Beiträge von wardasalles

    Er trinkt morgens und mittags und timed das so, dass er wieder bei 0 ist, bis ich von der Arbeit komme. Er hat einen Alkoholtester.

    Da bist du wieder voll im Kontrollmodus. Das musst du echt lassen. Es ist seine Entscheidung, wieder zu trinken, seine Entscheidung zu lügen. Lass das bei ihm.

    Bei uns stehen Bierdosen im Kühlschrank. Ich sage dazu nichts mehr und es ärgert mich auch nicht mehr. Er muss selbst wissen, was er tut.

    Nutze die Energie deiner Wut für Schritte auf deinem Weg. Was kannst du jetzt, morgen und nächste Woche tun, um frei zu werden?

    Liebe wardasalles,

    ich habe deinen Faden die ganze Zeit verfolgt. Ich kann mich mit so vielem identifizieren! Deine Schritte sind so klar und mutig und trotzdem gefühlvoll, ganz nah bei dir selbst. Das war für mich auch ein Anstoß mich selbst hier anzumelden.

    Ich hoffe sehr du vesinkst jetzt nicht im geschlossenen Bereich und ich darf noch mitbekommen wie es für dich weiter geht.

    Ich wünsche dir viel Kraft und weitehin Mut. Alles Liebe,

    Jump!

    Hallo Jump!

    Ich weiß nicht, ob ich so klar und mutig bin, wie du schreibst. Ich zweifle sehr, sehr oft. Es gibt ja auch bei uns immer wieder die "guten Tage oder Stunden", die mich an früher erinnern, als die Partnerschaft wunderschön war. Und ich überlege immer, ob ich mich nur noch verantwortlich und/oder schuldig fühle, oder ob da eben doch auch noch Liebe ist. Aber auch wenn ich ihn noch liebe (was ich nicht genau weiß), muss ich ihm dennoch die Verantwortung für seins zurückgeben. Er ist erwachsen, ich muss respektieren, was er für sein Leben entscheidet.

    Diese Erkenntnisse habe ich hier aus dem Forum, weshalb ich allen, die hier ihre Erlebnisse aufschreiben, sehr dankbar bin!

    Ich werde immer wieder hier reinschauen und mein Fädchen weiterführen, keine Angst. Ich hab auch dein Fädchen gelesen ... ;)

    Danke für deine guten Wünsche - ich wünsche dir auch Kraft für deinen Sprung, Jump!

    LG wardasalles <3

    Ich konzentriere mich auf mich und nicht wie früher nur auf ihn. Aber es muss dennoch noch viel mehr passsieren!

    Hallo Liesel,

    diese beiden Sätze hab ich mir mal geschnappt. ;)
    Konzentriere dich noch mehr auf dich! Streich ihn aus deinen Überlegungen, plane und denke nur noch für dich. Das bedeutet nicht, dass du respektlos mit dem anderen umgehst, sondern ganz im Gegenteil - dieses Handeln ist absoluter Respekt vor deinen Gefühlen und auch vor seinen Rechten, Gefühlen und Einstellungen.
    Es muss noch viel passieren - bei dir! Fang an!

    <3 LG wardasalles

    Ich weiß, dass es falsch ist, aber ich bin dennoch enttäuscht. Kann es nicht so einfach abschütteln. Ich werde mich weiter mich kümmern, aber es hat mich nochmals getroffen, wie schwer krank er ist.

    Hallo Liesel,

    er ist krank und kann nicht anders. Und er ist ein erwachsener Mensch und hat das Recht seine eigenen Entscheidungen zu treffen, auch wenn sie dir nicht gefallen. Das kannst du nicht ändern. Lass seins bei ihm. Das ist nicht einfach, aber du kannst an dir arbeiten.

    Ändern kannst du nur dein Verhalten, dein Denken und deine Taten. Fang an! Überlege, was du von deinem Leben willst und geh los. Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Du musst es wollen, dann mach Schritt für Schritt. Auch wenn es mal Pausen oder Rückfälle gibt, lass dein Ziel nicht aus den Augen.

