Beiträge von Kurswechsel

    Ich persönlich hatte diese Gedanken am Anfang auch und glaube, dass sie relativ menschlich sind. Wir analysieren, zerdenken und kategorisieren als Spezies nun mal gerne. Und Wissen ist nun mal Macht und sei es nur am Anfang der Abstinenz als Waffe gegen das Suchthirn.

    Mit fortlaufender Abstinenz sind diese Analysen ganz von selbst verschwunden, der Weg wurde alternativlos klar und der Drang zu philosophieren löste sich in Wohlgefallen auf.

    Hobbes für diese Worte bin ich dir sehr dankbar. Das hat mir definitiv noch einmal Klarheit in meine Gedanken gebracht und geholfen alles einzuordnen.

    Nicht jeder hat das Bedürfnis zu analysieren oder auf einer Sache länger herum zu denken. Das ist für mich typabhängig und hat nichts mit richtig oder falsch zu tun.

    Liebe Cadda, das bestätigt mich nochmal, dass solche Gedanken auch ihren Platz haben dürfen, solange die Abstinenz fest im Fokus bleibt.

    Dieser heutige Austausch hat mich ein gutes Stück auf meinem Weg weitergebracht. Ich bin jedem Einzelnen hier gleichermaßen dankbar für seinen Beitrag zu meinen heutigen Gedanken - egal ob schonungslos ehrlich oder einfühlsam verständnisvoll. Die einfühlsamen und verständnisvollen Stimmen geben mir Hoffnung und Motivation, während die schonungslos ehrlichen Worte mir den nötigen Anstoß geben, den ich gerade brauche. Beide Seiten sind wichtig, und ich bin froh, dass es hier im Forum diese Mischung gibt.

    Jetzt gehe ich doch noch mit einem ruhigen Kopf in die Nachtruhe und irre geistig nicht weiter umher. Mein Gedankenkarussell hat angehalten, und diesmal bin ich sogar halbwegs elegant ausgestiegen. Sollte es morgen wieder losgehen, weiß ich ja, wo ich Halt finde - hier bei euch. :)

    Gute Nacht zusammen!

    Wenn ich akzeptiert habe, dass ich Alkoholiker bin und auch weiß, dass ich keinen Alkohol mehr trinken will, sind die Gedanken verschwendete Zeit, könnte man sagen.

    Ok, jetzt habe ich verstanden, was ihr meint.

    Dann habe ich nur noch eine Frage:

    Es heißt doch immer, dass man sich ein Leben lang mit seiner Krankheit auseinandersetzen soll. Davon lebt ja auch dieses Forum. Gehören dann meine Gedanken nicht auch dazu? Oder ist das wirklich reine Zeitverschwendung. Oder kann man es so ausdrücken, dass es vielleicht am Anfang des Prozesses dazu gehört?

    Ach ich weiß auch nicht, vielleicht stehe ich in der Hinsicht auch auf dem Schlauch und beschränke mich erstmal nur auf das Lesen hier.

    Habt einen angenehmen Abend, bei mir wird es heute sicher noch eine Weile rattern..

    Solange ich mir Gedanken über solche Optionen mache, entferne ich mich vom trockenen Leben und gleite ins nasse Denken - Richtung Rückfall.

    Glaub es einfach so ohne es zu probieren.

    Was andere denken oder meinen, ist für mich nicht entscheidend! Ich bin für mich abstinent, wieso sollte ich das aufs Spiel setzen?

    Ich habe das jetzt etwas sacken lassen. Ich habe überlegt mit was ich denn so daneben liege. Ich glaube, ich habe mich einfach sehr unglücklich ausgedrückt.

    Für mich gibt es keine der beiden Optionen, weil ich einfach weiß , was dann passieren würde. Ich habe doch geschrieben:

    Für mich machen beide Optionen schlicht keinen Sinn.

    Es hilft mir nur ungemein zu wissen, dass das so ist. Das Alkohol keine Alternative mehr für mich ist. Dass ich einen Schlussstrich gezogen habe. Denn in beiden Optionen würde ich wieder da landen, wo ich nie wieder hin will.

    Ist das wirklich nasses Denken Hartmut ?

    Falls ja, dann habe ich noch immer nicht ganz verinnerlicht, was ihr mir mitgegeben wollt. Oder ich bin einfach zu doof, es auf den Punkt zu bringen, was ich meine ^^

    Ich glaube zumindest, dass Rennschnecke ungefähr weiß, was ich gemeint habe :)

    Hartmut Vielen Dank für deine Ausführungen, darüber muss ich tatsächlich nochmal in Ruhe nachdenken. Vielleicht bin ich tatsächlich noch gar nicht so weit, wie ich dachte bzw. mir vorgemacht habe. Du hast recht: es geht nicht um richtig falsch. Es geht einzig und allein um mich - jedenfalls in diesem Thread. Ich muss das erstmal sacken lassen.


