstag gesagt hätte. Vermutlich hätte ich ihr auch sagen können wie schlecht es mir nach dem Gespräch donnerstags ging damit sie etwas dazu sagt. Aber eigentlich müsste sie die Initiative ergreifen und nicht ich.

    LG

    Hallo,

    wie angekündigt nach meinem Telefonat ein Update.

    Es war ein sehr kurzes Gespräch, nur 4 Minuten. Es ging um das Wochenende, dass es schön war. Sie hat mir noch gesagt, dass sie, nach der Feier, unseren Hund bei meiner anderen Oma „parken mussten“ um an dem Event teilnehmen zu können.

    Es war sehr trocken und sie wollte wissen wann ich mal wieder heim komme. Ich habe ihr gesagt, dass wenn ich es schaffe, ich an Weihnachten für ein oder zwei Tage komme. Sie meinte dann nur, dass ich kurzfristig Bescheid geben soll.

    Ich bin mit dem Telefonat nicht wirklich zufrieden aber es war auch nicht so schlimm wie ich dachte also war es relativ okay denke ich.

    Jetzt muss ich warten was meine Psyche dazu in ein paar Stunden sagt aber ich denke, dass es nicht zu schlimm wird.

    LG

    Hallo Linde,

    Wie gehts dir denn inzwischen? War deine Entscheidung fürs Wochenende o.k. für dich?

    Mir geht es ganz okay. Es war eine gute Entscheidung.

    Ich habe auch am Freitag meine Oma angerufen und ihr gesagt, dass ich nicht komme. Sie war verständnisvoll und hatte nichts dagegen, sie fand es auch vernünftig bezogen auf Corona, dass ich nicht komme.

    Aber ich habe, seitdem ich meine Mutter am Donnerstag angerufen habe, nicht mehr mit ihr gesprochen und heute Abend werde ich mal wieder mit ihr telefonieren. Ich muss schauen wie es wird (ich habe meine Betreuer schon vorgewarnt).

    Ich werde vermutlich nach dem Telefonat mit meiner Mutter schreiben, wie es gelaufen ist.

    LG

    Hallo erneut,

    ich habe mit meiner Mutter telefoniert. Durch ihre narzisstischen Züge wusste ich wie sie hätte reagieren können und habe das Telefonat in Anwesenheit eines Betreuers geführt.

    Es hat noch eine schlechte Nachricht gegeben durch die es mir leichter fiel sie anzurufen. Eine Mitbewohnerin von meiner besten Freundin wurde heute positiv auf Corona getestet und meine beste Freundin war gestern bei mir. Schlechte Nachricht für uns drei aber ein valider Grund nicht nach Hause zu fahren, geschweige denn zu meinen Immungeschwächten Großeltern.

    Sie meinte es ist egal wenn ich Corona habe und dass es in Baden-Württemberg keine Abgrenzungsregeln mehr gäbe und ich deswegen ja trotzdem kommen kann. Ich habe ihr ganz klar gesagt, dass mir das Risiko zu hoch ist.

    Leider hat meine Mutter selbst das nicht als validen Grund gesehen und meinte wieder, dass sie sich auf mich verlassen haben (meine Eltern haben Karten für ein Event am Wochenende und ich sollte auf den Hund aufpassen). Jetzt finden sie ja niemanden mehr weil es so kurzfristig ist…

    Ich meinte zum Schluss noch, dass ich in den Weihnachtsferien für ein bis zwei Tage unter der Woche komme, da bin ich auch flexibler mit der Fahrt als an einem Wochenende. Sie hat erst gefragt wann denn und im nächsten Augenblick: „Nein sag es mir lieber nicht, du kommst ja sowieso nicht.“

    Danach habe ich auch das Telefonat beendet und versuche jetzt irgendwie klar zu kommen und werde noch mit Betreuern reden.