    LG wardasalles

    Hallo liebe alle,

    bei uns hat sich heute wieder einiges bewegt. Zuerst mal - die provisorische räumliche Trennung, die eigentlich jetzt am Wochenende stattfinden sollte, hat sich zerschlagen. Die Gründe sind leider korrekt, ganz sachlich und nicht vorgeschoben. Es wird sich alles um mindestens 4 Wochen hinausziehen. Eigentlich ja kein Zeitraum, wenn man die Jahre vorher bedenkt, aber ... Ich war heute so wütend und fertig mit den Nerven deswegen, dass ich ihm nochmal das Gespräch über "uns" quasi aufgezwungen habe, ich wäre sonst geplatzt. :lol: Es war aber letztlich doch ein total gutes Gespräch. Ich bin sehr, sehr sachlich geblieben, immer bei mir geblieben, wie es mir geht und habe auch seins bei ihm gelassen. Habe ganz klar gesagt, dass ich seine Entscheidung akzeptiere und er das ganz allein entscheidet für sich. Und dass es für uns nur zwei wichtige Punkte gibt: Er wird nicht aufhören - ich kann nicht mehr damit leben. Punkt. Das Reden hat etwas Druck herausgenommen und auch er sieht inzwischen die Notwendigkeit der Trennung. Natürlich bin ich traurig, denn es ist schon ein großer Verlust, eine so lange Beziehung aufzugeben bzw. aufgeben zu müssen. :(

    Interessant, dass ich vor vier Wochen, als ich mich hier angemeldet habe, noch ganz und gar nicht überzeugt war, dass es in einer Trennung endet. Aber so kann es gehen.

    Ich werde demnächst wohl mehr im geschlossenen Bereich schreiben - danke fürs Freischalten - und dort mehr über mich und meinen Anteil an meiner eigenen Co-Abhängigkeit und meine ganzen Verstrickungen aus der Vergangenheit schreiben. Aber auch im offenen Bereich werde ich weiterhin über die wesentlichen Schritte und Entwicklungen berichten.

    LG <3 wardasalles

    wardasalles Tja, das ist das absurde an Alkoholikern. Ich habe auch gedacht, wie schlau ich doch bin beim Verstecken des Alkohols. Je länger und mehr man trink, desto mehr verliert man an Realitätssinn.

    Interessant, dass sich auch "auf der anderen Seite", also bei den Alkoholsüchtigen, die Abläufe so ähneln. Ich lese auch viel bei den trockenen Alkoholikern mit, weil mir das neue Sichtweisen ermöglicht und hab da auch oft gedacht "kommt mir bekannt vor, genau wie bei uns".

    Wie meinst Du das mit der „geschlossenen Abteilung“ ? Ich hab’s nich

    Einige Dinge sind zu persönlich, die möchte ich einfach nicht im Web stehen haben.

    LG wardasalle

    Der Tag war ruhig und recht schweigsam. Wir haben kaum mehr gemeinsame Themen, habe ich den Eindruck. Ich kapsele mich ab, also nicht, dass ich ihn ignoriere oder so, aber von mir kommt einfach nix. Wenn er etwas fragt, bekommt er natürlich eine ganz normale und sachliche Antwort, sofern es mir möglich ist. Aber bei mir ist Sendepause.

