• Wenn er jeden Tag/Abend diese Menge an Alkohol zu sich nimmt, kommt er in einen Entzug, bis er wieder Alkohol trinkt.

    Ja, ich gehe von Suchtdruck aus.

    Ich wurde immer nervöser, sobald es Nachmittag wurde und wartete schon darauf wieder zu saufen.

    Dieses Verhalten wird im Laufe der Zeit immer stärker werden, Marilyn.

    Die Sucht führt nur in eine Richtung: nach unten!

    Du kannst entscheiden, ob Du aus diesem Kreislauf aussteigen willst, oder es weiter mitansehen willst. Der Alkohol zerstört Körper und Seele.

    LG Elly

    ---------------------------------------------------------------------------------------

    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Das ist so schrecklich unsere Tochter leidet. Ich habe in der Beratung auf seinen Auszug insistiert. Mehrfach, mit der Begründung, dann kann er herausfinden, was er möchte. Weil er auch in einer Midlifecrisis steckt, vielleicht sogar vom Alkohol befeuert, aber mindestens stark beeinflusst. Er hätte keine Lust in ein möbiliertes Zimmer, er hätte ein Haus. Gibt es noch irgendwo in diesem Körper den Menschen, der er mal war? Oder ist er jetzt für immer dieses gefühllose, toxische und machohafte? Er ist ein hochintelligenter Mann, sieht er nicht, dass er alles zerstört? Ich habe mich auch körperlich zurückgezogen und schlafe im 3. Zimmer. Kann seine Nähe kaum aushalten, aber ich bin nicht berufstätig und wüsste gar nicht wohin mit der Tochter. Ich wusste, dass der Moment kommt, wo alles zerbricht, habe aber gehofft, es passiert noch etwas. Dass es in dieser Form passiert, dass er gar nicht mehr er ist bzw. sich emotional zu etwas Schrecklichem verwandelt, war mir nicht klar. Als würde man dem Tod auf mehreren Ebenen bei seiner Arbeit zusehen.

  • Hallo Marilyn,

    Alkohol wirkt auf allen Bereichen des Körpers. Und da verändert sich auch was im Gehirn, der Abhängige verändert sich auch in seiner Persönlichkeit. Da kommen auch Anteile zum Vorschein, die vorher vielleicht nicht so sichtbar waren. Alkohol enthemmt.

    Als würde man dem Tod auf mehreren Ebenen bei seiner Arbeit zusehen.

    Das ist das Schlimme daran. Denn solange der Abhängige trinkt, macht er sich kaputt. Ich sage da, es ist ein langsamer Selbstmord.

    Und dabei zuzusehen löst eben beim Angehörigen, bei dir, viele verschiedene Dinge aus. Weil einfach immer mehr aufhört zu funktionieren, was ein soziales Miteinander bedeutet und einen körperlichen und geistigen Verfall bedeutet.

    Das ist so schwer und das Umfeld leidet mit darunter. Bei mir war das mit einer der Gründe, dass ich mich trennen konnte. Ich hatte in meinem familiären Umfeld gesehen, was es bedeutet, dazubleiben. Ich hatte 3 Tanten, die das mitgemacht haben. Und irgendwann ist mir bewusst geworden dass ich auf dem Weg dahin waren, so wie sie zu werden.

    Diese Vorstellung, die Dinge, die ich da so oft gesehen hatte, waren echt schlimm. Meine Tanten waren mindestens genauso kaputt wie die Onkel.

    Gibt es noch irgendwo in diesem Körper den Menschen, der er mal war? Oder ist er jetzt für immer dieses gefühllose, toxische und machohafte?