    Weil ich so eine Reaktion vermutet habe, habe ich die Entscheidung so lange nicht getroffen. Ich habe, obwohl ich ihre Reaktionen oft vermuten kann, Angst davor so etwas mitzuteilen. Es kränkt mich, es macht mich traurig. Alkohol habe ich immer genutzt um meine Gefühle zu verdrängen und viele andere Selbstschädigende Verhaltensweisen dank meiner Krankheit. Ich hoffe, dass ich heute Nacht irgendwie durch komme. Ich werde es auch bei den Betreuern ansprechen damit der Nachtdienst mal nach mir schaut.

    LG

    Hallo Ely,

    Dann werden sie dich auch mit dem Alkohol nicht ernst nehmen.

    Ich vermute es leider. Nachdem ich das mit dem Alkohol meiner Mutter erzählt habe war ich nicht mehr zu Hause. Das Gespräch fand mit einer Sozialpädagogin statt. Deswegen weiß ich nicht wie sie es wirklich sieht.

    Trotzdem sind es deine Eltern und werden es auch immer bleiben. Du wirst irgendwann die Entscheidung treffen müssen ob du dich ganz von ihnen löst oder nur wenig Kontakt zu ihnen haben willst damit du ein normales Leben führen kannst.

    Das wurde mir auch schon von meiner Betreuerin vor Augen geführt. Es wird darauf hinauslaufen, dass es irgendwie besser werden muss oder keinen Kontakt mehr zu haben.

    Mit dem Narzissmus kenn ich mich gut aus. Ich lass mich gerade von meinem narzisstischen Mann scheiden. Das sind seelisch grausame Menschen.

    Das stimmt leider. Es ist ein Kampf.

    Könntest du bei deinen Großeltern übernachten?

    Theoretisch würde das funktionieren. Ich kompensiere aber durch rauchen jeden Stress so wie Druck. Meine Großeltern wissen, dass ich rauche aber ich möchte nicht, dass sie mich dabei sehen. Ich rauche viel und das würde ich nicht aushalten.

    Danke für deine Antwort. Wie vorher geschrieben, habe ich es geschafft mich zu entscheiden nicht zu fahren. Der nächste Schritt ist es das meiner Mutter zu erzählen. Eine Betreuerin wird dabei sein wenn ich sie anrufe.

    LG

    Hallo erneut,

    Also nicht an dem bedeutungsschwangeren Tag aufzulaufen, sondern in aller Ruhe paar Tage später oder früher. Auch nicht zu einem Fest gehen, bei dem es mit ziemlicher Sicherheit Alkohol gibt, sondern lieber mal nur mit ihr alleine zum Kaffee und Kuchen treffen.

    Nach einem langem Gespräch mit meiner Psychologin habe ich entschieden, dass ich nicht nach Hause fahre. Ich werde deinen Tipp umsetzen und einen anderen Termin ausmachen.

    Danke für deine Antwort.

    LG

    Hallo Linde, danke für deine Antwort,

    Aber Sinn dahinter ist, die eigene Trockenheit erst einmal zu stabilisieren und das ist schon Arbeit genug.

    Da braucht es keine aufwühlenden Ortswechsel.

    Das verstehe ich auch und versuche es so gut wie möglich umzusetzen. In der aktuellen Situation mit meiner Oma möchte ich aber wenigstens nochmal zu so einem Event wie ihrem Geburtstag anwesend sein.

    Vielleicht kannst du dein Vorhaben noch einmal überdenken bzw. mit deinen Ansprechpartnern vor Ort besprechen? Bitte setze nicht unnötig unter Druck. Wichtig ist die Stabilisierung.

    Vielleicht überlege ich das nochmal aber wie oben geschrieben, möchte ich sie sehen.

    Ich hoffe, dass ich es so verständlich wie möglich geschrieben habe.

    LG

    Hallo Ely,

    Zu deiner ersten Frage: natürlich darfst du, ich bin 23.

    Aber offensichtlich tut dir deine Familie nicht gut. Warum fährst immer nur du nach Hause? Kann deine Mutter oder Familie nicht auch mal zu dir kommen? In ein neutrales Umfeld.