    Was mir in letzter Zeit auch aufstößt ist, dass über alles und jedes genörgelt und gemeckert wird. Egal ob es eine Funktion im Computer ist, die er nicht kennt, ob es ein Formular ist, dass er ausfüllen soll oder etwas, das er in den Nachrichten hört. Die ganze Welt ist irgendwie kaputt und anstrengend für ihn, aber mit dem Trinken hat er kein Problem, da gibt's nix zu beanstanden. :roll: Das Gemecker würde mir aber auch auf die Nerven gehen, wenn er nicht trinken würde. :wink:

    Hatte ich schon erwähnt, dass er sich heute "heimlich" 2 Paletten Bier gekauft hat (36 Dosen)? Gesagt hat er, dass er in die Apotheke fährt. Seit wann gibt's denn da Bier? :lol: Die stehen jetzt in Taschen in seinem Auto ... und er holt immer nur einen kleinen Vorrat rein. Als ob ich das nicht merken würde! Schon wieder voll Co, oder? Hab aber nicht in seinem Auto geschnüffelt, sondern beim Vorbeigehen die Bierpaletten gesehen.

    Das ist alles so anstrengend, sogar das Schweigen. Ich bin momentan viel müde. Okay, es gibt auch so vieles zu bedenken.

    Aktuell lasse ich meine Beziehungen Revue passieren und überlege, ob sich da ein Muster zeigt. Und tatsächlich bin ich da etwas auf der Spur. Aber das möchte ich nicht im öffentlichen Bereich ausbreiten. Vielleicht ist es an der Zeit, dass ich mich für die "geschlossene Abteilung" bewerbe ... oder ist es noch zu früh?

    wardasalles finde es toll, wie Du es angehst,

    Ich war auch fast so weit und dann kam das mit dem Führerschein (zum 2.mal weg). Seitdem trinkt er nicht mehr, aber verhält sich total gleichgültig wie während des Trinkens gegenüber mir. Trotzdem habe ich wie keine direkte Angriffsfläche mehr, da er ja nix trinkt. Macht es auch nicht einfacher

    Dann hat sich für deine Beziehung nichts verändert. Du bist immer noch unglücklich und du bist die einzige, die das ändern kann.

    Es ist nicht einfach, anderen Personen die Wahrheit zu sagen. Zum einen möchte man nichts "Schlechtes" über den Noch- oder zukünftigen Ex-Partner erzählen, zum anderen gibt es ein so riesengroßes Tabu um die Alkoholerkrankung. Da musst du dir keine Vorwürfe machen. Ich hab's auch noch niemanden so klipp und klar erzählt, aber ich bin sicher - wenn ich es tue, werden alle sagen, dass sie es eh schon wussten/vermutet haben.

    Mach dich also nicht selbst fertig. Ist doch gut, dass du erzählt hast, dass du dich trennst. Du kannst die Details später mit mehr Ruhe noch ergänzen. Deine Freundin wird dir nicht böse sein, wenn du das erklärst.

    Und was deinen Partner angeht ist die Reaktion ja mal wieder typisch. Nimm dir das bloß nicht zu Herzen! Er will dir nur die Schuld zuschieben.

    Manchmal denke ich, vielleicht hört er wirklich auf , aber Gabe auch große Zweifel, weil er schon 20 Jahre trinkt und spielt, also stark abhängig ist.

    Ich verstehe deine Zweifel, aber wie du selbst schreibst, ändert sich die schlechte Stimmung bei euch nicht, obwohl er jetzt gerade mal nicht trinkt. Solange er nicht von sich selbst heraus etwas ändern will, bleibt es vermutlich so.

    Und du fühlst dich nicht wohl, bist unglücklich und traust ihm nicht - aus guten Gründen. Und deine Tochter fühlt sich doch auch nicht wohl oder behütet. Mach ihr Leben besser!

    Sieh's mal so: Auch nach einer Trennung könntet ihr wieder zueinander finden, die Möglichkeit besteht. Aber jetzt gerade könnt ihr nicht zusammen leben und seid alle unglücklich. Der Gedanke, dass er "vielleicht aufhört zu trinken" reicht als weitere Grundlage doch nicht aus.

    Übrigens habe ich diese Hoffnung schon so oft gehabt und wurde immer enttäuscht. Wie heißt es doch so schön "der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht" - mein Krug ist vor 4 Wochen zerbrochen.

