Beiträge von Schmetterling85

    Danke, dass du deine Erfahrungen teilst Koda.
    Das rüttelt mich auch ein wenig wach. Meine Kinder merken ja auch sicherlich, dass es mir manchmal nicht gut geht.

    Meine Mutter war Alkoholikerin. Meine Schwester und ich haben in unserer Kindheit an diversen Stellen Kornflaschen gefunden. Wir haben sie dann ausgekippt und mit Wasser befüllt… vielleicht denkt man als Kind, das bringt was?! Keine Ahnung. Wir haben uns dann irgendwann meinem Vater anvertraut, er meinte er spricht mit ihr und es wird sich ändern. Letztendlich hat sich aber nie was geändert und wir haben oft gemeldet, wenn wir wieder fündig wurden. Mein Vater war fast nie zuhause und hatte seine Karriere im Kopf, meine Mutter war schlichtweg überfordert. Meine Schwester hat mir erzählt (ich weiß vieles aus der Kindheit nicht mehr), dass meine Mutter eine zeitlang bei ihr mit im Zimmer geschlafen hat, da muss sie auch so um die 10 Jahre alt gewesen sein. Die Kornflasche hat sie sich dann tatsächlich abends neben das Bett gestellt.

    Was ich aber nicht verstehe und da mache ich mir auch vorwürfe…

    Sie sollte trocken werden, aber wir haben, als wir Jugendliche waren, auf Familienfeiern usw. einfach getrunken in ihrem Beisein. Alle, auch mein Vater. Auch als wir älter waren und zum Essen da waren, sei es an Weihnachten oder Geburtstage oder einfach so, die Flasche Wein gehörte auf den Tisch. Das tut mir im Nachhinein total leid, damals wusste ich es nicht. Wir hätten sie mehr unterstützen können. In unserer Jugend war sie angeblich trocken. Genau weiß ich es nicht, es wurde ja tabuisiert. Man wusste halt innerhalb der Familie, dass ihr nichts eingeschenkt wird.

    Dankeschön, das habe ich gerade gebraucht, deshalb bin ich hier. Ja meine Gedanken kreisen tatsächlich immer um seinen Konsum und ob ich was falsch gemacht haben könnte. In seinen Augen hab ich es ja, also falsch gemacht. Und das glaube ich dann sehr schnell.
    Mir fällt es noch sehr schwer einfach zu sagen:

    MIR ist es zu viel, damit komme ich nicht klar, das macht mich krank.

    Es fällt mir schwer, dass ich mir für mich auch ein schönes Leben gestalten kann, dass ich es wert bin. Ich arbeite dran 😊.
    Aber momentan ist alles so frisch und ich bin traurig und hin und hergerissen. Weil ja nicht alles schlecht ist. Ich komme „nur“ nicht mit seinem Konsum zurecht. Und verstehe manchmal nicht, warum es mich früher nicht so stark getriggert hat.

    Heute denke ich wieder, ob ich vielleicht doch übertrieben habe und ihn zu Unrecht zu oft auf seinen Konsum angesprochen habe und deshalb jetzt die Ehe kaputt ist. Er hat innerhalb der letzten Woche nichts getrunken und gestern beim Grillen mit Freunden (das war schon lange geplant als Dankeschön und unsere Trennung ist ja noch nicht offiziell) vielleicht 2 Bier und 2 kleine Sambuca. Alle anderen haben auch getrunken. Es ist „normal“ hier für alle. Wahrscheinlich denkt er deshalb auch C warum sollte er drauf verzichten, wenn alle es dürfen?
    So viel ist es ja wirklich nicht, warum hab ich mit meinem Gemecker alles kaputt gemacht? Er ist vielleicht wirklich kein Alkoholiker, sondern trinkt ab und zu mal gemäßigt, ab und zu mal zu viel. Heimlich alleine trinkt er angeblich nichts mehr und meinte, er weiß , dass das nicht gut war.


    Das sind meine ständigen Gedanken momentan…

    Puh es ist echt heftig, was du gerade durch machst. Irgendwann wird wieder Ruhe einkehren. Lass dich nicht unter Druck setzen von ihm, es ist alles schon schwierig genug. Vielleicht kannst du dir trotz der schwierigen Situation ein bisschen Zeit für dich nehmen, ob nun mit oder ohne Kinder, aber einfach um mal raus zu kommen aus diesem Gedankenkarussel und um deinem Nervensystem mal eine Auszeit zu gönnen. Irgendwas Schönes machen, wobei du auf andere Gedanken kommst.