    Bei meinem Mann war es so, dass er dann nüchtern auch eher so drauf war wie zu Trinkerzeiten. Es war einfach seine Persönlichkeit. Aber das muss nicht zwangsläufig bei allen so sein. Es nutzt dir jetzt bloß garnichts, darüber nachzudenken. Denn es sieht ja nicht so aus, dass er nüchtern werden will.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Danke liebe Aurora, dass du dir Zeit nimmst mir zu antworten. Mir bedeutet das sehr viel. Die letzten 4 Wochen sind für mich die Hölle. Mein Leben ist in sich zusammen gefallen, ich wollte vieles nicht sehen und habe mich nieder machen lassen über viele Jahre. Ich werde heute mit einem Freund sprechen, dass er mit ihm nochmal spricht und er sich etwas anderes sucht. Für vorübergehend und dann schaut man weiter. Mag ihm nicht das Haus überlassen. Er hat diese Beziehung geopfert , will ihm nicht den Gefallen tun und einfach gehen, so dass er mich ersetzen kann. Sein ständig nach anderen Frauen Ausschau halten, hat mich so nachhaltig verletzt. Das kannst du dir nicht vorstellen. Das ist demütigend. Auch vor der Kleinen hat er das gemacht. Er spricht von Verantwortung, Verantwortung heißt auch zu gehen, wenn es Zeit ist und nicht die Familie zu malträtieren. 😢

  • Hallo Marilyn,

    Mag ihm nicht das Haus überlassen. Er hat diese Beziehung geopfert , will ihm nicht den Gefallen tun und einfach gehen, so dass er mich ersetzen kann. Sein ständig nach anderen Frauen Ausschau halten, hat mich so nachhaltig verletzt. Das kannst du dir nicht vorstellen. Das ist demütigend.

    dieser Konflikt mit Deinem Mann klingt schon sehr festgefahren. Ich kenne ihn natürlich nicht, aber wenn er so toxisch, respektlos und machohaft ist, wie Du beschreibst, kann ich mir schwer vorstellen, dass er plötzlich eine 180-Grad-Wendung macht und Dir freiwillig das Haus überlässt. Hältst Du das für realistisch?

    Wäre bestimmt gut, Dir einen anderen, schneller wirksamen Plan einfach für Dich und Deine Tochter zu überlegen, anstatt - auch aus verständlicherweise verletzten Gefühlen - auf dem Haus zu bestehen.

    Dass Du derzeit nicht berufstätig bist, lässt sich möglicherweise ändern? Deine Tochter ist in vier Jahren volljährig - wenn ihr Vater sich so schwierig verhält, nicht nur trinkt, sondern Dich immer wieder niedermacht, wie Du schreibst, fände ich wichtig, in ihrem Sinne Prioritäten zu setzen und diese für sie sicher auch sehr belastende Situation so schnell wie möglich zu beenden. Im Zweifel würde ich das Haus lieber erstmal verlassen und im Nachgang gegebenenfalls mit ihm darum streiten - dann aber aus einer für Dich und Deine Tochter weniger belastenden Umgebung heraus.

    Liebe Grüße

  • Da hast du wohl recht, danke dir für den Perspektivwechsel. Ich bin schon dabei, mir einen Job zu suchen. Es war bisher einfach auch bequem und passte, ich habe mich um das Zuhause gekümmert und war flexibel für alles verfügbar. Dass ich mich so dermaßen ausliefern lassen habe, hatte ich nicht angenommen.

  • Das ist ja zu Beginn Eurer Beziehung bestimmt so auch nicht absehbar, gewesen. Aber ist doch ein super Ansatz mit dem Job, um rauszukommen aus dieser Situation., sofern Du Dir das vorstellen kannst - Du schiebst ja anfangs, dass es Dir psychisch nicht so gut geht. Dieses Gefühl, sich selbst ausgeliefert zu haben, kenne ich auf andere Weise auch. Muss mich da jetzt auch langsam Schritt für Schritt wieder raus arbeiten.

