Hallo zusammen,
auch ich möchte mich kurz vorstellen…
Ich bin 43 Jahre alt, und mein Vater war sein Leben lang Alkoholiker. Vor kurzem ist er gestorben.
Nun wird einem manches bewusster und man hinterfragt natürlich auch viele Dinge. Zum Beispiel auch eigene Verhaltensweisen. Um ein bisschen Klarheit in meinen Kopf zu bekommen und manches auch verarbeiten zu können, habe ich mich in dem Forum angemeldet. Ich freue mich auf einen regen Austausch mit dem ein oder anderen.
Viele Grüße Nikkik
Nikkik - Vorstellung einer Angehörigen
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Hallo Nikkik,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.
Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du hättest da nicht wirklich etwas ändern können.
Sobald die entsprechende Moderatorin online ist, wird sie sich um Dich kümmern.
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Hallo Elly,
Vielen lieben Dank für das Willkommen. Nein, ich alleine hätte nichts ändern können.. das war mir immer klar…
VG
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Hallo Nikkik,
auch von mir noch ein herzlich Willkommen hier in der Gruppe.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Bitte klicke als nächstes diesen Link an und folge ihm. Schreibe einfach einen Satz, das genügt.
Wir schalten dich dann frei und du kannst am Erfahrungsaustausch teilnehmen.
Viele Grüße, Linde
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Hallo Linde,
Vielen lieben Dank!
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Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Nikkik.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
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Hallo Nikkik,
ich bin 41 und bei mir war es ähnlich. Ich habe auch erst nach dem Tod meines Vaters vor einem Jahr begonnen, mich mit dem Thema Alkoholsucht auseinanderzusetzen und auch mir wurde erst hier in Bezug auf mich selbst einiges klarer.
Komm hier erst mal in Ruhe an.
Viele Grüße -
Hallo Nikkik,
auch mir wurde erst in diesem Alter (bin 39) bewusst, was für Auswirkungen hat, wenn man EKA ist. Meine Mutter war Alkoholikerin und ist vor ein paar Jahren gestorben.
Mir kommt es manchmal so vor, als wenn ich jetzt erst „Erwachsen“ werde, weil ich noch so viel lernen kann in Bezug auf meine alten Muster und Gefühle, die aus der Kindheit entstanden sind.
Und es scheint so, als wenn viele „Kinder“ von Alkoholikern sich in diesem Alter, wie ich finde recht spät, sich den Auswirkungen bewusst werden. Ich habe mich aufgrund einer Depression das erste mal bewusst mit mir selbst auseinander setzen „müssen“, mir war es nicht klar, dass die meisten dysfunktionalen Verhaltensweisen sozusagen Überlebensstrategien aus der Kindheit sind.
Liebe Grüße und alles Gute 🍀 -
Hallo Nikkik,
ein Willkommen auch von mir.
Ich bin Mitte vierzig und mir wird seit einem knappen halben Jahr klar, welche Auswirkungen die Suchterkrankung meines Vaters auf mich hat.
Es ist ein schwerer Weg, sich mit damit auseinander zu setzen, aber es lohnt sich. Hier findest Du offene Ohren, Verständnis, Trost und Hilfe.
Alles Gute auch von mir.
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Vielen lieben Dank für das herzliche Willkommen!
Für mich ist das gerade alles noch recht neu, erklärend, schockierend und ich habe das Gefühl, dass meine Welt gerade etwas auseinander bricht und sich neu sortieren muss… braucht wahrscheinlich alles noch ein bisschen Zeit…LG Nikkik
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Kann ich nachvollziehen… so ging/geht es mir auch…
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Hallo Nikkik,
auch meine Eltern waren/sind Alkoholiker. Erst als mein Vater verstorben ist, hab ich vieles verstanden und hinterfragt. Das Gute ist, dass ich weiß: Ich bin nicht die einzige und alleine.
Gib dir Zeit …
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