    Schön, dass es dieses Forum mit seinen schonungslos ehrlichen Anworten gibt - vielen Dank dafür.

    Solange ich mir Gedanken über solche Optionen mache, entferne ich mich vom trockenen Leben und gleite in nasses Denken - Richtung Rückfall. Wenn ich akzeptiert habe, Alkoholiker zu sein, mit all seinen Auswirkungen, mache ich mir darüber keine Gedanken mehr.

    Hallo Hartmut, vielen Dank dafür, dass du mir deine Gedanken dazu mitteilst. Vielleicht liegt es daran, dass ich erst seit kurzer Zeit abstinent lebe (heute sind es 42 Tage), aber ich sehe es - aktuell jedenfalls - etwas anders.

    Für mich gehört es zum Prozess des „Trocken-Werdens“ dazu, mir solche Gedanken zu machen. Diese Überlegungen bestärken mich sogar in meiner Abstinenz, weil sie mir helfen, wachsam zu bleiben. Sie sind meine Antwort, wenn sich mein Suchtgedächtnis meldet. Denn ich weiß genau, dass ich keine Option habe, wieder anzufangen – weil ich genau weiß, wie es enden würde. Nämlich im Fahrstuhl gen Süden..

    Wenn ich mich damit auseinandersetze, verschwinden diese „Suchtgedanken“ bei mir oft ganz schnell wieder. Es ist, als ob ich ihnen direkt den Wind aus den Segeln nehme. Für mich funktioniert das – zumindest bisher – sehr gut.

    Aber ich bin hier, um zu lernen, und vielleicht liege ich damit auch falsch. Daher wäre ich dir dankbar, wenn du das genauer ausführen könntest.

    Liebe Grüße!

    Hallo in die Runde, mich hat heute folgender Gedanke umtrieben. Beim Durchstöbern des Forums, besonders im Vorstellungsbereich, habe ich immer wieder gelesen, dass einige glauben, nach einer gewissen Zeit wieder kontrolliert oder „normal“ trinken zu können. Viele jahrelange Trockene – oder sagen wir dann besser Abstinenzler – haben jedoch berichtet wie dieser Versuch im Fahrstuhl nach unten endet. Häufig schildern sie, dass der Konsum danach sogar noch schlimmer wurde.

    Das hat mich ins Grübeln gebracht: Was würde ich mir denn davon versprechen wieder „einzusteigen“? Für mich gibt es im Grunde nur zwei Optionen:

    1. Ich schaffe es wieder „normal“ zu trinken. Die Wahrscheinlichkeit ist verschwindend gering. Das kann man hier im Forum oder auch in vielen Studien nachlesen.

    2. Ich lande wieder in meiner alten Trinkgewohnheit - womöglich mit steigender Tendenz. Was letztlich genau der Grund war, warum man damals aus dem Fahrstuhl ausgestiegen ist.

    Für mich machen beide Optionen schlicht keinen Sinn. Option 2 braucht keine Erklärung – die endet immer an der gleichen Haltestelle, und zwar ganz unten. Aber auch Option 1 verstehe ich nicht:

    Warum sollte ich mich jemals damit zufrieden geben, nur ein Bier oder ein Glas von was auch immer zu trinken – und das dann vielleicht nur zwei- oder dreimal die Woche? Mal ehrlich: Mir hat zum Beispiel Weißbier wirklich geschmeckt. Eine einzige Flasche? Davon würde ich doch nichts merken! Kein „wolliges Gefühl“, kein „Gedankenkarussell-Stop-Knopf“, keine dieser vermeintlichen kleinen „Wunderwaffen“, die man sich früher eingebildet hat. Ich wüsste genau, dass ich damit unweigerlich wieder in alte Muster rutsche. Und warum sollte ich dann das Risiko eingehen?

    Am Ende bleibt für mich nur der Schluss: Diese beiden Optionen können nur durch das sogenannte Suchtgedächtnis entstehen – das innere Flüstern, das einem einredet, dass es irgendwie funktionieren könnte. Aber eigentlich ist das leicht zu enttarnen: Rational betrachtet gibt es dann nämlich überhaupt keinen Grund für den Versuch!

    Vielleicht liegt es auch daran, dass ich ein chronischer Alles-oder-nichts-Mensch bin. Bei mir gibt es kein „bisschen“, weder bei Weißbier noch bei Schokolade. Entweder die Packung ist leer oder ich weiß, sie wartet auf mich – und ich habe keine Chance. Warum sollte das bei Alkohol anders sein? Das wäre ja fast so, als würde ich mir ein Fitnessstudio-Abo holen, um dort nur einmal die Woche den Shake zu trinken.

    Bin gespannt auf eure Gedanken!

