Liebe AnnaBlume und liebe Linde66 und liebe koda ,
vielen Dank für eure Rückmeldungen.
Leider ist meine vorhin eingegebene Antwort verschwunden.
Für eine erste Selbsteinschätzung gibt es etliche Fragebögen und Infos im Internet. Aber für eine klare endgültige Diagnose (Depression, Ad(h)s, ... ) und evtl Behandlung benötige ich einen Termin bei einer Facharztpraxis.
Es geht mir nicht dauerhaft schlecht, es sind Stimmungen oder Verhaltensweisen, derentwegen ich zeitweise denke, dass diese evtl doch nicht normal und damit unveränderlich und zu ertragen sind, sondern therapierbar wären. Und ich möchte nicht wieder zu lange untätig abwarten, obwohl es ggf eine Lösung und Abhilfe gäbe .
Ich gehe selten zum Arzt und meine Hausärztin kennt mich daher noch nicht so lange.
Ihre Diagnose "Depression" lag wohl nur nahe, wenn eine Patientin weinend von einer belastenden Lebenssituation erzählt.
So wie linde und koda es sehen, sehen es auch meine Kinder. Sie möchten und mögen die Alkoholsucht ihres Vaters nicht thematisieren. Sie sagen. sie haben es in ihrer Kindheit damals nicht mitbekommen, und nun reicht ihnen der aktuelle Wissensstand, dass er abstinent leben will, um beruhigt ihr eigenes Leben als Erwachsene zu leben.
Gute Nacht,
Ich wünsche euch, dass ihr eure Ziele auch uber die Feiertage weiter verfolgen konnten. Vielleicht die Feiertag soga genießen könnt, oder zumindest gut übersteht. Ich bin immer froh, wenn sie vorbei sind, besonders Silvester.