    Ihr seid ja alle lieb, danke für die Antworten…


    Ich kann es nicht ganz glauben/begreifen, dass es wirklich so ist, dass er aus den Gründen keine Beziehung mehr will. Ok, den Punkt mit der Nähe verstehe ich. Einerseits bin ich (ihm gegenüber) blockiert, aber ich möchte auch nicht ewig in einer Beziehung bleiben, in der es keine körperliche (und vor allem emotionale) Nähe gibt. Ich vermisse es genauso wie er, aber ich kann es gerade einfach nicht. Umarmung ist ok, alles darüber hinaus nicht. Aber ich erzwinge es für mich nicht mehr, sondern höre auf meinen Körper, weil ich es irgendwie auch verständlich finde. Ab dem einen Tag, an dem er mich vor ein paar Jahren unter Alkoholeinfluss verbal runter geputzt hat, ging es irgendwie Berg ab. Davor war zwar auch schon viel passiert zwischen uns, aber da war die Grenze für mich erreicht (unbewusst).


    Wegen der räumlichen Trennung…

    Es ist sehr kompliziert. Wir haben Haus, Kinder, Tiere und Betrieb zusammen (Betrieb ist seiner auf dem Papier, aber ich habe hier mitgearbeitet bzw. ihm den Rücken freigehalten, was er allerdings nicht sieht …. „Fühle mich auf dem Betrieb alleine gelassen“). Seit zwei Jahren habe ich zudem eine Depression und bin in Behandlung, aber dadurch konnte ich noch weniger arbeiten. Er hat die Krankheit nur leider nicht verstanden, wie auch.
    In zwei Wochen haben wir einen Termin bei der Elternberatungsstelle bekommen. Theoretisch weiß ich, welche Betreuungsmodelle es gibt. Jetzt müssen wir nur noch schauen , welches am besten zu unserer Situation passt.


    Die Kinder sind beide im Teenager Alter, haben von all dem noch nichts mitbekommen. Also indirekt wahrscheinlich schon, weil wir uns inoffiziell schon Anfang des Jahres getrennt haben und noch zusammen wohnen wollten. Scheinehe/ Eltern- Wg quasi. Eigentlich eher mit der Hoffnung, wahrscheinlich von beiden Seiten, dass wir dadurch einen Neuanfang irgendwann hinbekommen. Aber gefühlt wurde es immer schlimmer. Ich kann nicht aufhören ihn zu kontrollieren, mich triggert das Thema Alkohol immer mehr. Früher hat es mich nicht gestört und ich hab mitgetrunken. Nun trinke ich so gut wie gar nichts mehr.


    Das Problem mit der sofortigen räumlichen und offiziellen Trennung ist, dass ich ab Ende September für 2-3 Monate einen geplanten Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik habe. Da ich die Kinder nicht mit ihren Gefühlen alleine lassen möchte in dieser Zeit, haben wir uns darauf geeinigt, dass wir das alles in Ruhe nach der Klinik machen werden. Und uns auch umfänglich beraten lassen, wie man es den Kindern mitteilt usw.

    Für die beiden wird eine Welt zusammen brechen, das ist das schlimmste für mich. Er ist kein schlechter Vater und hat immer viel mit uns gemacht und wir hatten auch wirklich schöne Zeiten.

    Ich denke manchmal, ich müsste einfach noch mehr an mir arbeiten, damit ich ihn nicht mehr „nerve“ mit meiner Abneigung gegen seinen Alkoholkonsum.

    Früher als erwartet gab es nach dem nassen Wochenende wieder Streit, weil ich ihm den Spiegel vorgehalten habe, wie viel er getrunken hat.

    Nun möchte er sich auch räumlich und offiziell trennen.

    Wir haben uns heute nochmal ohne anschreien unterhalten. Da hat er mir noch mal gesagt, warum er das mit mir nicht mehr will. Ich sage zu oft was dazu wenn er was trinkt. Er kann gar nicht mehr mit mir irgendwo sein, wo er was trinken könnte/trinkt, weil er weiß, dass ich da drauf reagiere. Und ihm fehlt die körperliche Nähe. Seit mehreren Jahren.


    Meine Gefühle schwanken zwischen „Ich bin schuld, dass es ihm so schlecht geht“, „Ich bin schuld, dass er trinkt“ und

    „Warum sieht er nicht, dass unsere Probleme von seinem Alkohol-Konsum kommen“? .

    Es ist sehr schwierig gerade…

    Ich habe es akzeptiert bzw. auch gesagt, dass ich nicht mehr kann. Aber mich macht es alles sehr traurig, weil ich gedacht und mir gewünscht habe, dass unsere Familie noch zu retten ist und unsere Kinder nicht mit getrennten Eltern weiter aufwachsen müssen.