    Meine Mutter, das habe ich erst vor kurzem herausgefunden, ist narzisstisch veranlagt. Sie hat oft „keinen Bock“ (das sind fast immer ihre Worte) mich überhaupt hier vom Internat abzuholen. Wie schon mal am Anfang geschrieben, habe ich Angst öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Sie sagt dann, ich solle mich einfach in dem Zug setzen und mich nicht so anstellen. Es ist schwierig.

    Hast du schon mal eine,, Dafür und Dagegen,, Liste erstellt?

    Worauf freust du dich zu Hause? Was macht dir Angst. Was bringt dich so derart aus dem Gleichgewicht?

    Ja das habe ich schon versucht. Deswegen fahre ich fast nie nach Hause. Ich freue mich eigentlich nur auf meinen Hund. Ich weiß nicht genau was mich aus dem Gleichgewicht bringt. Vielleicht ist der Grund meine Mutter, vielleicht auch mein Vater oder die Erinnerungen, die ich zuhause hatte. Ich bin mir nicht sicher.

    LG

    Hallo erstmal und danke für deine Antwort.

    Warum möchtest du nach Hause, wenn es dort so belastend ist? Was macht dich so sicher, dass du wirklich für Dich selbst nach Hause willst? Und aus welchem Grund?

    Das habe ich weiter oben beantwortet:

    wie es gesundheitlich um meine Oma steht, könnte das leider ihr letzter Geburtstag sein.

    Sie hatte letztes Wochenende Geburtstag und feiert dieses Wochenende mit mir und meiner Familie.

    Du hast da vermutlich ausführlich mit deinen Betreuern drüber gesprochen.

    Definitiv. Wir haben einige Strategien aufgeschrieben und für alle „Katastrophen“ einen Notfallplan aufgeschrieben.

    Es interessiert mich nur zu erfahren, warum du trotz allem gern hin möchtest und woran du das erkennst.

    Ich habe bereits öfters das Problem gehabt, dass ich Menschen lange Zeit nicht gesehen habe und dann plötzlich vor ihrem Grab stand. Das möchte ich auf jeden Fall bei diesem Teil der Familie verhindern. Mein Opa hat auch gesundheitliche Probleme und zu ihm habe ich eine sehr starke Bindung.

    Ich sehe meine Großeltern zu selten seit ich in meiner Ausbildung bin da ich durch die Ausbildung woanders wohne. Das hat mich aus meinem (wie schon oben öfters beschrieben) problematischen Umfeld geholt aber dadurch auch von meinen Großeltern.

    Ich möchte sie mindestens einmal im Jahr sehen und das wäre dieses Wochenende mal wieder. Ich hoffe, dass ich sie nächstes Jahr auch noch sehen kann aber falls nicht kann ich sie nochmal sehen.

    Ich hoffe, dass ich alles beantworten konnte und nichts vergessen habe.

    LG

    Hallo mal wieder,

    ich war bisher die ganze Woche krank in der Ausbildung. Ich bin psychisch total am Ende. Ich bin im täglichem Austausch mit den Sozialpädagogen und habe morgen einen Termin mit meiner Psychologin. Am Freitag bei meiner Psychiaterin. Saufdruck habe ich gerade wenig aber ich weiß nicht wie es am Wochenende wird. Vermutlich bin ich psychisch am Ende weil ich nach Hause fahre.

    Es ist seit langem das erste mal, dass ich nach Hause fahre und die Abmachung mit der Sozialpädagogik war, dass ich nur nach Hause fahre wenn ich es selber möchte. Ich bin mir sicher, dass ich möchte habe aber extreme Angst davor.

    Wenn ich zuhause bin muss ich trocken bleiben und ich weiß nicht ob ich schaffen kann. Wenn ich nichts trinke kann stattdessen etwas anderes die Oberhand gewinnen und ich weiß nicht wie gut das sein wird. Klar alles ist besser als Alkohol aber trotzdem ist es nicht gut.

    Ich hoffe, dass ich das irgendwie schaffe.

    LG