Guten Morgen Boss ,
Lies das später, ich bin immer früh wach, nicht das dich das stresst 😬
ich wollte mich kurz vorstellen. Ich bin Anfang dreißig und trinke seit ungefähr zehn Jahren täglich Bier.
Aktuell halte ich den Konsum recht stabil bei vier Bier am Abend. Gelegentlich weniger, manchmal mehr
Man verharmlost schnell
Ich hatte im ersten Post mal von konstant vier Bier am Abend gesprochen. Das habe ich mir allerdings lange eingeredet. Vier Bier habe ich geschafft, wenn ich mir abends am Kiosk etwas geholt habe. Wenn aber ein Kasten in der Wohnung stand - und das war sehr oft der Fall - dann war der nach zwei bis drei Tagen leer. Da brauche ich mir nichts vormachen.
Ich kenne das von mir selbst, darum denke ich einmal grob zusammen zählen und gut ist es. Da gibt es keinen Spielraum mehr, "4-10 Bier am Wochenende meist mehr", da gibt es nur die eine Zahl. Kein rumgeeier, ich hab "meistens" "des öfteren" oder "ein bisschen viel oder zuviel"
Vor allem wenn du noch verharmlosende Gedanken hast, ist die Zahl doch dass was abschrecken soll/kann oder besser gesagt uns erinnern soll/kann wo wir nie wieder hin möchten.
Außerdem finde ich triggert eine Zahl nicht so wie wenn ich mir die Getränke vor Augen führe, 10 Bier 10 Wein etc.
Für mich ist es eine Erinnerung und einmal im Jahr erinnere ich mich sowieso daran, dann werde ich mir gerne nochmal vor Augen führen was ich nicht mehr will und man soll doch wachsam sein, bis zum lebensende, mit der Erinnerung klappt das mMn besser aber das muss jeder selbst wissen.
Gruß R/no
Bei 4 Bier pro Abend waren es 1,5 -3 Flaschen reiner Alkohol im Monat, so sieht es doch schon anderst aus oder?