    Auch wenn es mir schon lange nicht mehr gut getan hat, ich trauere jetzt schon den guten Zeiten hinterher und möchte es nicht, dass es wirklich zu Ende ist 😔

    Hallo zusammen,

    nachdem mein Mann ursprünglich weniger trinken wollte, weil es ja für ihn auch zu viel war (schon klar), waren die letzten beiden Wochenenden wieder sehr nass. Wir waren zusammen auf Geburtstagen und er trinkt dann jeweils so viel, dass er richtig stark betrunken ist. Den einen Abend wusste er am nächsten Tag nicht mal mehr, wie er nach Hause gekommen ist. Es ekelt mich an, wenn ich ihn dann betrunken sehe. Wut und Angst ist auch dabei und wir hatten auch Streit, aber ich schätze am nächsten Morgen wusste er davon nichts mehr. Ich hab mich zumindest zurückgehalten diesmal, ihn dann damit zu konfrontieren und seinen Konsum zu kommentieren, was für mich schon ein Fortschritt ist.

    Aber letztendlich ist es sein Problem und sein Leben. Innerlich mache ich es trotzdem immer wieder zu meinem Problem. Dann sagt er mir immer wieder momentan, dass er meine Nähe vermisst, aber ich kann sie nicht mehr zulassen. Ich fühle mich sehr schlecht und schuldig ihm gegenüber 😔.

    Die letzten Tage war er abends öfters joggen. Ich glaube ihm nicht so richtig, dass es ihm nur ums joggen geht. Ich glaube, dass er das als Vorwand nimmt, in einem Lokal „ein Bierchen zum runterkommen“ zu trinken. Da kann ich keine Flaschen zählen und keine blöden Kommentare zu seinem Konsum machen. Ich habe den starken Eindruck, dass er mich belügt, ich habe das Gefühl, da feine Antennen zu haben. Oder ich drehe schon durch 😔


    Mir geht es nicht gut gerade, ich müsste eigentlich zufrieden sein mit allem und meinem Leben hier und meiner Familie, aber ich habe so ein negatives Gefühl gegenüber dem Alkohol. Diese blöde Droge triggert mich momentan sehr.

    Ja, immer mal wieder. Mein Mann und ich sind beim Thema Alkohol mittlerweile recht unterschiedlicher Auffassung.

    Letztendlich WEISS ich, dass das Problem für MICH groß genug ist.
    Er für sich sieht es nicht.

    Die Partnerschaft hat darunter sehr gelitten und ich auch. Er weiß auch, dass es ein großer Trigger für mich ist, wenn er zu viel getrunken hat (hat mich früher auch nicht so gestört) aufgrund meiner Kindheit und aufgrund der Tatsache, dass er unter Alkohol auch verbal ausfällig mir gegenüber wurde…

    Also bin ich ja diejenige, die ein Problem hätte, weil ich ja völlig überreagiere (lt. ihm).

    Für mich habe ich vor ca. einem Jahr die Grenze gezogen, dass wir nicht mehr in einem Zimmer schlafen, sobald er trinken möchte. Inzwischen sind wir aber (inoffiziell) getrennt, leben zusammen, haben auch 2 Kinder, verstehen uns eigentlich so ganz gut, aber schlafen generell in getrennten Zimmern. Für mich war es so, dass er sich für den Alkohol und nicht für die Beziehung entschieden hat; er sagt aber ganz klar, er möchte nicht aufhören zu trinken.

    Zwischenzeitlich hat er zusätzlich zu dörflichen und privaten Anlässen auch heimlich (er meint alle 2-3 Tage 1 Bier) abends draußen getrunken, was ich aber schon mehrfach bemerkt hatte. Hab da leider feine Antennen. Zum „runterkommen“. Möchte er wohl nicht mehr machen und hat eingesehen, dass das nicht gut ist.


    Wie ist es bei dir so?

    Und wie hast du ihn dazu bekommen, das online Programm zu machen oder hat er das von selbst gemacht? Hat es insgesamt ja etwas gebracht, nur nicht den kompletten Durchbruch quasi?

    Mein Mann hatte letzten Sommer auch eine Phase, in der er nichts/kaum getrunken hat, der Beziehung zu Liebe vielleicht?! Dann wurd es auch wieder schleichend mehr, die letzten Monate wieder so viel, dass er sich jetzt selbst wieder auferlegt hat weniger zu trinken… Aber ein Problem hätte er nicht mit dem Alkohol, sondern nur ich, weil es mich ja stört/triggert

    Schwierig 🙃🙂 ich drehe mich bei dem Thema im Kreis. Versuche eigentlich mehr auf mich selbst zu schauen.

    Habe ihm aber die klare Grenze gegeben, dass er mich nicht mehr anschreien darf (war unter Alkoholeinfluss am schlimmsten). Das klappt bisher eigentlich. Er ist eher mal genervt oder schlecht drauf.

    Er weiß auch, dass ich es nicht mag, wenn er zu viel trinkt. Möchte das aber nicht komplett aufhören und meint auch, dass Abstürze dazu gehören. Etwas weniger trinkt er. Für mich hat er sich im Grunde für den Alkohol und gegen mich entschieden.