  • Mein Mann trinkt nur abends, allerdings in der letzten Zeit jeden Abend ca. 3 Liter Bier und manchmal auch noch Schnaps. Am Tage ist er dann unausstehlich. Das bekommen wir mit, wenn er zuhause ist. Wenn er arbeitet, bekomme ich immer nette Nachrichten. Bzw. bekam ich. Seit wir bei einer Paarberatung waren und ich das Thema Alkohol angesprochen habe, ist er auch da unfreundlich. Ist das der Suchtdruck?

    Liebe Marilyn

    Ich weiss nicht ob es der Suchtdruck ist aber es ist sicher eine Art Druck für einen Alkoholiker wenn die Thema Sucht im Mittelpunkt steht. Weil dann muss er ja was ändern - will oder kann er vielleicht aber nicht.... Wir waren sehr lang in einer Paartherapie aber bei einer Suchtberatung. Im Nachhinein denke ich mein ExPartner hat so nur Zeit gewonnen, so dass ich noch länger bei ihm blieb. Wir waren immer gleich weit es hat sich wenig bis gar nichts geändert. Bis sogar die Therapeutin gesagt hat es sei alles gesagt, mehr könne sie nicht machen. Mein Partner war auch teilweise sehr gereizt und verschlossen. Es wurde halt ungemütlich für ihn. Und er wollte ja nicht aufhören zu trinken. Aber ich wollte und konnte so nicht leben. Es kommt darauf an ob DU damit leben kannst. Und wie es DIR dabei geht...

  • Ich kann damit nicht leben. Wusste nicht, dass Alkohol die Persönlichkeit verändert. Ich dachte es verändert das Denkvermögen und das erst im Alter. Hätte ich das eher gewusst, wäre ich schon eher anders mit den Boshaftigkeiten umgegangen. Wobei, das sage ich jetzt auch aus der jetzigen Perspektive. Vielleicht wäre ich anders damit umgegangen, wenn ich psychisch stabil gewesen wäre. Aber alles hätte, wäre, wenn nützt nichts. Ich kann nur in der Gegenwart etwas tun und da bin ich bei.

  • Ich kann damit nicht leben. Wusste nicht, dass Alkohol die Persönlichkeit verändert.

    Du hörst dich sehr klar an. Das finde ich toll Marilyn!! Ich wusste es auch nicht aber ich muss wirklich sagen, dass ich das Gefühl hatte meinen ExPartner gegen Ende unserer Beziehung nicht mehr richtig zu kennen. Nur ab und zu drückt sein "altes Ich" ein wenig durch. Es ist schlimm jemanden den man liebt auf diese Weise aus den Augen zu verlieren..

  • Das ist so traurig jemanden seinem Schicksal zu überlassen. Das ist so unmenschlich und doch muss es aus Selbstschutz sein. Ich frage mich, warum der Alkohol gesellschaftlich so akzeptiert ist, wenn er doch so zerstörerisch ist. 😥

  • Leider ist Alkohol viel zu günstig zu erwerben in Deutschland. Ob sich da je etwas dran ändern wird, wage ich zu bezweifeln.

    Jedoch hat nicht jeder ein Alkoholproblem oder wird zum Alkoholiker.

    Viele trinken in Maßen und nicht in Massen.

    Und einige wenige der Alkoholiker schaffen es, aus der Sucht auszusteigen. Aber das gelingt nur, wenn man es wirklich will und sich Hilfe holt.

    Jedoch saufen sich jedes Jahr Tausende Menschen in Deutschland in den Tod.

    Du kannst einen Alkoholiker nicht aufhalten, wenn er saufen will, wird er es tun.

    Und wenn Du bei diesem Selbstmord auf Raten nicht zuschauen willst, musst Du für Dich etwas ändern, Marilyn.

    Du bist schon dabei. Bleib nicht stehen, geh weiter!