    Heute war ein ruhiger Tag, keine Diskussionen oder so. Ich bin mir sicher, dass er inzwischen davon ausgeht, dass sich unsere Situation nicht gravierend ändert. Das sehe ich allerdings ganz anders. :twisted: Auch heute wurde schon am frühen Nachmittag Prosecco ins Zitronenwasser geschüttet, ich weiß nicht, ob er das macht, um heimlich zu trinken (was Quatsch ist, denn ich höre das Öffnen der Alkflasche) oder um mehr trinken zu können oder um früher anfangen zu können? Ist aber auch egal. Er hat nicht verstanden, dass jede einzelne Flasche meinen Entschluss festigt.

    Bin gespannt aufs Wochenende, da soll die - erstmal behelfsmäßige - räumliche Trennung von statten gehen. Er zieht aus, aber noch nicht richtig, da er dort nicht richtig wohnen kann. Das sind keine vorgeschobenen Gründe - ich kenne den Ort und weiß das. Dummerweise könnte das aber auch bedeuten, dass er schneller wieder hier ist als mir lieb wäre. Aber das sind ja ungelegte Eier.

    Ich denke einfach nur jeden Tag "Heute werde ich nicht rückfällig! Ich lasse seins bei ihm und kümmere mich um meins." Klar, so 100% klappt das noch nicht. Aber ich bin verblüfft, wie weit ich in vergangenen Wochen schon gekommen bin. Für mich war das die reinste Weltreise. :lol:

    Habt einen schönen Abend! <3

    wardasalles

    Habe genau die gleichen Gefühle in Bezug auf Trennung. Angst und Traurigkeit überwiegen, aber manchmal denke ich auch an mehr Ruhe.
    Ich danke Dir für Deine Antworten - ich muss die Schritte machen. Bin sehr langsam, aber schon deutlich weiter als vor 6 Monaten

    Ach, was heißt schon langsam? Ich grüble ja schon seit vielen Jahren herum, aber offenbar hatte ich die ganze Zeit immer noch Hoffnung. Ich hab damals vor etwa 12 Jahren schon hier im Forum gelesen, aber mich nicht angemeldet. Dadurch habe ich zwar erkannt, dass ich nicht die einzige mit diesem Problem bin, aber den Tiefpunkt hatte ich eben noch nicht erlebt. Den Punkt, an dem die Wut die Traurigkeit überwiegt und mich handeln lässt. Und das hat genauso lange gedauert, wie's gedauert hat.

    Es nützt nix, darüber zu jammern, was in der Vergangenheit war oder was man vielleicht versäumt hat. Jetzt geht es darum, in die Zukunft zu sehen (auch wenn sie noch viel Angst macht).

    LG wardasalles

    Wir bereiten die räumliche Trennung vor. Wie das genau wird, weiß ich noch nicht. Es ist noch nichts dauerhaftes, aber immerhin ein Anfang. Ich habe nicht das Gefühl, dass er wirklich glaubt, dass es mir ernst ist. Ich glaube, er hält das für so eine "komische Phase" bei mir. Nun, soll er das doch denken.

    Ich habe große Angst vor dem, was kommt, weil ich überhaupt nicht weiß, wie die Zukunft aussehen wird. Es ist sehr seltsam nach so vielen Jahren des Zusammenlebens allein zu sein. Ein bisschen freue ich mich auf ruhige Zeiten, aber noch überwiegt die Furcht. Manchmal steigt auch eine große Traurigkeit in mir hoch, über den Verlust und die Enttäuschung. Das gehört wahrscheinlich dazu. 😥

    Nach vorne schauen!

    Das sind Antworten, die du vielleicht später, vielleicht auch nie bekommst, bringen DICH aber nur insofern weiter, falls sie deine Entscheidungen für eine bessere Zukunft bestätigen. Ansonsten weg damit.

    Ich war während ich gesoffen habe trotzdem ich. Nur emotionaler, verletzender und schneller verletzt.