    Zur Zeit liegt unsere Beziehung leider auf Eis, wir sind inoffiziell quasi getrennt seit über einem halben Jahr, leben aber noch zusammen (Kinder, gemeinsames Haus, usw., möchte hier lieber nicht zu sehr ins Detail gehen). Vielleicht finden wir auch wieder richtig zusammen, ich weiß es nicht. Es ist nicht alles schlecht und uns verbindet auch noch viel und wenn das leidige Thema nicht wäre, verbringen wir auch gerne Zeit miteinander.


    Wie ist es bei euch?

    Hallo Meike, mir geht es ähnlich wie dir.
    Mein Mann und ich sind seit über 20 Jahren zusammen. Wir wohnen ländlich und auf Feiern wird bis zum umfallen getrunken/Kontrollverlust. Zudem hat mein Mann zwischendurch immer mal wieder „heimlich“ trinken „müssen“ (aber seiner Aussage nach nur 1 Bier alle 2-3 Tage).
    Mir gehts damit auch nicht gut, ich kann dich verstehen

    Vielen Dank für die herzliche Wiederaufnahme ❤️.

    Es ist tatsächlich schwierig für mich, die Situation einzuschätzen und deshalb denke ich, ich übertreibe. Ich möchte ihm nichts falsches unterstellen und mich am liebsten auch nicht ständig mit dem Thema beschäftigen. Aber die Gedanken gehen sehr oft in seine Richtung und das leidige Thema Alkohol. Wir sind seit über 20 Jahren zusammen und früher hat es mich komischerweise nicht gestört.

    Hallo zusammen,

    vor über einem Jahr war ich schon mal hier im EKA Bereich.
    Mittlerweile sehe ich mich auch als Co-Abhängig. Also ob mein Mann Alkoholiker ist oder nicht, weiß ich nicht, aber für mich ist es zu viel wieviel er trinkt und es triggert mich leider.
    Ich habe Flaschen gezählt und fotografiert, scanne ihn, mach auch blöde Bemerkungen manchmal.
    Er : hat auf mein Nachfragen zugegeben, dass er alle 2-3 Tage 1 (?) Bier abends in der Werkstatt getrunken hätte, um runter zu kommen. In der Vergangenheit hat er auch schon vereinzelt „heimlich“ Bier getrunken. Seine Begründung ist, ich würde es ja nicht mögen, deshalb „muss“ er es ja heimlich machen. Es ist eine Endlosschleife in meinen Augen. Ab und zu gibt es Feiern in Gesellschaft, wo es dann meistens zum Absturz kommt (unregelmäßig, mal 1-2 mal pro Monat, mal alle paar Monate, aber dann mit kontrollverlust).
    Hinzu kamen abendliche Treffen mit Kumpels oder Verein, wir wohnen aufm Dorf - Gründe gibt es also immer, an denen ein paar Bier oder auch mal Schnaps getrunken wurde (zum Teil war es mehrmals in der Woche).

    Seid unserem letzten (nicht ersten 🙂🙃) Gespräch meint er, er möchte erstmal nicht mehr so viel trinken, weil er selbst bemerkt, dass es wieder zu viel geworden ist. An dem gleichen Punkt waren wir letzten Sommer im Prinzip schon mal. Er hat sich dann vorgenommen, mindestens 10 Tage nichts zu trinken. Innerlich fand ich es ehrlicherweise lächerlich…. Sorry. Ich hab ihm dann gesagt, dass ich das gut finde, ihm aber leider nicht glauben kann… und ich es ja sehe.

    Unter Alkohol ist es leider vor ein paar Jahren auch schon zu verbalen Wutausbrüchen mir gegenüber gekommen, weshalb ich den Konsum einfach kritisch sehe und auch Angst habe.

    Er meint, ganz aufhören möchte er definitiv nicht.

    Mir tut das ganze Thema nicht gut, immer wieder haben wir Drama deswegen….

    Nun weiß ich allerdings auch nicht, ob ich „übertreibe“, denn so viel wie manch anderer trinkt er ja auch nicht. Bei diesem heimlichen klingeln bei mir aber innerlich die Alarmglocken. Er meinte auch, ich sei ja nur so empfindlich aufgrund meiner Kindheit (Mutter Alkoholikerin). Als ich dann gesagt habe, es liegt auch daran, dass er so aggressiv geworden ist unter Alkohol, meinte er nur, dass ist aber hart, dass ich jetzt die alten Kamellen wieder hochholen würde, wir hätten beide Fehler gemacht und man muss das nicht immer wieder sagen.

    Irgendwie drehe ich mich im Kreis, deshalb hab ich diesmal hier ein Thema eröffnet und erhoffe mir vielleicht ein wenig Tipps von euch …

    Habe auch über die Zeit immer viel hier gelesen, was mir sehr geholfen hat.

    Liebe Grüße, Schmetterling