    LG Elly

    ---------------------------------------------------------------------------------------

    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Vielleicht ist das alles nur der Schmerz einer Liebe, die vergangen ist. Vielleicht hört er auf zu trinken, wenn ich weg bin. Vielleicht rette ich ihn, wenn ich gehe und er diese Verantwortung nicht mehr hat, mit mir zusammen sein zu müssen. Es tut weh so etwas zu denken, aber es ist vielleicht genauso und bei mir ist es verletzte Eitelkeit entstanden daraus, dass ich nicht mehr gewollt werde.

  • Hallo Marilyn!

    Ob er aufhört zu trinken hängt überhaupt nicht mit dir zusammen denn du bist es ja nicht schuld daß er trinkt. Er muß ja gar nicht mit dir zusammen sein, er hatte auch die Möglichkeit sich zu trennen.

    Daß du verletzt bist kann ich gut nachvollziehen, denn sein Alkohol ist ihm wichtiger als deine Person. Es hat aber trotzdem nichts mit dir zu tun, es ist seine Sucht nach Alkohol die stärker ist als jedes andere Gefühl.

    Wann und wie er zur Besinnung kommt kannst du auch nicht beeinflussen das entscheidet er ganz alleine. Deine Rolle ist dafür zu sorgen daß du die Reißleine ziehst und für dich und dein Kind ein besseres Leben aufbaust.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • hallo Marylin,

    Vielleicht rette ich ihn, wenn ich gehe und er diese Verantwortung nicht mehr hat, mit mir zusammen sein zu müssen. Es tut weh so etwas zu denken,

    das dir dieser Gedanke weh tut, kann ich gut verstehen. Ich finde aber, er ist in zweierlei Hinsicht nicht gut für dich.

    1. Du kannst ihn nicht retten. Nur schon der Gedanke lädt dir wieder ein Riesenpaket auf. Lass ihn machen, und beginn du für dich und deine Tochter ein anderes Leben.

    2.

    Zitat

    und er diese Verantwortung nicht mehr hat, mit mir zusammen sein zu müssen.

    für mich liest sich das wie eine Opferhaltung von deiner Seite, er hat nicht wegen dieser angeblichen Verantwortung getrunken. Ein nasser Alkoholiker findet in jeder Minute neue Gründe um zu trinken. Er hat dir nur immer die Verantwortung dafür zugeschoben, damit er sie nicht für sich übernehmen mußte. Hat mit dir nichts zu tun.

    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Guten Morgen Marilyn,

    Ich werde heute mit einem Freund sprechen, dass er mit ihm nochmal spricht und er sich etwas anderes sucht.

    Das bringt meines Erachtens nichts. Damit gibst du ihm wahrscheinlich noch mehr Zündstoff für Verletzungen dir gegenüber. Wenn er merkt, wie wichtig dir das Haus ist, wird er alles tun, um dich damit weiter zu reizen. Warum sollte er aus seiner Sicht gehen? Zeig ihm genau das Gegenteil.

    Dass Du derzeit nicht berufstätig bist, lässt sich möglicherweise ändern? Deine Tochter ist in vier Jahren volljährig - wenn ihr Vater sich so schwierig verhält, nicht nur trinkt, sondern Dich immer wieder niedermacht, wie Du schreibst, fände ich wichtig, in ihrem Sinne Prioritäten zu setzen und diese für sie sicher auch sehr belastende Situation so schnell wie möglich zu beenden. Im Zweifel würde ich das Haus lieber erstmal verlassen und im Nachgang gegebenenfalls mit ihm darum streiten - dann aber aus einer für Dich und Deine Tochter weniger belastenden Umgebung heraus.

    Das sehe ich genauso. Du musst aus deiner Komfortzone treten und deinen Kampfgeist wecken. Was möchtest du deiner Tochter vorleben? Eine Frau, die sich von Ihrem Mann fertig machen lässt, weil sie sich abhängig gemacht hat. Kämpfe!!!! Zeige deiner Tochter, wie stark wir Frauen sind und wie man sich aus so einer Situation befreit. Such dir einen Job und eine Wohnung. Es gibt Bürgergeld. Du wirst überrascht sein, wie viel du bezahlt bekommen wirst. Erkundige dich beim Anwalt. Er wird finanziell nicht aus der Verantwortung genommen und bis dahin bist du durch das soziale Sicherheitsnetz aufgefangen. Es wird nicht leicht werden, aber es gibt einen Weg und eine Lösung.

    ich habe mich um das Zuhause gekümmert und war flexibel für alles verfügbar. Dass ich mich so dermaßen ausliefern lassen habe, hatte ich nicht angenommen.