    Jedenfalls sehe ich, dass es so lange ging, bei mir nicht (mehr) als Glück an. Natürlich wäre es besser gewesen, ich hätte vor 20 Jahren aufgehört.

    Damit bringst du mich echt zum Nachdenken Alex. Das mit dem ‚Glück‘ war vielleicht nicht der beste Ausdruck. Ich hätte sicher früher aufhören sollen, aber irgendwie hat es dann doch seinen Verlauf genommen. Hätte ich vielleicht mehr gesoffen und wäre damit „schneller“ körperlich am Ende gewesen, wäre ich wahrscheinlich eher abgesprungen. So hat es nun 10 Jahre gedauert.. So hab ich das noch gar nicht betrachtet.

    Sei es wie es sei. Es hätte besser und früher laufen können. Aber letztlich bin ich zufrieden mit dem, was jetzt ist, und dass ich es geschafft habe, endlich aufzuwachen und den richtigen Schritt zu machen.

    Was den Männerschnupfen angeht: Das ist natürlich hart! Gute Besserung! Ich hoffe, du wirst schnell wieder fit. Zum Glück hast du das mit dem Alkohol ja schon geschafft – da wird der Schnupfen auch keine Chance haben! ;)

    Den Hinweis von lilamond `s Hinweis, Zucker und Schlaf,werde ich mir auch nochmal zu Herzen nehmen

    Den Hinweis habe ich mir heute direkt zu Herzen genommen und so gut es ging auf Zucker verzichtet. Das wird mein neues Schlaf-Verbesserungs-Projekt. Wenn ich demnächst wie ein Baby schlafe, werde ich lilamond sehr dankbar sein… aber vermutlich auch ziemlich mies gelaunt, weil ich keine Schokolade mehr essen darf! ^^ Hoffentlich sagt demnächst keiner was gegen Kaffee…das wäre mein Untergang. :S

    Dann hast du mal gern beim Kochen ein paar Bier getrunken? Ich meine, du verbindest auch schöne Erinnerungen mit Alkohol?

    Beim Kochen habe ich eigentlich immer Alkohol getrunken, meist Weißbier, und oft nebenbei noch etwas geschaut. Das war über Jahre hinweg meine feste Routine. Tatsächlich oder leider hat mir das Bier auch geschmeckt. Erst neulich hatte ich einen Trigger, als ich Brötchen mit frischer Hefe gebacken habe – der Geruch hat mich stark an Weißbier erinnert… böse Gedanken sind aufgezogen…

    Ich glaube, wenn ich noch länger weitergesoffen hätte, hätte ich dem Alkohol irgendwann auch nichts Positives mehr abgewinnen können. Ich war körperlich und geistig schon ziemlich angeschlagen. Der Fahrstuhl kannte nur eine Richtung und wurde dabei immer schneller. Ich bin wirklich froh, dass ich den Notknopf noch erwischt habe – auch wenn’s nicht die Dachterrasse war, so bin ich zumindest nicht im Keller gestrandet. Ehrlich gesagt fasse ich mir echt an den Kopf, wenn ich zurückblicke: Fast 10 Jahre habe ich nahezu täglich getrunken. Es war mein Glück, dass die konsumierte Menge in diesen 10 Jahren zumindest konstant geblieben ist und ich nicht völlig eskaliert bin. Trotzdem, es war eindeutig mehr als genug.

    Ich bin jedenfalls froh, dass ich heute beim Kochen höchstens noch an der Soße nippe – und das auch nur, um zu testen, ob sie genug Würze hat. Und tatsächlich macht Kochen ohne Bier in der Hand tatsächlich viel mehr Spaß, weil ich mich hinterher noch an den Geschmack erinnern kann. :P

    Meldet sich denn dein Suchtgedächtnis bei dir? Und wenn ja, wie tut es das.

    Wie ist das derzeit noch bei Dir?

    Ja, manchmal meldet sich mein Suchtgedächtnis, aber nicht in bestimmten Situationen oder Mustern – eher so plötzlich, aus dem Nichts. Dann kommt so ein Gedanke wie: „Ach, wäre das schön heute Abend beim Kochen ein paar Bier zu trinken.“ Es ist kein starkes Verlangen, mehr wie ein kleiner Moment, in dem diese alten Gewohnheiten versuchen, sich zurückzuschleichen. Aber ich erkenne das ziemlich schnell und lasse mich nicht weiter darauf ein.

    Um so schöner ist es doch, nach vorne zu schauen….schauen, was jetzt alles geht und was noch möglich ist.

    Da hast du natürlich vollkommen recht, Stern. Ich bin auch niemand, der der Vergangenheit hinterherjammert – das bringt ja nichts, außer vielleicht Falten. Ich würde mich als Optimist bezeichnen … na ja, realistischer Optimist mit Blick nach vorn trifft es wohl besser.