    Nach vorn schaue ich, jeden Tag fällt mir das etwas leichter. Dennoch blicke ich auch sehr weit zurück, um mehr über mich herauszufinden. Das ist eine schwierige, aber auch spannende Zeitreise. Ich bin schon einigen Dingen auf der Spur ... und all das hilft mir dabei, die kommenden Schritte sicherer zu gehen, keine Rückschritte zu machen und positiv in die Zukunft zu schauen.

    Ja, ich muss das einfach lernen, dass ich ihm auch gar keine Therapie mehr vorschlage

    Er sagt ja, er macht keine, weil er jetzt selbst aufhört. Ich weiß es nicht - bin einfach überfordert mit dem Ganzen.

    Du musst dich überhaupt nicht um eine Therapie für ihn kümmern/ihm vorschlagen. Mach dich frei von dem Gedanken, ihm helfen zu können/müssen. Das muss er selbst tun! Und wenn du das schaffst, jeden Tag seins bei ihm zu lassen, wirst du spüren, wie deine Last geringer wird.

    Nutze die Energie für dich und dein Kind! Und ja - macht unbedingt eine Mutter-Tochter-Reise. Der Abstand wird euch ganz bestimmt gut tun.

    LG wardasalles

    Liebe Wardasalles

    Die gleiche Frage stelle ich mir auch bei meinem Mann (25 Jahre)

    Fragen stellen darf man immer, finde ich, liebe Liesel. Er wird dir diese Frage nicht oder nicht nach deinem Wunsch beantworten können. Du kannst nur für dich herausfinden, was das mit dir gemacht hat oder noch macht und was du jetzt und heute damit anfängst. Geh einfach jeden Tag einen Schritt ... in deinem Tempo. Ich halte nichts davon, zu drängeln. Jeder hat sein eigenes Tempo. Hauptsache, du bleibst nicht stehen und gehst nicht rückwärts. <3

    Da kann ich nur sagen: Was würde die Antwort helfen? Schaut nach vorn: Wie wollt ihr leben? Was habt ihr selbst in der Hand, um das Ziel zu erreichen? Und dann los! Verliert nicht länger Zeit!

    Die Antwort würde mir helfen, mich selbst besser kennenzulernen. Nicht wegen ihm ... Ich schaue nach vorne, habe die ersten Schritte gemacht und war in den ganzen vielen Jahren noch nie so weit wie heute! Und ich fühle mich besser - so ent-täuscht. :S

    Heute fühle ich mich ruhiger und etwas befreit. Das Gespräch gestern, in dem wir wohl zum ersten Mal so konkret über die Probleme und eine Trennung gesprochen haben, hat etwas Last von mir genommen.

    Ich habe heute überlegt, ob meine gesamte Beziehung eine Selbsttäuschung war, in dem Sinne, dass ich immer die nüchterne Person geliebt habe, diese aber gar nicht die wahre Person ist. Sondern seine wirkliche Persönlichkeit sich immer zeigt, wenn er trinkt. Ob das wohl sein kann? Habe ich mich über 20 Jahre selbst getäuscht, mir etwas eingebildet bzw. vorgemacht? 🫣

    Und wenn ja, was sagt das über mich aus? 🤔

    Fragen über Fragen ... ihr seht, mein Kopf rattert pausenlos ...

    Ich hoffe, bei euch scheint heute auch die Sonne! 🌞

    Aber ich will mich gar nicht mit der Frage beschäftigen.
    Im Moment versuche ich, von einem zum nächsten Tag zu kommen und mich auf meinen Beruf und meine Tochter zu konzentrieren.

    Guten Morgen Liesel,

    Genau wie "die andere Seite" beim Trockenwerden sagt "Heute trinke ich nicht" können wir sagen "Heute lasse ich seins bei ihm und kümmere mich um mich (und Kinder)". Und am nächsten Tag wieder und dann wieder. Mit jedem Tag wird es leichter.

    Alles Liebe

    Wardasalles