    Das geht vielen Frauen so. Dein Lebensplan war auch mal ein anderer, oder? Nun ist es aber nun mal so wie es ist. Kämpfe!!! Hol dir deine Würde, deinen Stolz und deine Unabhängigkeit zurück. Deiner Tochter gibst du damit viel für ihr Leben mit und es stärkt eure Beziehung.

    Vielleicht hört er auf zu trinken, wenn ich weg bin. Vielleicht rette ich ihn, wenn ich gehe und er diese Verantwortung nicht mehr hat, mit mir zusammen sein zu müssen. Es tut weh so etwas zu denken, aber es ist vielleicht genauso und bei mir ist es verletzte Eitelkeit entstanden daraus, dass ich nicht mehr gewollt werde.

    Diese Sätze streichst du mal ganz schnell aus deinem Kopf. Das ist ganz großer Mist. Du bist niemals der Grund, dass er trinkt. Ich kenne dich nicht, aber das weiß ich 100 prozentig. Er trinkt, weil er krank ist und noch nicht bereit es zu ändern. Da kannst du dich verbiegen und anpassen wie du willst. Das wird nichts ändern. Nur das du dich noch schlechter fühlst.

    Ich sende dir ganz viel Kraft.💪

  • Wow, der Beitrag gibt tatsächlich auch mir gerade ganz viel Kraft.
    Wir sollten alle kämpfen für uns selbst.
    Und für unsere Kinder. Vielen Dank für diesen tollen Text.

    Und auch für deinen Weg alles Gute , Marylin. Du hörst dich wirklich schon sehr klar an. Das schaffst du !

  • Wenn man so lange in solch einer Beziehung ist, fällt es schwer, die eingeschliffenen Denkmuster zu verlassen, das ist verständlich. Das kostet viel Kraft. Trotzdem - jetzt ist Zeit für den Aufbruch.

    Vielleicht ist das alles nur der Schmerz einer Liebe, die vergangen ist.

    Nachvollziehbar. Aber es ist nun mal Vergangenheit - versuche, eine ehrliche Bestandsaufnahme zu machen aus jetziger Perspektive. Ganz nüchtern, ohne Dir seine Abwertungen Dir selbst gegenüber zu eigen zu machen. Momentan ist die Lage: Du würdest ihn retten wollen, obwohl er sich häufig abwertend und respektlos Dir gegenüber verhält, egal ob nun wegen der Trinkerei oder weil Ihr Euch vielleicht einfach auseinander gelebt habt wie so viele andere Paare auch. Und das Ganze würdest Du offenbar gegen seinen Willen tun - oder will er mit dem Trinken aufhören, sucht er sich professionelle Hilfe dafür? Was tut er, um langfristig auch die Situation für Dich und Eure Tochter zu verbessern?

    Dass er möglicherweise wegen des Trinkens so "mutiert" ist in seinem Verhalten Dir gegenüber, fände ich keine Entschuldigung, aber es liest sich so, als suchst Du nach einer solchen. Mal etwas provokant zusammengefasst: "Der arme Kerl säuft, da muss er dann gemein zu mir sein." Nein, das muss er nicht - wie schon andere geschrieben haben, er hätte sich trennen können, bevor sein Verhalten so abdriftet.

    Jetzt kannst nur Du Dein Glück und das Deiner Tochter in die Hand nehmen. Es geht um Euch beide.

Unserer Selbsthilfegruppe beitreten!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!