    Manchmal rufe ich mir solche Sachen einfach ins Gedächtnis, um zu schätzen, wie gut die Situation jetzt ist. Und vielleicht auch, um meinem Suchtgedächtnis gleich klarzumachen, dass es sich seine Umgarnungsversuche sparen kann – ich falle darauf nicht mehr rein! Alkohol ist für mich definitiv keine Lösung mehr!

    Am Anfang habe ich mich manchmal gefragt, ob ich denn schon von „damals“ oder „früher“ reden darf.

    Hallo Alex,

    ich habe auch darüber nachgedacht, ob ich „damals“ schreiben soll. Klingt schon ein bisschen komisch, wenn ich bedenke, dass ich gerade mal 40 Tage (ah, Moment – heute sind es schon 40!) abstinent bin. Aber wie du so schön geschrieben hast, bringt „damals“ diesen Cut, den Abschluss eines Kapitels, einfach besser rüber. Man könnte fast sagen, ich rede von „damals“ wie von einer vergangenen Ära. Fehlen nur noch Geschichtsbücher und ein bisschen epische Hintergrundmusik ^^

    Die Tage ist mir erst so richtig bewusst geworden, wie viel Raubbau ich die ganzen Jahre an meinem Körper betrieben habe. Und damit meine ich nicht nur den Alkohol und seine unmittelbar gesundheitlichen Auswirkungen (Stichworte: Nervenzellen, Körper-Kreislauf, Leber, Bauchspeicheldrüse, Leber etc.). Das war mir sogar während meiner „Säuferkarriere“ klar. Aber was mir erst jetzt richtig auffällt, sind all die anderen Baustellen, die sich dazu gesellt haben. Da fragt man sich: Wie hab ich das all die Jahre bloß ausgehalten?

    Hier mal ein kleiner Überblick über meinen persönlichen „Schadensbericht“:

    1. Mangelnde soziale Kontakte
    Ich war nie der Typ für feucht-fröhliche Kneipenabende. Lieber alleine saufen – einsam, aber effektiv. Und was ich dabei alles hab schleifen lassen, wird mir jetzt erst klar. Freundschaften? Fehlanzeige. Gemeinschaft? Nada. Kein Wunder, dass sich das irgendwann auch auf die Psyche schlägt. Damals war die einzig wichtige Verbindung die zwischen mir und der Flasche.

    2. Ernährung – oder: Pizza, Chips und Schokolade
    Klar, ab und zu gab’s auch mal einen Salat. Aber meistens war die Reihenfolge: Alkohol -> Hunger -> „Hauptsache fettig, salzig und danach noch was Süßes“. Von den Kalorien fang ich gar nicht erst an – ich glaube, ich hab damals das Doppelte von dem gegessen, was ich heute schaffe. Wenn ich mir vorstelle, was ich meinem Körper da zugemutet habe, wird mir ganz schwindelig. Und nein, das liegt diesmal nicht am Alkohol.

    3. Komplettes Ignorieren meines Körpergefühls
    Heute merke ich, wenn ich müde bin, und geh ins Bett (auch wenn der Schlaf mir noch Probleme bereitet - siehe vorherige Beiträge). Oder ich gönn mir eine Pause, wenn ich erschöpft bin – sofern meine Kinder das zulassen. Damals? Müdigkeit war einfach ein weiteres Problem, das man mit Bier „lösen“ konnte. Zack, Flasche auf, Müdigkeit weg. Oder zumindest ignoriert. Genial. Nur leider nicht nachhaltig.

    4. Geistige Selbstvernachlässigung
    Früher hab ich mich mit seichten Serien während meines Suffes berieseln lassen. Hauptsache Ablenkung. Es war auf jeden Fall nichts, das mich fordert oder inspiriert. Jetzt? Bücher, Dokus, Schach, Sport – ich hab echt einiges nachzuholen.

    5. Lebensfreude? Fehlanzeige!
    Damals hab ich nicht nur mich selbst vernachlässigt, sondern auch das Schöne in der Welt gar nicht mehr wahrgenommen. Vollmond, Vögelgezwitscher, Sonnenuntergänge? Egal. Ein gutes Gespräch? Überbewertet. Heute sehe ich all das – und ich genieße es.

    Sicher gibt es noch mehr, was mir erst nach und nach auffallen wird. Aber schon diese paar Punkte zeigen mir, wie sehr ich mich in der Vergangenheit selbst ignoriert und vernachlässigt habe. Klar, die Sucht war der Ursprung von allem. Aber trotzdem macht es mich im Nachhinein traurig, wie lange ich das so mitgemacht habe.

    Auf der anderen Seite: Ich hab es geschafft, diese Spirale zu durchbrechen. Und dafür bin ich unendlich dankbar. Und ich will auch nie wieder zurück, denn da ist noch so viel mehr.

    Was kann mir der Alkohol denn im Gegensatz dazu schon bieten…